Film & Musik / Vorschau / TV-Hinweise
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Im Spannungsfeld der Gefühle: «The Poker House» und «The Colony».
«The Poker House» - Nach einer wahren Geschichte
jetzt auf
DVD & Blu-ray
Die jungen Jahre im Leben der Schauspielerin Lori Petty
(Tank Girl) dienten als Blaupause für dieses düstere und schonungslose, aber
auch nie humor- und hoffnungslose Drama um eine Kindheit unter denkbar
ungünstigen physischen und psychologischen Umständen. Jennifer Lawrence aus
den «Hunger Games» zieht in der Hauptrolle alle Register jugendlicher
Schauspielkunst, in Neben-rollen sind Chloe Moretz
(Kick-Ass) und Bokeem Woodbine (Total Recall) zu ent-decken.
Eine wahre, zutiefst berührende Geschichte, aufrichtig,
authentisch, schonungslos hart, aber dennoch mit lebensbejahendem Witz. Lori
Petty wurde 1991 mit «Gefähr-liche Brandung» neben
Patrick Swayze international bekannt und übernahm als «Tank Girl» im
gleichnamigen Film 1995 die Hauptrolle. Mit «The Poker House» verfilmte sie
in ihrem Regiedebut einen Tag aus ihrem Leben im Jahr 1976 – genau den Tag,
der ihr komplettes Leben veränderte.
Sie waren mal eine richtige Familie
Sie waren mal eine richtige Familie, aber das ist lange her. Jetzt
ist ein gewöhnlicher Tag in Agnes‘ (Jennifer Lawrence) Leben alles andere –
nur nicht das. Die 14-jährige lebt mit ihrer Mutter Sarah (Selma Blair),
einer drogenabhängigen Prostituierten und ihren zwei jüngeren Schwestern Bee
(Sophi Bairley) und Cammie (Chloë Grace Mo-retz)
im sogenannten Poker House. Allein Spieler, Junkies und Freier fühlen sich
hier zuhause. Agnes schreibt Gedichte, ist eine aussergewöhnlich gute
Basketballspielerin und versucht so dem tristen Dasein zu entkommen. Sie
versucht einfach zu über-leben und ihre
Schwestern, soweit möglich von all dem Elend fern zu halten. Agnes weiss
genau, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis sie selbst anschaffen muss.
«Alles ist möglich, alles kann sein» - und das Schlimmste tritt ein. Nur ein
einzelner Tag reicht aus, ein ganzes Leben komplett zu ändern.
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«The Colony - Hell Freezes Over» jetzt auf
DVD & Blu-ray
Der Spielfilm
«The Colony - Hell Freezes Over» stammt von
den Produzenten von «Cube», «The Day After Tomorrow» u. a.
bekannten Streifen. In den Hauptrollen sind Laurence
Fishburne («Man of Steel», «Matrix»), Kevin Zegers («Frozen», «Dawn of the
Dead»), Bill Paxton («Twister», «Aliens«) und John Tench («Wat-chmen», «
Nach Anbruch einer neuen Eiszeit hatten sich die wenigen
Überlebenden in kleinen Kolonien unter der Erde zurückgezogen, von denen
jetzt nur noch Kolonie 5 und 7 besiedelt sind. Kolonie 7, angeführt von
Briggs (Laurence Fishburne), erwehrt sich weiterhin frostiger Kälte, Hunger,
Isolation und Krankheit. Die prekäre Situation verschärft sich noch als sie
ein SOS-Signal von Kolonie 5 erreicht, denn Briggs ent-schliesst
sich zu einer gefährlichen Expedition dorthin. Sein alter Waffenkamerad
Mason (Bill Paxton) will ihn davon abhalten, das Leben der Gruppe aufs Spiel
zu setzen. Wie sich herausstellt, aus gutem Grund: ihr Ziel erreichend
entdecken sie eine weitaus unmenschlichere, grausamere Bedrohung als sie
sich je hätten vorstel-len können ...
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Neue, attraktive Spielfilme von Warner Home Video
«Ludwig II.» - Eine unglaublich gute Geschichte für
Bayern!«Ludwig
II.» (Warner Home Video)
Voller Idealismus besteigt Ludwig im Alter von 18
Jahren den bayerischen Thron. In einer Zeit, in der Krieg und Armut
allgegenwärtig sind, glaubt er an eine noch bes-sere
Welt. Sein Reich soll zum Mittelpunkt der Schönheit werden, Kunst und Kultur
sollen aufblühen, statt in Waffen möchte Ludwig die Staats-gelder in
Theater, Musik und Bildung investieren. Doch die Umstände seiner Zeit sind
gegen ihn. So wird sein geliebtes Reich in Kriege mit Preussen und
Frankreich verwickelt und erleidet bittere Niederlagen. Seine schon fest
geplante, vom Volk ersehnte Hochzeit sagt er wieder ab, weil er sich
eingestehen muss, dass ihn mit seiner Verlobten nicht mehr ver-bindet
als innige Freundschaft. Desillusioniert zieht er sich zurück und flüchtet
sich mit seinen Schlössern in ein Traumreich der Phantasie. Bis zu seinem
tragischen Tod, der wie Ludwig selbst bis heute «ein ewig Rätsel» bleibt ...
Das Leben ist bunt ... - und speziell die grosse
Liebe!
«Liebe und andere Turbulenzen» (Warner Home Video)
Was passiert, wenn
italienische Leidenschaft deutsches Temperament liebt, auf
die französische Schönheit trifft und britischer Humor dem Ganzen die
Krone aufsetzt? Turbulentes Chaos über alle Grenzen hinweg! Unter der Regie
von Jeremy Leven spielen neben Nora Tschirner Vincenzo Amato, Paddy
Considine und Louise Monot die weiteren Hauptrollen in dieser turbulenten
Komödie. Warner Home Video Germany veröffentlicht «Liebe und andere
Turbulenzen» auf DVD und als Video on Demand.
Spass für die Familie ...«Die Croods» kommen! (fox.ch)
Dun Dun Dahhh! Der Kinohit «Die Croods» von
DreamWorks Animation, der welt-weit bereits über
580 Millionen Dollar eingespielt hat, wird von Twentieth Cen-tury
Fox Home Entertainment erstmals als DigitalHD und ab 2. Oktober als Blu-ray
3D, Blu-ray und DVD veröffentlicht. Als die erste Familie der Welt ver-sprechen
«Die Croods» ein unvergessliches Heimkino-Abenteuer, dass die ganze Familie
mit atemberaubenden Bildern, Ausgelassenheit und Herz zusammen-zubringt.
Die Deluxe Edition beinhaltet die Blu-ray 3D,
Blu-ray und DVD. Dank umfangreichem Bonusmaterial, lässt sich die lebhafte,
fantastische Welt der Croods auch zu Hause ausgiebig geniessen. Die beiden
Drehbuchautoren und Regisseure Chris Sanders (Lilo & Stitch) und Kirk
DeMicco (Space Chimps - Affen im All) haben mit «Die Croods» den
Animationsfilm des Jahres geschaffen: als ihre Höhle zerstört wird, sind die
Croods gezwungen in eine eindrucksvolle Landschaft voller fantastischer
Kreaturen, selt-samer Überraschungen und eine
vollkommen neue Welt der Abenteuer aufzubrechen! Mit den bekannten
Synchronsprechern wie Uwe Ochsenknecht (Das Boot), Kostja Ull-mann
(Tatort) und Janin Reinhardt (Lotta in Love) laden die Croods die ganze
Familie ein, mit ihnen in die Vergangenheit zu reisen und ihre Welt zu
entdecken.
Auf zum Klang von «Atlantis»!Andrea Berg mit dem
neuen und umfangreichen Premium-Album «Atlantis»
erschienen bei Sony Music
Seit Jahrzehnten ist
Andrea Berg eine Hitgarantin in der deutschen Schlagerszene. Ihre Live-Shows
sind spektakulär und gigantisch. Mit ihrer Stimme, ihren einfühlsamen
Liedern und ihren sexy-mässigen Auftritten hat sie die Fans immer
begeistert. Mit «Atlantis» setzt sie einen weiteren Meilenstein. Mit zwei
CDs und einer DVD mit dem Blick hinter die Kulissen vom Heimspiel 2013 und
dem Making of «Atlantis»-Shooting konnte sie sich wiederum an der
Chartspitze positionieren. Hits wie «Atlantis lebt», «Das Gefühl», «Liebe
ist mehr» oder «Ich geh mit dir» begeistern.
Sony Music Entertainment Switzerland ist ein
Geschäftsbereich von Sony Music Entertainment, einem der weltweit führenden
Musikunternehmen. Die Company ist mit Repertoire-Gesellschaften und
kreativen A&R-Einheiten aktiv.
Internationale Superstars …
… wie Andrea Berg, Justin Timberlake, One
Direction, Daft Punk, P!nk, Shakira, Christina Aguilera, Hurts, Bob Dylan,
Beyoncé, Bruce Springsteen und David Bowie sowie nationale Top-Künstler wie
Adrian Stern, Caroline Chevin, Marc Sway, Eliane, Plüsch, Yves Larock,
Krokus und Seven zählen zu dem weit gefächerten Künstlerportfolio von Sony
Music in der Schweiz. Weltweit sind einige der erfolgreichsten und zugleich
einflussreichsten Musiklabels wie Arista, Columbia Records, Epic Records,
Jive, J Records, LaFace, RCA Records, Sony Music Nashville und Sony Music
International unter dem Dach von Sony Music Entertainment zu finden. Sony
Music Entertainment ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sony
Corporation of America.
Rockig-sanfte Schweizer Band Orymus beim Start im
Aufwind!Das eindrückliche und unverfälschte Debüt-Rockalbum von Orymus auf dem Markt
Ehrlich, echt, geradeaus – dieses Feedback war nach dem Auftritt von Orymus am Gurtenfestival 2013 gleich mehrfach zu vernehmen. Und trifft das Selbst-verständnis der Fribourger mit Wurzeln in Bern zu ihrem immerhin bereits gut achtjährigen musikalischen Schaffen auf den Kopf. «Musik soll unterhalten, berühren, bewegen. Unterschiedliche Stimmungen wiedergeben. Neues ent-decken lassen.»
Mehr zum Debütalbum «Escape to Reality» von Orymus!
Fetzige-heisser Rock von Orymus auf Youtube
www.nouveaumonde.ch
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Aussergewöhnliche Filme von Peter Greenaway sind bei Videophon erhältlich.
Glanzvolle Filme von Peter Greenaway «Prosperos Bücher»
und «Das Wunder von Mäcon» jetzt erstmals auf DVD!
Der Brite Peter Greenaway gilt als einer der
exzentrischsten und experimentellsten Filmemacher dieser Zeit. Zwei seiner
herausragenden Werke erscheinen nun bei FilmConfect Home Entertainment.
Basierend auf William Shakespeares «Der Sturm» ist «Prosperos Bücher»
keine gewöhnliche Literaturverfilmung. Vielmehr
interpretiert Greenaway die Entstehungsgeschichte des Stückes und bedient
sich eigener Erzählweisen – einem weniger narrativen Stil, der sein Publikum
herausfordert. Ganz in diesem Sinn entgegnet er seinen Darstellern am Set
von «Das Wunder von Mäcon». «Prosperos Bücher» wurde mehrfach preisgekrönt
und erhielt u.a. Nominierungen der BAFTAs und des Filmfestivals in Venedig.
Ende des 16. Jahrhunderts wird Prospero (Sir John Gielgud), der Herzog von
Mailand, zusammen mit seiner Tochter Miranda (Isabelle Pasco) auf eine
einsame Insel fern von Europa verbannt. Hier sinnt er auf Rache.
«Das Wunder von Mäcon»
«Das Wunder von Mäcon» brilliert mit seinem Cast,
dem Oscar ®-nominierten Ralph Fiennes («Der englische Patient», «James Bond
007 – Skyfall»), Julia Ormond («Der seltsame Fall des Benjamin Button»,
«Fräulein Smillas Gespür für Schnee») und Philip Stone («Shining», «Uhrwerk
Orange»). Das Drama wurde von den Kritikern kontrovers aufgenommen,
überzeugte jedoch die Jurys der Filmfestivals Sitges und Camerimage. Im
Jahre 1659 wird in Mâcon zu Ehren von Cosimo Medici (Jonathan Lacey) ein
Theaterstück aufgeführt. Eine hässliche alte Frau bringt auf der Bühne einen
bildhübschen Jungen auf die Welt. Ihre schöne 18-jährige Tochter (Julia
Ormond) behauptet fortan, der Knabe sei ihr Kind, sie habe ihn als Jungfrau
empfangen. Das Mädchen, das sich nun «Maria» nennt, sperrt die Mutter ein
und beginnt, des Säuglings Segen zu horrenden Preisen an Bittsteller zu
verkaufen. Der Zulauf ist gross, denn die Felder der Bauern von Mâcon sind
unfruchtbar, und seit über zehn Jahren wurde in der ganzen Region kein Kind
mehr geboren. Der Sohn des Bischofs (Ralph Fiennes) glaubt nicht an das
Wunder, lässt sich jedoch eines Besseren belehren, was in einer Katastrophe
endet.
«Nightwachting» - Ein weiterer Film von Peter Greenaway
So will Greenaway in seinem Film NIGHTWATCHING (2007) Rembrandts Meisterwerk «Die Nachtwache» als die Darstellung einer geheimen Verschwörung entlarven. Seine filmische Inspiration erhielt er dagegen durch Ingmar Bergmann und die Regisseure der Nouvelle Vague.
Der Filmemacher, der selbst schon das Ende des Kinos proklamierte («Cinema is dead»), ist stetiger Gast und mehrfacher Preisträger der internationalen Filmfestspiele. Neben zahlreichen Nominierungen und einer Auszeichnung in Cannes, gewinnt der Filmvirtuose 2007 für NIGHTWATCHING – Das Rembrandt-Komplott gleich zwei Preise bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Der Film mit Martin Freeman («Der Hobbit – Eine unerwartete Reise») in der Hauptrolle ist als 2-DVD Special Edition (inkl. Peter Greenaways Dokumentation «Rembrandts Nachtwache – Geheimnisse eines Gemäldes») bei FilmConfect Home Entertainment erschienen. Ebenso erhältlich ist das mehrfach preisgekrönte Drama DIE BETTLEKTÜRE (1996) mit Ewan McGregor («Trainspotting») an der Seite von Vivian Wu («Der letzte Kaiser»).- - -
Exklusiv-Interview
mit Misty BlueMisty Blue brachten soeben das
neue Album «Coming Home» auf den Markt
Einfühlsam,
temperamentvoll und beschwingt
Vor wenigen Wochen ist das neuen
Album «Coming Home» von Misty Blue er-schienen. Mitwirkende sind Peter
Keiser, Bassist, seine Ehefrau Arlette Keiser und Sarah Fischer Ryter, beide
Gitarre und Gesang, sowie Hansj Looser, Banjo, Mandoline und Gesang. Mehrere
Aufnahmen zur neuen CD sind im Toggenburg, im Tonstudio in der Balik-Farm
entstanden. Kulturonline.ch konnte sich mit den Bandmitgliedern zum
aktuellen Album austauschen.
1. Sämtlich Bandmitglieder sind vielseitige MusikerInnen. Wie habt Ihr Euch für Misty Blue gefunden? Und wo wollt Ihr musikalisch und als Gruppe hin?
«Arlette und Sarah waren früher
Mitglieder einer Band, welche „Compass“ hiess. Diese löste sich 2004 auf und
formierte sich so quasi neu. Hinzu kamen zuerst Hansj Looser (Banjo) und
später Peter Keiser (Bass). Wir wollen natürlich stetig vorankom-men und für
uns passende Songs finden, welche den Sound von «Misty Blue» gut wiedergeben
können. Dazu gehören Trouvaillen aus Bluegrass- und Folk Music,
latein-amerikanische Canciones sowie Songs aus der eigenen Feder.»
2. Welches waren bisher die
Höhepunkte Eurer Karriere?
«Höhepunkte sind eigentlich immer
gelungene Auftritte, welche den Leuten ans Herz gehen. Menschen, die zu uns
kommen und sagen, dass sie unsere Musik berührt hat. Fans, die unsere Musik
immer und immer wieder hören sowie an unsere Konzerte kommen. Äussere
Faktoren wie TV-Auftritte oder Radio-Sendungen sind dabei ei-gentlich gar
nicht so zentral.»
3. Wie muss man sich das Vorgehen
bei der Auswahl und Produktion von einem neuen Album – wie zum Beispiel bei
«Coming Home» – vorstellen?
«Lieder und Instrumentals, welche
wir gerne spielen und irgendetwas Besonderes für uns bedeuten, wurden alle
aufgeschrieben. Dazu kam, dass wir auf einer CD einen prozentualen Anteil
von verschiedenen Musikrichtungen bzw. Lead-Gesang von Ar-lette/Sarah/Hansj
haben wollen, wie wir es auch an den Gigs haben. Natürlich spielt es auch
eine Rolle, wie das Tempo bzw. die Taktart eines Stückes ist, sodass die CD
abwechslungsreich herauskam. Die CD soll also mehr oder minder ein
Live-Konzert widerspiegeln.»
4.
Im neuen Album «Coming Home» stechen zwei Songs besonders hervor. Arlette
Keiser textete und komponierte «Clouds Are Drifting Apart». Sie hat dieses
Stück Angela gewidmet. Und von Sarah Fischer Ryter stammt das Stück «It
Needs An End Before A Start». Welche persönlichen Geschichten verbergen sich
dahinter?
Peter Keiser: «Angela
war eine Freundin von uns, vor allem von Arlette. „Clouds
Are Drifting Apart“ ist eine sehr private und persönliche
Geschichte.»
Arlette: «Ich möchte über diese traurige
Geschichte nicht mehr erzählen, als es der Text im Lied daselbst erzählt.»
Sarah: «Mein Song „It needs an end before a
start“ ist ein ebenfalls persönlicher Text. Er
handelt von einer Liebe, die nicht sein kann, weil zu viel Schweres auf ihr
lastet.»
5. Gibt es auch Spannungen in der
Band, wenn es um musikalische Ansichten geht? Wie geht Ihr damit um?
«Logisch gibt es in unserer Band
auch Spannungen. Aber wollen wir sie besser Chancen nennen. Zu lange sind
wir nun schon zusammen, als dass wir diese Spann-ungen nicht aushalten
möchten. Wie sich in den vergangenen Jahren gezeigt ist, sind wir besonders
bei schwierigen Situationen sehr viel weitergekommen – und haben uns immer
wieder gefunden!»
6. Wo kann man Euch demnächst bei
Konzerten antreffen; und habt Ihr schon Pläne für ein künftiges Album?
Strebt Ihr neue Tendenzen oder einen anderen Stil an?
«Nein, einen anderen Stil streben
wir nicht an. Es ist nämlich das, was uns Freude macht! Momentan ist
Sommerpause. Öffentliche Konzerte sind bis zum Herbst nicht geplant. Gerne
kann man sich unter sarah@mistyblue.ch
für den Newsletter an-melden, um Updates zu unseren Auftritten zu kriegen.
Eine weitere CD ist in vager Planung. Die Motivation ist gross – die
Zeitressourcen sind klein... Wir werden sehen. An den Ideen mangelt es auf
jeden Fall nicht!»
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Ein Album von Francine Jordi
mit Herz und Charme!
Francine Jordi mit Album «verliebt geliebt» auf
Erfolgskurs
Francine Jordi gehört seit Jahren zu den
erfolgreichsten Künstlerinnen der Schweiz. Mit ihrem neusten Album «verliebt
geliebt» erreichte sie auf Anhieb Platz 3 der offiziellen Albumcharts. Noch
nie stand sie mit einem Longplayer so hoch in den Charts. Francine Jordi
schöpft auf ihrem neuen Album aus dem Vollen. Für die Produktion des Albums
konnte Francine niemand geringeres als den Deutschen Starproduzenten Dieter
Falk (PUR, Monrose, Daliah Lavi) gewinnen. Exklusiv für ihre Schweizer Fans
hat Francine zudem 4 Mundart Songs in Zusammenarbeit mit Georg Schlunegger (Hitmill)
aufgenommen.
Im Team mit dem Komponisten Tommy Mustac («Das
Feuer der Sehnsucht») und Texter Tobias Reitz (komponierte erfolgreich u.a.
für Helene Fischer) hat sie die Hälfte der 15 Lieder geschrieben. Die
meisten sind eigene Songs. Dazu kommen Cover-Versionen von grossen Hits.
Lieder, die in der Version von Francine Jordi ebenso unter die Haut gehen
wie die Originale. Das sind vor allem Liebeslieder. Love-Songs, die zu den
berühmtesten und besten der Welt gehören. Eine dieser Cover-Versionen ist
«Islands In The Stream» von Dolly Parton und Kenny Rogers, komponiert von
den Bee Gees und für welchen Francine einen neuen Text in Mundart
geschrieben hat. «Diese Bee-Gees-Komposition hat mich in der Version von
Dolly Parton und Kenny Rogers schon immer fasziniert. Es gehört seit jeher
zu meinen absoluten Lieblingsliedern. Wenn immer das im Radio gespielt
wurde, drehte ich voll auf und genoss es von A bis Z», sagt Francine über
den Song. «I bi da für di» heisst der Titel in der neuen mitreissenden
Version von Francine Jordi und ist die neue Singleauskopplung ab ihrem
Erfolgsalbum.
Kulturonline.ch meint …
Ein typisches Album von Francine Jordi:
liebevolle Songs und mit viel Charme und Gesangskunst für die Fangemeinde
realisiert. Wie beliebt Francine Jordi allein in der Schweiz ist, zeigte
jüngst auch ihr Auftritt im Rahmen der Rosen- und Kulturwochen von
Bischofszell. Hier standen die 1'000 Konzertbesuchenden schon eine Stunde
vor Konzertbeginn vor der Kirche an. Am Schluss wurde bekannt, dass sie an
diesem Tag ihren Geburtstag hatte und wurde prompt mit einer Torte und
vielen Blumen eingedeckt. Standing ovation und fast endlose Zugaben krönten
das eindrückliche Konzert.
www.bischofszellerrosenwoche.ch
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Perfekte C.H.-Hits!
«Wurzle»: Das neue Hit-Album von «C.H.» (EMI Music)
Aus drei Gruppenmitgliedern wurde ein Duo und
dennoch liegt die Musikalität auf hohem Niveau! Sänger, Songschreiber und
Produzent Reto Burrell und Sängerin Kisha haben sich nach dem Ausscheiden
von Sänger Nori Rickenbacher mit dem neuen Album «Wurzle» sehr gut behaupten
können. Ihrem kreativen Musistil sind sie treu geblieben. Der Erfolg gibt
ihnen recht!
Mit elf idyllischen und witzigen Songs haben sie
sich vertieft in die Herzen der Country Helvetia-Fangemeinde gesungen und
gespielt. Bodenständige Lieder widerspiegeln sich in Lebensgeschichten und
humorvollen Einlagen. Die CD wurde in Nashville produziert und hat demnach
auch einen US-Touch, der sich mit dem schweizerischen Jargon gut kombinieren
lässt.
Ein Song sticht besonders witzig hervor …
… und wird mit Genuss von den Radiostationen
gesendet: «Chumi ned hüt, chumi morn»! Schon alleine deswegen, um zu
schmunzeln, lohnt sich dieses Album zu kaufen. Viele Zuhörende mögen sich
selber an ähnliche Augenblicke erinnern. Aber auch «Tattoo», «I lieb di nüm
so», «Oh Boy», «Näshville» und «S’Läbe isch e Song» begeistern. Reto Burrell
und Sängerin Kisha sind auf dem richtigen Weg die Musikszene der Schweiz
aufzumischen!
Gelungenes Dialekt-Debütalbum von Franz ArnoldDas eindrückliche
Dialekt-Debütalbum von Franz Arnold «Wiudä Bärg – Därheimä sey» (Grüezi AG,
Altendorf SZ)
Die Lieder aus «Wiudä
Bärg – Därheimä sey» (Wilder Berg) wurde ursprüng-lich für das Projekt «Chärnoupärsee»
lanciert. «Hier haben sich einige Musi-ker des Jodlerklubs Wiesenberg mit
Franz Arnold zusammengetan. Heute ist „Wilder Berg“ vor allem ein Mann,
nämlich Franz Arnold. Er veröffentlicht mit dieser CD, erschienen bei Grüezi
AG, Altendorf SZ, sein erstes Solopro-jekt. Unterstützt wurde er dabei von
seinen engsten singenden Freunden», heisst es in der CD-Hülle.
18 eindrückliche
Musikstücke, die im Dialekt vorgetragen werden, berühren. «Jedes seiner
Lieder erzählt eine persönliche Geschichte. Sie haben ihn durch sein Leben
begleitet und werdern auf der CD erzählt. Voll Freude, Leid, Kraft und mit
urchigen Emotionen gespickt».
Prominente Mitmusiker
Mitgewirkt haben neben Franz
Arnold die bekannten Mitglieder vom Jodlerklub Wiesenberg Andres Käslin und
Sepp Amstutz sowie Melissa Heinemann, Daniel Wallimann, Christian Lussi und
Simone Scheuber. Im Hintergrund wirkte zudem ein Chor mit, der dabei
hervorragend zum Tragen kommt. Das Lied «Dankdär» bekam durch das Attentat
in Menznau und durch den dabei getöteten Schwinger Benno Studer (26) eine
besondere Bedeutung.
Weitere Stücke sind «Därheimä
sey», «Äs isch Liäbi», «Glaibä», «Ewigi Liäbi» und als Bonus-Tracks «Chärnoupärsee»
und von Mani Matter «Dr Ferdinand isch gschtorbä». Das Album wurde vom
mehrfach ausgezeichneten Tommy Mustac produziert.
CD-Bestellungen über Grüezi Schallplatten AG,
Zürcherstrasse 102, 8852 Altendorf SZ, Telefon 055 450 21 00.
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Die deutsche Pop-Sängerin Leslie Clio startet mit
Debütalbum «Gladys» durch (Universal Music)
Eine perfekte Plattform zur Präsentation des Debütalbums «Gladys»
bekam Leslie Clio bei der Moderatorin und Sängerin Ina
Müller in ihrer aussergewöhn-lichen Talkshop mit
Unterhaltungselementen. Sofort sang sich Leslie Clio in die Herzen der
Zuschauenden.
«Sie ist jung, blond und blauäugig. Ihr Soul ist blauäugig. In
diesen grossen, blauen Augen spiegelt sich das Staunen über unser irdisches
Dasein. Sie haben schon mehr gesehen als die ihrer Altersgenossen. Leslie
ist eine Reisende; ihr gehört die Welt, denn sie lässt sich nicht
aufhalten», heisst es über die Hamburgerin in den Medien. Mit der CD «Gladys»
hört man die Hits wie «Told You so», «I Couldn’t Care Less», «Island», «Let
Go» und andere mehr.
Ein Blick ins Herz ...Das neue Album «Hey World» von Caroline Chevin ist
ergreifend und persönlich geprägt (Sony Music Switzerland)
Vom Abschied des
Vaters und vom Ringen um Gleichgewicht in den Beziehungen
Ein Album, das musikalisch
praktisch alles zusammenfasst, was die menschliche Gefühlswelt so zu bieten
hat. Höhen, Tiefen, Zwischentöne, plötzliche Ausbrüche, schmerzhaften
Verlust – über all dies singt die Luzerner Sängerin Caroline Chevin auf «Hey
World», welches ihr drittes Soloalbum darstellt und bereits in der
Startphase im CD-Verkauf viel Beachtung und Wertschätzung bringt.
Unbewusst sind die 13 Songs, die
Chevin in innerhalb des letzten Jahres gemeinsam mit Texter Sékou Neblett
(Freundeskreis, Joy Denalane) und Produzent Philipp Schweidler (Seven, Marc
Sway, etc.) geschrieben und ausgefeilt hat, so zu einer Gesprächsgrundlage
über Gott und die Welt, Verantwortung, Bezieh-ungen und deren Wendungen und
Enden geworden – auch wenn oder gerade weil Chevin selber sagt, sie habe nie
bewusst ein Panoptikum solcher Emotionen oder ein zeitgeistiges Album
erschaffen wollen. Es sind Songs, in denen sich jeder irgendwo wiederfinden
kann. So wie dies gute Popsongs an sich haben.
Rückblende zu «Back In The Days»
Aber blenden wir kurz zurück. Zurück
zu einer kleinen Melodie, die so gross wurde, dass sie um die ganze Welt
ging: «Back In The Days» hiess der Song, der die Stimme von Caroline Chevin
buchstäblich um den ganzen Erdball trug. Rund 80 Wochen verweilte die Single
in den Schweizer Airplay Charts. Dazu schaffte es der muntere Soulpop-Song
ins Bordprogramm der Swiss, in die Filialen von H&M und Abercrombie & Fitch
und – wohl am Wichtigsten – in die Ohren und Herzen von Tausenden von
Menschen. Im März 2011 wurde Caroline Chevin dafür mit dem Swiss Music Award
in der Kategorie «Best Breaking Act National» ausgezeichnet.
Lange musikalische Karriere
Die 38-Jährige – in Weggis bei
Luzern aufgewachsen und nun seit bald sechs Jahren im Raum Zürich wohnhaft –
blickt aber schon auf eine weitaus längere musikalische Karriere zurück. Im
Laufe der letzten zwanzig Jahren stand sie bereits auf so mancher Bühne und
probierte sich in ganz verschiedenen Musikstilen. «Es gibt keine Grenzen.
Man kann und sollte alles ausprobieren», kommentiert sie ihre lange,
intensive Experimentierphase.
Initialzündung zur Solokarriere
Vor gut vier Jahren schälte sich
dann langsam eine eigene Stimme heraus. Das Album «Feel Real» (Phonag, 2008)
war die Initialzündung zu ihrer Solokarriere. «Back In The Days» (Nation
Music, 2010) markierte einen weiteren Schritt im Reifeprozess der Sängerin
und Songwriterin. Jetzt, mit «Hey World», ihrem ersten Album bei Sony Music
Switzerland, lernen wir eine neue, ernsthaftere, tiefgründigere Caroline
Chevin kennen. Gleich im Titelstück hält sie der Welt – und sich selbst –
den Spiegel vor, bemängelnd Egoismus und fehlendes
Verantwortungsbewusstsein. Alles verpackt in einem wunderschönen Popsong mit
gewichtigen Klavierakkorden und schwerelosen Steigerungen. «Der Albumtitel
steht einerseits für die Freude, mit der ich mein neues Werk präsentiere»,
erklärt Chevin. «Andererseits bezieht er sich auf den Inhalt des Songs.
Darauf, dass man den Blick nicht nur auf das Negative richten und wacher und
bewusster durchs Leben gehen sollte.»
Auch der Rest des Albums ist in dem
erwachsenen, erfahrenen Ton gehalten, den der Titelsong anschlägt: Schön und
funkelnd, anziehend und melodisch, aber eben auch ernst, und manchmal sehr
traurig. Vom Abschied von ihrem verstorbenen Vater handeln einige Songs,
andere vom Ringen um Gleichgewicht in der Beziehung, von zermürbenden Phasen
oder von der Ungewissheit, wo denn nun das eigene Zuhause liegt und mit wem
es in Zukunft verknüpft sein wird («Home»). Die meisten Songs machen in sich
eine Entwicklung durch. So wird zum Beispiel ein erst melancholisch
anmutender, eher ruhiger Song, plötzlich zu einer kraftvollen Hymne, die
davon handelt, plötzlich von einem Gefühl der Energie und der Zuversicht
durchströmt zu sein («Now»). Aber auch das Leichtfüssige («Tiptoes») und die
ganz glückseligen Momente («Your Love Your Love») finden Platz. «Es sind
alles Geschichten, die das Leben schreibt. Geschichten, die mein Leben in
den letzten Monaten geschrieben hat», sagt Chevin. «Es geht um Ups and Downs
und was man daraus macht.»
Transformierende
Songs mit bluesigem Grundcharakter
Schliesslich sind diese meisterlich
gefertigten, sich immer wieder transformierenden Songs
mit bluesigem Grundcharakter nichts Anderes als gewichtige Statements für
erfolgreich gemeisterte Prüfungen und stetige Herausforderungen des Lebens.
«Hey World» ist nicht nur ein Popalbum erster Güte geworden, es zeigt auch
eine Caroline Chevin, die sich stimmlich voll in die Songs eingibt. Eben
weil es ihre Geschichten sind, die sie uns hier vorträgt.
Das Album «Hey World» ist seit 15.
Februar 2013 auf dem Markt, erschienen ist die CD im Vertrieb von Sony Music
Switzerland. (pd)
Kontakte:
Management: AManfredi Entertainment
- Alessandra Manfredi - am@amanfredi.ch
Webisode 1:
http://www.youtube.com/watch?v=obIGcrMp2Bg
Webisode 2:
http://www.youtube.com/watch?v=UX-2bNTKD4I
Webisode 3:
http://www.youtube.com/watch?v=jnDmBjEk_ZA
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Barbara Zanetti Nr. 1 in den offiziellen deutschen Newcomer Charts
Top-News von Barbara Zanetti
Radio
Song Contest 2013 in der kategorie pop-rock international 2. Platz: Weitere
Nominierung ...
http://www.stol.it/Artikel/Kultur-im-Ueberblick/Musik/Platz-zwei-fuer-Barbara-Zanetti
http://airbagrecords.culture-assault.net/airbagpromo/?p=17457
Ein neuer Stern am Musikhimmel:
Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft
«Was mir gefällt,
sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen
machen!»
Lieder, die unter die Haut gehen ... Barbara Zanetti aus dem Südtirol hätte nichts dagegen auch die Schweiz mit ihren Auftritten zu begeistern.
Die aus dem Südtirol stammende
Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in
Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr
talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von
autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement
«musikalisch zu 90%!». Kulturonline.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti
über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als
Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer
Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti
entdecken.
Kulturonline:
Barbara Zanetti, wie sind Sie zum Singen gekommen und wie waren die ersten
Erfahrungen im Showgeschäft?
Barbara Zanetti:
Singen war schon immer ein Verlangen, dass mich nie losgelassen hat, also
musste ich einfach nachgegeben ;-) Die ersten Erfahrungen waren anfänglich
ein schnelles Erfolgserlebnis, das sich im Laufe der Zeit als ‚durchhalten
und daran bleiben’ entpuppt hat.
Kulturonline: Sie
schreiben viele Texte selber und komponieren auch. Wurden Ihnen diese
Talente in die Wiege gelegt? Und wie entstehen die Lieder?
Barbara Zanetti:
Textlich zeichne ich mich für alle meine Songs selbst verantwortlich,
musikalisch zu 90%. Da es mir recht leicht fällt, zumindest betrifft dies
den musikalischen Part, darf ich davon ausgehen, dass mir das komponieren in
die Wiege gelegt wurde. Wesentlich schwerer fällt mir das Texten…- eine
mühseliges Unterfangen! Inhaltlich geht es vorwiegend um das Erlebte,
sozusagen kann man von autobiographischen Liedern sprechen, die mir bis zu
ihrer Fertigstellung schlaflose Nächte bereiten …;-)
Kulturonline:
Kürzlich kam das neue von insgesamt 3 Soloalben auf den Markt. Mit «Es geht
um mehr» (erschienen unter dem Hamburger Label DTM, Verlag
Edition Wawi) begeistern Sie die Fans
hauptsächlich in Deutschland und Österreich (bzw. Südtirol/Italien). Wie
sieht es mit der Fangemeinde in der Schweiz aus? Hatten Sie schon Auftritte
in der Schweiz?
Barbara Zanetti:
Bis dato hatte ich als Solokünstlerin leider keine Auftritte in der Schweiz;
zur Zeit gibt es aber Gespräche für das Musik- und Kulturfestival im
Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz - sozusagen wäre dies mein
erstes Engagement!
Kulturonline:
Welche eigenen Lieder gefallen Ihnen am besten und warum?
Barbara Zanetti:
Ich kann und möchte mich nicht für ein einziges Lied entscheiden, da mir
alle meine ‚Kinder’ gleich lieb sind. Kriterium ist eher die Phase in der
diese entstanden sind und welche Distanz bzw. Nähe noch vorhanden ist. Es
gibt aber schon einige die mir besonders am Herzen liegen. Mit Sicherheit
gehört meine erste deutschsprachige Eigenkomposition «Dennoch leben» dazu.
Kulturonline: Das
Showgeschäft ist sehr hart. Was gefällt Ihnen daran besonders?
Barbara Zanetti:
Nachdem ich mir bis dato den Luxus an Freiheit gegönnt habe, selbst
Entscheidungen über meine musikalische Laufbahn zu treffen, muss ich
gestehen, dass das Kontakte knüpfen und aufrecht erhalten, den grössten Teil
meiner Zeit in Anspruch nimmt und dies für mich den eigentlich ‚harte’
Aspekt im Showgeschäft darstellt. Was mich nach wie vor begeistert, was mir
gefällt, sind Menschen die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik
Willen machen!
Kulturonline:
Welche Projekte stehen demnächst an? Wir haben gehört, dass Sie sich ein
eigenes Management aufbauen? Wo kann man Sie demnächst bei einem Auftritt
erleben? Wann geht es mal in die Schweiz? Wenn man Sie engagieren will, mit
welchem Honorar «muss» man rechnen?
Barbara Zanetti:
Zur Zeit arbeite ich mit Oliver Pinelli (Ex Producer u.a. von Yvonne
Caterfeld) in den Berliner Trixx Studios an zwei neuen Liedern, die bereits
Gesprächsthema bei dem Major Label Universal und Sony/BMG sind. Ziel ist es
einen Record Deal zu erhalten, der mir meine neue Produktion ermöglicht.
Nachdem ich an einem Punkt angelangt bin, der mich bürokratisch mehr
auslastet als mein eigentlich erlerntes Handwerk, tätige ich nun einige
Gespräche bezüglich Management bzw. Tourmanagement. Ich würde mich sehr
freuen, sollte Interesse aus der Schweiz kommen, mich für einen TV- oder
aber LIVE-Auftritt engagieren zu wollen. Es hängt vom Rahmen
der Veranstaltung ab, mit welchem Honorar man rechnen «darf», aber
grundsätzlich bewegt sich meine Gage von 1.000 Euro aufwärts.
Persönliches
Geburtsdatum/Geburtstort: 28. Juli 1974 in Bozen
Aufgewachsen in: Kaltern
Berufliche Entwicklung:
Oberschulabschluss an der kaufmännischen Lehranstalt, privates
Gesangsstudium in Wien bei Dr. James Moore Jr.
Zivilstand/Kinder: ledig
Sprachen: deutsch, italienisch,
englisch
Hobby: Malen
Sport:
Inline skating, Ski fahren,
schwimmen
Freizeit: Reisen.
Ihre Stärken und Schwächen:
Geduldigkeit
Was machen Sie, wenn Sie traurig sind: ... Weinen ;-)
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