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Gastronomie, Essen & Getränke / Hotel-News

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St. Galler General Manager Jörg A. Hauri im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi sammelt ehrenvolle Preise

Ostschweizer gewinnt «Middle Eastern Hotelier of the Year 2013»

Der 62-jährige Uzwiler Hotelier Jörg A. Hauri wurde am 30. Oktober 2013 zum «Middle Eastern Hotelier of the Year 2013» gewählt und ausge-zeichnet. Er gewann diesen ehrenvollen Titel gegen 1'500 Nominierte als General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi. Zudem wurde das Hotel zum «besten Hotel in Abu Dhabi» auserkoren.

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General Manager Jörg Hauri mit seiner Auszeichnung «Middle Eastern Hotelier of the Year 2013»                                                                                                                 (c) Foto: zVg

Hauri’s langjährige internationale Erfahrung ist Gold wert. Hauri ist mit Herzblut Vorbild und Vordenker für das Kader und seine Mitarbeitenden auf allen Stufen. Tägliche harte Arbeit ist das Rezept seines Erfolges.

1’200 Mitarbeitende aus 47 Nationen

Die heimische Hotel-Gruppe Rotana, sie hat allein 12 Hotelanlagen in Abu Dhabi und 70 in Ländern des Mittleren Ostens, ist dabei eine beliebte Gastgeberin, sei es für Touristen oder Kongress- und Eventveranstalter. Allein im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi beschäftigt Hauri 1’200 Mitarbeitende aus 47 Nationen. Zu seinen Gästen zählen zunehmend Schweizerinnen und Schweizer, aber auch Könige, Staatsoberhäupter, Politiker und Diplomaten sowie Wirtschaftskapitäne, Showstars oder auch (Schweizer) Fussball- und Formel-1-Teams.

Vom Kochlehrling zu einem der weltbesten Hoteliers

Jörg A. Hauri ist in Zug geboren, wuchs in Uzwil auf, absolvierte im Hotel Schweizerhof in Andermatt die Lehre als Koch und wurde an der Hotelfachschule zum Hotelier ausgebildet. Seine Berufswege führten ihn unter anderem nach Asien und in den Nahen sowie Mittleren Osten.

Vom 1. auf den 2. August 1990 wurde er Opfer einer mehrköpfigen Geiselnahme im Hotel Sheraton in Bagdad. Für die Befreiung dieser Geiseln setzten sich da-mals die Schweizer Politiker Edgar Oehler, Franz Jäger und Jean Ziegler erfolg-reich bei Sadam Hussein ein.

Nach den früheren Stationen als General Manager ...
... der Mövenpick-Hotelgruppe in El Gouna/Ägypten, Djerba/Tunesien und Bei-rut/Libanon war Jörg A. Hauri General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta. Seit Oktober 2011 führt Hauri das berühmte Beach Rotana in Abu Dhabi, wo u. a. Sir Elton John nach einem Konzert mit Ray Cooper oder wie vor wenigen Tagen Rihanna übernachteten. Hauri ist mit der Australierin Christina, eine versierte Malerin, verheiratet, sie haben zwei erwachsene Töchter.

Links

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (GM Jörg A. Hauri)

www.rotana.com

www.visitabudhabi.com
Weitere Bildberichte über GM Jörg A. Hauri bei Kulturonline.ch (Rubrik Tourismus)
Tauchen beim Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi (nach unten scrollen!)


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Alles und rund um den Whiskey!

 

Der Hallwag-Whiskyatlas von Dave Broom – Ein Erlebnis!

Nicht nur für Schotten ist Whisky das «Wasser des Lebens». Heute wird er auf der ganzen Welt getrunken - und inzwischen sogar hergestellt! Der Whiskyatlas von Hallwag führt zu den wichtigsten Destillerien dieser Welt. Für Kulturon-line.ch ist klar, Whiskey-Liebhaber finden in diesem Standardwerk unzählige Informationen, die den Whiskey in einem ganz neuen, goldenen Licht erscheinen und geniessen lassen.

www.hallwag.de

Spannend und leicht verständlich erklärt der international anerkannte und preisge-krönte Whiskyexperte Dave Broom, was genau Whisky ist, welchen Entstehungsweg er vom Getreidekorn bis ins Glas nimmt und warum keiner wie der andere schmeckt. Stimmungsvolle Fotografien sowie zahlreiche Abbildungen von Etiketten und den einzelnen Phasen des Produktionsprozesses illustrieren daneben Herkunft, Land-schaften und handwerkliches Können.

«Whisky erfährt derzeit einen regelrechten Boom»

Vorbei sind die Tage, da die Erzeuger fast ausschliesslich in Schottland, Irland, den USA und in Kanada zu finden waren. Von Tasmanien bis Taiwan, von Schweden bis Colorado werden laufend neue Brennereien und kleine Manufakturen gegründet, die ohne Probleme mit den Erzeugnissen des Whisky-Establishments mithalten können. Aber auch die alteingesessenen, grossen Häuser erweitern zurzeit ihre Produktionen und errichten neue Destillerien. Denn Whisky erfährt derzeit einen regelrechten Boom. Immer mehr Menschen weltweit sehen in der Spirituose die höchste Kunst der Alko-holgewinnung, schätzen deren hochwertige Qualität und charakteristischen Ge-schmack. Und weil auch immer mehr Whisky-Freunde erfahren wollen, was in der Whisky-Welt gerade passiert, kommt Der Whiskyatlas genau zum richtigen Zeitpunkt.

www.hallwag.de

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Alles rund um das Essen: «Food» vom Teubner-Verlag

food.jpg Lebensmittel als Köstlichkeiten!

Noch nie war das Angebot an Lebensmitteln so vielfältig und leicht verfügbar. Viele, früher noch exotisch anmutende Produkte wie Arganöl, Guaven oder Sushireis finden begeisterte Hobbyköche heute bereits im gut sortierten Super-markt. Doch manchmal stutzt sogar der Fachverkäufer auf Nachfragen: Was verbirgt sich eigentlich hinter Hutzeln? Wie sieht eine Rosenberggarnele aus? Und wie schmeckt Bittergurke? Hier schafft «Food» Klarheit. Mit über 6000 Stichworten und 2500 Fotos ist es das weltweit umfassendste und in dieser Ausstattung einzigartige Kompendium zur Warenkunde unserer Lebensmittel – und ein aussergewöhnlicher Lesegenuss dazu.

www.teubner-verlag.de

Der Vorgänger-Titel aus dem Jahre 2001 wurde in 12 Sprachen übersetzt. In Umfang, Inhalt und Ausstattung gibt es weltweit  kein vergleichbares Werk. Der aktuelle Band wurde komplett überarbeitet, zahlreiche Produkte neu aufgenommen und sämtliche Einträge auf den aktuellen Wissensstand gebracht. Dabei ist das schon damals ge-wichtige Buch auf nunmehr 368 Seiten angewachsen.

Die Neugliederung des Inhalts …

… in 11 Produktkapitel wie Gewürze & Würzmittel, Kräuter, Gemüse, Getreide, Obst, Milch & Käse, Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Wild & Geflügel und Wurst & Schinken sowie die Einführung eines Farbleitsystems erleichtern nun die Handhabung. Jedes Kapitel hat einen ausführlichen, allgemein beschreibenden Textteil erhalten. Die einzelnen Produkte werden mit jeweils einem Foto und den wichtigsten Infos zu Geschmack und Verwendung porträtiert. Farbig unterlegte Extra-Seiten zum Beispiel über Gewürzmischungen, essbare Blüten, gefährdete Speisefische oder Fleisch-Exoten sind locker ins Buch eingestreut. Spezielle Infokästen zu besonderen Themen wie Meerrettich & Wasabi, Kakaobohnen, Fleischextrakt, Brühe & Co., Olivenöl, Kräutermischungen oder alten Gemüsesorten liefern interessante Hintergrund-informationen.

www.teubner-verlag.de

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Was wäre die Welt ohne Teigwaren? teigw.jpg

 

«Das grosse Buch der Teigwaren» vom Verlag Teubner

Von Agnolotti bis Zwetschgenknödel - Teubner feiert die Teigwaren. Ein Hoch auf die Vielfalt von Pasta, Knödel & Co.! Ob als einfacher Imbiss oder als raffiniertes Gericht, ob als Vor-, Haupt- oder Nachspeise, Teigwaren sind die grossen Ver-wandlungskünstler. Sie passen zu jeder Gelegenheit und treffen jeden Ge-schmack. Mit der erfolgreichen Kombination aus Warenkunde, Küchenpraxis und Rezeptideen, überzeugt «Das grosse Buch der Teigwaren» nicht nur einge-fleischte Teubner-Fans.

www.teubner-verlag.de

Was bei Proust die in Lindenblütentee getunkte Madeleine vermochte, dürfte heut-zutage ein Topf dampfender Spaghetti mit Sauce Bolognese auslösen: glückliche Kindheitserinnerungen! Teigwaren sind einfach aus keiner Küche mehr wegzudenken. Sie passen zu Gemüse, Fisch und Fleisch, sind Hauptbestandteil vieler Blitzrezepte, die den Feierabend retten und haben aber genauso ihren glamourösen Auftritt mit feinen Trüffeln oder saftigen Ragouts.

«Das grosse Buch der Teigwaren»

… liefert im Warenkundeteil einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aus-gangsprodukte für die Zubereitung europäischer und asiatischer Teigwaren: von den verschiedenen Mehlsorten über Kartoffeln, Brot, Eier bis hin zu den wichtigsten färbenden und würzenden Zutaten. In der nachfolgenden Küchenpraxis lernen sowohl Hobbyköche als auch Profis in anschaulichen Stepfolgen, wie man Nudelteige herstellt und aromatisiert, ant an oder Dim Sum formt, Spätzle, Schupfnudeln, Knödel, Gnocchi und Dumplings zubereitet sowie das Kochen grundlegender Gemüse-, Fisch-, Kalb-, Rind-, Geflügelfonds.

www.teubner-verlag.de

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wild.jpg Bald wird es wild und herbstlich ...

 

Wild und Wildgeflügel – ein Fest für alle Sinne

«Das grosse Buch vom Wild» vom Teubner-Verlag ist mehr als ein Ratgeber. Dieses Werk ist Kult und Kunst zu gleich. Mit beginnendem Herbst wird auch die Jagdsaison eröffnet und zartes, aromatisches Wildfleisch kommt wieder direkt aus den heimischen Wäldern in die Läden. Die Anlässe sind meist festlich, zu denen Wildbret auf die Tafel gebracht wird. Denn weder Reh noch Hase sind jeden Tag frisch zu haben. Gerade das Fleisch von wild lebenden Tieren gilt als äusserst hochwertiges Lebensmittel. Es kommt auf die richtige Zubereitung an, damit es seinen feinen Wildgeschmack voll entfalten kann.

www.teubner-verlag.de

Im neuen Titel «Das grosse Buch vom Wild» bilden 110 genussvolle Rezepte den optischen und kulinarischen Höhepunkt – von unverzichtbaren Klassikern der Wild-küche, über regionaltypische Gerichte bis zu neuen, raffinierten Interpretationen.

Neun renommierte Spitzenköche ...

... wie Markus Bischoff, Bobby Bräuer oder Nik Gygax geben in dem neuen Standard-werk ihre besten Wildrezepte preis. Die opulent bebilderten Rezeptseiten reichen von «Kakao-Pappardelle mit Wildhasenragout», «Rehrücken in Heu gedämpft» bis zu «Ge-pökelter Wildentenbrust aus dem Rauch mit karamellisiertem Chicorée». Gegliedert nach Zubereitungsart und Menüfolge, umfassen die Rezeptideen kalte Vorspeisen, Suppen und Eintöpfe, auch Pochiertes, Gedämpftes und Gedünstetes, Pfannen- und Ofen-Spezialitäten, Geschmortes, Gegrilltes, Gepökeltes und Geräuchertes, zusätzlich Innereien. Ein Extra-Kapitel stellt die besten sahnig-cremigen, exotisch-würzigen oder fruchtig-herben Saucen passend zu den Wildgerichten vor.

www.teubner-verlag.de
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Die legendäre Geschichte des heutigen Hotels Esplanade Zagreb geht auf das Baujahr 1925 zurück. Im Jahr 2004 wurde das 5-Sterne-Haus vollständig renoviert. Seit je ist das Esplanade das beste Hotel in Zagreb.                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

«City Break Zagreb» mit dem Esplanade Zagreb Luxury Hotel

Eine sagenhafte Topunterkunft mit Geschichte

Zauberhaftes Zagreb. Das eindrückliche und dominante Gebäude des Esplanade Zagreb Luxury Hotels aus dem Jahr 1925 ist eng mit der Epoche der Orient-Express-Zugreisen verbunden. Nahe beim Hauptbahnhof an der Mihanoviceva 1 und gleich gegenüber der kroatischen Staatseisenbahn-Verwaltung gelegen, logieren damals wie heute Staatspräsidenten, Minister, berühmte Persönlich-keiten aus Wirtschaft und Kultur sowie Touristen aus aller Welt in dieser «edlen Herberge». Das Esplanade Zagreb Luxury Hotel wurde 2004 vollständig renoviert und verfügt über 208 Zimmer und Suiten der Extraklasse. Mit SkyWork Airline ist man ab Bern-Belp in 90 Minuten in Zagreb.

www.esplanade.hr

www.flyskywork.com/de

www.visitkroatien.ch

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Mehr als ein Hauch Geschichte ... Ein feudaler Eingang und kompetente Mitarbeitende
an der Reception vom Esplanade Zagreb Hotel.

Seit kurzer Zeit hat Ivica Max Krizmanic als General Manager das Zepter von Philip Mahoney übernommen. Er legt grossen Wert auf Qualität, Komfort und perfekte Dienstleistungen, dabei ist er offen für neue Idee und seien sie noch so klein. Beginnen wir in der Gastronomie. Vorab wird hier deutlich: Menschen prägen das spannende Leben in diesem ehrenvollen Haus.

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Ivica Max Krizmanic hat den Job als General Manager im Esplanade mit grosser Freude übernommen: «Wir haben grosse Pläne und wollen unsere Gäste verwöhnen!»   

                                                                         (c) * Bild: Esplanade Pressestelle) 

Wandel in der Gastronomie

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Das Restaurant Zinfandel hat einen ausgezeichneten Ruf. Chefköchin Ana Grgic ist mit ihrem 15-köpfigen (mehrheitlich männlichen) Team sehr erfolgreich.

Erst kürzlich wurden nämlich die eleganten iPad zur Präsentation der Menüs einge-führt. Zwar gibt es noch die herkömmlichen Speisekarten, aber mit dem iPad kann man die kulinarischen Kunstwerke originalgetreu bildlich ansehen und so seinen Appe-tit einschätzen. Zwei hochstehende Restaurants, das elegante Zinfandel und das schicke Le Bistro, lassen keine kulinarischen Wünsche offen. Grossen Wert wird auf die traditionelle kroatische Küche gelegt, wobei die internationale Ausrichtung nicht fehlt. Viele Gäste staunen, wenn sie hören, dass die Führungspositionen in der Koch-kunst in versierten Frauenhänden liegen: Chefin der 15-köpfigen Kochbrigade ist Ana Grgic, eine junge Spitzenköchin in Kroatien mit internationalen Erfahrungen, während Mirjana Kozlina für die Patisserie zuständig ist und ihre feinen Süssigkeiten kreativ ausleben kann. Alle verwendeten Produkte sind natürlich, nur das Beste und Feinste vom Markt kommt in die Küche und dann auf den Tisch. Eine sehr herzliche und zuvor-kommende Person ist Ivan Sneler, der im Zinfandel’s als Sommelier die passenden und köstlichsten Weine für die Gäste aussucht und viele Komplimente für sein Fach-wissen erhält. Er hat eine ausgewogene Selection von feinen kroatischen und inter-nationalen Weinen im Angebot, passend für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Nicht unerwähnt dürfen die gut bestückte Bar und die Oleander Terrace bleiben. Hier lassen sich die abwechslungsreichen Tage angenehm ausklingen.

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Die tüchtige Chefköchin Ana Grgic. (zVg)      Kompetenter Sommelier Ivan Sneler.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind quasi gleich um die Ecke: Das Nationalthea-ter, welches berühmt ist für Werke in der Dramatik, Oper und Ballett, ist zu Fuss oder mit dem Taxi schnell erreicht und unbedingt besuchenswert. Der Eingang zum Botan-ischen Garten ist in 5 Gehminuten erreicht; und mehrere Kunstmuseen sind ebenso schnell besucht und laden zum Verweilen und Staunen ein. Der Weg zum Hauptbahnhof dauert lediglich eine Minute, darunter befinden sich ein Shopping Center und mehrere Geldwechselstuben sowie Bankautomaten.

 

Das attraktive Zimmerangebot …

… umfasst die Klassen Superior Room, Deluxe Room, Deluxe Suite und die Esplanade Suite (Präsidenten-Suite mit 120 qm) mit Bad/Dusche und zahlreichen internationalen Fernsehprogrammen. Im ganzen Haus sind Internet-Verbindungen kostenlos verfüg-bar, ein Office-Bereich im 1. Stock ermöglicht weitere Kommunikations- und Print-möglichkeiten. Im Health Club kann man sich fit trimmen oder sich bei diversen Body Treatments und in der Sauna erholen. Einzig ein Swimming Pool fehlt. Wer übrigens in Kroatien seine Hochzeitsfeier auf hohem Niveau erleben möchte, der kommt nicht ohne den spektakulären Ballroom vom Esplanade aus: Bei unserem Aufenthalt im Hotel durften wir eine Hochzeit von einem Brasilianer mit einer Kroatin bestaunen: Ein geniales Feuerwerk vom kunstvollen Menü bis zur beschwingten Salsa-Musik!

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Elegant und gepflegt. Das Deluxe-Zimmer im Esplanade Zagreb Hotel. (c) Foto: zVg.

Ein Grossteil der Gäste kommt aus Europa, aber auch jene aus Übersee und Asien ge-niessen zunehmend den angenehmen Aufenthalt nahe beim Stadtzentrum. Zudem lernen immer mehr Gäste aus der Schweiz, die mit SkyWork ab Flughafen Bern-Belp in nur 90 Minuten mit einer Dornier 328 (31 Sitzplätzen) anreisen, die Schönheiten des Hotels, der Hauptstadt Kroatiens und das Umland kennen. Der preiswerte Flug führt an den prächtigen Alpen vorbei; unterwegs werden ein Salat und ein Mineralwasser serviert.

www.esplanade.hr/

Das Fazit von Kulturonline.ch

«City Break Zagreb» mit dem Esplanade Zagreb Luxury Hotel und mit SkyWork Airline ab Flughafen Bern-Belp ist eine empfehlenswerte Reise. Die vielseitigen und attrak-tiven Angebote, vom Flug bis zum Hotel, stehen in einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis für die Reisenden. Kroatien und Zagreb haben sich nach dem Jugoslawien-Krieg sehr gut entwickelt. Land und Leute sind liebenswert, hilfsbereit und gastfreundlich. Von Zagreb aus ist es mit dem Bus oder Zug eine kurze Reise zum Mittelmeer. Ideal auch für Tagesausflüge. Ein längerer Aufenthalt ist für Segler und Taucher empfehlenswert.

 

Das Kroatischen Zentrale für Tourismus in der Schweiz …

… befindet sich für weitere Informationen und Unterlagen an der Seestrasse 160, 8002 Zürich, Tel. 043 336 20 30, Fax. 043 336 20 39. E-mail: info@visitkroatien.ch, www.visitkroatien.ch

 

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Neuerscheinungen bei Delius Klasing

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Köstliche Trüffelvarianten!

«Trüffel - Gaumentraum für Geniesser» von Jean-Christophe Rizet (Delius Klasing)

Geheimnisvolle Knolle – Genuss der Könige. Dieser aufwendig gestaltete Re-zept- und Bildband ist im Inhalt wie in der Aufmachung ein absoluter Ge-nuss! Jean-Christophe Rizet, der junge Chef des Pariser Restaurants «La Truffière», hat eine ausgesprochene Vorliebe für edle Produkte – besonders für Trüffeln. Nicht nur erklärt er in diesem Kochbuch die Besonderheiten der unterschiedlichen Trüffelarten, er verbindet sie leichter Hand mit köstlichen Rezepten, von denen die meisten (gegebenenfalls sogar ohne Trüffeln) auch vom Normalkoch zu meistern sind. Die von Nathalie Nannini in Szene gesetzten und von Iris L. Sullivan fotografierten 46 Trüffel-Gerichte lassen die Herzen von Feinschmeckern, Ess-Neugierigen, Kochaffinen und Ästheten höherschlagen.

Trüffeln – seit Jahrtausenden für ihren Wohlgeschmack gerühmt, gedeihen sie nur an seltenen Fundstellen im Dunkel der Erde. Geheimnisvoll ist nicht nur ihr symbiotisches Wachstum an den Wurzeln bestimmter Bäume. Man sagt Trüffeln sogar nach, dass sie eine aphrodisierende Wirkung haben, nannte man sie doch in der Antike eine Frucht der Venus und erhob sie in den Rang des Göttlichen.

Früher ein Genuss der Könige ...

... und des Adels, haben Trüffeln es inzwischen auch auf die Teller von uns Nor-malsterblichen geschafft, sei es als Trüffelöl, in Form von Trüffelnudeln, Trüf-felwurst oder Trüffelkäse. Ihr höchstes Vollendungsniveau jedoch findet die edle Knolle in besonderen Kochrezepten.

www.delius-klasing.de

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Gastfreundschaft in aussergewöhnlicher Umgebung. Im Bild präsentiert sich Möven-
pick Hotels & Resorts in Petra/Jordanien. (c) Foto: zVg


Mövenpick Hotels & Resorts baut Eventorganisation von A - Z, von Accra bis Zürich

Ein intensives Training für das neue globale Meetings & Events Programm ist sehr nützlich, dies dokumentiert eine aussagekräftige Studie. Mövenpick Hotels & Resorts erreichte dritten Platz bei der unabhängigen europäischen MICE-Studie.

www.moevenpick-hotels.com/tagungen

Kreative Gastronomie, inspirierende Veranstaltungsideen und qualifizierter Bankett-service – vom ersten Kundenkontakt bis zum Ende des Events – sind die Herzstücke des neuen globalen Meetings & Events Programms von Mövenpick Hotels & Resorts, welches soeben auf der IMEX vorgestellt wurde. Die IMEX ist die weltweit grösste Mes-se der Meetings-, Incentive- und Veranstaltungsbranche und findet dieses Jahr in Frankfurt statt.

Das intensive Training …

… aller Mitarbeitenden, um alle Elemente des MICE-Prozesses zu optimieren, wurde vor wenigen Tagen bereits belohnt: Das internationale Hotelunternehmen mit Schwei-zer Wurzeln und im gehobenen Segment positioniert, erzielte den dritten Platz der europäischen MICE-Studie des deutschen Instituts IFH (Institut für Hospitality Management).

Mövenpick Hotels & Resorts zeichnete sich im Test vor allem durch eine 100-pro-zentige Durchführung aller Bearbeitungsschritte einer komplexen Angebotsanfrage aus. Ebenso wurde am gleichen Tag der Anfrage dem Kunden geantwortet, dies taten lediglich 30 Prozent aller anderen getesteten Hotels. Insgesamt wurden 80 Häuser in Europa geprüft.

«Im letzten Jahr lag Mövenpick Hotels & Resorts bei dieser Studie noch auf dem 30. Platz. Diese gewaltige Verbesserung bestätigt schon jetzt den Erfolg unseres neuen, verbesserten Programms, auf das sich unsere Kunden freuen können», erläuterte John Griffin, Senior Vice President Brand and Marketing, von Mövenpick Hotels & Resorts.

Das Meetings & Events Programm wird bis Ende 2012 in allen MICE-relevanten Möven-pick Hotels & Resorts verfügbar sein – und zwar von Accra in Ghana bis Zürich. Einige der in diesem Segment besonders aktiven Hotels bieten das Programm ab sofort an. Kernstück von Meetings & Events ist vor allem das Training aller Mitarbeitenden, die mit dem Veranstaltungskunden Kontakt haben, angefangen bei den Mitarbeitenden der Rezeption bis hin zum Rechnungswesen. Sie durchlaufen ein spezielles MICE-Training, das einen persönlichen, intuitiven und effizienten Service im Fokus hat. Drei Aspekte bilden dabei die Erfolgsbasis des neuen Programms.

Drei wertvolle Schwerpunkte, die im Interesse der Mövenpick-Kunden sind

1. Ein geistvoller Genuss

Kulinarische Erlebnisse basieren auf frischen, saisonalen und regionalen Produkten. Dabei werden möglichst biologische oder Fairtrade-Produkte eingesetzt. „Live Cook-ing“-Stationen, gesunde und auf Wunsch spezielle diätetische Menüs wie Gluten-frei, kohlehydratarm oder fettarm sind ebenso Bestandteil wie im Trend liegende Mini-Fondues oder verlockende Mövenpick Glacé-Stationen. 

 

2. Ein durchdachter Service

Ein durchdachter Service garantiert bei Mövenpick Hotels & Resorts einen reibungs-losen und unkomplizierten Ablauf. Qualitativ hochwertige Events sind massge-schneidert und werden individuellen Anforderungen gerecht. Der Meetings & Events Consultant ist vom ersten Kontakt bis zum Ende der Veranstaltung ansprechbar, direkt vor Ort löst der Meeting Concierge alle Herausforderungen eines anspruchsvollen Events.

3. Inspirierende Umgebungen

Auch inspirierende Umgebungen werden durch die kreative Ausstattung von Meeting-räumen oder Bereitstellung von aussergewöhnlichen Lokalitäten geschaffen, die auf besondere und individuelle Wünsche und Anforderungen zugeschnitten sind. Ob es das geschichtsträchtige Amphitheater in Petra/Jordanien oder die denkmalgeschützten Deckengewölbe im restaurierten Wasserturm von Hamburg sind, das Meetings & Events Programm wandelt Veranstaltungsräume in unvergessener Weise.

Zusätzliche nutzerfreundliche Angebote

Darüber hinaus erhalten Kunden einen schnellen und leichten Zugang zu Informationen durch die Einführung von neuen Online-Tools. Die nutzerfreundliche RFP-Sektion (Re-quest For Proposal) in Zusammenarbeit mit Active Network | StarCite erstellt, ge-währleistet, dass Anfragen zur Verfügbarkeit von Veranstaltungsräumen, Preisen und kreativen Ideen mit einem Mausklick möglich sind. Interaktive 2D-Raumpläne er-lauben Veranstaltungsplanern das Zusammenstellen von Event-Varianten. Der eigene Bereich «Tipps & Tricks» gibt Veranstaltern zudem wertvolle Ratschläge.

Das Meetings & Events Programm basiert auf einer Marktuntersuchung unter MICE-Kunden, die von Mövenpick Hotels & Resorts durchgeführt wurde. Diese unterstreicht die Wichtigkeit von «one-click»-Lösungen, Beständigkeit, schneller Rückmeldung und einer herzlichen und persönlichen Herangehensweise für massgeschneiderte Events.

«Was auch immer der Anlass der Veranstaltung ist, wir sind da, um zuzuhören und in-dividuelle Lösungen zu schaffen, die den Kundenanforderungen gerecht werden», sagte John Griffin und ergänzte: «Das Meetings & Events Programm markiert unser stetiges Engagement für Produktoptimierung und Kundenzufriedenheit.»

Weitere Informationen unter www.moevenpick-hotels.com/tagungen.

Das Unternehmen «Mövenpick Hotels & Resorts»

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen Seg-ment mit über 16’000 Mitarbeitenden und betreibt 71 Hotels und Resorts in 24 Ländern. Über 30 weitere Projekte befinden sich in der Planung oder Eröffnung, darunter die diesjährigen Eröffnungen in Hurghada, Sharm El Sheikh und Soma Bay(Ägypten), Ankara (Türkei), Chiang Mai (Thailand), Palawan (Philippinen) und Dubai (VAE) und Paris (Frankreich).

Die Unternehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor. Mit Sitz in Glattbrugg ZH, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. «Global denken - lokal handeln», heisst das Leitmotiv für je-des Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegenkommenden Service, kuli-narische Genüsse und Respekt für die Umwelt – verbunden mit einer persönlichen Note. Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen finden Sie unter

www.moevenpick-hotels.com.

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Das Schweizer Hotelmanagement Mövenpick hat auch in China einen ausgezeichneten Namen.

Mövenpick Hotels & Resorts bestens für Expansion in China aufgestellt

Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln ist bereit für eine Expan-sion in China. Ein chinesischer Name und ein Logo, ein neues Führungsteam in Shanghai, eine Website in Mandarin, drei neue Hotels in Entwicklung und eine Rekordzahl an chinesischen Verbrauchern, die Schweizer Produkte schätzen, ebnen den Weg für eine erfolgreiche Expansion der Mövenpick Hotels & Resorts in China.

www.moevenpick-hotels.com

Im Reich der Mitte wird Mövenpick unter dem Namen Rui Xiang bekannt sein, was soviel bedeutet wie: «bringt dir Freude und Glück mit Schweizer Qualität». Der Name und das Logo wurden unter Berücksichtigung der Unternehmenswerte und in Zusam-menarbeit mit Interbrand, einer der weltweit führenden Unternehmensberatungen für Marken, kreiert. Im Rahmen von Kundenumfragen wurde der Name in Hongkong, Shanghai, Peking und Guangzhou getestet und auf die Feng Shui Prinzipien abgestimmt.

Der Name ist nur ein Element …

… in den Vorbereitungen auf die Expansion der internationalen Schweizer Hotelgruppe im gehobenen Segment in China. Eine Website in der Sprache Mandarin wurde lanciert, um Chinesisch sprechenden Gästen einen leichteren Zugang zu Mövenpick Hotels & Resorts zu gewährleisten. Darüber hinaus wurde Sunny Lee als neuer Vice President Development eingestellt, um die Expansion von Mövenpick Hotels & Resorts voranzutreiben. Ein neuer Director of Global Sales sowie ein Director of Technical Systems Services unterstützen das Team im neuen Büro in Shanghai. 

Zurzeit entstehen drei Hotelprojekte in China: das Mövenpick Hotel Jiading, Shanghai mit 300 Zimmern, das Mövenpick Resort & Spa, Phoenix Island, Sanya, Insel Hainan, mit 380 Zimmern (Eröffnung beider Häuser 2014) und das Mövenpick Hotel & State Guest House Chifeng, Innere Mongolei, das im Jahr 2015 an den Start gehen soll.

Unternehmensexpansion in China

Die Unternehmensexpansion in China wird von einem zunehmenden Interesse der chinesischen Bevölkerung in Schweizer Qualitätsprodukte unterstützt. So berichtet die Non-Profit Organisation Swiss Center Shanghai (SCS), dass Exporte nach China und Hongkong aus der Schweiz im vergangenen Jahr um 19 Prozent gestiegen sind.

Dieser Trend geht mit der wachsenden Zahl von chinesischen Investoren einher, die an zukünftigen Projekten mit Mövenpick Hotels & Resorts Interesse bekunden. Jean Gabriel Pérès, President und CEO of Mövenpick Hotels & Resorts, erläutert: „Der Hotelmarkt in chinesischen Grossstädten ist teilweise gesättigt und viele chinesische Investoren entdecken, dass wir eine gewisse Frische in diesen Markt mitbringen. Unsere Marke unterstreicht Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit und Qualität, aber wir bieten ebenso einen herzlichen und individuellen Zugang, der für Investoren attraktiv ist und eine persönliche Alternative zu den anonymen, grossen multinationa-len Unternehmen darstellt“, so Pérès weiter.

Nicolas Musy, Managing Director von SCS, betont, dass die hohe Schweizer Lebens-qualität und die Qualitätsprodukte sowie Services den Lebensstil vieler aufstrebender Chinesen prägen. «Mit dem Fokus auf Qualität und einer rasanten Entwicklung sowie mit dem exzellenten Schweizer Image bietet sich Mövenpick Hotels & Resorts die Chance, sehr erfolgreich in China zu sein», sagte er abschliessend.

www.moevenpick-hotels.com.

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Kulturonline-Hinweis für alle Fälle

Achtung auf die Gefahren beim Grillen!

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Ungetrübtes Grillvergnügen mit den BfB-Sicherheitstipps.                (c) Foto: ROPO/MuA


Mit den warmen Tagen steigt wieder von überall her der verlockende Duft von grillierten Köstlichkeiten auf. Grillieren, das beliebte Freizeitvergnügen, ist je-doch nicht ganz gefahrlos. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung infor-miert, was es für ein sicheres Grillvergnügen braucht.

 

www.bfb-cipi.ch

Die meisten Unfälle mit Grillgeräten ereignen sich aus Unachtsamkeit und fahrlässigem Verhalten. Nach wie vor werden vielerorts Benzin und Brennsprit als Anzündehilfen eingesetzt. Dabei entsteht bei der Verdunstung dieser Brennstoffe ein gefährliches Gas-Luft-Gemisch, das sich explosionsartig entzünden und schwere Verletzungen verur-sachen kann. Bei Gasgrills sind undichte Leitungen und Anschlüsse häufige Auslöser für explosionsartige Brände. Für ein sicheres Grillvergnügen sorgen die folgenden Empfehlungen:

 

Vorsichtsmassnahmen für den Holzkohlegrill

- Den Grill so stellen, dass er einen festen Stand hat. Nur im Freien grillieren.

- Als Anzündehilfe einen Anzündekamin verwenden (Fachhandel). Niemals Benzin oder Brennsprit einsetzen: Es besteht Explosionsgefahr.

- Kinder in der Nähe des Grills beaufsichtigen.

- Asche mindestens 48 Stunden ausglühen lassen oder gut wässern und in einem feuersicheren Behälter entsorgen.

 

Vorsichtsmassnahmen für den Gasgrill

- Den Grill so stellen, dass er einen festen Stand hat. Nur im Freien grillieren.

- Prüfen Sie regelmässig, ob die Gasleitungen noch dicht sind: Leitungen mit Seifenwasser bestreichen. Blasen weisen auf undichte Stellen hin.

- Bei Gasgeruch das Ventil sofort schliessen.

- In der Nähe eines Gasgrills besteht ein striktes Rauchverbot.

- Kinder in der Nähe des Grills beaufsichtigen.

 

Rund 20'000 Brände ereignen sich in Schweizer Privathaushalten jährlich. Die Schadenkosten belaufen sich auf mehrere Hundert Millionen Franken. Die meisten dieser Brände wären mit einem vorsichtigeren Verhalten vermeidbar. Auf der Website der BfB sind weitere wertvolle Tipps zur Brandverhütung zu finden: www.bfb-cipi.ch.

 

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Kulturonline.ch Archiv

Weinregion Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte

Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz

Im Reich von Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010 eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische Kunst.

Link zu Consorzio Vini Picenos

Flüge nach Rom mit SWISS

www.swiss.ch

Reisetipps von Kulturonline.ch

Holidaycheck.ch das Hotel Taormina in Rom (unweit von Hauptbahnhof Termini!)

MAXXI Museum, Rom

Insgesamt organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten, dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.

Weine stehen zunehmend im «Konkurrenzkampf»

An Themen rund um die Weine der letzten Jahre, am neuen Jahrgang, an der Qualität und im Verhalten am Markt fehlte es nicht. Die Weinregion Ascoli Piceno will sich bekannter machen, die Qualität ist da, darüber waren sich die Medienvertreter, Händler und Weinproduzenten schnell einig. Auch will man sich vermehrt der nationalen Konkurrenz – vor allem in der Toscana – stellen, obwohl einige Produzenten in den Marken ihre Weine in die Toscana transportieren und dort weiter verarbeiten lassen. Manch ein Produzent machte indirekt die Faust unter dem Tisch, wenn nur schon der Name von der «übermächtigen» Toscana oder vom Amarone fiel: «Die gleiche Qualität kann man bei uns zum niedrigeren Preis bekommen», lautete der Tenor.

Die Mitglieder im Consorzio Vini Picenos finden unter erschwerten Bedingungen ein wertvolles Einvernehmen, obwohl dies nicht immer ganz einfach ist. Dennoch hat man sich seit einiger Zeit zusammengerauft, um sich auf nationaler und internationaler Ebene Gehör bei Kunden, Händlern und anderen Weinregionen zu verschaffen, dies hat sich eindeutig gelohnt.

«Wo Licht ist, da ist auch Schatten»

Gambero Rosso sieht Morgenröte im Angebot aus der Weinregion Ascoli Piceno: «Mit gleich zwei Superlativen können wir diesmal unseren Exkurs in die Marken einleiten. Da sind zum einen 17 Gläserdreier – noch nie zuvor hat die Region in einem einzigen Jahr so viele Höchstprämien eingefahren. Zudem geht die Auszeichnung für den «Preisknüller des Jahres» in die Marken, genauer gesagt, an einen Verdicchio, eine Typologie, bei der günstigste Angebote nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind», heisst es in der Hallwag-Ausgabe «Vini d’Italia 2011».

«Klar müssen wir uns noch weiter optimieren, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg», sagte Giovanni Carminucci aus dem Hause Carminucci, welches seit 1928 existiert und mit seinem modernen Weingut imponiert.

Geschickt motivierte Giovanni Vagnoni von Le Caniette bei seiner Rede die Journalisten, sich mit einem national-üblichen Trinkspruch an einer weis-sen Wand im Verkaufs-laden zu verewigen. Alle besuchten Weingüter würden es verdienen detailliert in dieser Reportage erwähnt zu werden, aber dies würde den Platz sprengen. Also beschränken wir uns auf eine kleine Auswahl, die den Medienvertretern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz besonders auffielen.

Köstliche Weine zu attraktiven Preisen

Gestartet wurde die Reise bei Tenuta De Angelis in Castel di Lama. Der legendäre Rotwein «Anghelos», wir tranken 2008 mit 14% Vol., fiel sofort auf (die aufgeführten Preise verstehen sich in diesem Bericht immer ab Keller, 10 Euro). Bei San Filippo erfreuten wir uns am Lupo del Ciafone (2007). Bei La Canosa erhielt der «Rosso Piceno Signator 2008» (13,5% Vol., 3.20 Euro) hohe Noten.

«Klein, aber fein!». Eine ungeahnte Einigkeit über Qualität, Ausgewogenheit der Duftnoten und der Reife kam dem Rosato Piccolo Principe 2010 zu. Zudem überzeugte der «Picens», «Il Messia» sowie der «Solo per te» (alle 2007). Was wir an dieser Stelle nicht verheimlichen wollen: Das kleine angegliederte Hotel – mit glänzender Küche – imponierte durch seinen heimeligen und herausragenden Stil!

Wunderbar dann der Castellano Superiore 2007 von La Cantina dei Colli Ripani (ein Blickfang die eleganten Etiketten mit einem schönen nackten Oberkörper einer hübschen Frau). Tenuta Cocci Grifoni präsentierte sich mit «Le Torri Superiore» (2007), «Vigna Messieri» (2006) und «Il Grifone» (2004) in bestem Licht. Bei einigen Weinen und Jahrgängen schwanken die Preise zwischen 6 und 8 Euro.

Einen sehr freundschaftlichen Empfang erlebte die Gruppe bei Santa Liberata, die ihre Weine in den Rebhügeln darbot (www.vinisantaliberata.it). Gerne wären wir hier an diesem idyllischen Ort länger geblieben, aber die Wespen verlangten Respekt in ihrem Tun. Immer wieder ein Erlebnis auch die Weine von der Società Agricola Ciù Ciù. Vor allem der 100%ige Sangiovese «Saggio» (2008) faszinierte. Das Weingut Velenosi bot ein prächtiges Finale mit «Passerina 2010», «Brecciarolo 2008», «Roggio Del Filare 2007» (!!) und «Ludi 2007» (!).

Adressen und Links der Weinproduzenten Consorzio Vini Picenos

Tenuta De Angelis

Via San Francesco, 10

63030 Castel di Lama (AP)

Tel. +39 0736 87429

www.tenutadeangelis.it

 

San Filippo

C.da Ciafone, 17/a

 63035 Offida (AP)

 Tel. +39 0736 889828

www.vinisanfilippo.it

 

Übernactungen:

Hotel Parco dei Principi

Lungomare De Gasperi, 90

63013 Grottammare (AP)
Tel.
+39 0735 735066

www.hotelparcodeiprincipi.it

 

Ristorante Il Picchio

(Tasting of Ciù Ciù and Costadoro wines)

Via Macelli
63035 Offida Ascoli Piceno
Tel. +39 0736 880254

 

La Canosa

C.da San Pietro, 6

Fraz. Castel di Croce – 63030 Rotella (AP)

Tel. + 39 0736372556

www.lacanosaagricola.it

 

Carassanese

Via Menocchia, 67

 63030  Carassai (AP)

Tel  +39 0734 930068

www.vinicolacarassanese.it/

 

Domodimonti

Contrada Menocchia, 212/A
63010 Montefiore dell'Aso (AP)
Tel. +39 0734 930 010

www.domodimonti.com

 

La Cantina dei Colli Ripani

C.da Tosciano, 28

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 9505

www.colliripani.it

 

Tenuta Cocci Grifoni

C.da Messieri, 12

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 90143

www.tenutacoccigrifoni.it

 

Le Caniette

C.da Canali, 23

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 9200

www.lecaniette.it

 

Carminucci - Vinicola del Tesino

Via San Leonardo, 39
63013 Grottammare (AP)

Tel. +39 0735 735869

www.carminucci.com

 

Santa Liberata

via Nazionale, 194

 63900 Lido di Fermo (FM)

Tel. +39 0734 640100

www.vinisantaliberata.it

 

Collevite

Via Valle Cecchina, 9 - 63077 Monsampolo del Tronto (AP)

Tel. +39 0735 767050

www.collevite.com

 

Dinner mit allen Produzenten:

Villa Picena

Via Salaria, 66

63030 Colli del Tronto (AP)
Tel. +39 0736 892460

www.villapicena.it

 

Velenosi

Via dei Biancospini 11

 63061 Ascoli Piceno

Tel. + 39 0736 341218

www.velenosivini.com/

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Rebenkunde mit Marconi Giannantonio (r) bei Bolla.                         (c) Fotos: ROPO/MuA

Venetien Norditalien-Weintour 2011: Kulturonline.ch vertritt exklusiv die Schweiz

Lob für Weine von Bolla, Guido Berlucchi, Provenza Desenzano del Garda, Bellavista und Masi mit Serego Alighieri

Kulturonline.ch nahm exklusiv als Schweizer Gourmet-Vertretung mit einer achtköpfigen Weinjournalisten-Gruppe aus Irland, Rumänien, Australien, Tschechei, Polen, Spanien und den USA an der Norditalien-Weintour teil. Die sechs Weingüter Bolla, Guido Berlucchi, Provenza in Desenzano del Garda, Bellavista und Masi mit Serego Alighieri präsentierten ihre Köstlichkeiten und ernteten dabei grosse Anerkennung für Lagerung, Qualität und Präsentation.

www.bolla.it

www.berlucchi.it

www.provenzacantine.it

www.bellavistasrl.it

www.seregoalighieri.it

www.masi.it

Übernachtungstipps von Kulturonline:

www.relaisfranciacorta.it

www.albereta.it

www.seregoalighieri.it (Foresteria)

Essen: www.mongolfiera.it

 

Die Anreise von Zürich via Mailand nach Verona ist geschafft. Nur der Zug aus der Schweiz hatte Verspätung, und so verpassen wir den Schnellzug nach Verona. Wir geniessen die Fahrt mit dem Regionalzug (2 Std. mit Halt an fast allen Stationen!) durch die eindrückliche und frühlingshafte Landschaft. Allerdings werden wir uns bewusst, dass die Platzreservationen in Italien (Fr. 66.--!) in dieser Jahreszeit überflüssig sind. Wir finden genügend Platz: Unsere reservierten Plätze sind in einem Wagen gar nicht zu finden und bei der Rückfahrt haben sich die reservierten Plätze im Reisewagen konzentriert. Alle Fahrgäste, die reserviert haben, sitzen auf einem Haufen, derweil der übrige Wagonabteil leer ist. Wir verteilen uns … - so findet jeder Fahrgast genügend Platz für sich und seine Handtasche oder Rucksack.

Eine Fahrt durch die Hügel, hin zum Weingut Bolla

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Bolla als Werbeblickfang bei der Arena Verona.                                (c) Fotos: ROPO/MuA

Das Weingut Bolla (Villa Belvedere), welches auf die Gründung durch Abele Bolla im Jahr 1883 zurückgeht und sich in Calmasino (VR) befindet, ist die erste Station der Norditalien-Testtour 2011 der internationalen Journalistinnen und Journalisten. In der Schweiz ist dieses Weingut unter Kennern bekannt, auch ist Bolla bei den Aufführungen in der Arena von Verona an prominenter Stelle präsent. Eine Fläche von 120 ha bilden die Voraussetzungen für ein grosszügiges Angebot. Natürlich stehen hier der Bolla Amarone sowie Valpolicella im Mittelpunkt: Valpolicella mit Amarone versetzt, diese beiden Weinsorten verheiraten sich zum reichhaltigen Ripasso. Kaum sind wir in Calmasino angekommen, werden wir von der Geschäftsleitung ins Weingebiet gefahren. Marconi Giannantonio, der Verantwortliche von Bolla, begrüsst uns und schwärmt von seinen Reben und Produkten. Zahlreiche Produzenten liefern Trauben an Bolla, der Lebensstandard und die Weingüter dürfen sich sehen lassen: Modern, gepflegt und grosszügig im Ausbau! Der gute Anklang am Markt bringt Geld in die Kassen. Doch das Geld wird nicht in erster Linie gehortet, wir staunen über die vielschichtigen Innovationen. Jahr für Jahr kommen weitere Farmer hinzu, die weitere Traubenmengen anliefern und gut honoriert werden. Mutig wollen die Bolla-Experten Neues kreiieren. Sie sind alle gespannt auf die Reaktionen am Markt. Beim Weintasting beginnen wir mit dem Weisswein Soave Classico DOC aus 100% Garganega. 12,7 % Vol. sind anständig. Leicht würzig und geschmeidig im Abgang. Ideal für Pasta, Risotto, Kalbfleisch und Fisch vom Grill. Bereits folgt der erste Rotwein: Die zweite Weinflasche, welche geöffnet wird, geht auf das Ursprüngliche der Trauben Corvina und Corvinone mit 75% sowie 25% Rondinella zurück: Bolla Valpolicella Classico DOC 2010. Jung, angenehm im typischen Geschmack und mit 12,4% Vol.unbeschwert, so zeigt sich dieser edel Tropfen nach kurzer Zeit. Die Trauben wurden im September 2010 geerntet und unter optimalen Bedingungen, dann in Barrique-Fässern gelagert. Weiter geht es mit Bolla Le Poiane Valpolicella Ripasso Classico Superiore DOC 2009 und 2008: 14,2 % Vol. mit 70% Corvina und Corvinone sowie 30% Rondinella und weiteren Trauben. Die nächsten Weine gibt es zum Abendessen, welches im Weinkeller in gemütlicher Atmosphäre gegeben wird: Bolla Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore (11% Vol.), Tufaie Soave Classico DOC 2010 (12,9% Vol.), Bolla Bardolino Classico DOC 2010 (12,2% Vol.), Le Origini Amarone della Valpolicella Classico DOC 2007 (16,2% Vol.). Höhepunkt ist der Recioto della Valpolicella Classico DOC 2006 (70% Corvina und Corvinone, 30 % Rondinella und weiter Traubensorten, 13,6% Vol). In der Bewertung der Journalisten-Gruppe schneiden die beiden letzten Flaschen gut ab.

Erfolgreicher Nachwuchs von Franco Ziliani bei Guido Berlucchi & Co.

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Önologe Arturo Ziliani freut sich an jeder Flasche Berlucchi 61 Franciacorta Satèn.  

Feiern ist angesagt: 1961 bis 2011 – ein verdientes Jubiläum bei Guido Berlucchi & Co.! Guido Berlucchi, er starb vor zehn Jahren, hat sich in den 60er Jahren mit seinem Freund Franco Ziliani zusammen getan und den “Bollicine”, ein sprudelnder Franciacorta, kreiiert. Unter den italienischen Produzenten hat sich das Unternehmen in den 50 Jahren einen bekannten Namen für “Creating a classic-method Sparkling” gemacht, wie sich Mitbesitzer und Önologe Arturo Ziliani pointiert äusserte. Inzwischen haben die Kinder von Franco Ziliani das Ruder übernommen: Arturo, ein Önologe, Paolo, als kaufmännischer Direktor, und Cristina, die Public Relationsfrau, halten das wertvolle Erbe sympathisch im Einklang. Es ist ein gesundes Weingut mit vielen Ambitionen und starken Visionen für die Zukunft. Heute werden rund 4,5 Millionen Flaschen Wein hergestellt, in erster Linie Spumante der Linie Cuvée Imperiale. Die Trauben stammen aus Oltrepo Pavese, aus Franciacorta und aus Trentino Südtirol. Ein Erlebnis ist der überdimensionale Weinkeller, der in einer Tiefe von 8 m liegt und über 16 Mio. Flaschen “sein zu Hause nennt”. Bedient wird das Weingut durch eine Fläche von 520 ha, davon ist das Unternehmen Guido Berlucchi im Besitz von 85 ha. In erster Linie werden Chardonnay zu 80 Prozent und Pinot Nero zu 20 Prozent von Zulieferen gepflegt. Der Betrieb ist sehr modern eingerichtet, nichts wird dem Zufall überlassen, das Labor hat alles unter Kontrolle. Auch verfügt das Unternehmen über die grösste Weinpresse in Italien. Ab dem 10. August herrscht hier jeweils Hochbetrieb. Wir testen Guido Berlucchi Cuvée Imperiale Brut, dann Berlucchi 61 Franciacorta Satèn. Wunderbar, es sprickelt und riecht erfrischend gut. Ideal im Preis-/Leistungsverhältnis bei 18 Euro. Der Gastrotrend gibt den Produzenten ein feines Gefühl, die Auslieferung erfolgt nur an ausgewählte Bars und Restraurant. In der Schweiz sind zwei Importeure im Einsatz, einer für das Tessin und der andere für Zürich und die weitere Region. Dann lernen wir den seriösen Berlucchi Cellarius 2006 (Chardonnay 80%, Pinot Nero 20%) kennen, der Preis liegt bei 25 Euro im Handel mit 30 000 Flaschen. “Ein frischer, fruchtiger, lange und prickelnder Abgang, ich mag das sehr”, sagt Arturo Ziliani selbstkritisch. Die nächste Flasche trägt den Namen Franciacorta Pallazzo Lana Extrême 2005. Der Preis schwankt zwischen 35 bis 40 Euro. Uns erscheint diese Flasche blumig, beschwingt und zart im Geschmack. “Nicht immer kann diese Qualität gewährleistet werden, manchmal gibt es viele Flaschen, dann muss man ganz auf die Auslieferung verzichten”, erklärt Önologe Arturo Ziliani. Zum Mittagessen wird der erfrischende und fruchtige Berlucchi 61 Rosé serviert.

Köstlicher Ausflug zu Provenza in Desenzano del Garda

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Gepflegt. Eine Auswahl von köstlichen Weinen von Azienda Agricola Provenza. 

Zwei Weinflaschen-Kataloge widerspiegeln die attraktiven zwei Marktschienen von Azienda Agricola Provenza: Einmal ist es die Exclusive Line, als zweite Version die Top Linie. Azienda Agricola Provenza in Desenzano del Garda konnte sich in den letzten zehn Jahren enorm entwickeln. Die beteiligten Weinbauern haben investiert und auch Innovationen zu gelassen. Seither ist das Weingute mit einer Gesamtfläche von 120 ha gewachsen; und im Handel und Verbrauch sind zudem die jüngeren Leute auf diese Weine aufmerksam geworden. 1,2 bis 1,3 Mio. Flaschen decken die Nachfrage ab. Dominiert wird das Weinangebot durch den Weisswein Lugana. Interessant ist die Lage, durch Verschiebungen liegt diese Gegend unter dem Seespiegel; manche Felder sind in natürlicher Art wellenförmig angelegt. Die Bearbeitung der Rebenfelder wirkt denn auch für die Mitarbeitenden im Feld echt dynamisch. Die mineralisierte Erde, im mediteranen Klima, ist widerstandsfähig und kraftvoll, nicht zu letzt gedeihen die Trauben mit einer härteren Haut optimal. Gegründet wurde das Unternehmen Azienda Agricola Provenza im Jahr 1967 von Walter Contato. Mit Engagement gehen die Kinder Fabio und Patrizia Contato seit dem Tod ihres Vaters (1967) ans Werk. Wir werden von Constantino Gabardi, seines Zeichens Brand Manager, willkommen geheissen. Gemeinsam besuchen wir die Reben hinter dem Gebäude. Weiter gehts in den Weinkeller und zur Abfüllanlage. Als erste Flasche öffnen wir Lugana DOC Spumante Brut Ca’ Maiöl Methodo Classico (12,5% Vol.), von dem 14 000 Flaschen auf den Markt gehen. “Fruchtig, beschwingt, leicht im Abgang”, so wird dieser Tropfen gerne von Constantino Gabardi umschrieben. Die zweite Linie, hier gehen die Flaschen mit der Traube Trebbiano di Lugana auch in den Supermarkt, werden von Lugana DOC Prestige (12,5% Vol.) angeführt. Im Duft wirkt dieser Wein noch fruchtiger als die vorherige Flasche. Ein süffiger Wein mit Mandel- und Apfelgeschmack. Der Rotwein Garda DOC Classico Rosso Negresco Vigneti Storici (13,5% Vol.) - mit 100 000 Flaschen - wird von den Traubensorgten Groppello, Sangiovese Barbera und Marzemino feinfühlig getragen. Garda DOC Classico Rosso Selezione Fabio Contato (14%) hat würzige Tiefe, ist streng-elegant und gefällig. Die zweijährige Lagerung in französischen Barriquefässern gibt die entsprechende Note. Überrascht werden wir von der Flasche Lugana DOC Molin Vigneti Storici (13% Vol.), zuerst süsslich, dann “grapefrutig” und somit leicht säuerlich, mundet dieser Tropfen köstlich. In seiner Gestalt erinnert er an Chardonnay, das Aroma bleibt gemütlich im Mund. Irgendwie werden die Geniessenden Schluck um Schluck verführt. Der Jahrgang 2006 von Lugana DOC Selezione Fabio Contato (13,5% Vol.) brachte sogar die Auszeichnung “Drei Gläser” von Gambero Rosso, da muss sich der Jahrgang 2008 noch etwas gedulden. Das weitere Produktangebot umfasst zudem einzigartig-feine Dessertweine Sol Doré, Grappa di Lugana und Olio Extravergine die Oliva Garda DOP. Wir sind vom Angebot begeistert. Ein Abendessen mit weiteren Weinen aus dem breiten Sortiment rundet diesen eindrücklichen Tag ab.

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Im Weinkeller von Bellavista lagern ausgezeichnete Weine.         (c) Fotos: ROPO/MuA

Bellavista - mehr als nur schöne Aussichten …

… verspricht dieses Weingut. Bellavista an der Via Bellavista, 5 in Erbusco gelegen, besticht durch seine grosse und gepflegte Anlage. “Creating a classic-method Sparkling” ist angekündigt – oder der Zauber von Chardonnay und Pinot Nero; wir werden nicht enttäuscht. Schon allein die geografische Lage, 300 m über Meer, ist wunderbar für die Chardonnay- und Pinot Nero-Trauben, der angenehme Wind streichelt die Trauben zu besten Werten. Auf diesem renommierten Gut produziert Kellermeister Mattia Vezzola Franciacorta als Brut, Satèn, Pas Operé und Rosé in Topqualität. Ein junges Team im Altersdurchschnitt von 30 Jahren steht ihm zur Seite. Diese Crew bietet Gewähr für eine längerfristige positive Entwicklung. Auf 180 ha werden rund 1,3 Mio. Flaschen hergestellt. Die charmante Public Manager Valentina Farolfi führt uns durch die Anlage, allein der grosse Weinkeller, wo die Flaschen von Hand gedreht werden, beeindruckt durch seine Wege und Seitengänge. 5 Mio. Flaschen lagern hier im Wert von 7,5 Mio. Euro! Plötzlich kommt Bewegung in die Gruppe: Mattia Vezzola beehrt uns. Wir geniessen zum Anfang einen “frauenfreundlichen” und cremig-feinen Franciacorta Satèn, 100% Chardonnay. Die “frauenfreundlichen” Bezeichnung stammt von Mattia Vezzola, er meint damit, dass Bellavista auf die Bedürfnisse aller Kunden eingeht. “Die Zeit und die Trauben sind unsere Freunde. Wir sind beglückt mit dieser wunderschönen Natur. Die Trauben sagen uns so viel, sie verlangen einfach Respekt, danach geben sie uns ihr süsses Geschenk”, meint Vezzola in leisen Worten. Bellavista Gran Cuvée Pas Operé 2005 – aus 20-jährigen Reben, so heisst die nächste Flasche, die traditionell fruchtig und spritzig ist, 62% stammen von Chardonnay und 38% von Pinot Nero. Weiter geht es mit Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Brut 2006, der während sieben Monaten in kleinen Eichenfässern gelagert wurde und über 72% Chardonnay und 28% Pinot Nero verfügen. Köstlich und erfrischend. Ideale Temperatur zum Servieren liegt bei 6 Grad Celsius. Die Preise finden sich zwischen 30 und 100 Euro. Das Finale vor dem Mittagessen zelebriert Mattia Vezzola mit einem Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Rosé Brut 2006 mit 52% Chardonnay und 48% Pinot Nero sowie mit Bellavista Franciacorta Vittorio Moretti 2004. Die “Nobel Bubbles” tragen hier den Namen des energiegeladenen Besitzers. Vittorio Moretti setzt sich seit Jahrzehnten für Qualität und Tradition ein. Die Region Franciacorta liegt ihm am Herzen. Und haben Sie gewusst: In einer Flasche Bellavista Brut befinden sich rund 13 Mio. Blasen, beim Öffnen gehen 10% davon und beim Einschenken nochmals 30% der Blasen verloren.

Masi – Serego Alighieri, Weine mit “danteschen Poesie”

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Für viele Weintrinker heisst Masi Amarone und wenn Amarone, dann Masi.

Der Name verpflichtet: Spitzenweine bis zu Weinen für den täglichen Genuss. Masi - Serego Alighieri, eine sich bewährte “Hochzeit” von 1973, hält die Qualität – in zukunftsträchtiger Kooperation mit den Universitäten Mailand und Verona – auf allen Ebenen. Wohl kein anderes Weingut in Italien geniesst so einen grossartigen Ruf: Die Familie Boscaini ist für die bedeutendsten Güter in Venetien besorgt. Masi – Serego Alighieri hat mit dieser Produktionsreihe eine neue Klasse geschaffen, die sich sehen beziehungsweise in bester Ambiance trinken lassen darf. Eindeutig ist Masi mit dem legendären Amarone Mazzano, Amarone Campolongo die Torbe und Recioto Mezzanella verbunden. Neben den Raritäten wie Osar von der seltenen Oseleta-Traube – aus dem Weingut in Argentinien! – und Weine vom historischen Weingut Pieralvise Serègo Alighieris lassen Valpolicella, Amarone und Recioto Classico von sich hören. Speziell und köstlich. Die eher hohen Preise sind durch die Qualität und Aufwendungen berechtigt.

Mit einer kultur-historischen Führung auf Dantes Spuren durch Verona landen wir bei der Trattoria Pescheria I Masenini S.R.L., wo wir vom Masi-Präsidenten Dr. Sandro Boscaini begrüsst werden. Genüsslich stimmen wir uns auf die folgenden zwei Tage bei Masi und Serego Alighieri ein. Tochter Massimilla Di Serego Alighieri, sie bestimmt die 21. Generation aus der Linie nach Dante Alighieri, und Vater Pieralvise Di Serego Alighieri begleiten uns durch das Familiengelände Casal dei Ronchi von Serego Alighieri, Via Monteleone, 26, in Gargagnago di Valpolicella (VR). Unser Tasting mit Raffaele Boscaini, Technischer Koordinator der Masi-Gruppe, wird durch Serego Alighieri Possessioni Bianco 2010 (Garganega 75%, Sauvignon Blanc 25%, 12,5%) erfrischend lanciert. Weitere Weine, die wir testen waren Serego Alighieri Possessioni Rosso 2009 (Corvina, Serego Alighieri Molinara 84%, Sangiovese 16%, lagerten in 600 Liter Tanks, hauptsächlich in Kirschbaumholz, 13% Vol., dementsprechend ist auch der Geschmack kirschig), Serego Alighieri Poderi del Bello Ovile 2008 (Toscana Rotwein; Sangiovese 80%, Canaiolo 15%, Ciliegiolo 5%; 13% Vol.). Auch der Serego Alighieri Valpolicella dell’Anniversario Classico Superiore DOC 2007 (1353 – 2003 = 650 Jahre Familie Serego Alighieri in Valpolicella; 14%) faszinierte durch seinen Stil, sein elegantes Aroma und die dunkelrote Tiefe. Für diesen Wein wurden die besten Trauben Corvina, Rondinella und Molinara verwendet, dies hat sich in der herrlichen Qualität ausgezeichnen. Eine weitere Geschmacksteigerung erfahren wir in den folgenden Tropfen: Serego Alighieri Vaio Armaron 2005 (die Familie nennt sie “Big sexy Boys”, 3 Jahre Fasslagerung und vier Monate in Kirschholzfässern lassen einen traditionellen Armarone Classico mit einem Hauch von Süssigkeit entstehen; verführerisch mit 15% Vol.). Der Serego Alighieri Vaio Armaron 1995! (15% Vol.). Der Marktanteil: 1. Kanada, 2. Skandinavien und 3. Deutschland. Der Schweizer Markt variiert zwischen 4 bis 6%.

Dessertwein Serego Alighieri und Geschichte

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Massimilla Di Serego Alighieri führt die 21. Generation nach Dante Alighieri an.

Als Dessertwein kann Serego Alighieri Casal dei Ronchi Recioto Della Valpolicella Classico DOC 2007 empfohlen werden (geschmacklich erinnert er an die Kombination von Erdbeeren und bitterer Schokolade; 14% Vol.). Frucht, Geschmack, Abgang und Qualität sind einwandfrei und werden allseits gelobt. Die spannende Familiengeschichte trägt ihren Teil zum Genuss und zur Freude beim Weintrinken bei. Übrigens, die älteste vorgefundene Weinflasche aus dem Familienbesitz trägt Jahrgang 1762. Dante Alighieri (lesen Sie einmal das mehrseitige Standardwerk “Göttliche Komödie”!) verbrachte in Verona einige Jahre seines Exils. Sein Sohn Pietro der bezaubert war von der Schönheit der Stadt Verona und ihrer ländlichen Umgebung, beschloss zu bleiben und erwar im Jahr 1353 den Besitz Casal dei Ronchi in Gargagnago, im Herzen des historischen Valpolicella-Gebietes. Haus und Ländereien sind auch heute, nach 21 Generationen, noch im Besitz der Grafen Serego Alighieri, der direkten Nachfahren des Dichters. Heute besteht die Villa inmitten der Weinberge des Valpolicella fort – zusammen mit der traditionellen Aktivität eines grossen und florierenden Weinbaubetriebs und der angeschlossenen Foresteria, einem renovierten Gasthof. Wer hier übernachten will, dem ist eine frühzeitige Reservation empfohlen.

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«Dante» von Kurt Leonhard (rororo)

Kulturonline-Buchtipp zum Thema Dante: Im rororo-Verlag ist die Biografie von Dante erschienen. Kurt Leonhard zeichnet auf über 180 Seiten das Leben dieser eindrücklichen Persönlichkeit nach. Selbstzeugnisse und zahlreiche Bilddokumente ergänzen das Werk. Mehr unter www.rororo.de

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Mit dem Serego Alighieri Weingut ist eine “amaronelastige” und friedliche Geschichte mit Datum 25. April 1945 im Zweiten Weltkrieg verbunden. Damals war diese Gegend von der deutschen Armee besetzt, die hatte zum Kriegsende den Auftrag alles zu zerstören. Der Grossvater lud, nach dem er davon hörte, sofort die Führungskräfte unter Vorwand zum Festessen mit Amarone ein. Während die Offiziere angetrunken waren, warfen die herbeigeeilten Farmer aus der Umgebung sofort Waffen und Munition in den kleinen Fluss, der hinter dem Casal dei Ronchi-Gut vorbeiführt. So konnte geschickt der finalen Zerstörung Einhalt geboten werden. Noch heute wird mit einer Messe, einem Freudenfest und Amarone-Genuss an diese Episode gedacht.

Das Finale der eindrücklichen Pressereise findet in der Küche statt. Der berühmte 5-Sterne-Hotel-Koch Andrea Messini führt uns in die Kunst des Pasta-Machens ein. Unterstützt wird er dabei von seiner aufmerksamen Frau Lara, die uns mit weiteren Weinen bedient. Ein gemeinsames Abendessen zum Abschied macht diese mehrtägige Reise für alle Beteiligten unvergesslich.

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Internationale Journalisten-Gruppe in der Pasta-Küche mit Andrea und Lara Messini (m).

Verona - alles über Wikipedia 

Dante über Wikipedia

Wein-Buchempfehlungen von Hallwag

Reiseführer-Hinweis

Link zu Spitzenkoch Andrea Messini (und Lara), Atelier del Gusto, Torri del Benaco (VR).

Link zu Geschichte, Kultur und Personen

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Ferien und Wochenendfreuden in der Schweiz (Archiv)

Kulturonline besucht ausgewählte und aussergewöhnliche Schweizer Hotels

Lebensfreude und Genuss im Strandhotel Belvédère in Spiez

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Historisch und ein Erlebnis: Das traumhaft gelegene Strandhotel Belvédère in Spiez.

                                                                                                     (c) Fotos: Pressebüro ROPO/MuA

ine Insel im Alltag! Das historische Strandhotel Belvédère in Spiez hat Geschichte geschrieben … - und schreibt weiterhin an neuen Episoden. 1954 logierte hier im 3. Stock die deutschen Fussball-Weltmeister von Trainer Sepp Herberger (Zimmer 301!). Dank einem genialen Konzept, welches im Hotel bei Spaziergängen im Garten entstand und mit den Spielenden laufend abgesprochen wurde, gelang ihnen der 3:2-Sieg gegen Ungarn im Wankdorf-Stadion in Bern und somit «Das Wunder von Bern»! Heute ist das Strandhotel Belvédère nicht nur ein Treffpunkt für Fussballmannschaften und –fans, auch das exquisite Essen, die aufmerksame Gastronomie und die erholsamen «Bel-Well»-Ferien haben sich bei Insidern herumgesprochen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen und Renovationen geplant.

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

Im Zeichen der Tradition und Gastfreundschaft – und dies seit 1908! Eigentümer Peter Hauenstein sowie Gastgeber und Direktor Markus Schneider stehen mit ihren Mitarbeitenden für einen prompten und liebenswürdigen Service und hohe Qualität im 4-Stern-Hotelsegment.

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«Das Wunder von Bern». Die deutschen Fussball-Weltmeister 1954 logierten im Strandhotel Bel-

védère in Spiez im Berner Oberland.

Eine wechselvolle und schöne Geschichte

«Es ist eine wechselvolle Geschichte, die eng mit Spiez, dem Berner Oberland und seiner Entdeckung als Ferienregion verbunden ist. Und natürlich finden auch die grossen Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts in der Historie des Hauses einen Widerhall, denn kaum eine Branche ist ein besserer Seismograph für die Wechselfälle der „Grossen Geschichte“ als die Hotellerie», berichten Peter Hauenstein und Markus Schneider im Jubiläums-Werk «Belvédère – 100 Jahre, das Haus mit der persönlichen Note» und fügen bei «Das Strandhotel Belvédère hat wie nur wenige Hotels in der Schweiz die Zeitläufe glücklich überstanden. Was wir aus der Geschichte des Hauses lernen können, ist dies: Dass es zusammen mit der Traditionspflege wichtig ist, Komfort und Lebensart zeitgemäss zu interpretieren, um den Gästen ein echtes „zweites Zuhause“ am Thunersee bieten zu können. Auf diese Weise ist der „Blick zurück“ für uns mit der Vision verbunden, im Strandhotel Belvédère Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden. Für uns ist es eine Ehre, die Gäste in einem Haus wie dem Belvédère begrüssen zu dürfen – im Zeichen von Geschichte und Tradition echter Gastfreundschaft».

Kulturonline testete Strandhotel Belvédère

Umsichtig, freundlich und hilfsbereit werden wir im Strandhotel Belvédère in Spiez empfangen. Das Auto haben wir auf dem hoteleigenen Parkplatz bequem abgestellt. Nach einem Begrüssungskaffee und einem feinen Mittagessen durften wir die Suite mit Türnummer 106 beziehen. Wohnzimmer mit Terrasse, ein fantastischer Blick zum Spiezer Hafen und Schloss, ein grosses und helles Badzimmer sowie das Schlafzimmer begeisterten auf Anhieb. Auch die Matrazen waren super, dies können wir bei unseren Berichterstattungen leider nicht immer schreiben, aber hier stimmt es wirklich. Wir haben wunderbar in ruhiger Umgebung friedlich geschlafen und gut geträumt.

bel3 066

Die Suite mit Türnummer 106: Ein Blick ins Wohnzimmer. Links an der Wand befindet sich das

TV-Gerät.

Die Hotel-Empfehlung von Kulturonline:

Strandhotel Belvédère
Schachenstrasse 39
3700 Spiez BE

Telefon +41 (0) 33 655 66 66

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

In diesem wunderschön gelegenen Hotel logierte während der legendären Fussball Weltmeisterschaft 1954 die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von Trainer Sepp Herberger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954

http://de.fifa.com/worldcup/archive/edition=9/index.html
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Schweizer Gastgewerbe: «Gut für alle!»

Die sechs Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber. Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter Professionalität.

Links der beteiligten Sozialpartner:

www.gastrosuisse.ch

www.hotelleriesuisse.ch

www.swisscatering.ch

www.hotelgastrounion.ch

www.syna.ch

www.unia.ch

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Kulturonline-Archiv

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Teamwork. Unter Küchenchef Gerd Reber werden die Teller stilvoll dekoriert. Wenn die Bilder ange-

klickt werden, landen Sie auf der Homepage vom Waldhotel National Arosa.         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Ferien- und Gourmetspass im Waldhotel National in Arosa

Lernen mit Erholung verbinden - die köstlichen Gourmet-Events im legendären Waldhotel National in Arosa lassen die herrlichen Ferientage auf einem speziellen und lehrreichen Level geniessen. Beim jüngsten Anlass stand das Motto «Harmonie von Käse und Wein» mit Maître Fromager Rolf Beeler aus Nesselnbach im Mittelpunkt der vielseitigen Koch- und Fachkunde. Unter der Regie von Küchenchef Gerd Reber wurden die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste mit einem wunderbaren Sechs-Gang-Menü sowie dazu passend fünf ausgewählten Weinen aus
dem Bündnerland und aus Österreich verwöhnt. Das Konzept der exklusiven Gourmet-Events von Direktor Steffen Volk hat auch diesmal alle Erwartungen erfüllt.

www.waldhotel.ch

info@waldhotel.ch

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