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Delius-Klasing-Verlag bringt attraktive Neuheiten auf den Bücher- und Kalender-Markt: Schön, gepflegt und informativ!

Der bekannte Buch- und Kalenderverlag Delius-Klasing hat für 2013/14 eine ganz schöne Reihe von Themen- und Fachbüchern sowie eindrückliche Kalender für das neue Jahr 2014 lanciert. Kulturonline.ch konnte die ersten Werke bestaunen und ist begeistert.


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«Ferrari 60 Jahre Formel 1» von Peter Nygaard (Delius-Klasing-Verlag)

In diesem Text-/Bildband schildert Peter Nygaard die fantastische Geschichte von Fer-rari in der Formel 1 – von Triumphen, Tragödien und den technischen Meilensteinen. Der Motorsportjournalist Nygaard hat während der letzten 25 Jahre mehr als 300 Formel-1-Rennen und mehrere Male das Hauptquartier der Scuderia Ferrari in Maranello besucht sowie alle grossen Stars der Szene interviewt. Die persönlichen Erlebnisse mit Ferrari, die er dabei sammelte, sind als Hintergrundinformationen in dieses Werk eingeflossen. Illustriert ist das Buch mit mehr als 300 spektakulären Fotos. Sie machen es zu einem historischen Kunstwerk – nicht nur über den Mythos Ferrari, sondern über 60 Jahre Motorsport.

www.delius-klasing.de

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Spannend: «Ozeane» von Françoise Latour !         ozeane.jpg

Geheimnisvolle Meereswelten verstehen und schützen. Dieses wunderbare Buch entführt uns in die geheimnisvollen Tiefen unserer Ozeane. Es macht deutlich, dass diese un-sichtbare Unterwasserwelt, die einen grossen Teil der Erde bedeckt, ein Reservoir un-glaublicher biologischer Vielfalt ist. Ob Plankton, Korallen, Delfine, Haie oder Wale: All diese Lebewesen werden porträtiert, ihre Rolle im Gesamtgefüge Ozean wird erläutert. Aber auch der schonungslose Umgang und die erbarmungslose Ausbeutung der Meere durch den Menschen ist Thema dieses Buches. Prachtvolle Fotos stehen im Kontext de-taillierter Informationen über den Ist-Zustand unserer Meere. Ein Buch, das jeder, der das Meer liebt, mit Gewinn lesen wird!

Milliarden winziger Planktonorganismen bilden die Lebensgrundlage des Ökosystems Ozeans, das sich geheimnisvolle Tiefseebewohner mit erstaunlichen Fähigkeiten teilen mit perfekt angepassten Jägern wie den Haien, mit Meeressäugern wie den verspielten Delfinen und den beeindruckenden grossen Walen.

www.delius-klasing.de

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antarktis.jpg Ein faszinierender und heikler Lebensraum!

«Die Welt der Antarktis -Geheimnisse des südlichen Kontinents» (Delius-Klasing-Verlag)

Die Antarktis ist nicht nur die kälteste, trockenste und windigste Region unseres Planeten, sie gehört auch zu den faszinierendsten Landschaften der Erde. Dieses Buch berichtet über ihre Geschichte bis zum heutigen Tag. Die sachkundigen Autoren sind Wissenschaftler, Expeditionsteilnehmer und Historiker. Sie bringen uns die unglaublich vielfältige Welt der Antarktis und der subantarktischen Inseln nahe: die Geschichte ihrer Entstehung und Erforschung, ihre reiche Tier- und Pflanzenwelt, den aktuellen Wissens-stand der Forschung, das Leben der Forscher in der Antarktis sowie Fragen der Umwelt. Mehr als 800 grossartige Fotos und Abbildungen vermitteln ein lebendiges Bild von der letzten noch weitgehend unberührten Region der Erde. Das Standardwerk zur Antarktis!

www.delius-klasing.de

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Die geniale Anleitung für das richtige Knoten!               knoten.jpg 

«Perfekt Knoten» von Nic Compton (Delius-Klasing-Verlag)

Dieses Handbuch ist konzipiert für alle, die fürs Segeln, Motorbootfahren und Surfen, fürs Fischen und Klettern, für Rettungseinsätze oder auch für den Alltagsgebrauch halt-bare Knoten brauchen, die auch ohne Mühe wieder zu lösen sind. Gut verständliche An-leitungen mit Schritt-für-Schritt-Bildfolgen in Farbfotos machen das Üben leicht und ge-ben Tipps für das Training der Fingerfertigkeit.

Was steckt alles drin in diesem Buch?

• Die Grundknoten, die in jeder Sportbootprüfung abgefragt werden

• Allgemeine Kenntnisse über Tauwerk: Arten, Material und Einsatz

• Werkzeuge und Hilfsmittel

• Gebrauchsknoten für den Alltag auf See und an Land

• Spezialknoten für besondere Einsatzbereiche (Fischen, Klettern, Retten)

• Etwas kompliziertere Knoten

• Zierknoten für praktische und dekorative Zwecke

Damit ist dieses Buch ein absolutes «Must have» für alle, die in Hobby, Beruf oder Alltag auf die Kenntnis von funktionalen Knoten angewiesen sind.

www.delius-klasing.de

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Spezielle Begegnungen. Die Tauchangebote von Mövenpick Hotels und Resort
sind preiswert und abwechslungsreich.                                                  (c) Foto: zVg


Attraktive Unterwasserwelt: Tauchen bei Mövenpick Hotels & Resorts

Mit Mövenpick Hotels & Resorts ins neue Jahr ein-tauchen - Herrliche Unterwasserwelt bestaunen

Farbenfrohe Korallengärten, Schwärme von Clownfischen und Bege-gnungen mit Schildkröten: Unterwasser-Entdeckungen in den Tauch-destinationen der Mövenpick Hotels & Resorts.

www.moevenpick-hotels.com

Aussergewöhnliche Tauch-Erlebnisse an einzigartigen Orten rund um den Globus zählen zu den exotischen Geheimtipps von Mövenpick Hotels & Resorts. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln lädt ihre Gäste dazu ein, diese besonderen Urlaubsmöglichkeiten zu entdecken.

Mit 15 Anlagen am Roten Meer, dem Indischen Ozean, der Philippinensee und der Andamanensee bietet Mövenpick Hotels & Resorts eine breite Aus-wahl der weltbesten Tauchdestinationen: Im Nahen Osten reicht die Vielfalt von den ägyptischen Anlagen am Roten Meer in El Quseir, Sharm El Sheikh, El Gouna, Hurghada und Taba über Tala Bay und Aqaba in Jordanien bis hin zu Yanbu in Saudi-Arabien. Weitere Möglichkeiten für jeden Geschmack bieten Resorts auf Mauritius im Indischen Ozean, weiter östlich in Cebu auf den Philippinen sowie am Karon Beach auf Phuket in Thailand.

Mövenpick Hotels & Resorts bietet seriöse Taucherlebnisse auf unter-schiedlichen Levels – für erfahrene Wassersportler ebenso wie für Gäste, die zum ersten Mal in die Unterwasserwelt eintauchen.

„Wir betreiben Resorts an den Küsten der aufregendsten Tauchgebiete in der ganzen Welt: in Jordanien, Ägypten, Mauritius, Thailand und den Philippinen“, so John Griffin, Senior Vice President Brand and Marketing von Mövenpick Hotels & Resorts. „Dem Winter mit einem warmen Tauch-urlaub zu entfliehen ist eine perfekte Möglichkeit, um aktiv zu entspannen und Kraft für das neue Jahr zu tanken.“

Bunte Unterwasserwelten in exotischen Destinationen

Eines dieser Resorts ist das Mövenpick Resort & Spa Mauritius. Es verfügt über eine eigene Tauchschule und garantiert Tauchern somit optimale Bedingungen für Entdeckungen im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den Riffen der Seychellen und Malediven wurden die Korallenriffe vor Mauritius bisher nicht durch die Erwärmung des Ozeans in Mitleidenschaft gezogen. Das kristallklare Wasser, die Fülle an Fischen sowie farbenfrohe Riffe stel-len eine einzigartige Kulisse für Unterwasser-filme und -fotos dar.

Eine ganz eigene Welt bietet auch das Mövenpick Hotel Mactan Island Ce-bu auf den Philippinen: Taucher stossen im geschützten Meeresgebiet auf Korallengärten, Höhlen, Seegras, Wracks und schillerndes Leben unter Wasser.

In Thailand liegt das Mövenpick Resort & Spa Karon Beach Phuket an der Andamanensee. Es bietet einen Blick über den weissen Strand und die besonderen Kalksteinformationen und verfügt ebenfalls über eine eigene Tauchschule. Sie ermöglicht den Zugang zu Highlights wie dem „Shark Point“, wo zahlreiche Anemonen sowie riesige Schwärme von Schnappern zu sehen sind, dem „Anemone Reef“ mit einer Vielzahl an Zackenbarschen und Clownfischen sowie dem Korallen bewachsenen Wrack der King Crui-ser.

Vielfalt an Leben unter und über Wasser am Roten Meer

Das Rote Meer gilt wegen seiner extremen Schönheit und Biodiversität als eines der sieben Unterwasser-Weltwunder, in dem es von mehr als 1.000 Fisch- und 400 Korallenarten wimmelt. Ausserhalb des Wassers öffnet eine grosse Vielfalt an Vögeln Besuchern die Augen für den Reichtum an Lebensformen, die hier Zuhause sind. Die schweizerische Hotelgruppe betreibt derzeit neun Anlagen am Roten Meer.

Das Mövenpick Resort & Spa El Gouna bietet ebenfalls herausragende Wassersportmöglichkeiten am Roten Meer. Es liegt direkt am Strand, so dass die Gäste nur kurz eintauchen müssen, um die Wunderwelt unter Wasser zu erleben. Das professionelle Tauchcenter vor Ort offeriert zudem Tauch- und Schnorchelausflüge. Erfahrene Taucher entdecken hier einige der Riffe und Wracks, für die das Rote Meer als Tauchrevier beliebt ist. Das Resort ist zudem bekannt als Standort für Kite-Surfing: Gäste können die Trendsportart direkt am hoteleigenen Strand aus-probieren.

Nur eine kurze Fahrtzeit entfernt liegt das Mövenpick Resort El Quseir, berühmt für aussergewöhnliche Unterwasser-Erlebnisse in der Bucht von El Quadim. Dieses ökologisch intakte und gut geschützte Wassergebiet wurde von den Römern einst als Hafen genutzt. Heute können Taucher zwischen Korallen, umher schwimmenden Schildkröten und Adlerrochen, die über den Boden gleiten, noch immer antike Amphoren entdecken.

Sieben Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer im Mövenpick Resort & Spa El Gouna inklusive zehn Tauchgängen kosten ab 1.200 US-Dollar im Doppelzimmer für zwei Personen. Im Mövenpick Resort El Quseir, ebenfalls in Ägypten, zahlen tauchbegeisterte Gäste für sieben Übernachtungen mit Frühstück und sechs Tauchgänge ab 1.100 US-Dollar im Doppelzimmer für zwei Personen.

Mehr Informationen über die Tauch-Geheimtipps der Mövenpick Hotels & Resorts unterwww.moevenpick-hotels.com.

Über Mövenpick Hotels & Resorts

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im ge-hobenen Segment mit über 16’000 Mitarbeitenden und betreibt 76 Hotels und Resorts in 23 Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so in Paris (Frankreich), Soma Bay (Ägypten), Chiang Mai und Koh Samui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE), Sanya (Insel Hainan, China), Djerba und Tozeur (beide Tunesien). Die Unternehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor.

Mit Sitz in Glattbrugg ZH, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit indivi-duellem Charakter spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verant-wortung.

Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entge-genkommenden Service und kulinarische Genüsse – verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und doku-mentiert so den Respekt für die Umwelt.

Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen finden Sie unter www.moevenpick-hotels.com

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Tauchen mit Ocean Dive Center rund um die Insel Abu Dhabi mit Instruktor Frederic de los Reyes

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Tauchen beim Divespot «The Cement Bloc» mit Ocean Dive Center, Abu Dhabi. (c) Fotos: Frederic de los Reyes/ODC und Ropo/MuA.

Ab Hotel Beach Rotana zu «Ludwig» und «Jazin» tauchen

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Vom Tauchgang zurück. Das Tauchboot legt direkt vor dem Ocean Dive Center im Beach Rotana in Abu Dhabi an. Schnell sind die Austrüstungsgegenstände gereinigt und deponiert.

Die Absicht in Abu Dhabi zu Tauchen kann man ab Zürich mit der Fluggesellschaft Swiss gut realisieren. Nach dem Direktflug nach Dubai holt uns der Chauffeur vom beliebten Hotel Beach Rotana ab und nach 90 Minuten haben wir bereits im Zimmer eingecheckt. Umgehend wollten wir das Diving Center im Hotelareal kennenlernen. Links bei den Tennisplätzen, nahe am Meeresausläufer, ist das Gebäude gut zu finden. Tauchausflüge und PADI-Ausbildungsvarianten können laufend gebucht werden.

 

Tauchen Abu Dhabi

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (GM Jörg A. Hauri aus Uzwil SG)

 

Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi

www.windguru.cz (dann auf Abu Dhabi und Yas Island !)

www.rotana.com

www.swiss.com

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«The Cement Bloc» mit Bewohner. 

Im Ocean Dive Center (ODC) in Abu Dhabi lernen wir gleich beim Eintreten Claire kennen, sie ist für die Administration zuständig und hat regelmässig Einblick ins Wettergeschehen. Über die Internetverbindung www.windguru.cz und mittels den Eingaben von Standort Abu Dhabi und Yas Island erhält die geneigte Leserschaft und Tauchgruppe schnell einen Einblick über die Wetterlage. Claire ist, dies stellen wir schnell fest, die gute Fee der Tauchbasis. Sie ist sehr aufmerksam, hilfsbereit, freundlich und hat für alle und alles offene Ohren.

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Der sympathische und versierte Tauchinstruktor Frederic de los Reyes vom Ocean Diving Center in Abu Dhabi. 

Wetter und Wind beeinflussen das Tauchen

Unkompliziert ist zudem Tauchinstruktor Frederic de los Reyes, der zuvorkommend, kompetent und umsichtig ist, ursprünglich aus den Philippinen stammt und im Mittleren Osten wertvolle Erfahrungen bezüglich neuen Tauchspots sammeln kann. Wir kommen schnell ins Fachsimpeln, erste Tauchmöglichkeiten werden abgesprochen. Termine überschneiden sich leider, dann spielt das Wetter und der Wind nicht mit. Eine Alternative ist das Tauchen im grossen Beach Rotana-Swimmingpool. Immerhin. Ohne Zweifel ein wertvoller Checktauchgang mit neuen Übungen, die Frederic geduldig vorzeigt.

Sowohl an den Küsten von Dubai wie auch um Abu Dhabi wird tüchtig gebaut, dies kann für das Tauchen Folgen haben, wird doch der Sand oft aufgewirbelt und die Sicht praktisch auf wenige Zentimeter minimiert. Nicht ohne Konsequenzen vermag auch der Wind sein, der je nach Jahres- und Tageszeit bläst und ein Auslaufen des Tauchbootes verhindert. Unter diesen Vorzeichen hatte es einfach keinen Sinn auszulaufen.

Das Ocean Dive Center in Abu Dhabi ist materialmässig gut ausgerüstet. Füsslinge hat es in verschiedenen Grössen. Tarierjacken und Lungenautomaten sind sauber und übersichtlich im Lager deponiert. Sehr hilfsbereit sind die einheimischen ODC-Mitarbeiter, die das Boot steuern und die oft das Tragen der Ausrüstung für die Gäste abnehmen.

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Und diese Begegnung, diese Farben ... - unvergesslich. 

Drei Tauchreviere stehen beim Ocean Dive Center-Team im Zentrum

In unmittelbarer Nähe zum Hotel Beach Rotana sind zwei Tauchplätze, die innerhalb eines Tages betaucht werden. Da ist «The Cement Bloc», ein künstlich angelegtes Tauchrevier mit einem artenreichen Riff in einer Tiefe von 8 m. Ideal für PADI-Anfänger und «Fortgeschrittene», um frisch «einzusteigen». Für die «alten Tauchexperten» ist dies kaum eine grosse Herausforderung, dafür bietet die Unterwasserwelt mit vielen Fischarten wie Schnapper, Stech- und Adlerrochen, Riffbarsche, Gardiners Falterfisch, Garnelen u. a. m. einige Abwechslung.

Die nächste Tauchstation ist Ras al Ghurab, wo auf 6 m Tiefe Hartkorallen zu bestaunen sind. Buckel-Schnapper, Mongroven-Schnapper, Füsilier-Fische, Gelbsattel-Meerbarbe, Feuerfische, Sepien, elegante Grossflossen-Riffkalmare (Tintenfischarten), Rochen, Anemonenfische, Prachtssternschnecken, Muränen und weitere Fische sind zu beobachten.

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«Was machen Sie denn vor meiner Haustür?», erkundigt sich die Languste.

Tauchgang zu den Cargo-Wracks «Jazin» und «Ludwig»,

Höhepunkte der Tauchgänge mit dem Ocean Dive Centerteam ab Abu Dhabi bilden die Wracks «Jazin» und «Ludwig», zwei Cargo-Schiffe, die beide nahe beisammen liegen. «Jazin» befindet sich am tiefsten Punkt auf 28 m Tiefe, während «Ludwig» schon auf 24 m Tiefe entdeckt werden kann. Um diese Tauchplätze besichtigen zu können, muss die Tauchergruppe eine 2-stündige-Fahrt mit dem Schnellboot absolvieren. Ohne Fleiss, kein Vergnügen! Bei guten Bedingungen lohnt sich der Abstecher, allerdings müssen sich genügend Interessenten für diesen Tauchausflug anmelden, ansonsten lohnt sich der Aufwand für das Ocean Dive Center nicht, was verständlich ist.

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Eine Muränen, die schon mal vorsorglich die Zähne zeigt ...

Unser Fazit: Im Ocean Dive Center haben wir eine angenehme Ambiance erlebt, wo man sich gegenseitig und ganz unkompliziert weiterhilft. Schnell lernt man neue Leute, Mittauchende aus allen Gegenden der Welt kennen. Die Tauchgänge sind trotz einfachen Rahmenbedingungen abwechslungsreich.

Tauchen Abu Dhabi

www.oceandivecenter.com

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Gute Tarnung für den Anemonenfisch. Eindrückliche Unterwasser-Fotos von Frederic de los Reyes.

Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi

www.windguru.cz (dann auf Abu Dhabi und Yas Island !)

www.rotana.com

www.swiss.com

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Schöner Rücken, pfiffige Frisur ... - und alles im Zeichen des Sports!

Ein faszinierndes Kunstwerk trägt die Sportmoderatorin Steffi Buchli auf ihrem Rücken. Im Rahmen von «Swiss Award» 2012 kam sie ganz elegant und vielbeachtet über den roten Teppich. Nicht nur von vorne zog sie die Blicke an, erst recht als man sie von hinten sah!

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Chic! Buchli's Liebe zu Lilien zeigt sich deutlich auf dem Rücken-Tattoo!

Link zum Schweizer Sportfernsehen.
Link zur Sendung «sportlounge»
Steffi Buchli über Google
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10apollon329.jpg Tauchschiff «Apollon». 


Tauchen vor der Insel Kos mit der Liamis Dive Centre-Crew

Bei Pserimos zum Wrack «Thor Star» und Foto-Verbot bei «The Potteries»

Tauchen zwischen Vergangenheit und Moderne. Zum Tauchen empfiehlt TUI Suisse auf der griechischen Insel Kos das Liamis Dive Centre von Captain Periclese und Schiffmanager Athina Liamis. Das Ehepaar betreibt auf dem Schiff «Apollon» ein gut ausgerüstetes Tauchzentrum mit festen und saisonalen Mitarbeitenden. Die Instruktoren sind gut ausgebildet und beherrschen mehrere Sprachen, so dass die Briefings unkompliziert ablaufen. Die Crew ist hilfsbereit und umsichtig. Kulturonline.ch tauchte nördlich vor Kos, bei Pserimos, zum 75 m langen Wrack «Thor Star» sowie zu «The Potteries», wo der Staat Griechenland und die Kulturförderung ein Fotoverbot ausgesprochen haben, denn hier lagern wertvolle, meist zerbrochene, alte Töpfe, Vasen und weitere Gefässe. TUI Suisse und Edelweiss Air/Swiss sind gute Partner auch für Tauchende.

Gute Laune mit Liamis Divers. 12Liamis34.jpg

Auf dem Bild ist Schiffsmanager Athina Liamis links zu erkennen. Instruktor Paul 2. von rechts.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

Zum Reisebericht der Inseln Kos, Nissyros und Rhodos ...

Athina Liamis ist die gute Seele auf dem Schiff «Apollon» im Hafen von Kos-Stadt, sie empfängt die Gäste und hält ihrem kräftigen Mann, Captain Periclese Liamis, den Rücken frei. Unkompliziert wird man eingeführt, ausgestattet und begleitet. Die Ausrüstung ist in einem gepflegten Zustand, Schäden können mittels der guten Infrastruktur sofort an Bord behoben werden. Das Schiff «Apollon» legt pünktlich um 10 Uhr ab und peilte Pserimos an. Wir lernen Bart Siliakus kennen, er ist Tauchinstruktor aus den Niederlanden und lustigerweise der Ehemann von Meike Schulz, die uns bei TUI die Ausflüge organisiert. Die Welt ist klein oder jedem sein Beziehungsnetz!

 

Tauch-Briefing ziel- und bedürfnisgerecht

11thorstar336.jpg Wrack «Thor Star».

(c) Unterwasserfotos: Liamis Dive Center.

Der Brite Paul, ein versierter PADI Dive-Instruktor, ist für unsere Gruppe, die sich aus drei erfahrenen Tauchenden mit über 100 Tauchgängen zusammensetzt, zuständig. Briefing erfolgt ziel- und bedürfnisgerecht («Jeder weiss, was er tun muss und was er kann», ist der trockene Kommentar von Paul am Schluss). Die komplette Ausrüstung wird vor jedem Tauchgang gegenseitig kontrolliert. Ein persönlicher Tauchcomputer (TC) wird empfohlen von zu Hause mitzunehmen, denn die Taucher müssen sich sonst an der einfachen Ausrüstung und dem Leader orientieren. Freundlicherweise erhalten wir dennoch einen Tauchcomputer, Athina hat einen TC bei einer Kollegin entlehnt. Wir bedanken uns mit einer exklusiven Schweizer Schokolade («Minörli» aus Flawil!) und nehmen den Tauchgang nun voller Freude in Angriff.

Vor Pserimos wird geankert und das Beiboot mit einem Kran gewassert. Alle vier Taucher kommen mit Ausrüstung an Bord … - und schon gibt Captain Periclese Liamis Gas und flitzt über die Wellen. Wenige Meter vor dem Wrack «Thor Star», ein Mast ragt aus dem Wasser, ankert er schliesslich das Boot. Wir sind alle bereit zum Tauchen und lassen uns rückwärts ins Meer fallen.

«Thor Star»-Schiffsschraube. 9schiffs344.jpg

 

Schon nach wenigen Metern entdecken wir die Umrisse des einstigen Frachters, der im Jahr 1996 sank, aber zum Glück keine Opfer forderte, alle konnten sich am nahen Inselufer in Sicherheit bringen. Das Wrack ist auseinander gebrochen und verteilt sich am Grund. Gemütlich tauchen wir der «Thor Star» entlang, mal tiefer, mal höher, schauen in die imposante Brücke, die komplett verstellt und verriegelt ist. Aus Sicherheitsgründen verzichten wir auf tieferes Eindringen in Gänge und Kabinen. Geheimnisvoll präsentiert sich das Wrack in voller Grösse, die Mikrokosmoswelt hat bereits von ihm Besitz ergriffen. Bunte Schnecken, leuchtende Bohrschwämme, flinke Stummelfüsser, raffinierte Kraken sind hier neben vielen Fischen anzutreffen. Wir staunen. Unsere Tauchmanöver kosten Luft, nach 48 Minuten in einer Tiefe zwischen 12 und 24 m tauchen wir beim Boot wieder auf. Begeistert erzählen wir uns später beim Mittagessen (es gibt Sandwiches für 3 Euro, Süssigkeiten, Chips sowie Getränke!) von unseren eindrücklichen Beobachtungen.

Tauchanzüge in einer Reihe. taucha350.jpg 

Stille Zeugen vergangener Zeiten

Nach der Mittagspause: Fast ahnungslos begeben wir uns zu stille Zeugen aus vergangenen Zeiten. Bevor wir ins Wasser springen, bittet uns Athina Liamis eindringlich keine Fotos zu machen. Der Staat Griechenland und die Kulturförderung haben für diesen Tauchplatz klare Richtlinien publiziert. Sie wollen diesen Platz vor Raubaktionen schützen. Wir halten uns selbstverständlich an die Spielregeln.

Der zweite Tauchgang, welcher direkt ab dem Schiff «Apollon» erfolgt, geht dem Inselgrund entlang, wo es auch Gras hat. «The Potteries», die Töpferei, erwartet uns. Zuerst entdecken wir kleine Einzelstücke und wenige Augenblicke danach tauchen wir tatsächlich über zertrümmerte Töpfe, verzierte Vasen und gebogene Gefässe. Wenn mal wieder Geld im Staate Griechenland vorhanden oder überzählig ist, sollen die alten, guten und wertvollen Stücke im Museum ausgestellt werden. Ob wir dies noch erleben werden?

Wir tauchen mit dem britischen Instruktor Paul bis maximal 15 m ab. Plötzlich gibt er uns ein Zeichen … - perfekt getarnt will sich gerade eine Flunder «aus dem Staub machen». Und weiter oben, da sehen wir im letzten Moment, so geschickt farblich versteckt hinter Töpfersplitter, einen Tintenfisch. Raus locken lässt er sich nicht, lieber verzieht er sich noch mehr ins Innere des Riffs.

tintenf354.jpg Cleverer Tintenfisch.

Nach 60 Minuten tauchen wir auf. Der Tauchtag, inklusive Ausrüstung für 85 Euro, hat sich gelohnt, wir sind um schöne Erlebnisse reicher geworden. Zurück im Hafen von Kos-Stadt verabschieden wir uns.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

Infos von Taucher.net über Tauchen mit Liamis Dive Centre

 

Bilder/Film vom Wrack Thor Star …

  mehr …

Kos Diving Society

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Alles okay. Herrliche Tauchgänge bei den Phi Phi Islands mit Euro Divers.

(c) Fotos von ROPO/MuA und Jerome (Jay) Monney von Euro Divers.

 

Die Schönheit der Unterwasserwelt in Thailand

«Tauchen mit Freunden» mit Euro Divers in Phuket

Optimale Bedingungen für Tauchferien findet man im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand), denn das Büro der Euro Divers befindet sich gleich im Hotelareal. Die Deutsche Tauchinstruktorin Heike Flagel ist Basisleiterin und hat ein versiertes Tauchteam um sich organisiert, darunter sind auch Schweizer Tauchexperten. Mit dem Bus wird man an der Reception um 08.15 Uhr abgeholt und nach wenigen Minuten ist man am Hafen, wo das Tauchschiff «Reef Cruiser» mit Captain Oop und seiner aufmerksamen Crew zum Ablegen bereit steht. Je nach Monat und Jahreszeit variieren die Tauchplätze. Berühmt sind Phi Phi, Shark Point, das Wrack King Cruiser, Racha Noi, Koh Doc Mai Racha Yai und Anemone Reef.

 

www.euro-divers.com

www.moevenpick-phuket.com

www.moevenpick-hotels.com

Unterwasser-Filme von Cristian Rossi (Mailkontakt):

fisheyevideo@hotmail.com

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Hektische Momente am Morgen. Alles muss an Bord, nichts darf vergessen gehen - nicht einmal die 15-Liter-Tanks und natürlich gar nicht das Mittagessen!

«Diving with Frieds» ist das Firmenmoto von Euro Divers, die in Thailand, Indonesien, auf den Malediven, im Oman, in Ägypten, Spanien und auf Mauritius stationiert sind. Je nach Land ist auch dort ein passendes Mövenpick Hotel & Resort anzutreffen. Beachten Sie dazu die Homepage von Mövenpick: www.moevenpick-hotels.com

Preise und Ausrüstung – saubere Sache

Die Tauchausflüge, welche einen Tag von 09.00 bis ca. 18 Uhr dauern, kosten je nach Tag und Destination zwischen 4'000 und 4300 THB. Spezial Packages können für 3 Tage (THB 11'500.--) oder 6 Tage (THB 22'100.--) und Zusatztage (THB 3'800.--) gebucht werden. Preisänderungen vorbehalten.

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Auch die kleinen Fische haben ihren ganz besonderen Reiz. (c) Unterwasserfoto: Jerome (Jay) Monney, Euro Divers.

Die Ausrüstung ist in einem guten Zustand; und auch die Sandwich am Morgen, quasi wenn man das Frühstück im Hotel verpasst hat, und das Mittagessen sowie die fruchtige Zwischenverpflegung (Annanas, Bananen) schmecken köstlich. Bier und Softdrinks müssen separat bezahlt werden.

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Zart und von wunderbarer Schönheit.

Der Basler Tauchinstruktor Jerome (Jay) Monney ist nicht nur Office Manager von Euro Divers, sondern auch ein begnadeter Unterwasserfotograf (über Schweizer Leckereien, Salami, Fondue und Geistwässerchen aus dem Heimatland als Mitbringsel freut er sich übrigens riesig!). Mit Freude dürfen wir von ihm einige Unterwasseraufnahmen für unsere Leserschaft präsentieren. Danke!

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Nach dem Tauchen geniessen die Taucherinnen und Taucher gerne ein Sonnenbad auf dem Deck des Schiffes Reef Cruiser.

Tauchen im Paradies in Kooperation mit Euro Divers

Wir haben uns für vier Tage Tauchen entscheiden können und haben Phi Phi, Racha Noi, King Cruiser, Shark Point und Koh Doc Mai sowie Racha Yai besucht. Alle Tauchgänge verliefen in einer schönen Atmosphäre. Uns haben die Tauchgänge bei Phi Phi Island und beim Wrack King Cruiser speziell gefallen. Während Phi Phi durch eine Vielzahl an Fischen und Riffen beeindruckt, bot der Tauchgang zum Wrack King Cruiser eine spannende Abwechslung bei einer verhältnismässig leichten Strömung.

Klare Anweisungen beim Briefing zum Wrack King Cruiser

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Die Orientierungstafel vom Wrack King Cruiser von Euro Divers.

Beim Briefing wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass das Abtauchen nur an der Leine erfolgen darf, ansonsten man von der Strömung weggetragen wird. Brav haben alle dieser Anleitung Folge geleistet und sind genau über der Toiletten-Ebene beim Wrack angekommen. Hier lebt seit Jahren eine schüchterne Schildkröte. Der «Rundgang» an der Wrackwand entlang und beim Oberdeck verlaufen unproblematisch und sind eindrücklich.

Der wirblige Kameramann von Euro Divers, Cristian Rossi aus Italien, hatte eine Nase für grosse und kleine Fische, für wunderschöne Plätze und herrlich herausgeputzte Korallenriffe. Bei der Rückfahrt in den Hafen zeigt er diese spannenden Aufzeichnungen und bietet diese qualitativ hochstehenden Filme mit Musik versehen zum Verkauf an (THB 2500.--). Eine schöne Erinnerung, die rund 20 Minuten dauert.

Information betr. Dekompressionskammern in Phuket

Es gibt zwei hier auf Phuket, die von der Hyperbaric Services of Thailand (HST) gemanagt werden, die wiederum Teil der Sub-aquatic Safety Services (SSS) international recompression chamber network ist. Dieses Network verlinkt 11 Kammern weltweit und alle Standards und Procedures werden von der SSS Policy geleitet.

SSS NETWORK / Phuket 
Hyperbaric Services of Thailand

44/1 Moo 5, Chalermprakiat Ror 9 Road, Vichit, Muang, 83000 Phuket.
Phone: +66 (0)810 819000, Fax +66 (0)76 612660

 

Tauchen rund um Phi Phi

Zusatzinformationen zu den einzelnen Tauchplätzen von Euro Divers in

Phuket

kulturonline/sport/Phuket Dive Sites DE.pdf

Infos zum Wrack King Cruiser:

Link zu Wrack King Cruiser

Aus der Schweiz bietet Manta-Reisen zahlreiche Tauchprogramme an. Mehr unter Link: Manta Reisen

Reiseanbieter in der Schweiz

www.kuoni.ch

www.tui.ch

www.hotelplan.ch

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Archiv

«Bayerische Winterstars» mit Nachhaltigkeit für eine vielversprechende Olympia 2018 ?

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Bayern steht für Kultur und Sport. Mit der Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018 haben die Veranstalter «wahrscheinlich gute Chancen».                                                            (c) Fotos: ROPO/MuA

Die aktuelle sportliche Präsenz vom Freistaat Bayern unter dem Titel «Bayerische Winterstars» ist beachtlich: FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011», FIBT Weltmeisterschaft mit Bob- und Skeleton in Königssee, ISU Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell, 4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding sowie die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018 sorgen für ein milliardenschweres Geschäft. Daneben bietet Bayern ein imposantes Tourismusangebot für Familien und Singles.

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Schneller geht immer ... FIBT Weltmeisterschaft Bob- und Skeleton in Königssee.

Gegenwärtig laufen für die Kandidatur der Olympischen Winterspiele 2018 in München die Werbe- und Marketingaktivitäten auf Hochtouren. Am 6. Juli 2011 entscheiden 105 Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) darüber, ob München, Annecy (Frankreich) oder Pyeongchang (Südkorea) die Winterspiele durchführen darf.

Besuch der IOC-Evaluierungskommission in Bayern

Ende Februar 2011 steht in Bayern der Besuch der IOC-Evaluierungskommission an. Ihre Aufgabe besteht darin in einem Bericht an sämtliche IOC-Mitglieder jeden Bewerber mit Vor- und Nachteilen zu bewerten. Persönliche Präferenzen dürften vielleicht eine Rolle spielen, aber über alle Abstimmenden hinweg betrachtet wenig ins Gewicht fallen. Eher dürfte noch der Aspekt von Olympia-Gegnern mitspielen. Umwelt- und Verkehrseinwände sowie die Beeinflussung der Stimmungslage in der Bevölkerung müssen beachtet werden. Erstaunlicherweise gab es am Beispiel der Ski Weltmeisterschaft kaum Widerstände. Einzig vom wirtschaftlichen Nutzen war man an der GAP Ski WM enttäuscht.

Es ist anzunehmen, dass die Olympiagegner nun in den verbleibenden Wochen die Erfahrungen mit der Ski Weltmeisterschaft analysieren, um Argumente zusammeln, die aufzeigen sollen, dass Bayern für eine «erneute olympische Belastung» im Jahr 2018 nicht geschaffen ist. Denn die Olympischen Spiele 2018 werden eine gigantische Dimension erhalten – politisch und sportlich.

Modern, leistungsbereit und sicher

Seitens der Athleten wurden die optimalen Infrastrukturen und modernen Anlagen gelobt; und die Zuschauenden freuten sich über die gute, ausgelassene sowie faire Stimmung.

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Cathleen Martini, die neue Zweierbob-Weltmeisterin wäre nicht abgeneigt an Olympia zu starten.

Mit den Sportevents wie die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen, die am 20. Februar 2011 erfolgreich zu Ende ging, die FIBT Weltmeisterschaften mit Bob- und Skeleton in Königssee, welche bis zum 27. Februar 2011 ausgetragen werden, die ISU Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell (Baukosten 36 Mio. Euro !), die vom 10. bis 13. März 2011 Anklang findet, und die 4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaft vom 29. Februar bis 11. März 2012 in der «Chiemgau Arena» von Ruhpolding beweisen die Leistungsfähigkeit der verantwortungsbewussten bayrischen Organisatoren. Die «Chiemgau Arena» wird derzeit grundlegend nach den modernsten Erfordernissen der IBU umgebaut, der Kostenaufwand dafür beträgt rund 16 Millionen Euro. In der «Chiemgau Arena» ist auch das Bundesleistungszentrum beheimatet. Das Bundesleistungszentrum entwickelte sich wegen der Schanzenanlage und der verbesserten Skirollerstrecken zu einem Leistungszentrum für den Nordischen Skisport.

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Die Chiemgau Arena in Ruhpolding ist Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft 2012.

Einen ersten Eindruck zum Thema Sicherheit gab es bei der FIS Alpine Ski Weltmeister-schaft in Garmisch-Partenkirchen, denn hier dürfte ein Teil der olympischen Wettbe-werbe 2018 stattfinden. Die Polizeipräsenz in Uniform und Zivil vor Ort war an sich beachtlich. Pikant: Zudem wurden beispielsweise die Medienvertreter im Rahmen der Akkreditierung zusätzlich einer administrativen Polizeikontrolle unterzogen und wohl für immer in einem internen Sicherheitssystem registriert.

Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» - Eine Vergangenheitsbewältigung

Äusserst positiv zu bewerten ist die offene Kommunikation und der geschichtliche Umgang mit der deutschen Vergangenheit. Im Kurhaus von Garmisch setzten sich die Veranstalter im Rahmen der bemerkenswerten Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» explizit mit den Olympischen Winterspielen von 1936 und der politischen Lage auseinander. 1933 hatten die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen und schon damals waren die Juden unerwünscht, wie diese Ausstellung eindrücklich dokumentiert, sie läuft bis zum 1. Mai 2011 und soll dann dauernd im Museum zu sehen sein. Mit diesen Spielen wollten sich die Nazis gegenüber der Welt in einem vordergründig sympathischen Licht präsentieren und Erfahrungen für die Sommerspiele 1936 in Berlin sammeln. Reichspropagandaleiter Joseph Giebbels schrieb sinngemäss nach der Schlussfeier in sein Tagebuch: «Die Rechnung ist aufgegangen.»

Bayern hat sehr viele Sehenswürdigkeiten anzubieten

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Im Salzbergwerk von Berchtesgaden arbeiten heute 60 Personen im Werk und 40 in der Administration. Unser Bild zeigt den Salzsee, der mit einer Bahn und Holzrutschen über verschiedene Gänge besucht werden kann.                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Besuche in den Schlössern von Bayern (u.a. von Ludwig II.), kulturelle Events, Theateraufführungen oder Ausflüge ins Salzbergwerk von Berchtesgaden oder auf die Berge (Zugspitze, Rauschberg u.a.) bieten schöne Abwechslungen für Familien und Einzelpersonen.

Links (inkl. Tourismus, Hotel-Empfehlungen und Sehenswürdigkeiten):

Internationalen Olympischen Komitees (IOC)

Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH

Bayern Tourismus

München Tourismus

FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011»

www.gapa.de

 

Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» / FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011»

Internationaler Skiverband (FIS)

Mitbewerber Olympische Winterspiele 2018

Pyeongchang (Südkorea)

Pyeongchang auf Wikipedia 

Pyeongchang (Südkorea) im Magazin «Focus»

 

Annecy (Frankreich)

Annecy (Frankreich) auf Wikipedia 

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FIBT Weltmeisterschaft Bob- und Skeleton in Königssee

4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding

«Chiemgau Arena» und das Bundesleistungszentrum in Ruhpolding

 

Inzell

Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

 

Salzbergwerk Berchtesgaden

 

Ruhpolding

www.ruhpolding.de

www.ruhpolding2012.com

www.rauschbergbahn.com/

 

Schlösser in Bayern

Residenz München

 

Hotels …

Hotel Bayerischer Hof in München

Hotel in Inzell

Hotel in Bad Reichenhall

Hotel in Ruhpolding

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Faszinierende Unterwasserwelt im Roten Meer bei Sharm El-Sheikh (Ägypten) - Exklusive Tauchreise-Impressionen von Kulturonline.ch

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Tauchen im Roten Meer. Subex-Tauchcenter begleiten erfahrene Taucher auch zum legendären Wrack Thistlegorm.           (c) UW-Fotos: Ändu Gerber/Subex Sharm El-Sheikh und weitere Bilder: ROPO/MuA

 

Tauchen mit Subex im Roten Meer in Sharm El-Sheikh (Ägypten)

Sanfte Begegnungen mit Partnergarnellen und «Napoleon»

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Farbenfrohe Unterwasserwelt. Das Rote Meer hat für Schnorchler und Taucher ideale Topspots.

Subex wirbt mit dem Slogan «The Art of Diving». In der Tat hat sich das Schweizer Tauchunternehmen am Roten Meer einen hervorragenden Ruf geschaffen. Neben mehreren Tauchcenter in Hurghada, El Quseir, Dahab und Sharm El-Sheikh sowie qualifizierten Instruktoren wird auch auf eine sichere, gepflegte Ausrüstung geachtet. Reise-Impressionen vom Tauchen am Hotelriff vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort und von den herrlichen Plätzen Ras Katy und Ras Umm Sid. Mehr auch über eine «böse Hexe», die in den Rücken schoss … - Künstler oder Taucherpech? Alles hat wohl einen Sinn im Leben!

 

Mehr auch unter ...

http://www.kulturonline.ch/index.htm

http://www.kulturonline.ch/tourismus/

Manta-Tauchreisen

Kuoni-Reisen

 

Und hier geht's zum ...

Exklusiv-Interview mit «Sternenpaula», Paula Müller, Sharm

Mit Edelweiss Air fliegen wir mit dem Airbus A320 ab Zürich. Im Cockpit der Maschine HB-IHX ist der CEO, Karl Kistler, persönlich als Captain im Einsatz. Als First Officer amtiert Burkhard Hammerer, der früher bei Niki Lauda und Lauda Air in Diensten stand. Der Flug, mit Start auf Piste 16, geht der Sonne entgegen, die wir auf 1'500 m sehen, dementsprechend prächtig ist die Aussicht auf das Alpsteingebiet, Churfirsten, Säntis, Kronberg grüssen.

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Klare Weitsicht in den schneebedeckten Alpen der Schweiz und Österreich. Ein herrlicher Flug in den Süden mit Edelweiss Air. Schon jetzt kommt das Tauchparadies vom Roten Meer immer näher.

Nil als Lebensnerv für Millionen

Über St. Gallen geht’s am Bodensee vorbei nach Bregenz, dann weiter zu den Dolomiten, in Richtung Split, Athen und Kreta: Geschwindigkeit bei 900 km/h, Flughöhe 10'668 m ü.M.! Über dem Meer haben sich Gewitterwolken aufgebaut, aber elegant schweben wir bei einem köstlichen Mittagessen, produziert von First Catering, in relativ ruhigen Zonen zum Festland Ägyptens. Bald schon taucht ein eindrücklicher grüner Streifen, schlangenartig in einer öden, braun-rötlichen Wüstenschattierung vor uns auf. Der Nil zeigt sich in seiner fruchtbaren Form; ein wichtiger Lebensnerv für Millionen Menschen.

Per Funk erfolgen laufend Anweisungen, der Landeanflug in Luxor steht unmittelbar bevor. Die Landung selbst ist sanft. Wenig später verabschiedet Captain Kistler die Gäste, die in Luxor bleiben. Passagiere nach Sharm El-Sheikh verlassen ebenso die Maschine, die gereinigt wird. Und nur kurze Zeit später geht die Reise weiter.

Auf 1'800 m Höhe überqueren wir unweit von Hurghada das herrlich blaue Rote Meer.

Links vor uns türmen sich die leuchtend braunen Sinai-Berge; unter uns teilt sich das Meer in den Golf von Suez und in den Golf von Aqaba. Nach 30 Minuten landen wir auf dem Airport Sharm El-Sheikh. Das Visum für 15 US-Dollar ist schnell besorgt, der Zoll hinter uns. Draussen werden wir vom Chauffeur des Maritim Jolie Ville Golf & Resorts erwartet. Wir sind im Royal Wing, im Zimmer 3702, bestens einquartiert. Blick auf die idyllischen Poolanlage. Und schon kommt die Sehnsucht nach dem im Resorthotel angegliederten Subex-Tauchcenter – und natürlich dem Roten Meer. Wir wollen mehrere Tauchgänge realisieren, so ist es für die Kulturonline-Reportage geplant.

 

Eigentlich hatten …

… wir uns ein volles Tauchprogramm mit Ras Mohammed, den Strassen von Tiran und natürlich mit dem weltberühmten Wrack Thistlegorm vorgestellt, aber manchmal kommt es eben anders. Der «Welcome Dive» sollte uns für die nächsten Tauchgänge «qualifizieren» und sinnvoll einstimmen. Am Abend treffen wir Ändu Gerber, Tauchschulleiter Subex in Sharm. Bei einem Bier berichtet er über die Aktivitäten von Subex und die Rahmenbedingungen. Nach einer unruhigen Nacht, dies noch in der Schweiz, wie oft beim aufkommenden «Reisefieber», so berichten wir Ändu, wo wir schon vom Wrack Thistlegorm träumten und mit der Strömung kämpften. Basisleiter von Subex in Sharm ist Gillbert Finckler.

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Das Deck vom Wrack Thistlegorm. Taucher haben hier öfters mit starken Strömungen zu kämpfen. Im Strömungsschatten geht es etappenweise von Wrackteil zu Wrackteil.

Ändu seinerseits orientiert uns über die tatsächlichen Situationen unter Wasser beim Wrack. Dazu zeichnet er alle Einflüsse und Standorte der Beladungen auf. Er macht neugierig … - das Abenteuer könnte beginnen. Doch der «Welcome Dive» kann erst am nächsten Morgen stattfinden. Geduld ist angesagt.

Neuer Tag, neue Tauchgänge. Instruktorin Andrea begrüsst uns im Subex-Tauchcenter, welches man durch die Hotel-Poolanlage sowie über einen schmuck- und kunstvollen Holzsteg erreicht. Das Briefing läuft problemlos, die Ausrüstung wird vorbereitet. Dann passiert es …

 

Ein Hexenschuss, genau beim Anziehen der im oberen Teil zu engen Tauchschuhe. Und dies lediglich 20 Meter vom Einstieg ins Meer entfernt, dies reduzierte die guten Absichten einen schönen Tauchgang zu absolvieren doppelt schmerzhaft. Manchmal muss man das Unglaubliche, Unmögliche akzeptieren, denn alles hat einen Sinn. Jetzt sind wir über 3’100 km gereist, nun dieses Missgeschick … – es ist zum Verzweifeln.

Am Nachmittag ein neuer Versuch. Wieder kommen die starken Rückenschmerzen. Das Einsteigen in den Tauchanzug schmerzt … – so hat es keinen Sinn! Da sind wir uns schnell einig, echt mühsam.

Schmerzmittel helfen für eine kurze Zeit, doch davon will Instruktorin Andrea gar nichts wissen: «So tauche ich nicht mit Dir! Ich kann das nicht verantworten!». Andrea’s Abklärungen im Spital ergeben keine Komplikationen wegen dem eingenommenen Medikament. Dennoch lassen wir das Tauchen aus Sicherheitsgründen ausfallen. Verständnis auf beiden Seiten … – Sicherheit kommt nicht nur in der Fliegerei zuerst!

 

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Unterwegs nach Eel Garden. Subex-Instruktor Simone (l) brieft Marco, der aus Florenz stammt und als Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort wirkt. 

Abwarten, Sonne geniessen und hoffen

An die Sonne liegen, Rücken schonen. Lesen, Musik hören. Abwarten ist angesagt. Zum Glück geht es uns (mir und dem Rücken) am nächsten Morgen bedeutend besser – und dies ohne Einnahme von Schmerzmittel. Ein Schnorchel-Ausflug mit dem Boot soll sinnvoll die Wartezeit verkürzen. Ein Trost-Programm: Schnorcheln für einen Taucher!

Passport ist eingepackt, das ist wichtig. Morgens um halb acht Uhr erfolgt mit Tauchkollege Marco aus Florenz, er ist als Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort angestellt, der Transfer zum Hafen. Im Subex-Bus steigen später Thomas aus Mellingen AG, Teamleader/Instruktor Simone aus Chiasso und «mein Buddy» Andrea aus Andernach (Deutschland) zu. Am Hafen angelangt, laufen wir zum Boot. Vorbei an einem Checkpoint, die Offiziellen kontrollieren je nach Lust und Laune die Reisepässe. Die Bootcrew begrüsst uns freudig, so als ob wir alte Bekannte wären. Man fühlt sich schnell zu Hause …

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Der Gesichtsausdruck von Taucher Marco aus Florenz spricht für sich.

Wir fahren nach Eel Garden und Ras Zatar. Die Bewegungen beim Schnorcheln erfreuen uns, Tauchen ist doch wieder in greifbare Nähe gerückt. Instruktorin Andrea, die seither das leidige Los teilt, ist aufmerksam und mitfühlend an der Seite. Sie gibt für den nächsten Tag grünes Licht für den Checktauchgang: «Um 10 Uhr im Subex-Center!».

 

Ohne «Welcome Dive» geht bei Subex nichts

Der «Welcome Dive» nimmt seinen gewohnten Lauf. Vorsichtig wird die Ausrüstung angezogen – für diesmal direkt im Wasser. Das Subexteam mit Andrea und Nubi ist hilfsbereit und rücksichtsvoll. Alle Vorkehrungen geschehen ohne Schmerzen. Abtauchen in die faszinierende Unterwasserwelt. Sachte gewöhnen wir uns an diese zauberhafte Umgebung … - und schon werden wir von verschiedenen Rifffischen begrüsst. Immer wieder, grosses Staunen über die Farbenpracht der Korallenriffe und Korallenfächer.

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Nette Begegnung mit einem Feuerfisch.

Links dem abfallenden Riff entlang, unter ständiger Beobachtung von Andrea. Alles okay. Hexe adé! Nicht übermütig werden, der Rücken ist noch da. Unterwegs am Felshang sammeln wir Plastikteile und gesunkene, bunte Schnorchel zusammen. «Zum Glück sind nur die Schnorchel abgesoffen», denken wir uns. Ob uns, wir drehen uns auf den Rücken, schwimmen Hotelgäste am Steg entlang, sie fühlen sich scheinbar unbeobachtet.

Tiefster Punkt bei 26. 7 m; nach 48 Minuten geht unser «Welcome Dive» zu Ende. Dem nächsten Tauchausflug nach Ras Katy und Ras Umm Sid steht nichts mehr im Weg.

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Fröhliche Bootscrew.                                                  Mittagspause in einer Bucht.

Gleiches Prozedere am anderen Tag um halb acht Uhr. Transfer mit Subex-Bus zum Hafen Naama Bay. Rein ins wartende Boot. Eine neue, freundliche und unkomplizierte Besatzung. Die Einrichtungen auf dem Boot werden gezeigt und erläutert. Alles klar. Wir legen ab.

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Für die Taucher sind diese «Seascope Submarine» nicht ungefährlich.

 

Ras Katy: «Seascobe Submarine» als bedrohliche Monster

Nach kurzer Zeit sind wir in Ras Katy. Briefing. Anziehen. Abtauchen. Die Sonne glitzert in der tiefblauen Unterwasserwelt: 24 Grad Celsius, herrliche Wassertemperatur! Zum Glück hat uns Andrea vorgängig über die aufdringlichen und manchmal gefährlichen Glasbodenschiffe aufmerksam gemacht, denn kaum sind wir an einem eindrücklichen Korallenblock angelangt, schwebt dieses Monster mit seinen beiden Dieselmotoren rücksichtslos und bedrohlich über uns. Tiefe halten, gut tarieren! «Landratten» gucken aus den Scheiben der «Seascobe Submarine»; wir werden zum Mittelpunkt der Unterwasser-Attraktion. Die Schiffsführer der «Seascobe Submarine» nehmen kaum Rücksicht auf die Tauchenden: «Business is Business», heisst es. Und schon dröhnt es noch stärker, ein zweites Glasbodenschiff rückt nach. Wir verlassen mit gezielten Flossenschlägen diesen unwirklichen und lauten Ort.

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Neugierige Fledermausfische.

Der spürbaren Strömung können wir ohne grossen Aufwand am Grund und am Riffhang entfliehen. Fledermaus-, Falter-, Wimpelfische scheinen im tiefblauen Grund wie ein Ballett zu tanzen, gleich daneben entdecken wir Kaiserfische, Maskenkugel- und Drückerfische sowie Blauflossen-Stachelmakrellen.

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Auf der Lauer nach «fetter Beute». Der Drachenkopf lässt den Fotografen nicht aus den Augen.

Tiefster Punkt knapp vor 30 m. Nach 50 Minuten tauchen wir auf und geben dem Boot ein Zeichen, welches uns sogleich aufnimmt. Bis zum nächsten Tauchgang haben wir Zeit für Gespräche und trinken dazu viel Wasser.

 

Geniale Unterwasserbeobachtungen bei Ras Umm Sid

Um 11.41 Uhr ist der 3. Tauchgang an der Reihe. Ras Umm Sid klingt gut … - und war gut, denn der ruhige Tauchgang begeistert. Wir nehmen uns Zeit für den Mikrokosmos: Andrea entdeckt Rotmeer-Partnergarnellen, zart und zerbrechlich scheinen diese Kreaturen. Wunderschön, zierlich und gemächlich bewegen sie sich zwischen Korallen. Was für Schönheiten hat die göttliche Macht geschaffen, da kann man nur noch staunen. Feuer-, Doktor-, Kofferfische, Pyjama-Chromodoris, Rotmeer-Anemonen-, Langflossen-Fledermausfische, Blaupunkt-Stechrochen, Schnapper, Stein- und Besenschwanzlippfische sowie zahlreiche riesige Korallenfächer sehen wir … - auch ein Drachenkopf, der zu schlafen scheint und sich an einem Riffblock abstützt, entgeht unseren aufmerksamen Blicken nicht. Instruktorin Andrea kennt sich aus, sie hat ein bewährtes Auge und gibt Zeichen, wenn sie Neues entdeckt. Ihr Orientierungssinn ist lobenswert.

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Wir kriegen grosse Augen, denn plötzlich kommt uns ein wunderschöner Napoleonfisch entgegen.

Nur wenige Minuten später auf 15 m Tiefe setzt sich das Staunen fort. Diesmal darf ich Andrea «anklopfen»… - schau mal dort, gebe ich ihr Zeichen: Ein grosser Napoleonfisch kommt uns seitlich langsam entgegen, hinter ihm versucht eine Vierergruppe von Tauchern den Kontakt zu ihm nicht zu verlieren. Dem «Napoleon» ist das egal. Wunderbar. Lange schauen wir seinem Schweben hinterher.

Wir tauchen nach 54 Minuten auf. Auf dem Boot wird das Mittagessen serviert. Bei engsten Verhältnissen hat uns die Crew ein köstliches Mahl bereitet.

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Im historischen Licht ... Ein Militärwagen im Wrack der Thistlegorm.

Auch wenn es diesmal nicht zum Wrack der Thistlegorm gereicht hat, dieser Tauchgang bei Ras Umm Sid hat alle vorherigen Entbehrungen und «Schmerzen» wettgemacht. Mit der professionellen Instruktorin Andrea, die mir über diese «schweren Tage» verständnisvoll und hilfsbereit zur Seite stand, würde ich schon morgen gerne wieder abtauchen. Aber bereits in etwas mehr als 24 Stunden geht es mit Edelweiss Air von Sharm direkt nach Zürich (4 Std. 33 Min.!), zurück in die verschneite und kalte Heimat. Doch zur Überbrückung der Zwischenzeit geht es mit Sternen-Paula, Paula Müller und ihrem Hund Marco, in die Wüste und in die Sinai-Berge. Perfektes Freizeitfeeling, jetzt sollten Ferien beginnen.

 

Weitere Informationen unter diesen Links …

www.edelweissair.ch / www.firstcatering.ch

www.jolieville-golf.com

www.jolieville-hotels.com

www.maritim.com

www.subex.org

www.subex.org/de/red_sea/index_red_sea.html

 

Link zum Nationalpark Ras Mohammed

Mehr zu Wrack Thistlegorm

Infos zur Strasse von Tiran

 

www.sternenpaula.de

www.sinaisimplelife.com

Mehr zu Sternen-Paula in Abenteuer-Reisen

 

www.marcopolo.de/rotesmeer-sinai (Buchempfehlung/Reiseführer mit Reise-Atlas und Insider-Tipps)

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vettel.jpg  Vettel, ein F-1-Supertalent.

«Wahlthurgauer» Sebastian Vettel - Shootingstar der
Formel 1 - Eine Biografie von Kräling/Brümmer


Sebastian Vettel hat das Zeug, in die grossen Fussstapfen der deut-schen Formel-1-Legende Michael Schumacher zu treten. Der ge-bürtige Heppenheimer hat sein Meisterstück bereits abgelegt. Auf dem Autodromo Nazionale in Monza fuhr Vettel als jüngster Formel-1-Pilot aller Zeiten auf die Pole Position. Einen Tag später schrieb er die Geschichte fort und ging mit 21 Jahren als jüngster Grand-Prix-Sieger aller Zeiten in die Geschichte der Formel 1 ein. Bis zum Grand Prix in Brasilien fuhr Vettel sogar um den Weltmeistertitel der Formel-1-Saison 2009 mit. Auch wenn es in diesem Jahr noch nicht für den Weltmeistertitel gereicht hat, steht Vettel eine grosse Karriere in der Formel 1 bevor.

Dem Vergleich mit dem erfolgreichsten deutschen Formel-1-Piloten Michael Schumacher kann sich Vettel kaum entziehen. «Baby-Schumi», wie ihn die Journalisten liebevoll nennen, hat viele Parallelen zum Kerpener Schumacher. Er hat unglaubliches Talent in die Wiege gelegt bekommen. Sein Ehrgeiz treibt ihn zu Höchstleistungen an, ohne dass er dabei verbissen ist. Das Erfolgsgeheimnis von Sebastian Vettel liegt jedoch in seiner Unbekümmertheit. Gepaart mit seinem sonnigen Gemüt sorgt sie dafür, dass das Wunderkind der Formel 1 nicht nur triumphiert, sondern auch auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben steht.

Das Buch ist ein packender Bildband, der nicht nur den Rennfahrer Vettel porträtiert, sondern auch einen privaten Einblick in das Leben des Menschen Sebastian Vettel gibt. Zur laufendenund für ihn wegweisenden Formel-1-Saison 2010 erscheint ein Buch voller Tempo und Emotionen.

www.delius-klasing.de