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Bücher und ihre Faszination

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der.jpg   Wo bleibt der Frieden?

«Der grosse Krieg - Die Welt 1914 - 1918» von Herfried Münkler (Rowohlt BERLIN)

Er fegte die alte Welt hinweg und haftet seit vier Generationen im kollektiven Gedächtnis: der Große Krieg. Als Ausbruch aus einem scheinbar stillstehenden Zeitalter der Sicherheit wurde sein Beginn am 1. August 1914 von vielen noch euphorisch begrüßt. An seinem Ende, im November 1918, waren zu bilanzieren: 17 Millionen Tote, eine in Trümmer gestürzte Weltordnung und ungestillte Revanchegelüste. Der Erste Weltkrieg veränderte alles. Nicht nur betraten die USA und die Sowjetunion die Weltbühne, auch die Ära der Ideologien und Diktaturen begann, die zu Hitler und schließlich zum Zweiten Weltkrieg mit all seinen Verwerfungen führte. Herfried Münkler schildert in seiner großen Gesamtdarstellung diese «Urkatastrophe» des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie der Erste Weltkrieg das Ende der Imperien besiegelte, wie er Revolutionen auslöste, aber auch den Aufstieg des Sozialstaats und der Nationalismen förderte. Ein Zeitpanorama von besonderem Rang, das nicht nur die politischen und menschlichen Erschütterungen vor Augen führt, sondern auch zahlreiche Neubewertungen dieses epochalen Ereignisses vornimmt. Wenn wir den Ersten Weltkrieg nicht verstehen, wird uns das ganze 20. Jahrhundert ein Rätsel bleiben.

www.rowohlt.de

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jetzt.jpg Jeder Tag hat viele Stunden für uns bereit ...

«Die besten aller Zeiten ist jetzt!» (Hans Huber-Verlag)

Täglich bekommen wir 86’400 Sekunden an Leben geschenkt. Jeden Tag aufs Neue. Was machen wir mit dieser Zeit – und was macht die Zeit mit uns? Das grosse Le-bensthema Zeit und die Möglichkeiten, damit umzugehen, behandeln Ang Lee und Theodor Seifert aus tiefenpsychologischer Sicht. Welche Bedeutung hat Zeit für unsere Seele, unser Bewusstsein und die Gestaltung unseres Lebens? Warum halten viele Menschen den Anforderungen einer beschleunigten Zeit kaum noch stand und erkranken an Burn-out, ADHS, Angstzuständen oder Depressionen? Welche Rolle spielt die Zeit als psychische Kraft in unserem unbewussten Lebensplan, der oft über Generationen innerhalb von Familien wirksam ist? Souverän zeigen die Auto-ren anhand von Fallgeschichten und grossen Mythen der Menschheitsgeschichte, wie Zeit und Sinn, ja auch Schicksal miteinander verknüpft sind. In der Tradition von C. G. Jung, aber auch mit Blick auf Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften erklären sie Phänomene wie Synchronizität – jene scheinbar erstaunlichen Zufälle – oder Zeitlosigkeit, die wir z. B. in Träumen erleben. Ein Buch, das an viele exis-tenzielle Fragen rührt und eindrucksvoll Wege aufzeigt, Gegenwart bewusster zu erleben.

www.verlag-hanshuber.com

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feste.jpg Religionen kennenlernen!

«Verborgene Feste - Wie verschiedene religiöse Gemeinschaften in der Schweiz ihre Feste feiern»

Feste sind in allen Religionen Ausdruck tiefer Verbundenheit mit dem Glauben, sei es bei Christen, Muslimen, Hindus, Aleviten oder Bahá`i. Jeder religiöse Mensch verbindet mit ihnen tiefe emotionale Erlebnisse. Die Journalistin Kathrin Ueltschi und der Fotograf Jens Oldenburg be-gleiteten zwölf verschiedene Religionsgemeinschaften in der Schweiz bei ihren Festen. Entstanden sind Bilder von intimen Momenten, religiösen Ritualen oder von farbenprächtigen Prozessionen.

«Verborgene Feste» zeigt eindrückliche Fotos und legt vielgestaltige Texte vor, die unbekannte und überraschende Einblicke in andere Kulturen ermöglichen.

Folgende Religionsgemeinschaften werden im Buch vorgestellt:

Aleviten, Bahá`í, Buddhismus (Theravada, Tibetischer Buddhismus), Christentum (Protestanten, Orthodoxe, Römisch-Katholische), Hinduismus, Islam (Schiiten, Sunniten), Judentum und Sikhs.

Kulturonline.ch - Das Urteil zum Buch

Kulturonline.ch findet, dass das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk wer-den wird. Die verschiedenen Glaubensrichtungen tragen ihren Teil zur gegen-seitigen Verständigung und zum Respekt bei. Gut verständlich werden die Unterschiede beschrieben.

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Attraktive Wörterseh-Neuerscheinungen

«Ruth Binde – Ein Leben für die Literatur» von Alex-ander Sury (Wörterseh-Verlag)

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Als junges Mädchen träumte Ruth Binde, 1932 in Bern geboren, von einer Karriere als Schauspielerin. Es kam anders: Nach dem Abbruch des Gym-nasiums, einem halben Jahr Bühnenstudio in Zürich und einem Zwischen-jahr in London absolvierte die Tochter des Politikers und Publizisten Fritz Schwarz eine Buchhändlerinnenlehre. Ein Leben für das Geschriebene und die Schweizer Kulturszene begann.

www.woerterseh.ch

Im Sommer 1957 meldete sie sich auf das Inserat eines winzigen Zürcher Ver-lags, der eine «gute Sekretärin» suchte, bekam die Stelle und unterstützte den Verleger Daniel Keel während fünfzehn Jahren beim Aufbau seines Diogenes Verlags. Die ersten drei Jahre war sie die einzige Mitarbeiterin und als solche »Mädchen für alles«. 1972 machte sich die alleinerziehende Mutter eines elf-jährigen Sohnes mit einer Presse- und PR-Agentur für kulturelle Mandate selb-ständig, damals ein Novum, und setzte sich während Jahrzehnten beharrlich und unbeirrt für Bücher und Kuturereignisse ein. Sie rückte Siegfried Lenz und Luise Rinser ebenso ins rechte Licht wie den Kabarettisten Emil Steinberger oder die Inszenierung von Paul Burkhards «Die kleine Niederdorfoper» mit Ruedi Walter. 1985 rief sie das legendäre Bernhard-Littéraire ins Leben, eine Gesprächsreihe mit Autorinnen und Autoren, die noch heute unter dem Namen Züri Littéraire weitergeführt wird.

Fazit von Kulturonline.ch

Ein Leben für das Geschriebene und Kulturelle. Das Buch zeigt die Bedeutung von Ruth Binde auf und rückt die Schweizer Literatur- und Kunstszene ins richtige Licht! Eine verdiente Würdigung der besonderen Art nach so vielen Jahren des kulturellen Engagements!

www.woerterseh.ch

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Das neue Buch von Barbara Lukesch «Und es geht doch! – Wenn Väter mitziehen» (Wörterseh-Verlag)

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Wenn Väter mitziehen, sind alle glücklich: die Männer, die eine echte, solide Bindung zu ihrem Nachwuchs entwickeln; die Frauen, die Familie und Beruf entspannter vereinbaren können; die Kinder, deren Alltag abwechslungs-reicher wird. Kommt dazu: Die Paarbeziehung profitiert, sie bleibt – das macht «Und es geht doch!» schnell klar – spannend und wird facetten-reicher. Denn sobald sich nicht nur die Frauen, sondern auch deren Männer für Kinder und Haushalt verantwortlich fühlen, verlieren viele Konflikte, die in traditionellen Partnerschaften immer wieder für Unmut sorgen, an Bri-sanz.

www.woerterseh.ch

Barbara Lukesch präsentiert in ihrem Buch einen bunten Reigen aus dreizehn Familien, in denen die Väter, unter anderen ein Landwirt, ein Jurist, ein Öko-nom, ein Maître de Cabine, ein Psychoanalytiker, ein Bäcker und ein Soziologe, einen ernst gemeinten Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit übernommen haben. Es kommen aber nicht nur die Männer zu Wort, sondern auch deren Partnerinnen und ihre – teilweise schon erwachsenen – Kinder. Kinder, die in Familien aufgewachsen sind, von denen es leider nach wie vor nicht allzu viele gibt. Noch nicht!

Kulturonline.ch meint ...

Dieses Buch gibt für alle Generationen wertvolle Anregungen. Der Erfahrungsaus-tausch regt an und entschärft kritische Momente. Die geneigte Leserschaft, Eltern, Kinder sowie das weitere soziale Umfeld, können daraus viel lernen und nützliche Tipps ableiten.

www.woerterseh.ch

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burn.jpg    Gesünder und umsichtiger leben mit Achtsamkeit.

 

 

 

 

 

Lehrreich und nützlich im Alltag: «Burnout und Achtsamkeit» von Michael E. Harrer (Klett-Cotta)

Das eindrückliche Buch «Burnout und Achtsamkeit» von Michael E. Harrer, erschienen im Verlagshaus Klett-Cotta, vermittelt die Grundlagen der Acht-samkeit und bietet daneben eine fundierte Zusammenschau der Entsteh-ungsbedingungen von Überforderung. Es informiert über die Vielfalt indi-vidueller Wege aus einem Burnout. Der Autor verknüpft zwei hochaktuelle Trends: die steigende Häufigkeit von Stress und stressbedingten Krank-heiten bis hin zum Burnout und die zunehmende Sehnsucht nach Ent-schleunigung, Ruhe und innerem Frieden. Von Mönchen überliefert, ge-winnt die jahrtausendelang bewährte Tradition der Achtsamkeit heute im-mer stärker an Bedeutung und ist von der Forschung belegt. Das Buch gibt einen wissenschaftlich fundierten Überblick. Es bietet alltagstaugliche Ideen und Möglichkeiten aus der -Burnout-Spirale, zeigt Wege zu mehr in-nerer Klarheit, zu Gelassenheit, Gleichmut, innerer Ruhe, innerem Frieden, zu Lebensfreude und Lebensqualität. Mit kleinen Übungen, die helfen, inne-zuhalten, sich selbst zu regulieren und zu sammeln und die Freude am Leben (wieder) zu entdecken.

www.klett-cotta.de

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Neuheiten aus dem Wörterseh-Verlag

«Teufelskreis» von Louis Hill (Wörterseh-Verlag)

Es gab sie, die guten Zeiten. Die Zeit der Verliebtheit, die Zeit des Respekts füreinander, die Märchenhochzeit. Aber schon kurz nach dem Jawort zeigte sich, dass Louise Hills Mann neben seiner extrem charmanten eine ebenso gewalttätige Seite hatte. Der erfolgreiche Zuckerbäcker schlug sie, er schrie sie an, beschimpfte und demütigte sie. Wegen Nichtigkeiten. Aus heiterhellem Himmel. Meist begleitet von massiven Drohungen. Trotz allem: Louise blieb. In der ersten Zeit noch aus Liebe. Später aus Hoffnung. Schliesslich aus purer nackter Angst um die gemeinsamen drei Kinder. Was ihre Situation noch schwieriger machte: Niemand in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld hätte vermutet, dass die Familie hinter ihrer vordergründig schillernden Fassade in einem Teufelskreis gefangen war. Denn so schnell, wie Louises Mann wütend werden konnte, so schnell konnte er sich, wenn es darauf ankam, wieder be-ruhigen. Erst als Louise ins Frauenhaus flüchtete und ihr Mann daraufhin drei Grabkreuze mit den Namen seiner Kinder bestellte, wurden die Ämter aktiv, was zu einem hoffnungsvollen Neustart der Familie führte. Nicht lange aber, da begann eine erneute Abwärtsspirale, aus welcher sich Louise letztlich nur mit grösster Willenskraft und dem Wohl ihrer Kinder vor Augen befreien konnte.
Prof. Dr. med. Frank Urbaniok, forensischer Psychiater, in seinem Nachwort zum Buch.

www.woerterseh.ch

 

«Das Switcher-Prinzip» von Robin Cornelius (Wörterseh-Verlag)

Als Kind flog Robin Cornelius fünfmal von der Schule, später studierte er Wirt-schafts- und Politikwissenschaften und gründete in Lausanne das Textilunter-nehmen Switcher. 2005 wurde er von Ernst & Young zum Unternehmer des Jahres gewählt. Sein Erfolg hat viel mit seinem Temperament zu tun. Von sich selber sagt der Switcher-Verwaltungsratspräsident: »Ich bin eigentlich ein 56-jähriges Kind, das sich hauptsächlich von Intuition und Empathie leiten lässt.« Als Geschäftsmann fokussiert er statt auf tiefe Preise und maximalen Absatz auf faire Produktion, Transparenz und Rückverfolgbarkeit. Sein Credo: »Wir wollen keine Kunden, sondern Fans, die ihre Kaufkraft in den Dienst einer guten Sache stellen.« Im vorliegenden Buch, das in Zusammenarbeit mit dem Journa-listen Mathias Morgenthaler entstanden ist, gibt der Switcher-Gründer erstmals Einblick in seine Führungsprinzipien und zeigt auf, warum es uns nicht egal sein darf, unter welchen Bedingungen die Produkte, die wir später kaufen, herge-stellt werden. Robin Cornelius’ Triebfeder: »Ich möchte ein Maximum von Menschen zum Nachdenken bringen.« Dies gelingt ihm mit Sätzen wie: »Wir Menschen tun nicht nur so, als wären wir selber unsterblich, sondern wir ver-halten uns auch so, als gäbe es endlos Ressourcen auf dieser Welt.« Ein span-nendes Buch, das garantiert nicht nur Wirtschaftsleute zum Nachdenken bringen wird.

www.woerterseh.ch

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«Zu Ende denken» von Rebecca Panian und Elena Ibello (Wörterseh-Verlag)

Als die Filmemacherin Rebecca Panian mit dem frühen Tod ihres Vaters kon-frontiert wurde, war für sie klar, dass sie sich mit dem Thema Sterben ausein-andersetzen wollte. Ihre Freundin, die Journalistin Elena Ibello, unterstützte sie von Anfang an bei diesem Vorhaben. Zusammen begannen die beiden jungen Frauen, sich mit dem Unausweichlichen zu befassen. Daraus entstand zum einen die Idee, einen Dokumentarfilm zu realisieren, und zum anderen der Wunsch, ein Buch zu veröffentlichen. Mit Texten von bekannten und unbe-kannten Menschen, die diese zum Thema »Zu Ende denken« schreiben sollten. Die Resonanz der angefragten Persönlichkeiten aus Pflege, Medizin, Politik, Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Unterhaltung war durchwegs positiv. Das Resultat auch. Die Texte, die so entstanden, sind berührend, aufrüttelnd, ehr-lich und schnörkellos. Alle Schreibenden haben den Mut aufgebracht, sich dem Unausweichlichen zu stellen. Etwas, was nie ganz gelingen kann und trotzdem, das macht das vorliegende Buch schnell klar, unglaublich wertvoll ist.

www.woerterseh.ch

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Neue Bücher aus dem Klett-Cotta-Verlagshaus

«Sprengsatz unterm Küchentisch» von Ingrid Müller-Münch (Klett-Cotta)

spreng.jpg Wenn die Frau das Geld verdient ... 

 

Von Männern, die kleine Brötchen backen, und Frauen, die sie bezahlen. Längst ist ein neues Beziehungszeitalter angebrochen: Bei jedem zehnten Paar in Deutschland ist es inzwischen die Frau, die die Familie ernährt. Ingrid Müller-Münch zeigt, wie heutige Paare mit dieser neuen Situation umgehen und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Dieses Buch blickt ins Innere der Beziehungen: Die Autorin hat mit Männern und Frauen gesprochen, die sich mitten in dieser umwälzenden Neuorientierung befinden. Sie hat nachgefragt, was aus Männern wird, die keine Arbeit mehr haben, sich aber auch nicht als Hausmann verstehen. Mit Putzen, Bügeln und Staubsaugen tun sie sich schwer, solche Tätigkeiten kratzen an ihrem Selbstbild von Männlichkeit. In den Beziehungen stimmt meist vieles nicht mehr. Ein arbeitsloser Mann an der Seite einer erfolgreichen Frau – alte Positionen geraten ins Wanken, in die neuen Rollen muss sich erst eingefunden werden. Ein gesellschaftliches Umdenken ist dringend notwendig.

www.klett-cotta.de

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«Grenzen der Liebe» von Hans und Bettina Jellouschek (Klett-Cotta-Verlag)

Nähe und Freiheit in Partnerschaft und Familie . Ein Paar muss sich eigene Räume schaffen, z. B.gegenüber den Eltern und Schwiegereltern, sogar gegenüber den eigenen Kindern. Je klarer ein Paar erkennt, welche Grenzen es braucht, wie es diese ziehen und zu ihnen stehen kann, desto echter und erfüllender wird die Liebe.

Lieben und Grenzen setzen – wie passt das zusammen? In der Partnerschaft suchen und ersehnen wir doch eine Liebe ohne Grenzen, und auch unsere Kinder lieben wir bedingungslos. Wie können Grenzen also gut sein für die Liebe? Dieses Buch macht deutlich, dass sich jede Zweierbeziehung gegen dritte Faktoren behaupten muss. Doch auch innerhalb der Partnerschaft sind Grenzziehungen wichtig: Wie bleibt man als Teil eines Paars trotzdem ein Individuum und damit ein interessantes Gegenüber für den Partner? Erst das ermöglicht eine realistische, reife Liebe, eine »Liebe auf Dauer«, nach der wir uns doch alle sehnen.

www.klett-cotta.de

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«Die Chancen unserer Kinder» von Paul Tough (Klett-Cotta)

Mehr als der IQ ist es der Charakter, der zu echtem und dauerhaftem Erfolg führt.Kann es sein, dass unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten die falschen Fähigkeiten unserer Kinder fördert? Was garantiert Glück und Erfolg in Schule, Beruf und im späteren Leben? Neueste Forschungen zeigen: Nicht Intelligenz und Wissen sind ausschlaggebend. Es kommt viel stärker auf andere Eigenschaften an.

Ein zentraler Aspekt von Toughs Untersuchung sind die Zukunftschancen von Kindern aus der unteren Skala der Gesellschaft. Wenn wir die richtigen Eigenschaften fördern, kann die soziale Schere geschlossen werden. Psychologen, Neurowissenschaftler und Ökonomen, die sich mit der Frage von Erfolg und Persönlichkeit beschäftigen, belegen: Charaktereigenschaften wie Ausdauer, Optimismus, Neugier, Mut und Gewissenhaftigkeit sind ausschlaggebend für späteren Erfolg. Aber wie kann man diese Eigenschaften fördern? Und warum sind sie so sichere Vorhersagemerkmale?

www.klett-cotta.de

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Vegetarisches vom Feinsten: einzigartig, sinnlich, opulent, kostbar und gut!

veget.jpg  Auch so gut essen ...

Der Teubner Verlag widmet vegetarischer Küche einen Solitär-Band. Intensive Farben, Aromen und Düfte: Vegetarische Küche ist Genuss für alle Sinne, denn sie ist heute so aufregend und kreativ wie nie zuvor. Pralle Früchte, knackiges Grün und aussergewöhnliche Aromen laden ein zu kulinarischen Abenteuern, die viele sinnliche Überraschungen bieten. Über 180 vegetarische Höhenflüge in Re-zeptform, entwickelt von 13 Spitzenköchen und einzigartig in Szene gesetzt, versprechen Genuss pur. Gegrillter Rhabarber mit Crottin de Chavignol und Feigensenf-Sabayon, Salat von Belugalinsen mit Schwarzwurzelchips, Sauer-ampfer-Tarator mit Tomatensorbet, Kohlrabi mit Amaranth-Cashew-Füllung, Underground-Curry, Szegediner Seitan-Gulasch mit zweierlei Paprika, Liwanzen mit Auberginen-Vanille-Parfait und Maracujasauce – bei diesen verführerischen Rezeptideen kommen auch Nicht-Vegetarier ins Schwärmen. Ob raffinierte Vor-speisen, bunte Salate, interessant gewürzte Suppen, Hauptgerichte mit Ge-müse, Getreide, Tofu und Seitan sowie Feines aus der Süssspeisen- und Des-sertküche, diese Rezepte wecken die Neugierde und Lust, kulinarische Wege abseits der ausgetreten Pfade zu beschreiten.

TEUBNER Vegetarisch

540 Seiten, mit ca. 700 Fotos.

Format 22,5 x 29,5 cm

Hardcover mit Schmuckschuber, 2 Lesebändchen

Mehr unter Teubner Verlag

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zucker.jpg Schutz vor Zucker ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

«Zucker - Der heimliche Killer» von Wolfgang A. Simon, Thorsten Probost, Kurt Mosetter, Anna Cavelius

 

Das Buch Zucker - Der heimliche Killer erläutert die Wirkung von Zucker im Körper, die unterschiedlichen Zuckerquellen und beantwortet die Frage, wie Zucker krank macht. Gleichzeitig zeigt er Zuckeralternativen auf und bietet gesunde Süssspeisenrezepte sowie ein ein 4-Schritte-Entwöhnungsprogramm. Der Mensch ist von Haus aus auf Süsses programmiert. Die wirkliche Gier auf Zucker wird jedoch dadurch ausgelöst, dass Zucker im Gehirn das Belohnungssystem aktiviert und über die Ausschüttung von Dopamin den süssen Geschmack als positiv speichert. Ein suchtähnliches Verhalten ist die Folge. Der hohe Zuckerkonsum in Form von verarbeiteten Lebensmitteln begünstigt schwer behandelbare Zivilisationskrankheiten. Wohl dosiert verhelfen die richtigen Zuckerarten jedoch zu Gesundheit und Wohlbefinden. So gibt das Buch einen Überblick über die Wirkungsweise von Zucker, die unterschiedlichen Zuckerquellen und beantwortet die Fragen, wie Zucker krank bzw. gesund macht und welche süssen Alternativen es zum gewöhnlichen Haushaltszucker gibt.

www.gu.de

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«Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert» von Joël Dicker (Piper-Verlag) - Ein atemberaubendes Buch!

Niemand kannte Joël Dicker, doch dann schrieb er das erfolgreichste Buch des Jahres, welches bei Piper erschien. Der preisgekrönte Roman begeistert durch seinen vielversprechenden Aufbau, die anhaltende Spannung und dies trotz 730 Seiten! Die geneigte Leserschaft darf sich hier auf eine her-vorragend geschriebene Geschichte freuen. «Bravo» möchte man rufen: Der Piper-Verlag hat mit diesem Werk auf einen ausserordentlichen, neuen Schriftsteller gesetzt und viel gewonnen.

harryq.jpg  Starke Nerven sind gefragt ...

Leseprobe: Link zum Verlag Piper und zum Roman von Joël Dicker

Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochange-sehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterb-lichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt.

Wenn das Ansehen bröckelt …

Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu er-mitteln ...

Kulturonline-Wettbewerb

Gewinnen Sie mit Kulturonline das Buch «Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert» von Joël Dicker (Piper-Verlag). Zur Wettbewerbsfrage: In welchem Land stand das Werk während mehreren Monaten auf Platz 1 der Bestseller-liste? Antworten bis 30. August 2013 an …

redaktion@kulturonline.ch

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro Ab-sender gilt nur eine Person.

www.piper.de

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«Lexikon der Psychologie» - Dorsch, 16. Auflage im Verlag Hans Huber - Wissen, schnell und nützlich!

 

lexpsy.jpg  Alles über Psychologie: Perfekt dargestellt!

Der Dorsch ist seit vielen Studentengenerationen das Standardwerk, das eine umfassende Orientierung über Grundlagen, Konzepte und Begriffe der Psychologie ermöglicht. Das Lexikon der Psychologie wendet sich an Studier-ende der Psychologie, Psychiatrie und Pädagogik, Wissenschaftler und praktizierende Fachpersonen dieser und verwandter Fächer sowie an inter-essierte Laien. Der neue Dorsch bietet: · insgesamt 13 000 Stichwörter von über 500 Fachautoren aus allen Bereichen der Psychologie · 5000 neue oder komplett revidierte Stichwörter· 1100 Topstichwörter für vertieftes Wissen und schnellen Zugang zu allen Fachbereichen · den Zugang zum Dorsch Lexikon der Psychologie Online, das fortdauernd aktualisiert und erweitert wird · das aktuelle Wissen der Psychologie, kompakt und zitierfähig. Mit der 16. Auflage wird der Dorsch erstmals von einem geschäftsführenden Her-ausgeber sowie 19 herausragenden Gebietsexperten inhaltlich betreut. Sie garantieren umfassendes und gesichertes Wissen auf dem neuesten Stand der Forschung.

Der Dorsch in der neuen Auflage. Die komplette Psychologie – inklusive Onlinezugang für 2 Jahre unter www.verlag-hanshuber.com/dorsch

 

Zum Inhalt:

Lexika / Allgemeine Psychologie / Entwicklungspsychologie – Pädagogische Psychologie / Biologische Psych. – Neuropsychologie – Neurowiss. / Differentielle Psychologie – Persönlichkeitspsych. / Diagnostik / Geschichte der Psychologie und Psychiatrie / Psychotherapie und Klinische Psychologie / Kinder- u. Jugendpsychoth. – Klin. Kinderpsych. / Psychologie in der Sonderpädagogik u. Rehab. / Gesundheitspsych. – Med. Psych. – Psychosomatik / Gerontopsychologie und Gerontologie / Arbeits-, Organisations- u. Wirtschaftspsychologie / Sozialpsychologie / Lehrbücher

Kulturonline.ch meint ...

Das «Lexikon der Psychologie» umfasst 1980 Seiten, aber keine Angst. Durch die verschiedenen Themen und Kapitel wird es der Leserschaft nicht schwindlig. Vielmehr sind die Inhalte abwechslungsreich dargestellt, informativ und genial präsentiert! Die Experten haben hervorragende Arbeit geleistet!

 

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wuerde.jpg Fremde Länder, andere Kulturen verstehen lernen.

«Würde, Respekt, Ehre» - Ein Schlüssel zum Verständnis anderer Kulturen von Karin Schreiner (Hans-Huber-Verlag)

 

Was hat die Ehre der Samurai mit Japanern von heute zu tun? Warum gibt es im Chinesischen 113 Begriffe für Scham? Weshalb hat ein Ja in Indien so viele Bedeutungen und gilt ein Nein als ausgesprochen unhöflich?

www.verlag-hanshuber.com

Wer sich länger im Ausland aufhält oder mit Menschen aus fremden Kulturen zusammenarbeitet, der weiss, wie schnell wir als Mitteleuropäer an unsere Grenzen stossen. Vielfach irritieren uns unverständliche Verhaltensweisen, oft können Verunsicherungen, Probleme und Spannungen entstehen.

Wichtige Grundlagen des sozialen Zusammenlebens

Doch hinter diesen so unterschiedlichen Verhaltensweisen stehen Werte, die die Grundlagen des sozialen Zusammenlebens darstellen. Wie können wir Begriffe wie Ehre, Würde, Respekt, Gesicht-Wahren, Harmoniestreben, vor ihrem kulturspezifischen Hintergrund besser verstehen?

Karin Schreiner, Coach und Dozentin für Interkulturelle Kommunikation, erklärt Werte und Verhaltensweisen in verschiedensten Kulturen – in asiatischen Ländern wie China, Japan, Indien, in arabischen Kulturen, in Nord- und Zentralafrika, in der Türkei, im Nahen Osten, aber auch Südosteuropa.

«Zunehmend sind wir mit der kulturellen Vielfalt konfrontiert»

Angesichts einer globalisierten Welt, grosser Migrationsbewegungen und stetig wachsender Arbeitsmobilität sind wir zunehmend mit kultureller Vielfalt konfrontiert. Wie lässt sich diese Vielfalt heute – und in Zukunft - leben? Anhand von zahlreichen Beispielen zeigt die Autorin eine neue Sicht auf das Gesellschaftsthema Werte und erklärt, wie wir interkulturelle Kompetenz – eine Schlüsselqualifikation in einer zukünftigen Welt – erwerben können.

www.verlag-hanshuber.com

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«Livia Leu – Unsere Botschafterin in Iran» von Esther Girsberger (Wörterseh-Verlag)

leu.png  Politik und Leben hautnah!

«Wie lebt es sich als Frau in der Position einer Botschafterin in Iran?», diese Frage beschäftigte Esther Girsberger, seit sie im Jahre 2008 von der bevor-stehenden Versetzung von Botschafterin Livia Leu in das umstrittene Land erfuhr. Die Autorin befasst sich seit ihrer frühen Jugend mit dem Nahen Osten, hat mehrere Länder in der Region besucht, darunter auch Iran. Die Bündnerin Livia Leu kennt sie seit dem gemeinsamen Studium und steht seit-her in Kontakt mit ihr. Kulturonline.ch fand mit diesem persönlichen Buch eine wertvolle Ansicht über Iran. Iran ist ein zauberhaftes Land, welches trotz unterschiedlichen Facetten fasziniert. Schon die Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey lobte die mutige Botschafterin Livia Leu. Sie ist eine Frau mit Charakter und Einfühlungsvermögen! Durch dieses Buch erfahren wir mehr über das Leben einer Botschafterin und die Situationen von in- und aus-ländische Frauen in einem schwierigen, politischen und gesellschaftlichen Umfeld.

www.woerterseh.ch

Esther Girsberger besuchte die Diplomatin und ihre Familie in Teheran erstmals nach den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2009 und letztmals für ihre Recherchen für das vorliegende Buch. Livia Leu erzählte ihr von verschiedenen Ereignissen, darunter auch von ihrer zweijährigen Unterstützung dreier inhaftierter amerikan-ischer Bürger im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran. Eine Intervention, die von Erfolg gekrönt war und für die Hillary Rodham Clinton, die ehemalige US-Aus-senministerin, der Schweiz persönlich dankte. Aus den Gesprächen entstand die Idee zu diesem Buch, in dem bewusst nicht die politische Auseinandersetzung zwischen Iran und dem Westen im Vordergrund steht, sondern die Schweizer Bot-schafterin sowie andere in- und ausländische Frauen, die in Iran leben.

www.woerterseh.ch

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seine.jpg  Geheime Briefe   was.jpg Lebensfragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Neuheiten aus dem Piper-Verlag

 

Brisante kirchliche Themen von Insidern

«Seine Heiligkeit» von Gianluigi Nuzzi (Piper-Verlag)

Der Informant wählte einen gut katholischen Decknamen: Als Maria spielte er dem italienischen Starjournalisten Gianluigi Nuzzi dann aber höchst unchristliche Dokumente und Briefe zu. Es geht um Geld, Einfluss und Macht. „Die heikelsten Themen der Kirche, direkt vom Schreibtisch des Kirchenoberhauptes, werden in einem journalistischen Enthüllungsbericht rekonstruiert, der bis in die privaten Wohnräume von Papst Ratzinger vordringt“ (Corriere della Sera).

Nuzzi zeigt aber nicht nur in einen dicht recherchierten Bericht, wie die Monsignori mit harten Bandagen kämpfen, sondern vor allem auch, wie der Vatikan Politik macht. Das betrifft auch und besonders das Heimatland des Papstes, Deutschland. In seinem Enthüllungsbuch „Seine Heiligkeit“ deckt er auf, wie der Papst intern über Bundeskanzlerin Merkel herzieht, weil sie ihn vorsichtig kritisiert, wie er mit kircheninternen Gegnern (oder wen er dafür hält) verfährt. In der deutschen Ausgabe werden speziell zu Deutschland neue Tatsachen aufgedeckt, und neue Dokumente veröffentlicht.

Noch immer ist der Papst einer der mächtigsten Männer der Welt, dessen Nach-richtendienst, so heisst es, nur von der CIA übertroffen wird. Wie er, einer der letzten absoluten Monarchen, von niemandem kontrolliert und immer hinter bislang streng verschlossenen Türen, mit diesen Informationen umgeht, wie der Vatikan heimlich Einfluss nimmt auf die Politik weltweit – das deckt Nuzzi auf.

www.piper.de/buecher

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«Was bleibt» oder die Kerngedanken von Hans Küng (Piper-Verlag)

Was kann ich wissen? Woran kann ich mich halten? Hans Küng über die grossen Fragen eines jeden Menschen. Hans Küng hat mit seinen zahlreichen Veröffent-lichungen nicht nur weltweit Millionen von Lesern gefunden, sondern auch die Sicht auf die grossen Menschheitsfragen mitbestimmt. Sein denkerischer Weg erstreckt sich von Christentum und Kirche über die Weltreligionen bis hin zu existenziellen Grenzfragen und den weltethischen Standards. Existiert Gott, und was bedeutet »Christsein« heute? Wie kann die Kirche vom Neuen Testament her eine neue Gestalt gewinnen? Wie können die Weltreligionen in Frieden miteinander leben? Welche Werte können wir von ihnen für Politik, Wirtschaft und Erziehung lernen? Die hier versammelten Schlüsseltexte zeigen, worauf es im Leben ankommt – und was bleibt

www.piper.de/buecher

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wächter.jpg Ein spannendes Leben bei der Hörnlihütte am Matterhorn.

«Der Wächter des Matterhorns» von Kurt Lauber (Droemer Knaur Verlag)

Link zum Verlag Droemer Knaur

Wenn Kurt Lauber von der Zermatter Bergrettung Glück hat, ist es Tag, das Wetter gut und er kann per Helikopter ein paar unerfahrene Touristen einsammeln, die sich überschätzt haben. Doch wenn es schlecht läuft, erlauben Gelände, Schneesturm und Dunkelheit nur eine Rettung zu Fuss. Dann ist er schon mal 17 Stunden unterwegs, um Verletzte oder im schlimmsten Fall tödlich Verunglückte zu bergen. Ein abenteuerliches – und abwechslungsreiches Leben. Denn Kurt Lauber ist seit über 15 Jahren ausserdem Hüttenwirt auf der Hörnlihütte am Matterhorn auf 3260 Meter Höhe. Spannend und mitreissend erzählt er, was er in über 1000 Rettungseinsätzen erlebt hat, die nicht immer spurlos an ihm vorübergehen, und gibt Einblicke in den aufreibenden Hüttenalltag mit sechs Mitarbeitern – ein beeindruckender Bericht vom Leben und Arbeiten vor dem Panorama des mächtigen Matterhorns.

 

 

 

 

 


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mein.jpg Wenn das Jenseits grüsst ...

«Mein kleiner Engel Melina» von Nicole Sczuka, er-schienen im Klecks Verlag

 

Schon früh von Selbstzweifeln und Depressionen geplagt, verlebt Nicky eine Kindheit und Jugend begleitet von Magersucht und Selbstmordgedanken. Ein Schwangerschaftsabbruch und die Trennung der Eltern, lassen den Wunsch nach einer eigenen Familie erwachsen, dem sie nachgibt und ver-zweifelt nach dem Mann ihrer Träume sucht. Doch gerät sie immer wieder an die Falschen. Ihre drei Kinder liebt sie von Herzen, doch sie leidet unter der Einsamkeit. Obwohl sie nie allein ist ...

www.klecks-verlag.de

Es begann mit Schritten, Türen, die zufielen, einem leisen Flüstern des Nachts, Augen, die sie körperlos anstarrten ... Das Haus, in dem sie lebte – ein Gei-sterhaus. Doch wohin sie auch ging, die Geister folgten ihr und waren bald überall. «Mein kleiner Engel Melina» erzählt den Weg eines Mediums zwischen Angst und Verzweiflung – hin zu Akzeptanz und Stolz. Erleben Sie und verfolgen Sie mit, wie das Leben die unglaublichsten und wunderbarsten Geschichten selbst schreibt.

Mehr zur Autorin Nicole Sczuka

«Aufgewachsen in einer durchschnittlichen Arbeiterfamilie, kämpfte ich stets um Anerkennung und Liebe meiner Eltern, die meinen Bruder zu bevorzugen schienen. Ich erkrankte durch den psychischen Stress und den Druck, der auf mir lastete, an einer Magersucht. Meine Kindheit und Jugend verlief nicht reibungslos», berichtet die Buchautorin Nicole Sczuka. Schon früh begann sie, ihre verstorbene Grossmutter zu sehen, ignorierte diese Fähigkeit aber lange Zeit. Weiter meinte Nicole Sczuka: «Als dann mein Vater mich zu einer Ab-treibung zwang und meine Familie durch die Scheidung meiner Eltern ganz auseinanderbrach, wollte ich eine eigene gründen. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit mir; meine Beziehungen hielten alle nicht lange. Aus ihnen sind aber drei wunderbare Kinder hervorgegangen, für die ich endlos dankbar bin. Und dann entwickelten sich auch bald meine lange Jahre ignorierten Kräfte. Es begann mit Stimmen, Schritten, Geräuschen ... Inzwischen habe ich gelernt, mit den Geistern zu kommunizieren und ihnen und anderen Menschen zu helfen.»

Kulturonline meint …

«Mein kleiner Engel Melina» von Nicole Sczuka, erschienen im Klecks Verlag, ist ein ganz persönliches Buch mit spannenden Erlebnissen und Entwicklungen. Ein-fühlsam berichtet die Autorin über ihr abwechslungsreiches Leben, welches von Hochs und Tiefs geprägt ist. Trotz Schwierigkeiten auf ihrem Weg der Selbst-findung kämpft sie sich mit ihren Kindern durch das anspruchsvolle Leben und durch ihr soziales Umfeld. Mit den Jahren gewann sie an Distanz, so wurde es ihr möglich, dass sie dieses Buch schreiben konnte. Ergreifend und mitreissend zu gleich!

www.klecks-verlag.de/html/bucher04.html (siehe unten mit einer umfang-reichen Leseprobe!)

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konvoi.jpg Eine packende Liebesgeschichte aus unbekannter Zeit.

«Der Konvoi» - der neue Roman vom Schweizer Best-sellerautor Lukas Hartmann (Diogenes-Verlag)

 

November 1918 - Europa befindet sich im Umbruch. Der Zufall führt einen jungen Schweizer Soldaten und eine Russin zusammen. Sie ist Gesandte der Sowjetunion in Bern, er im zivilen Leben Dorflehrer. Ihre politischen Überzeugungen könnten nicht weiter auseinanderliegen, und doch kom-men sie einander sehr nahe. Ein packender Roman über das Aufflackern der Liebe, wankende Gewissheiten, zerstörte Ideale und über ein kaum bekanntes Kapitel der Zeitgeschichte. Lukas Hartmann hat sich einmal mehr als ausgezeichneter Rechercheautor gezeigt. Viele seiner Romane wurzeln in historischen Begebenheiten und mit faszinierenden Per-sönlichkeiten, die man sonst kaum mehr erfahren und kennenlernen würde.

www.diogenes.ch

Im November 1918, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, befindet sich Europa im Umbruch. Während in der Schweiz der Generalstreik beginnt, führt der Zufall einen jungen Soldaten und eine Russin zusammen. Elena Gogo-baridse gehört zur Gesandtschaft der jungen Sowjetunion in Bern. Samuel Brülhart, im zivilen Leben Dorflehrer, hat den Auftrag, sie und die anderen kommunistischen Diplomaten in einem Autokonvoi ausser Landes zu bringen. Nach Herkunft und politischer Überzeugung könnten die beiden einander kaum fremder sein. Doch in den drei Tagen einer turbulenten Reise quer durch die Schweiz kommen sie einander nahe. Ein fesselnder Roman über das unver-mutete Aufflackern der Liebe, über wankende Gewissheiten und zerstörte Ideale.

www.diogenes.ch

 

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St. Galler Buchautor Werner Alex Walser legt seinen zweiten Roman  «Stolperstein Frau» mit Erfolg bei der CMS Verlagsgesellschaft auf.                  (c) Foto: ROPO/MuA

Der zweite Roman von Werner Alex Walser bringt Hoch-spannung und prickelnde Erotik

 

Werner Alex Walser hat sich in wenigen Jahren – nach seiner Karriere als Militärpilot und MD-11 Captain bei der Swissair – schnell einen ausge-zeichneten Namen als Buchautor geschaffen. Schriftsteller mag er gegen-wärtig nicht genannt werden: «Zu mir – so meine ich – passt der Terminus „Schriftsteller“ noch nicht. Ich habe dazu zu wenig Werke publiziert und bewege mich ausschliesslich in der Gattung Epik. Als Schriftsteller müsste man sich auch in der Lyrik und Dramatik vertiefen. Klar habe ich mich dazu auch etwas gebildet, müsste aber einen viel zu grossen Aufwand treiben, um Nennenswertes hervorzubringen. Ich beschränke mich deshalb auf gute Prosa.» In der Schweizer CMS Verlagsgesellschaft GmbH, sie hat ihren Sitz in Zug, ist nun der zweite Walser-Roman veröffentlicht worden. Die CMS Verlagsgesellschaft GmbH fördert und unterstützt in der deutsch-sprachigen Literaturszene in lobenswerter Art und Weise junge und talentierte Autorinnen und Autoren.

www.cms-verlag.ch

stolperst.jpg Ein spannendes Buch!

Werner Alex Walser, Sie haben gerade den zweiten Roman «Stolperstein Frau» in der CMS Verlagsgesellschaft veröffentlicht. Um was geht es inhalt-lich?

Dieser Roman beginnt nach einem kurzen Prolog auf einem Bahnhof. Protagonist Fred Frick, ein pensionierter, musisch begabter Sekundarlehrer, verabschiedet seinen besten Freund und dessen Frau. Das Paar verreist für zwei Monate nach Asien. Der intelligente, feinfühlige Witwer, lebt allein in einer geerbten, feuda-len Villa. Er leidet sehr unter dem Verlust seiner Frau. Frick spielt mehrere Instru-mente, dirigiert einen Kirchenchor in Wil SG, malt und will in einem Schreibkurs das fiktionale Schreiben erlernen.

Entsprechend ernst nimmt er die vom Kursleiter zugeteilten Hausaufgaben, die unter anderem darin bestehen, in seiner Heimatstadt geeignete Romanfiguren zu suchen und zu befragen.

Schon diese Figurenbeschaffung verläuft nicht nach Wunsch. Er findet schliesslich dennoch seine Antagonistin in Form der attraktiven, schwarzhaarigen Serviererin Lisa Hödlmoser-Anaconda. Diese in seinen Augen geeignete Person zieht ihn in der Folge aber zunehmend in ihr schwieriges Umfeld und wirbelt sein so beschau-liches Leben völlig durcheinander.

Wie sind Sie auf dieses Roman-Thema gestossen?

Nach dem Verfassen der beiden autobiografischen Fliegerbüchern besuchte ich Werkstätte in Basel und St. Gallen, um die Technik des fiktionalen Schreibens zu erlernen. Die Aufgabe des letzten Kurses war, einen Roman zu Faden zu schlagen. In Zeitungsnotizen stolperte ich immer öfter – mit einem gewissen süffisanten Unverständnis – über Meldungen, wie sich ranghohe Männer (Staatspräsidenten, Schauspieler, Sportler) in zum Teil völlig absurde Beziehungsskandale verwickeln liessen. Zu diesem alten Phänomen entstand keine Rezeptur, aber eine eindrückliche Geschichte.

Sie waren früher Captain bei der Fluggesellschaft Swissair, nun sind Sie seit einigen Jahren im Ruhestand. War schreiben für Sie schon immer eine Lei-denschaft oder wie hat sich dies entwickelt?

Meine berufliche Tätigkeit forderte mich stark. Ich flog ja während gut drei Jahr-zehnten Linienjets und war gleichzeitig über zwanzig Jahre Militärpilot. Es blieben weder Zeit noch Kraft für belletristisches Schreiben übrig, obwohl ich dafür schon immer ein Faible empfand. Ich musste mich auf betriebsinterne Sachthemen beschränken.

Können Sie uns Ihren Schreibprozess beschreiben? Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen Roman oder generell ein (Fach-)Buch – wie Ihre früheren Werke «Eden und Kerosin» und «feldgrau + swissairblau» – schreiben? Fällt Ihnen das Schreiben leicht?

Der Roman ist eine der wichtigsten kulturellen Erfindungen, indem er inner-menschliche Konflikte an Einzelschicksalen festbindet. Fotografien, Fakten, Zahlen, Sach- und Geschichtsbücher mögen ein noch so realistisches Bild er-zeugen, doch sie bleiben im menschlichen Gehirn weniger haften, da sie zu wenig menscheln. Das bedingt aber, dass es dem Romancier gelingt, die erfundene mit der realen Welt so zu verknüpfen, dass die Geschichte von den Leserinnen und Lesern angenommen wird. Er muss diese sogar geistig mitarbeiten lassen und ihnen nicht nur fertig aufgearbeitete Mattscheibenbilder zuspielen.

Der Romanautor sollte nicht nur das Handwerk verstehen, sondern er sollte Ideen und sogar Visionen haben, die sich erst noch umsetzen lassen. Nachdem mir nach längerem Suchen ein Thema vorschwebt, erstelle ich einen Plot und versuche ihn Stück für Stück mit ersten Figuren zu besetzen. Dann beginnt der eigentliche kreative Prozess, indem ich Szenen an die «Wäscheleine» hänge. Später schreibe oder wüte ich ohne auf Form und Sprache zu achten in diesen Szenen herum und leere dabei förmlich Hirn und Seele.

Erst anschliessend betrachte ich die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln und lege mich auf Perspektive, Zeitformen und technische Kniffe fest. Abschliessend arbeite ich am sprachlichen Feinschliff, lese den Text auf Band und ändere Passagen oft über ein dutzend Mal ab.

«Stolperstein Frau» ist in der personalisierten Perspektive (3. Person, Vergangen-heit) geschrieben. In besonders dramatischen Passagen stellte ich auf Präsens um. In mehreren reflektiven Abschnitten wandte ich die «stream of consciousness»-Technik an. Das heisst, man zapft quasi das Gehirn der Figur an und lässt die Gedanken unter Umgehung des Mundes ungefiltert direkt auf das Papier fliessen.

Auch mir fällt das Schreiben unter diesen Vorgaben nicht immer leicht; es er-fordert Disziplin und viel Durchhaltewillen.

Sie waren früher beim Appenzeller Verlag, wo auch der erste Roman «Das Kreuz des Ostens» veröffentlicht wurde. Jetzt haben Sie zur CMS Verlags-gesellschaft gewechselt. Können Sie uns mehr zu diesen Beweggründen sagen? Oder anderes gefragt, wie fördert sie diese Verlagsgesellschaft? Wie sind Sie auf ihn gestossen?

Wahrscheinlich zählt es zur pilotenmässigen Kernkompetenz, seine Tätigkeit immer wieder bewusst zu hinterfragen und sogar bereit zu sein, alles infrage zu stellen und einen Kurswechsel vorzunehmen. Dem Appenzeller Verlag ver-danke ich den Einstieg in die literarische Welt. Nachdem ich aber zunehmend Blicke über den regionalen Tellerrand hinaus ins deutschsprachige Ausland gewagt hatte, entschloss ich mich für einen Wechsel. Mit dem Appenzeller Verlag bleibe ich aber kommerziell nach wie vor freundschaftlich verbunden. Das erklärt auch, dass ich in «Stolperstein Frau» sogar für meine an sich verlagsfremden Produkte werben kann.

Die ausschliesslich auf Bücher spezialisierte CMS-Verlagsgesellschaft hiess mich warmherzig willkommen. Wir kooperieren eng und verfolgen unsere Ziele gemeinsam und sehr konsequent. Die Geschäftsleitung reagiert unerwartet rasch und flexibel. Vor allem aber versteht es CMS, seine Autoren nach Kräften zu unterstützen und zu motivieren sowie ihnen grosse schöpferische Freiheiten zu lassen. Der Verfasser und sein Buch stehen im Zentrum des Betriebes. Das ist ein angenehmes Gefühl.

Der Roman «Stolperstein Frau» ist nun auf dem Markt. Planen Sie bereits einen neuen Roman? Was dürfen wir in Zukunft weiter von Ihnen erwarten?

Fertigung und Markteinführung eines Buches sind mit einem grossen Aufwand verbunden, der von aussen kaum wahrgenommen werden kann. Denken Sie nur an die vielen Gespräche mit Vertriebsgesellschaften, Buchhandlungen, Journalisten usw. Vor allem Interviews bedingen viel Vorbereitung. Dazu gilt es Flyers zu kreieren, zu versenden und zu verteilen und mehrere Werbetexte zu verfassen. Vorerst muss ich «Stolperstein Frau» verkraften und werde mich vielleicht im kommenden Winter an das nächste Manuskript machen.

Der Lebenslauf von Werner Alex Walser

Autor Werner Alex Walser wurde am 15. Dezember 1939 geboren. Er und seine charmante Frau Ursula leben in Bronschhofen im Kanton St. Gallen. Sie sind Eltern von zwei erwachsenen Kindern. Aufgewachsen ist Walser in Wilen bei Wil. Nach der Sekundarschule besuchte er in St. Gallen die Verkehrs-schule. Als gelernter Postbeamter bestand Walser 1960 die Militärflieger-schule und wechselte nach fünf Jahren als Berufspilot im schweizerischen Überwachungs-Geschwader zur Swissair. Ende 1999 wurde er als MD-11-Capitain in den Ruhestand versetzt. Nach dem Besuch von Schreibwerk-stätten in Basel und St. Gallen, arbeitet er nun freischaffend als Buchautor. 







www.cms-verlag.ch

 

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Besondere Bücher heissen im Knapp-Verlag «Perlenbücher»

knapperlen.jpg  Lesespass pur!

Schon die geschmackvolle und einheitliche Aufmachung macht neugrierig, es ist – so ist man geneigt zu schreiben – eine lesenswerte Art von Perlen-Literatur: Klein, handlich und faszinierend von Schweizer Autoren geschrieben! Die Basler Zeitung bringt es auf den Punkt: «Perlen sind kleine Werke von Schweizer oder von in der Schweiz ansässigen Autorinnen und Autoren, die das einheimische Alltagsleben kunstvoll aus sehr naher Sicht schildern und reflektieren. Mit einem solchen Programm beweist der Knapp-Verlag, dass die Schweizer Literatur auch jenseits der prominenten Preisträgerin Melinda Nadj Abonji in den letzten Jahren wieder zu einem starken und eigenständigen Sound gefunden hat. Dem gebührt unbedingt Aufmerksamkeit.»

www.knapp-verlag.ch

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geister.JPG  Ein Buch aus einer anderen Welt.

 

Erika Dreier mit Erstlingroman «Die Geister sind hellhörig» (boox-Verlag) - Eintauchen in eine andere«Schmerzgrenze»!

 

Der boox-Verlag ist eine Verlagsplattform für literarische Pioniere. Verena Schneider Müller ist Inhaberin und konnte Erika Dreier als Autorin gewinnen. Bei der Buchmesse in Wien werden sie gemeinsam auftreten und den Roman «Die Geister sind hellhörig» präsentieren. Ein Roman mit Tiefgang. Es wurde ein eindrücklicher und ergreifender Erstling über Hoffnung und Hilflosigkeit. Lobenswert ist die qualitativ hochstehende Aufmachung des Werkes, dies ist bei einem Erstlingswerk auch für den Verlag boox mit Sitz in Urnäsch nicht selbstverständlich und sollte mit vielen Verkäufen gewürdigt werden.

www.boox-verlag.ch

Zur boox-Verlegerin Verena Schneider Müller

Mit Büchern aufgewachsen, Ausbildung an der SAL (Schule für angewandte Linguistik) zur Autorin. Erkannte während ihres Studiums, wie schwer es für Schreibende ist, ihre Arbeiten bekannt zu machen. Als Diplomarbeit befasste sie sich mit der Verlagslandschaft der Schweiz und beschloss, selber einen Verlag zu gründen. Am 11.08.2011 wurde der boox-verlag im Handelregister eingetragen.
Ziel des Verlages ist es, Schweizer Autoren zur Veröffentlichung ihrer Arbeiten zu verhelfen. Der Verlag hat sich auf die Herausgabe von e-books spezialisiert um den mobilen Lesern "leichte" Lesekost immer und überall zugänglich zu machen.
Ebenso wie die Literatur, die Schreibenden und die Leser, liegt ihr die Natur am Herzen. Deshalb gehen1% aller boox-verlag Einnahmen an lokale Hilfswerke, die sich für den Schutz unseres Lebensraumes einsetzen.

Erika Dreier: «Die Geister sind hellhörig» (gebundener Roman)

ISBN: 978-3-906037-01-1

www.boox-verlag.ch

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Cover und Buchseiten von «Dölf Ogi – So wa(h)r es!»                                    (c) Foto: zVg

 

«Dölf Ogi – So wa(h)r es!» - Eine spezielle Würdigung zum 70. Geburtstag

Das facettenreiche Lebenswerk des charismatischen Schweizer Staats-mannes wird in dieser Hommage neu und umfassend aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet – oft mittels bisher unveröffentlichter Bild- und Textmaterialien. Dabei gewährt Dölf Ogi auch unmittelbare Einblicke in bisher kaum bekannte private Seiten seines so reichen Lebens. Alt Bundes-rat Adolf Ogi feierte am 18. Juli seinen 70. Geburtstag!

www.weltbild.ch

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«Komm in meine Arme(e)! Titelbild des Buches «Damals im Militär»

Dölf Ogi im Buch «Damals im Militär» von Roland P. Poschung - Ein wertvolles Zeitdokument über das Menschliche in der Schweizer Armee

Dölf Ogi hat sich auch im Buch «Damals im Militär» verewigt. Das Werk «Damals im Militär» von Herausgeber und Buchautor Roland P. Poschung ist ein eindrückliches Zeitdokument und weckt bei vielen Schweizer Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren Erinnerungen an humorvolle und besinnliche Augenblicke im «grünen Gewand». Im Jahr 2000 war Adolf Ogi Bundespräsident, in diesem Buch hat er nicht nur das Vorwort dazu geschrieben, sondern auch eine eindrückliche persönliche Erin-nerung an seine Jugendzeit und die Folgen vom Zweiten Weltkrieg ge-schrieben.

«Gross ist meine Freude über das Vorhaben Roland P. Poschung’s, Zeugnisse unter anderem aus Militärdiensten in der Zeit des Kalten Krieges zu sammeln und durch die Publikation der Mit- und der Nachwelt zugänglich zu machen», schreibt Ogi im Vorwort.

Doch damit nicht genug ...

... Dölf Ogi kommt selber in einer weiteren humorvollen Geschichte vor. Hier in diesem Buch wird nicht die Armee verherrlicht, sondern der Mensch mit seinen Begegnungen und Erlebnissen steht im Mittelpunkt. Das Buch «Damals im Militär» kann direkt beim Herausgeber/Autor Roland P. Poschung, Steig-str. 11, CH-9552 Bronschhofen SG bestellt werden. www.mua.ch

Adolf «Dölf» Ogi über Google

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logoroemerh.jpgRömerhof Verlag lanciert abwechslungsreiche Biografien

 

www.roemerhof-verlag.ch

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synonym3.jpg Neue Wörter leicht finden.

Konrad Duden hatte eine geniale, einheitliche Schreib-Idee, die noch heute wertvoll ist

 

Am Anfang war das Wort – doch wie wird es geschrieben? Im ausgehenden 19. Jahrhundert war das hierzulande keine leicht zu beantwortende Frage. Bis in diese Zeit war die deutsche Rechtschreibung ohne verbindliche Regelung gewachsen. Jeder Verlag hatte seine Hausorthografie. Nicht einmal an den Schulen wurde das Schreiben nach einheitlichen Regeln gelehrt. Diesem Zustand wollte Konrad Duden mit seinem 1880 im Leipziger (heute Mannheimer) Verlag Bibliographisches Institut veröffentlichten «Vollständigen Orthographischen Wörterbuch der deutschen Sprache» abhelfen.

www.duden.de

Als Grundlage wählte er die preussische und die bayerische Schulrechtschreibung. Die preussische Schulorthografie hatte Bismarck zwar bei «gesteigerter Ordnungsstrafe» verboten. Doch Konrad Duden setzte sich durch und legte mit dem Urduden den Grundstein für eine einheitliche deutsche Rechtschreibung.

Der Duden war schon 1901 ein Bestseller

1901 diente die 6. Auflage des Wörterbuchs von Konrad Duden, das damals bereits ein Bestseller war, als Arbeitsgrundlage der nach Berlin einberufenen II. Orthographischen Konferenz. Diese markiert den Beginn einer einheitlichen amtlichen Rechtschreibregelung für ganz Deutschland. Historisches Kuriosum am Rande: Kaiser Wilhelm II. bestand darauf, dass bei der Eliminierung des Buchstabens h aus Wörtern wie Noth und Thor allein der Thron unangetastet blieb – und das gilt – trotz Rechtschreibreform von 1996 – bekanntlich bis heute.

Um die Ergebnisse dieser Konferenz zügig in das «Vollständige Wörterbuch» einarbeiten zu können, stellte das Bibliographische Institut Konrad Duden einige Mitarbeiter zur Seite. Das war die Geburtsstunde der Dudenredaktion, die 1911, nach dem Tod Konrad Dudens, die Fortentwicklung seines Wörterbuchs übernahm.

 

Duden als höchste Rechtschreibinstanz

Heute gilt das Nachschlagewerk als höchste Rechtschreibinstanz. In der Dudenredaktion mit Sitz im Mannheimer Unternehmen Bibliographisches Institut GmbH arbeiten 20 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie beobachten und dokumentieren unter Einsatz modernster Datenbanktechnik Wortschatz und Sprachwandel des Deutschen.

Wesentliche Grundlage der Wörterbucharbeit bildet heute die grosse und ständig wachsende elektronische Textsammlung, die der Verlag selbst erstellt hat und pflegt: das «Duden-Korpus» mit mittlerweile rund 2 Milliarden Wörtern bzw. Wortformen. Diese Sprachdatenbank sichert eine authentische Dokumentation der sich wandelnden deutschen Gegenwartssprache. Aus dem gesamten deutschen Sprachraum werden Textsorten unterschiedlichster Art – vom literarischen Text über Zeitungsartikel bis hin zu Gebrauchsanleitungen – verarbeitet und ausgewertet. Neben der Ausgewogenheit und Vielfalt der Textquellen spielen genaue linguistische Informationen zu jeder der Millionen von Wortformen eine zentrale Rolle. Die Ergebnisse quantitativer und qualitativer Analyseverfahren schlagen sich unmittelbar in der Qualität der Duden-Nachschlagewerke nieder.

Daneben nutzt die Dudenredaktion selbstverständlich das Internet, verschiedene Wirtschaftsdatenbanken und andere elektronische Textsammlungen als Arbeitswerkzeug.

Produkt-Vorstellung: «Das Fremdwörterbuch» und «Das Synonymwörterbuch» jetzt auch mit CD!

fremdwoerter3.jpg Klar und verständlich.

Das Fremdwörterbuch: Rund 60.000 Fremdwörter mit allen Trenn- und Schreibvarianten. Zum ersten Mal geben blau unterlegte Dudenempfehlungen Hilfe bei der Auswahl aus den verschiedenen Varianten und garantieren eine einheitliche Schreibung. Mit weit über 400.000 Angaben zu Bedeutung, Aussprache, Grammatik, Stilebenen und Herkunft der Fremdwörter.

Das Synonymwörterbuch: Rund 300.000 Synonyme zu mehr als 20.000 Stichwörtern helfen dabei, immer den passenden Ausdruck zu finden. Mit vielen hilfreichen Gebrauchshinweisen zu brisanten Wörtern und mit Infokästen zu zahlreichen Redewendungen. Aktuell und deutlich erweitert.

www.duden.de

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