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Tourismus & Reisen

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Neue Auszeichnung für St. Galler General Manager Jörg A. Hauri, Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi

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Am 30. November 2013 durfte der St. Galler General Manager Jörg A. Hauri vom Hotel Beach Rotana Abu Dhabi die Auszeichnung «World’s Leading Corporate Resort 2013» in Doha, Qatar, entgegennehmen. Die Rotana Hotels gewannen zudem den «World’s Leading Business Hotel Brand-Award 2013».

 

 

(© Foto: www.worldtravelawards.com)

Ostschweizer gewinnt nach 2012 zum zweiten Mal den Titel «World’s Leading Corporate Resort 2013»

Monat für Monat erhält der 62-jährige Uzwiler Hotelier Jörg A. Hauri eine hohe internationale Ehrung: Neu wurde am 30. November 2013 der Ge-neral Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi mit dem Titel «World’s Leading Corporate Resort 2013» ausgezeichnet; und die Rotana Hotels gewannen den «World’s Leading Business Hotel Brand-Award 2013» in Doha, Qatar. Erst am 30. Oktober 2013 bekam Hauri die persönliche Aus-zeichnung «Middle Eastern Hotelier of the Year 2013». Er gewann diesen ehrenvollen Titel gegen 1'500 Nominierte, zudem wurde das Hotel Beach Rotana zum «besten Hotel in Abu Dhabi 2013» auserkoren.

Die heimische Hotel-Gruppe Rotana, sie hat allein 12 Hotelanlagen in Abu Dhabi und 70 in Ländern des Mittleren Ostens, ist eine beliebte Gastge-berin, sei es für Touristen oder Kongress- und Eventveranstalter.

Treue Gäste und versierte Mitarbeitende aus 47 Ländern

Allein im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi, welches seit 20 Jahren Könige, Staatsoberhäupter, Politiker und Diplomaten, Wirtschaftskapitäne, Show-stars und Spitzensportler sowie Touristen aus aller Welt verwöhnen darf, beschäftigt GM Jörg A. Hauri 1’200 Mitarbeitende aus 47 Nationen: «Die Erfolge wurden in den letzten Jahren intensiv aufgebaut, treue, zufrie-dene Gäste und kompetente, langjährige Kadermitglieder sowie versierte und geförderte Mitarbeitende bilden die wertvolle Basis. Stets ging das Rotana-Management auf die Bedürfnisse der Kundschaft ein, so werden bis 2015 alle 1'100 Zimmer und Suiten komplett renoviert. Die Finanz-ierung dieses Vorhabens ist möglich dank einer überdurchschnittlichen Auslastung sowie durch eine weitsichtige Buchung und Planung.

In Zug geboren und in Uzwil aufgewachsen

Jörg A. Hauri erblickte in Zug das Licht der Welt, wuchs in Uzwil auf und absolvierte im Hotel Schweizerhof in Andermatt die Lehre als Koch. Spä-ter wurde er an der Hotelfachschule zum Hotelier ausgebildet. Asien und der Nahe sowie Mittlere Osten prägten seinen beruflichen Werdegang. Frühere Stationen als General Manager waren die Mövenpick-Hotelgruppe in El Gouna/Ägypten, Djerba/Tunesien und Beirut/Libanon. Hauri wurde danach General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta. Seit Oktober 2011 leitet er das berühmte Beach Rotana in Abu Dhabi, wo u. a. Sir Elton John nach einem Konzert mit Ray Cooper oder wie vor wenigen Wochen Popstar Rihanna übernachteten. Hauri ist mit der Australierin Christina, einer Malerin, verheiratet, sie haben zwei erwachsene Töchter.

Nicht immer verlief das Leben von Jörg A. Hauri so unkompliziert: «Vom 1. auf den 2. August 1990 wurde ich Opfer einer mehrköpfigen Geisel-nahme im Hotel Sheraton in Bagdad. Für die Befreiung setzten sich damals die Schweizer Politiker Edgar Oehler, Franz Jäger und Jean Ziegler erfolgreich bei Sadam Hussein ein. Diese Zeit hat mich geprägt.»

Links

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (General Manager Jörg A. Hauri)

www.rotana.com

www.visitabudhabi.com

World Travel Awards

Frühere Auszeichnungen von GM Jörg A. Hauri, Hotel Beach Rotana, Abu Dhabi

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Kultur und Wellness

 

Tunesien - Im spannenden Land des Wohlbefindens

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Gepflegt und stilvoll. Die weichen Bademäntel warten schon auf die zahlreichen Schweizer Gäste ...                                                                                     (c) Fotos: ROPO/MuA

Was 1994 begann, das ist heute in Tunesien eine Erfolgsgeschichte: Die Tha-lassotherapie, gepaart mit einem vielseitigen Wellness- und Kulturangebot, ist ein exklusives Erlebnis. Über 40 Zentren entlang der gesamten Küste des Landes begrüssen jährlich mehrere zehntausend Kur- und Wellnessgäste aus aller Welt, auch immer mehr Gäste aus der Schweiz sind anzutreffen. Inno-vationen, Besinnung auf Traditionen und medizinische Spitzenleistungen bilden die Basis für die weiter aufstrebende «Thalasso-Destination Tune-sien». Kulturonline.ch hat zwei Hotel-Thalasso-Anbieter besucht: Das preis-werte Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui sowie das luxuriöse Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes». Fazit: Je nach Budget findet man hier ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis «im Wohlbefinden», qualifiziertes Fachpersonal, gute Hotels mit einer gepflegten Infrastruktur und einer köstlichen, vielseitigen Küche!

Kontakte und Links:

Fremdenverkehrsbüro Tunesien, Bahnhofstrasse 69, 8001 Zürich,

Telefon 044 211 48 30

www.tunesien.ch, info@tunisie.ch

Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes»

Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui

Mövenpick Resort & Marine Spa Sousse mit Thalasso

Link zu Wirtschaftsmagazin Cash.ch: Wirtschaftliche und touristische
Aspekte in Tunesien in schwierigen Zeiten.
Ein Filmbericht von Pascal Meisser, stv. Chefredaktor Cash.ch


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Glanzvoll. Imposanter Eingang im Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui.

Der Begriff Thalasso stammt ursprünglich vom griechischen Wort «thalassa» (für Meer) und «therapeia» (von «therapeuein, pflegen») ab. Die Thalassotherapie bezieht sich deshalb auf die therapeutische Nutzung des Meereswassers und der Meereselemente. Das Meereswasser verfügt über wohltuende Eigenschaften für den Organismus, deren Bestandteile dem Blutplasma sehr ähnlich sind, wird von Fachleuten betont. Wenn das Wasser auf 34 bis 38 Grad Celsius erwärmt wird, vermag es die dem Organismus fehlenden Mineral- und Oligoelementesalze durch die Haut zu geben. Bäder und Duschen, Algenpackungen und Meeressedimente sowie Meerwasser-Nebelsprühduschen sind zentrale Behandlungen in diesen Ku-ren. Mit der Lancierung von der Thalassotherapie wurden Qualität und Beständig-keit der Dienstleistungen auf hohem Niveau gehalten. Moderne Geräte in Top-qualität und ein gut paramedizinisches ausgebildetes Personal garantieren für ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.

Das Gesundheitsministerium legt viel Wert …

… auf die medizinischen Aspekte. Diese Vorsorge beginnt vor jeder Kur mit einem Arztbesuch, der Pflicht ist, dabei können die Gäste offen über ihre Be-dürfnisse und Anliegen sprechen. Während dem gesamten Aufenthalt bleibt der ärztliche Kontakt erhalten, so dass das geplante Therapieprogramm optimal zum Tragen kommt, dabei ist zudem ein flexibles Verhalten in den terminierten An-wendungen möglich.

Umsichtig gestalten die Regionen die Umweltmassnahmen und dank des Ström-ungszuflusses ist das verwendete Meerwasser, welches weit draussen im Meer aus der Tiefe gepumpt wird, komplett sauber, wie es von amtlicher Stelle heisst. Laufend werden Analysen und Kontrollen für die Nachhaltigkeit der Qualitäts-werte durchgeführt. Die Thalassotherapien unterstehen fachspezifischen Ge-setzgebungen, somit sind die Zentren an strenge Kriterien im allgemeinen Kon-zept, in der Behandlung und im Management gebunden.

Topadressen in der Thalassotherapie

Sämtliche Thalasso-Behandlungen selbst werden individuell abgestimmt, Wohl-fühlen und Entspannen tragen ihren Teil zum positiven Gelingen der Therapie bei. Sanfte Techniken aus dem Orient haben einen besonderen Reiz bei den Gästen aus der Schweiz und Europa. Aber auch hochwertige Kuren, ein ausge-wähltes Gesundheitsprogramm, angenehme Beauty-Anwendungen, nützliche Ganzkörper-Massagen oder Fussreflexzonenmassagen, Packungen sowie Blumen-bäder helfen beim Relaxen, dies konnten wir in allen Hotels und Thalasso-Cen-tren erleben.

Hotel Royal Thalassa Monastir, Thalasso-Center « Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes »

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Ein Behandlungsraum im Thalasso-Center Royal Elyssa Thalaso & Spa im schönen und geschmackvoll eingerichteten Hotel Royal Thalassa in Monastir.

.Praktisch. Unweit vom Hotel, welches Elemente des griechisch-römischen Stils umfasst, befindet sich der zweckmässig eingerichtete Internationale Airport Monastir, hier landen die Chartermaschinen aus der Schweiz. «Wer die Kombi-nation zwischen Intimität und Exklusivität sucht, der ist hier wunderbar aufge-hoben; Vitalität und Erholung erhalten eine spezielle und sympathische Ge-wichtung», sagte die Französin Corinne Palomba, die als General Manager das elegante Hotel leitet. Im luxuriösen Hotel Royal Thalassa Monastir, die er-weiterte Eröffnung erfolgte im August 2010, befindet sich das moderne Tha-lasso-Zentrum «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes», welches zahlreiche Behandlungsräume und erholsame, entspannende Angebote offeriert. GM Corin-ne Palomba ergänzt während der Besichtigungstour: «Das versierte Fachpersonal ist sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Wenn man sich persönlich einmal etwas gönnen mag: Die grossflächigen VIP-Spa-Suiten, inklusiv eigenem Whirlpool und Blick zum Meer, sind sehr empfehlenswert, allerdings ist dementsprechend der Preis, der sich nach der Saison richtet. Die ganze Anlage, herrlich eingebettet zwischen Meer und Park, verteilt sich ausgezeichnet über mehrere km².»

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Traumhafte VIP-Spa-Suite: Im Zimmer 512 kann man durch die Scheibe auch ins Bade-zimmer schauen. Gegenüber ist der Balkon mit Whirlpool.

Sportfans finden hier Abwechslung im hoteleigenen Sportclub mit Kraft- und Aus-dauertraining, Yoga, Fahrrad-Training und Boxvarianten etc. Das Hotel verfügt über mehrere Poolanlagen im Innen- sowie Aussenbereich und umfasst 280 Zim-mer, davon 42 Suiten. Köstliche Menüs werden in den Hotelrestaurants und am Strand serviert. Die Köche sind sehr kreativ und erfüllen gerne die Wünsche der Hotelgäste. Viele Aktivitäten, mit Spass ohne Ende, können im Club Nautique gebucht werden. Kinder sind willkommen und erhalten eine individuelle Be-treuung mit lustigen Animationen.

Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui

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Zauberhaftes Lichtspiel. Der Eingang vom 4-Sterne-Resort Hasdrubal Thalassa & Spa im Hafenort El Kantaoui bei Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hotelkette Hasdrubal Thalassa & Spa hat entlang der östlichen Küsten drei Orte für ihre Angebote ausgewählt: Die beiden mit fünf Sternen ausgestatteten Hasdrubal Thalassa & Spa in Hammamet und das Hasdrubal Djerba sowie das 4-Sterne-Resort Hasdrubal Thalassa & Spa im Hafenort El Kantaoui. In der letzt-genannten Anlage, welche zu Beginn der 80-er Jahre eröffnet wurde, findet man eine schön eingerichtete Thalasso-Einrichtung mit zahlreichen und angenehmen Behandlungsmöglichkeiten. Generaldirektor Charfeddine Mokhtar ergänzte: «Vom Hoteltrakt ist das Thalasso-Center von aussen oder von innen schnell er-reichbar. Kalte und warme Bäder sind nah beim Park; und unweit davon ruft das Meer mit feinem Sandstrand. Das Hotel, welches ein gemütliches Grill-Restau-rant hat, verfügt über 226 Doppelzimmer, vier Juniorsuiten, ein Appartement und ein grosses Präsidenten-Appartement. An Sportmöglichkeiten fehlt es nicht, Golfer kommen speziell auf ihre Rechnung.» In drei Minuten ist man zudem in einem Vergnügungsparkt, der uns an die Stimmung am Jahrmarkt erinnerte: Achterbahn, 6D-Kinos, Karussells und weitere Buden.

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Mit Sicht zum Meer: Badeplausch im Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui.

Thalasso-Zentrum « Thalasso Marine Spa By Mövenpick »

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Der Schweizer Peter Schönenberger ist General Manager im Hotel Mövenpick Thalas-so Marine Spa in Sousse im Osten von Tunesien, welches direkt am Meer steht.

Zu den Topadressen in der Thalassotherapie gehört zudem das Mövenpick Hotel in Sousse. Das Thalasso-Zentrum «Thalasso Marine Spa By Mövenpick» soll nach unserem Guide Chokri M’rad wunderschön eingerichtet sein: «Kompetentes und gut ausgebildetes Fachpersonal sorgt bei den Gästen für eine Rundum-Wohlge-fühl.» Der Schweizer Mövenpick Manager Peter J. Schönenberger war während unserem Aufenthalt unabkömmlich, da eine grosse Gruppe das Hotel vollum-fänglich belegte und seine Dienste beanspruchte. Zu gerne hätte er die Schweizer Reisejournalisten empfangen.

Moevenpick Thalasso Marine Spa - filmische Impressionen

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Zum Glück in der Wüste gefunden. Im Archäologischen Museum von Sousse ist dieses kostbare Taufbecken eine besondere Sehenswürdigkeit.                (c) Fotos: ROPO/MuA

Tunesien – frei, um alles zu erleben

Reiseziel Tunesien hat viel zu bieten. Schon alleine in Sousse, der drittgrössten Ortschaft des Landes, die aus der Geschichte mehrere Namen trug, sind die Be-suchenden von der kulturellen und kulinarischen Vielfalt fasziniert. Sousse wurde wahrscheinlich von den Phöniziern unter dem Namen Hadrumet gegründet. Bis zum 6. Jahrhundert vor Christus blieb die Stadt unabhängig, ehe sie unter den Einfluss Karthagos kam. Kriege und Zerstörungen prägten in der Folge das harte Leben der Bevölkerung. Mit den Jahren entwickelte sich die Stadt zu einer blüh-enden Handelsmetropole.

Unter der Dynastie der Aghlabiden erlebte Sousse eine weitere Blütezeit, die sich noch heute in zahlreichen Monumenten widerspiegelt. «Durch seine stra-tegische Lage am Mittelmeer besetzten hintereinander die Normannen im 12. Jahrhundert, die Spanier im 16. Jahrhundert und die Franzosen im 18. Jahr-hundert Sousse. Mehrfach wurde Sousse im Zweiten Weltkrieg bombardiert und 1943 befreit», berichtete Tourismusführer Chokri M’rad.

Medina – Weltkulturerbe der UNESCO

Unter den Sehenswürdigkeiten der Stadt Sousse ist die Medina besonders reich an Attraktionen, sie präsentiert im Inneren perfekt erhaltene Kostbarkeiten des Alterstums. Ein Muss sind das Archäologische Museum von Sousse und das faszinierende Museum Dar Essid in der oberen Altstadt.

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Ein altes Herrschaftshaus in der oberen Altstadt von Sousse-Medina bringt die Be-sucher zum Staunen. Unzählige Zimmer sind im Museum Dar Essid reich verziert.

Überhaupt ist das Leben in Sousse und Umgebung bunt und impulsiv. In maler-ischen Café-Häusern sollte man sich Zeit nehmen und das Leben geniessen und das Treiben bestaunen, hauptsächlich die einheimischen Männer machen es nämlich auch so. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Hafen von El Kantaoui, der Khalef Al Fata-Turm, ein Leuchturm aus dem Jahr 859 nach Christus. Prächtig ist das Kuppeldach von der mittelalterlichen Koubba. Sportfreunde von Golf, vom Segeln, Tennis oder Reiten finden eine passende Umgebung. In ge-wissen Gebieten Tunesiens, so unter anderem in Tabarka oder bei Mahdia, kann man zudem die Unterwasserwelt entdecken. Ausflüge zur Sahelküste sind impo-sant, eine eigenwillige Landschaft mit hohen Palmen und jahrtausend alten Festungen und alten Stadtmauern warten auf die Gäste aus aller Welt.

Mahdia und ihre glorreiche Vergangenheit

In der Stadt Mahdia werden die Besuchenden mit vergangenen Zeiten konfron-tiert: Als erste Hauptstadt der Kalifen der Fatimiden im 10. Jahrhundert nach Christus wurde sie auf dem Felsen einer schmalen Halbinsel erbaut. Eindrückliche Farbenspiele lassen sich hier beobachten, saphirfarbig präsentiert sich das Meer, schöne Strände laden zum Verweilen ein. Am Hafen, einer der wichtigsten Häfen überhaupt in Tunesien, kann man den Fischer zu schauen oder in der Umgebung die Kunst der Seidenweber bestaunen. In dieser Gegend schlagen die Herzen der Taucher höher: Cousteau erforschte hier ein berühmtes archäologisches Wrack!

In den vergangenen Jahren wurden an den Küsten Tunesiens mehrere neue Ho-telanlagen gebaut, sie bieten komfortable Unterkunft in unterschiedlichen Preis-klassen. Seit kurzer Zeit hat Mahdia zwei sehr schöne Thalasso-Zentren in zwei 4- und 5-Sterne-Hotels. Im Herbst (Oktober/November) können in der Umgebung verschiedene Olivenbaum-Felder und Firmen besucht werden, wo Oliven zu Öl gepresst werden. «Was nicht für den Konsum im eigenen Land gebraucht wird, exportiert Tunesien gerne nach Italien zur Weiterverarbeitung» erzählt Olivenan-bauer Sadok Sfar nach der Besichtigung seiner grossflächigen Olivenbaum- und Kartoffelplantage und verwöhnt die Schweizer Journalistengruppe kulinarisch mit frischem Olivenöl, selbstgebackenem Brot, Sardellen und einer scharfen Paste.

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Eine Tunesierin bei der Olivenernte in der Plantage von Olivenanbauer Sadok Sfar. Mit einem groben Kamm werden die Oliven mit Gefühl vom Baum gezogen.

Wir besuchen Monastir, nur 40 km von Mahdia sind zuerst die berühmten 18-Loch-Golfplätze Palm Links und Flamingo Golf Course zu sehen. Im südlichsten Teil des Golfs von Hammamet liegt die Stadt Monastir. «Für viele Besuchenden ist sie ein traumhaftes Stück Erde mit mildem Klima, strahlendblauem Himmel und einem glitzernden Meer», bestätigen Tourismusfachleute. Monastir ist eine moderne Stadt und doch auch gezeichnet von einem wunderbaren historischen Erbe. Traditionen werden hoch gehalten. Eine der Hauptattraktionen ist der Ri-bat, eine der imposantesten Festungen in Tunesien. Zauberhaft ist die Natur: In dieser sonnenverwöhnten Umgebung fallen die schimmernden Tamarisken, die Aloe-Pflanzen, die Olivenbäume, die purpurroten Bougainvilleas und Hibiskus-blüten sowie die weissen Yasminblumen besonders auf.

Anis Rezgui, Direktor vom Fremdenverkehrsbüro Tunesien in Zürich, und seine Schweizer Mitarbeiterin Michèle Weber schwärmen: «Das Land Tunesien ist für die Touristen und insbesondere für die Wellness-Besucherinnen und –Besucher bestens gerüstet. Die gastfreundlichen Einwohner freuen sich, wenn die Thalas-sotherapien dem Geist und Körper Entspannung bringen und sie ergänzend ihre Traditionen und Kulturen zeigen dürfen. Tunesien ist das Land des Wohlbe-findens!».

Kontakte und Links:

Fremdenverkehrsbüro Tunesien

Bahnhofstrasse 69, 8001 Zürich

Tel. 044 211 48 30

www.tunesien.ch

info@tunisie.ch

Sousse

Mövenpick Resort & Marine Spa Sousse

www.tunesien.ch/regionen/sousse.html

Port El-Kantaoui

www.hasdrubal-thalassa.com

www.tunesien.ch/regionen/port-el-kantaoui.html

Monastir

www.thalassa-hotels.com

http://www.tunesien.ch/regionen/monastir.html

Mahdia

http://www.tunesien.ch/regionen/mahdia.html

Thalasso in Tunesien

So wirkt Thalasso

Tipp für Taucherinnen und Taucher

Tabarka

Tunesien-Reiseführer – die Empfehlung von Kulturonline.ch

www.polyglott.de

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Ein Gruppenbild zur Erinnerung an die Moschee in Sousse. Der respektvolle Umgang
mit den verschiedenen Glaubensrichtungen soll weiter gepflegt werden.


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Durch die zahlreichen «Alpe-Adria-Trails» öffnet sich die Alpenwelt wie hier am Wurzen-
pass, unweit vom berühmten Skigebiet Kranjska Gora in Slowenien. (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Der grenzüberschreitende «Alpe-Adria-Trail» verzaubert die Sinne von Schweizer Wanderfreunden

Eine aussergewöhnliche Kooperation finden Wanderfreunde im abwechslungs-reichen «Alpe-Adria-Trail» (AAT), eine insgesamt 750 km lange Route der drei Länder Österreich, Slowenien und Norditalien. Vom Grossglockner (3'798 m. ü. M.) bis ans Adriatische Meer erleben die Besuchenden paradiesische Aus-blicke, vom Naturschauspiel, zu einem Staunen über die vorhandene und intakte Tier- und Pflanzenwelt, entlang von eindrücklichen Seen, Bächen und Flüssen bis zur Adria. Nicht auf Anhieb müssen es ja gleich alle 43 Etappen sein, dem kulinarischen Genuss von regionalen Spezialitäten und köstlichen Weinen sollte man sich nicht versagen und sich entsprechend Zeit nehmen. Ein Erlebnisbericht von Kulturonline.ch!

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Alles ist so nah und gut. Das Thermenhotel Karawankenhof ist eine Topadresse!

Mit Adria Airways fliegt eine kleine Journalistengruppe ab Zürich nach Ljubljana in Slowenien (Flugdauer: 70 Min.) und von dort mit dem Bacher-Bus, versiert ge-fahren vom lieben «Kutscher» Alfred, in rund 60 Minuten und durch den Kara-wankentunnel in die Region Villach. Gemeinsam gilt es einen Teil des «Alpe-Adria-Trails» zu entdecken und auszukundschaften. Wer gerne einmal aus den nationalen, gut eidgenössischen Wanderwegen ausbrechen und eine neue, noch eher unbekannte Region über mehrere Etappen kennenlernen möchte, der ist mit dem «Alpe-Adria-Trail» gut beraten. Ein herrliches und grosses Wandergebiet tut sich dabei auf.

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Lust am Leben: Die Verantwortlichen von Kärnten Tourismus und Österreich Werbung.

Entdeckungen mit Verwöhn-Bonus - Der Weg ist das Ziel

Unterwegs finden die Gäste immer wieder gemütliche Hotels und Gaststätten, die zum Verweilen und zur Erholung einladen. Spezielle Thermenhotels mit ange-nehmen Wellness-Angeboten lassen den Aufenthalt «himmlisch gut» erleben und genussvoll aushalten.

roemerweg.jpg Auf den Spuren der Römer und Kelten.

Wer wandert, wandert durch Geschichten. «Wunder am Weg – Natur-Erleben mit allen Sinnen» und damit auf den Spuren von Römern und Kelten pilgern, vorbei an geheimnisvollen Höhlen und Schächten. Spannende Sagen sind zu vernehmen und Allerlei über heimische Wildpflanzen ergänzen das umfassende Wissen. Martina Rudackij ist eine Natur- und Märchenpädagogin im Garten Eden.

In dieser wunderbaren Bergwelt kann man als Wandernde schnell Entspannung finden, sich geistig und körperlich entschleunigen. Das mediterrane Klima ist bekannt für viele Sonnenstunden und angenehme Temperaturen. Aber auch sonst kann das Wetter spannend sein, gute Ausrüstung ist eine logische Folge.

Entdeckungen und Lebensfreude gehören auf dieser Wanderroute zusammen, die stark vom Element Wasser in unterschiedlichen Formen geprägt ist. Das geografische Ziel des «Alpe-Adria-Trails» ist – über Slowenien schliesslich am Schloss Miramare unweit von Sistiana vorbei – Muggia, rund 16 km südlich der alten k. u. k-Hafenstadt Triest in Italien gelegen. «Der Trail folgt so dem Wasser in seinen speziellen Formen, vom ewigen Eis des Glockners über Was-serfälle, Flüsse und Seen bis hin zum Meer. Diese Wege hat es eigentlich immer schon gegeben, erstmals wurden sie jetzt in ihrer Gesamtheit kartografisch zusammengeführt und touristisch gepaart», berichtet uns Daniel Predota, der für Österreich Werbung in Zürich die PR-Trommel rührt.

Genussvolle Kurzvariante mit einer 3-Länder-Rundtour

Der «Alpe-Adria-Trail» kann man zu Beginn, um alles persönlich auszukund-schaften, in einer Kurzvariante mit einer 3-Länder-Rundtour bewältigen.

«Bei der 3-Länder-Rundtour geht es in sieben Tagesetappen auf rund 130 km durch Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch-Venetien nach Italien. Die Be-suchenden starten in Kärnten auf der Baumgartner Höhe beim Faaker See, weiter dann nach Warmbad Villach, Nötsch und Freistritz, ehe Italien mit dem Kanaltal und den Orten Valbruna und der Einkaufsstadt Tarvis folgen», wird in der AAT-Broschüre angekündigt. Nach dem berühmten Wallfahrtsort Monte Santo die Lussari (Luschariberg), den Laghi di Fusine und vorbei am Fusse eines der höchsten Berge der Julischen Alpen, dem Mangart, erreichen die Wanderer Slowenien mit dem international bekannten Wintersportort Kranjska Gora, bevor man zum Ausgangspunkt in Kärnten zurückkehren kann.

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Einklang mit der Natur! Martina Rudackij präsentiert überraschend eine Blattharfe.

Unsere Reise führt …

… uns am ersten Tag auf eine rund 2,5-stündigen Wald-Wanderung bis zurück zu unserem Hotel, ins Thermenhotel Karawankenhof in Warmbad-Villach.

Martina Rudackij, eine begabte Natur- und Waldpädagogin sowie Märchen- und Sagenerzählerin, führt uns durch den nahen Wald, hin zur Römerquelle, zeigt Römer-Wegspuren, Spinnen, Bäume und Blätter, die sich plötzlich als Harfe zu erkennen geben. Bei den gehörten Märchen erinnert ihre schöne Stimme an Trudi Gerster, die legendäre, inzwischen verstorbene Schweizer Märchentante. Zur Erholung geht es in die moderne und historisch geprägte Kärnten Therme, die sich gleich neben unserem schönen und empfehlenswerten Thermenhotel Karawankenhof (4-Sterne, gepflegte Zimmer und superfeine Küche, auch Kuchenfreunde kommen auf Ihre Kalorien-Rechnung!) in Warmbad-Villach be-findet. Gepflegte Innen- und Aussen-Schwimmbäder, Rutschbahnen, Saunen, Fitnessräume und Wellness für Gross und Klein sind eindrücklich in diese Bäder-landschaft integriert und preislich sehr attraktiv.

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Sauber. Blick zum grossen Innenbad der «Kärnten Therme» in Warmbad-Villach.

Eva Meissnitzer bringt uns mit Charme die Region Villach nahe. Das Abendes-sen geniessen wir im hoteleigenen Restaurant, wo Sarah Sekoll von Kärnten Werbung dazu stösst. Das ausgezeichnete «Kleine Restaurant» im Warmbader-hof ist gerade von den flinken Tennis-Senioren, die hier ihre Weltmeisterschaft bestreiten, gut besucht.

Hoch in die Berge

Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht im Thermenhotel Karawankenhof geht es mit dem Bacher-Bus weiter in die Region Millstätter See, hoch in die Bergwelt. Unser umsichtige Kutscher, sprich Busfahrer Alfred, nimmt diese Herausforderung über die Waldstrassen gerne an. PR-Spezialistin Alexandra Kimmer von der Region Millstätter See, begleitet uns auf die Millstätter Alp und weiter zur umweltfreundlichen Alexanderhütte. Die Familie Glabischnig führt hier eine Almsennerei, die berühmt ist für ihre Verkostung von typischen Almspezialitäten wie zum Beispiel dem «Harben Kas». Mit Freude und Leiden-schaft lässt uns Franz Glabischnig an seinem Alltag teilhaben. Er erzählte uns mit seiner Käserin nicht nur vom Käsern und Buttern, sondern auch über die nachhaltige Bewirtschaftung der Almflächen, die insgesamt eine besondere Herausforderung darstellen.

Gut gestärkt geht es beim Höhensteig über den Höhenrücken der Millstätter Alpe bis zum Kamplnock auf 2'101 m. ü. M. und bis zum Granattor, ehe wir zur Lammersdorfer Hütte absteigen, wo wir zur feinen Almjause einkehren. Diese Wanderstrecke gab uns Appetit. Die Gehzeit beträgt rund 3,5 Stunden und ist ein Teilstück der E13 des AAT. Funkelnde Granatsteine zieren den Weg. Das grösste Granatvorkommen der Alpen ist hier verborgen. Dem Karfunkel schrie-ben bekanntlich schon die Ägypter, Griechen und Römer magische Kräfte zu. Alexandra Kimmer kündigte ein Höhepunkt dieser Etappe an: «Das Granattor, das die Blutstropfen der Nocke durch seine Füllung mit Tonnen von Granatge-stein ehrt. Gleichzeitig öffnet der mächtige Durchgang den Blick über den Mill-stätter See in seiner Gesamtheit.» Eindrücklich!

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Das imposante Granattor muss man gesehen haben. Hier hat man einen wunder-baren Ausblick über Teile von Kärnten.

Rückfahrt ins Tal

Auf kurzen Wegen erreichen wir unser nächstes Hotel, das Hotel Forelle in Millstatt am See. Der kurze Besuch beim 1. Kärnten Badehauses und ein Spaziergang durch Millstatt beendet diesen abwechslungsreichen Wandertag. Das Wetter spielte zwar windig, aber trocken mit und wir fallen nach dem Abendessen, einem Fischgericht mit Saibling, genüsslich müde in die Betten im Vier-Sterne-Hotel.

Bereits heisst es Abschied nehmen von einer schönen Gegend, aber die nächste wartet schon. Gemeinsam mit dem Ferienberater Bernhard Wappis, übrigens einem Psychologen, der nebenbei in Schulen spezielle Projekte rund um Jugendarbeit, Aufklärung und Sexualität betreut, fahren wir in gut zwei Stunden nach Smartno bei Kojsko in Slowenien, wo beim neu gebauten Hotel San Martin Aleks Simčič zu uns stösst. Sogleich verpflegen wir uns mit Sandwiches beim Casino Hotel Venko, ehe die Gruppe zur nächsten Etappe «Alpe-Adria-Trail» nach Dobrovo startet (6 km, Gehzeit rund 2 Stunden, Teilstück der E30 des «Alpe-Adria-Trails»).

Wandern zwischen den Reben bei Dobrovo

Die Gegend erinnert an die Toscana, gestaffelt sonnen sich die Rebhänge und lassen süsse Trauben später zu Wein werden, der übrigens immer mehr Aner-kennung und Freunde findet.

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Ein umsichtiger Fahrer für alle Fälle! «Ich bin Euer Kutscher und heisse Alfred!»

Aus unserem Programm erfahren wir weitere Details aus dieser schönen Gegend: «Brda, auf Deutsch "In den Ecken", auf Italienisch "Collio", breitet sich im äussersten Westen Sloweniens auf 72 km2 aus. Es erstreckt sich vom smaragdblauen Fluss Soča (Isonzo) im Südosten bis zum Grenzfluss Idrija (Judrio) im Nordwesten und auch über die slowenisch-italienische Staats-grenze hinaus. In der hügeligen Landschaft wird viel Wein angebaut. Der Weinkeller Goriška Brda, der 1957 erbaut wurde, ist mit 18 Millionen Liter Wein der grösste Weinkeller Sloweniens.» Auf die Frage: Wann es in der Brda am schönsten ist?, gibt es eine typische, jahreszeitliche Aussage: «Schwer zu sagen, aber im Frühling verwandeln die Kirschblüten das Hügel-land in einen Traum aus Weiss und Rot. Der Sommer hält die festen Wein-stöcke mit vollen Reben bereit und spendet dicke, saftige Feigen. Der Herbst bringt die Farbe, den Wein und die Gänse, im Winter legt sich ein Dunst-schleier über das Land, und der kühle Wind vom Karst wiegt die Natur in einen sanften, erholsamen Schlaf!» Sind diese Vergleiche zu poetisch? Jeder Besuchende darf sich vor Ort überraschen lassen. Und schon ziehen wir weiter. Kutscher Alfred ruft schon motivierend: «Auf nach Miramare, auf nach Triest! Die nächste Geschichte wartet auf uns!»

Noble Sommerresidenz der Habsburger

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Schloss Miramare, unweit von Triest. Die Habsburger wussten, wo es schön ist.

Unsere Weiterreise bringt uns vorerst nach Sistiana/Duino. Nach einem 30-minütigen Spaziergang auf den Spuren von Rainer Maria Rilke (Duineser Elegien) öffnen sich für uns anschliessend nicht Türen, nein, es sind sogar Tore, genauer die Tore vom Schloss Miramare. Rund fünf Kilometer vor der Hafenstadt Triest entfernt liegt dieses Schloss von Maximilian I., der Bruder von Kaiser Franz Joseph I., an bester Lage. Einst die noble Sommerresidenz der Habsburger. Was für ein Ausblick über das Adriatische Meer …, was für ein gepflegter Park. Hier lässt sich gut verweilen und aus früheren Jahr-hunderten abenteuerliche Geschichten vernehmen (Maximilian I. wurde in Mexiko erschossen!). Wir entdecken Triest und langsam geht unsere Wanderreise zu Ende. Das 3-Sterne-Park Hotel in Muggia liegt steil am Hang, in acht Minuten ist man im Zentrum. Das gediegene Abschiedsessen ist nach bester italienischer Küche. Die Trattoria Ristora an der Riva de Amicis 1 in Muggia wird in der Atmosphäre dem Namen der Strasse und unter uns Freunden allem gerecht: Köstliche Küche und wunderbare Weine!

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Sonntäglicher Spaziergang: Ein Kanal von Triest.                      (c) Fotos: ROPO/MuA

Früh morgens geht es am vierten Tag unserer Reise erneut nach Triest. Ma-ria Grazia Rizzi, eine beliebte Stadtführerin, bringt uns die eindrückliche Ge-schichte von Triest (200'000 Einwohner) näher. Wir staunen über die Kirchen, Herrschaftshäuser, die Kanäle, das kulturelle und kulinarische Angebot. Dann geht es zurück zum Flughafen bei Ljubljana, wo uns die Maschine der Adria Airways zurück nach Zürich fliegt.

Ferien einmal ganz anders: Die Wanderreise in den drei Ländern Österreich, Slowenien und Norditalien wird viele Berg- und Naturfreunde begeistern. An attraktiven Sehenswürdigkeiten, touristischen Angeboten und kulinarischen Genüssen fehlt es nicht. Der «Alpe-Adria-Trail» bietet wunderbare und un-vergessliche Begegnungen mit Land und Leuten.

Links

www.alpe-adria-trail.com/de/

www.austria.info

www.kaernten.at

Kärnten Therme

www.region-villach.at

www.warmbad.at

www.kraftquelle-natur.at

www.millstaettersee.com

www.slovenia.info

www.hiking-biking-slovenia.com

www.turismo.fvg.it

www.walksinsidefvg.it

Mehr zu Triest ... (Quelle Wikipedia)

Hotels

www.karawankenhof.com

www.hotel-forelle.at

www.sanmartin.si/domov

www.parkhotelmuggia.it

Vorbei an ...

Kranjska Gora

… zum Wurzenpass

Geschichte ...

Schloss Miramare (Quelle Wikipedia)

Maximilian I.

Die Habsburger

Schweiz und die Habsburger (Kriege)

Die Habsburg in der Schweiz

Rainer Maria Rilke’s «Duineser Elegien»

Schloss Dobrovo (Slowenien)

Eingesetzte Transporte

www.adria-airways.com

www.bacher-reisen.at

Mehr zum Granatstein … (Granattor)

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Entdecken Sie das Toggenburg und Neckertal - oder den Jakobsweg

Attraktive Buchhinweise aus dem Toggenburger Verlag

«Wanderparadies Toggenburg» von Marcel Steiner und Hanspeter Steidle (Toggenburger Verlag)

wanderp.jpg Alles liegt so nah ...

Das Toggenburg ist eine der schönsten Wanderregionen der Schweiz. Ein Wanderparadies, das aus den nahe liegenden Ballungszentren mit dem Auto schnell erreicht und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen ist.

www.toggenburgerverlag.ch

Marcel Steiner, erfahrener Wanderer und Publizist sowie Hanspeter Steidle, pro-funder Kenner des Toggenburgs machen in ihrem Wanderführer Vorschläge für Touren, auf denen Gäste die Region von ihrer besten Seite kennen lernen und auf denen Einheimische immer wieder neues entdecken. Der Wanderführer deckt das ganze Toggenburg ab – von Wil über das mittlere und zentrale Toggenburg, mit einem Abstecher ins Neckertal, in den Alpstein und auf der anderen Talseite ins Churfirsten- und Speergebiet.

Die meisten Tageswanderungen sind als Rundwanderungen ausgelegt, das heisst der identische Ausgangs- und Endpunkt erleichtern die Planung. Eine Ausnahme machen die Wanderungen auf dem Toggenburger Höhenweg und auf dem Tog-genburger Thurweg.

Die einzelnen Wanderungen sind präzise beschrieben und auf einer Planskizze mit Höhenprofil dargestellt. Die Beschreibungen sind ergänzt mit Angaben zu Wanderzeiten, Parkplätzen, Verbindungen des öffentlichen Verkehrs, Über-nachtungsmöglichkeiten, Wirtschaften, Sehenswürdigkeiten und vielem mehr. Der Wanderführer ist mit vielen prächtigen Bildern illustriert.

www.toggenburgerverlag.ch

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«Neckertal - Ein Wander- und Lesebuch» von Barbara Anderegg, Katharina Rutz und Marcel Steiner

neckertal.jpg Reizvoll und schön!

Das Neckertal gehört nicht zu den grossen touristischen Regionen der Schweiz. Darin liegt sein besonderer Reiz. Hier wandern Sie nicht auf ausgetretenen Pfaden, sondern geniessen eine weitgehend intakte Landschaft mit einer kleinen, sympathischen touristischen Infrastruktur. Das Buch will aber nicht nur Wanderführer, sondern ebenso Lesebuch sein. Geschichten von und über Menschen, die in dieser Region des Kantons St. Gallen lebten und leben sowie Hinweise auf Sehenswertes stellen den Lebens- und Kulturraum Neckertal in seiner ganzen Vielfalt dar.

www.toggenburgerverlag.ch

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«Man muss wie Pilger wandeln» von Walter Hehli

man.jpg Auf dem Jakobsweg lernt man die Menschen kennen! 

Auf dem Jakobsweg vom Toggenburg bis ans Ende der Welt. Walter Hehli wirkte während 36 Jahren in den beiden Toggenburger Gemeinden Brunn-adern und Wattwil als reformierter Pfarrer. Nach seiner Pensionierung bricht er nach Santiago de Compostela auf. Auf dem Jakobsweg reflektiert er sein Leben und denkt über Gott und die Kirchen nach. Und vor allem macht er die für ihn neue Erfahrung der Pilgerschaft: Einziehen und ausziehen, einkehren und aufbrechen – jeden Tag neu.

Sein Jakobsweg wandelt sich von einem äusseren zu einem inneren Weg. Gleichzeitig lässt Walter Hehli den Jakobsweg zu einem Weg durch die europäische Kulturgeschichte werden. Er stellt Bezüge her zu Menschen, deren Werke oder Wirken mit dem Jakobsweg zu tun haben. Entstanden ist dabei ein Buch von grosser Weite und Tiefe.

www.toggenburgerverlag.ch

Kommentar von Kulturonline.ch

Die Bücher aus dem Toggenburger Verlag haben einen hohen Grad an In-formationen, die jedem Wanderer nützlich sind. Mit Freude am Wandern kann man schon zu Hause bei der Vorbereitung das Toggenburg und das Neckertal im Geist bewandern und kennenlernen. Eindrücklich auch die Erzählungen vom ehemaligen ref. Pfarrer Walter Hehli, der einmal nach der Pensionierung alles hinter sich lässt und sich nach Spanien aufmacht – in guten und in schlechten Tagen.

www.toggenburgerverlag.ch


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Abwechslungsreicher Abstecher in die Hauptstadt von Kroatien

Zagreb fasziniert durch die habsburgische Geschichte und die Moderne - Kultur-Events auf hohem Niveau!

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In Zagreb kann man mit den elektrischbetriebenen Segways die Stadt und Umgebung auskundschaften. Zvonimir Tkalec ist ein guter Segway-Fahrer.   (c) Fotos: ROPO/MuA

Manches in Zagreb erinnert an die glanzvollen Zeiten der Habsburger in Wien und Graz und doch lebt die Hauptstadt Kroatiens mit charmantem Flair und verdientem Erfolg in der Moderne. Das Eintauchen in diese zwei Welten zieht aus der ganzen Welt interessierte Besuchende an: Barock-bauten und klassizistische Paläste, attraktive Museen, ein breites kulturel-les und kulinarisches Angebot sowie ein städtisches Leben im mediterranen Rhythmus. Das Tourismusbüro Kroatien in Zürich hält viele Informationen für Kurz- und Ferienreisen bereit und bietet eine ausgezeichnete Beratung an. Mit SkyWork Airlines ab Flughafen Bern-Belp ist man mit einer Dornier 328 (31 Plätze) in 90 Minuten in Zagreb.

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Während dem Flug von Bern-Belp wird den Passagieren ein Salat und Wasser serviert. Mit Taxis oder Bus gelangt man bequem in die Stadt Zagreb.

www.visitkroatien.ch

http://croatia.hr/de-DE/Homepage

www.flyskywork.com/de

Unsere Hotel-Empfehlung Hotel Esplanade Zagreb 

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Die Welt auf Besuch: Das Hotel Esplanade Zagreb ist ein legendäres 5-Sterne-Hotel, das heute von General Manager Ivica Max Krizmanic geleitet wird.

Der Flug mit SkyWork ist kurzweilig. Während der Reise wird ein Salat und Was-ser angeboten. Überhaupt bietet SkyWork ab Flughafen Bern-Belp ein attrak-tives Flugnetz an, wie uns Victor von Schweinitz, Head of Product & Service von SkyWork, im Gespräch in der Abflughalle mitteilt: «Die SkyWork Airlines kann als kleine Fluggesellschaft schnell auf neue Kundenbedürfnisse reagieren. Die Route Bern-Zagreb fliegen wir dreimal in der Woche an und erwarten ein steigendes Interesse.»

Mit Taxi (Kosten ca. 200 Kuna) oder mit dem Bus (Flughafen bis zum Bus City-Terminal, eine Fahrt kostet 30 Kuna) ist man nach der Ankunft innert 30 Minuten im Zentrum (Tram 6 oder 2). Tramtickets kosten pro Fahrt 12 Kuna. Diese kauft man im Kiosk und stempelt sie im Tram ab. 

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Der wichtigste Verkehrsknotenpunkt bildet der Platz «Trg bana Jelacica». Gleich rechts befindet sich das «Aida», ein Café im Wiener-Kaffeehausstil.

Im Stadtzentrum finden sich zahlreiche Strassencafes, die Tische und Stühle draussen laden zum Verweilen ein. Hier kann man sich etwas erholen, denn Zagreb hat enorm viele Sehenswürdigkeiten, die auch Kulturonline.ch nur in wenigen «Blitzlichtern» vorstellen kann.

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Regelmässig können die Touristen bei der Sankt Markus-Kirche eine Parade verfolgen. Rechts davon befindet sich das Parlamentsgebäude.

Der wichtigste Platz …

… in Zagreb, Trg bana Jelacica, geht auf den Namensgeber König Banus Jelacic zurück, der 1848 die bürgerliche Revolution in Ungarn niederschlug. Hier be-findet sich der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Ein herrlicher Platz um das Treiben zu beobachten und von hier führen wenige Stufen hinauf auf den Dolac, eine gediegene Terrasse, auf der am Vormittag der grösste, farbenprächtige Markt, beliebt wegen dem süssen Obst und dem feinen Gemüse, zu bestaunen ist. In den Hallen werden frische Fische, Fleisch und Allerlei für die Küche ange-boten.

Etwas aussergewöhnlich, dafür aber mit viel Fahr-Spass, so entdecken wir mit dem Segway, ein wendiges Elektrofahrzeug auf zwei Rädern mit einer Stehplatt-form, und unserem Leadfahrer und Stadtführer Zvonimir Tkalec weitere schöne Sehenswürdigkeiten. Mit diesem Gefährt gewinnt man schnell einen guten Über-blick, was und wo zu finden ist. Wer Skifahren kann, der hat mit dem Segway kein Problem, um es zu lenken und zu wenden. Es macht echt Spass und bei den Fussgängern wird man bestaunt.

 

Auf den Spuren des Lebens

In der Oberstadt angelangt, entdeckt man zahlreiche Häuser, die aus dem 17. und 18 Jahrhundert stammen. Eindrücklich ist der Markusplatz, wo sich das im 20. Jahrhundert gebaute Parlamentsgebäude Sabor, der barocke Banuspalast Banski Dvor und die St. Markus-Kirche befinden.

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«Museum of Broken Relationships»              Die schnellste Standseilbahn von Europa!

Gleich nach dem genialen «Museum of Broken Relationships» (hier finden Sie sagenhafte Erinnerungsstücke von verflossenen Liebschaften – unbedingt besuchen! PS: Gegenwärtig laufen Verhandlungen, dass davon Ausstellungen auch in der Schweiz für 2014/15 durchgeführt werden sollen) kommt man zur kürzesten und schnellsten Standseilbahn von Europa (Geschwindigkeit 1,5 m/Sekunde, Fahrdauer: 55 Sekunden). Etwas unterhalb der Standseilbahn befindet sich das Restaurant Pod Grickim Topom. Ein kleines schmuckes Lokal, an aussergewöhnlicher Hanglage, mit ausgewählten Spezialitäten und Weinen.

 

Kathedrale Mariä Himmelfahrt – Ort der Gebete und Konzerte

Am Kaptol-Platz treffen sich die Gläubigen in der imposanten Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Einst im Jahr 1880 gab es hier ein fürchterliches Erdbeben, danach wurde die Kathedrale mit 105 m hohen Zwillingstürmen im neogotischen Stil neu errichtet. Die Fundamente reichen bis ins Jahr 1094 zurück. Bauformen der Gotik vermischen sich mit neogotischen Kunstbauten. Zu unterschiedlichen Zeiten finden auch «kraftvolle» Orgelkonzerte statt. Als wir bei einem Orgel-konzert mithörten, vibrierte sogar der Beichtboden. Der Organist legte sich voll ins Zeug, grosser Applaus war ihm sicher.

Die St. Katherina-Kirche erstrahlt in Barockkunst, dominierend in Weiss und Rosé. Bestaunt wird der spätbarocke Innenraum mit Stuckarbeiten vom italien-ischen Künstler Antonio Quadrio. Die Ignatius-Kapelle wird von der Statue des Ignatius von Loyola, erschaffen von Francesco Robba (1730), geprägt.

Wer gerne Friedhöfe besucht, der steigt hier in den Bus ab Kaptol ein und fährt zum Friedhof Mirogoj, der in der Gründerzeit vom Wiener Architekten Hermann Bollé kunstvoll gestaltet wurde. Speziell ist das Eingangstor sowie die Arkaden im Westen des Friedhofes. Reiche Landsleute und Prominente (Politiker, Sänger, Spitzensportler) fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Dr. Franjo Tuđman, der erste Präsident von Kroatien, hat hier ein Ehrengrab erhalten.

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Das Grab von Dr. Franjo Tuđman, erster Präsident von Kroatien, wird sehr verehrt. Es befindet sich gleich hinter der Kirche beim Eingang vom Friedhof Mirogoj. 

Museen zwischen Kunst und Geschichte

An eindrücklichen Museen fehlt es in Zagreb nicht. Private Sammlungen er-gänzen das vielseitige Angebot. Wer Land und Leute im kultur-historischen Abriss näher kennen lernen möchte, der sollte sich das Museum der Stadt Zagreb nicht entgehen lassen. Aussergewöhnlich sind zudem das Atelier Mestrovic, in den Privaträumen des berühmten kroatischen Bildhauers (1883 – 1962), und das Museum für Naive Kunst.

Im Stil der Wiener Sezession wurde das Ethnografische Museum mit einer schönen Kuppel errichtet. Unzählige Trachten präsentieren die textile Vielfalt in Kroatien. Eine umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlung des Malers Ante Topic Mimara ist im Museum Mimara zu sehen.

In der Akademie der Künste und Wissenschaften sind heute in einer Galerie die alten Meister zu bestaunen: Werke von El Greco, Tintoretto, Bellini, Pieter Breughel reihen sich an van Dyck und Delacroix. Aber auch die moderne Kunst kommt nicht zu kurz.

 

Das «Grüne Hufeisen» – von der Idee zur Realität

Eine Einladung ins Grüne kann man in der Unterstadt erleben: Am Rande der beiden Hügel Kaptol und Gradec stossen wir im rechtwinkligen Grundriss auf die begrünte Architekturanlage, so als «Grüne Hufeisen» genannt. Diese Anlage stammt von 1874 und nach Entwürfen von Milan Lenuci. Eigentlich war geplant, dass man Theater, Staatsbibliothek, Gymnasium und Museen, in diese Anlage integriert, aber leider konnte diese Idee nicht konsequent umgesetzt werden. Zwischen Palais und Spazierwegen haben sich graue Blocks sozialistischer Pro-venienz eingerichtet, demgegenüber ist die beim Marschall-Tito-Platz die architektonische Ordnung wieder hergestellt.

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Das Nationaltheater erstrahlt in neobarocker Pracht. Dramen, Opern und Ballett-Auf-führungen beeindrucken durch ein hohes künstlerisches Niveau.

Link zum Nationaltheater Zagreb

«Baletni Triptih»

Das faszinierende Nationaltheater, es wurde nach Entwürfen von den Wiener Theaterarchitekten Helmer und Fellner gebaut, lässt uns in seiner neobarocken Pracht staunen und bietet zahlreiche schöne Werke als Drama, Oper oder mit Ballettstücken im laufenden Programm. Wir hatten die exklusive Gelegenheit die Proben von «Baletni Triptih» zu verfolgen. Bedauerlicherweise war das Fotografieren verboten, aber was wir zu sehen bekamen, das begeisterte. Noch nie haben wir ein so eindrückliches und flinkes Ensemble gesehen. Je nach Programm kann es sein, dass am Sonntag um 12.00 Uhr individuelle kleinere Konzerte in einem eleganten Nebenraum stattfinden, diese kosten-losen Darbietungen im kleinen Kreis zeugen von hoher musikalischer Qualität, die die Touristen nicht verpassen sollten. Platzreservationen sind nicht vorge-sehen, man geht einfach frühzeitig hin.

Prachtvolle Kulissen erleben die Besuchenden am Tomislav-Platz, Häuserreihen aus der Gründerzeit laden im gegenüberliegenden, grosszügig angelegten Park für einen Zwischenhalt ein. Auch der gepflegte Botanische Garten, gleich beim berühmten Luxushotel Esplanade Zagreb gelegen, lässt die Herzen der Floris-ten höher schlagen.

 

Vergnügtes Nachtleben von bunt, schrill bis schräg

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Dort, wo einst Wasser floss, da befindet sich heute die Vergnügungsmeile mit un-zähligen Restaurants und Läden. Gemütlicher Bummel durch die Tkalciceva.

Junge Leute können die Abendstunden kaum erwarten. Das Nachtleben von Zag-reb ist bunt, schrill und schräg. Mit einem gemütlichen Bummel durch die Tkalciceva (hier floss einst Wasser) oder die Bogoviceva ulica kann man sich warm laufen. Strassencafes sind beliebte Treffpunkte, denn die Clubs öffnen in der Regel erst um 22 Uhr. Unser Restaurant-Tipp hier ist das Lokal Agava, welches von Inhaber und Sommelier Darko Lugaric selbst betrieben wird. Die Menüs aus der Küche und die vollfruchtigen Weine Kroatiens sind ein Gedicht.

Das Aquarius ist ein In-Lokal. Eine Alternative zum Tanzen in einem ehemaligen Ballsaal, der findet sich im Tvornica ein. Unterschiedliche Musikstile bietet der Sokol Klub oder der Boogaloo Club, dieser ist spezialisiert auf Salsa-Events.

 

Einige Insider-Tipps von Nikolina Gudelj, Kroatische Zentrale für Tourismus, Zürich

 

Anreise zum Flughafen Bern-Belp

http://www.flughafenbern.ch/de/anfahrt-parking/Anfahrt-OeV

 

Skywork Airlines, Bern (Direktflug Bern-Belp nach Zagreb)

http://www.flyskywork.com/de

Segway City Touren in Zagreb

E-Mail-Kontakt zu Segway City Tour Zagreb: zagreb@segway.hr

Nationaltheater Zagreb

Beliebte Museen in Zagreb

Wir empfehlen Ihnen speziell den Besuch folgender Museen:

Museum der zeitgenössichen Kunst http://www.msu.hr/

Atelier Mestrovic http://www.mdc.hr/mestrovic/atelijer/index-en.htm

Und auch Zentralfriedhof Mirogoj – die Arkaden, Paviollns und Kuppen vom Architekten Hermann Bollé.

Museum of Broken Relationships http://brokenships.com/en/visit

Unter http://www.zagreb-touristinfo.hr/?id=94&l=g&nav=nav5 finden Sie auch eine Liste aller Museen in Zagreb, da können Sie dann je nach Interesse vielleicht auch ein anderes Museum oder eine Galerie besuchen.

 

Restaurants in Zagreb

Es gibt einige gute Restaurants in Zagreb. Wir empfehlen Ihnen auf alle Fälle die «Strukle» (Zagreber Spezialität) im Restaurant des Hotels Esplanade zu versuchen. Sie haben die besten Strukle der Stadt. Oder zum Beispiel das Restaurant Jarunski Dvori http://www.jarunskidvori.hr/ oder das Restaurant Pri Zvoncu http://www.prizvoncu.com/kontakt.html!

Ein weiterer Tipp: Restaurant Agava, in der Vergnügungsmeile Tkalciceva: www.restaurant-agava.hr (Inhaber und Sommelier Darko Lugaric)

 

Fahrt von Zagreb an die Küste: Kosten Zagreb – Opatija/Rijeka

Auf der Webseite des Busbahnhofes Zagreb finden Sie die Fahrpläne sowie die Preise. Die Kosten für die Busreise bewegen sich im Rahmen von 90.00 bis 150.00 Kuna (ca. 20.00 bis 40.00 Franken).

http://voznired.akz.hr/voznired.aspx?lang=en oder mit dem Zug http://www.hzpp.hr/naslovnica die Fahrkarte ist ca. 100.00 Kuna pro Weg.

 

Bahnhof Zagreb

Busbahnhof in Zagreb

Airport Zagreb

Tauchen in Kroatien und weitere Themen

Die Webversion unserer Broschüre Tauchen und zusätzliche Themen finden Sie unter folgendem Link: http://business.croatia.hr/en-GB/Croatian-national-tourist-board/Promo/Brochures.

 

Wertvolle Informationen und nützliche Broschüren in Deutsch und weiteren Sprachen erhalten Sie bei der Kroatischen Zentrale für Tourismus

Seestrasse 160, 8002 Zürich, Tel. +41 (0) 43 336 20 30, Fax.+41 (0) 43 336 20 39, E-mail: info@visitkroatien.ch, www.visitkroatien.ch

Weitere Links:

Unsere Hotel-Empfehlung Esplanade Zagreb Luxury Hotel

Franjo Tuđman, erster Präsident von Kroatien (Ehrengrab Friedhof Mirogoj)


Wetter in Zagreb


Zusätzliche Zagreb-Kroatien-Touristinformationen

http://croatia.hr/de-DE/Homepage

http://www.zagreb-touristinfo.hr/?id=34&l=g&nav=nav2

Kroatien auf YouTube

Weitere Infos …

http://www.iruv.de/region.asp?ID=11&MK=6
http://croatia-blog.de/?m=201107

Ausflug ab Zagreb, Beispiel Plitvicer Seen (140 km von Zagreb entfernt)

Link zum Hotel Esplanade Zagreb
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Die Auffahrt zum berühmten Hotel Esplanade in Zagreb ist öfters auch von der Polizei
abgesichert, wenn hohe Politiker im 5-Sterne-Haus logieren.


Zur Startseite (hier anklicken!)

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«Das Mövenpick Hotel Enshi ist unser erstes Haus in China», sagt der Schweizer Top-
manager Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer von Mövenpick Hotels & Resorts
in der Region Middle East and Asia.                                                          (c) Foto: ROPO/MuA


Neue Destinationen in Asien für Mövenpick Hotels & Resorts

2013 feiert Mövenpick Hotels & Resorts 40-jähriges Jubi-läum, eröffnet das erste Haus in China und plant das achte Hotel in Thailand

Mövenpick Hotels & Resorts startet mit Vollgas in das 40. Unternehmensjahr mit Plänen für weitere Hotels in Asien. Je ein neues Hotel in China und Thai-land werden das Portfolio des internationalen Unternehmens vergrössern. Die im gehobenen Segment operierende Hotel­gruppe mit Schweizer Wurzeln wird ein neues Strandresort im thailändischen Hua Hin sowie ihr erstes Hotel in China in der Stadt Enshi mit 250 Zimmern in Betrieb nehmen.

www.moevenpick-hotels.com

Die Eröffnung der beiden neuen Hotels ist Teil der weltweiten Strategie von Mövenpick Hotels & Resorts: So sind 100 Hotels in Afrika, Europa, dem Nahen Osten und Asien bis zum Jahr 2015 geplant. Jede dieser Regionen soll bis dahin rund 25 neue Betriebe umfassen. «Das Mövenpick Hotel Enshi ist unser erstes Haus in China. Vor allem diese Eröffnung stellt ein entscheidendes Ereignis in unserer Entwicklung in Asien dar», erklärt Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer von Mövenpick Hotels & Resorts in der Region Middle East and Asia.

«Aus der Sicht chinesischer Gäste sind Schweizer Produkte und Dienst-leistungen erfrischend anders. Wir wollen mit unseren Schweizer Wurzeln und unserem kulinarischen Erbe eine ganz besondere Nische in diesem faszinierenden Land erobern», sagt Andreas Mattmüller weiter.

Erstes Fünf-Sterne-Hotel in Enshi City

Das neue 14 Stockwerke hohe Mövenpick Hotel Enshi, das im Sommer eröffnen wird, liegt im Herzen des Geschäftsviertels von Enshi City in der zentral-chinesischen Provinz Hubei. Der Flughafen befindet sich nur 2,5 Kilometer entfernt, und auch der spektakuläre Enshi Grand Canyon ist mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar. Das Mövenpick Hotel Enshi, das durch eine moderne Architektur besticht, wird das erste Fünf-Sterne-Hotel in der Stadt sein. Zur Ausstattung des Hauses gehören zwei Restaurants, Bar und Club Lounge, ein 515 Quadratmeter grosser Ballsaal und acht Tagungsräume sowie Pool, Spa- und Fitnessbereich.

Achtes Hotel in Thailand

Weiterhin wurde soeben ein Managementvertrag für das Mövenpick Resort & Spa in Hua Hin unterschrieben. An der Westküste des Golfs von Thailand gelegen, findet man hier eine bekannte Urlaubsregion mit unbe­rührten Stränden, Golf-plätzen, Wanderwegen, Wassersportmöglichkeiten und kulturelle Sehenswürdig-keiten.

Im Einklang mit der Philosophie von Mövenpick Hotels & Resorts, gehobene Unterkünfte mit regionalem Ambiente und Kultur zu entwickeln, wird das Design des neuen Hotels mit 190 Zimmern die Atmosphäre eines thailändischen Strand-hotels reflektieren. Neben üppig gestalteten Gärten wird es zwei Restaurants, eine Lobby Lounge, Ballsaal, Pool, Spa und Veranstaltungsräume bieten.

Vielversprechende Zukunft für Asien

Mövenpick Hotels & Resorts wird innerhalb der nächsten drei Jahre in Thailand acht Hotels betreiben: Neben dem neu unterzeichneten Mövenpick Resort & Spa in Hua Hin sind zwei Häuser in Chiang Mai sowie jeweils ein Hotel in Koh Samui, Bangkok und Pattaya in der Entwicklung. Diese Projekte ergänzen die bereits bestehenden zwei Resorts in Phuket, das Mövenpick Resort & Spa Karon Beach Phuket und das Mövenpick Resort Bangtao Beach Phuket.

Zudem plant Mövenpick Hotels & Resorts, bis zum Jahr 2015 vier Häuser in China zu betreiben: Neben dem Hotel in Enshi ein Resort in Sanya auf Phoenix Island mit 380 Zimmern, ein Haus mit 350 Zimmern in der Stadt Chifeng in der Inneren Mongolei sowie ein Hotel mit 300 Zimmern in Jiading, einem Stadtbezirk von Shanghai.

«Dies ist eine aufregende Zeit für Mövenpick Hotels & Resorts in Asien und wir freuen uns darauf, unseren guten Ruf in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und persönlicher Gastfreundschaft in der Region auszubauen», betont Mattmüller.

Insgesamt betreibt das Unternehmen derzeit sieben Anlagen in Asien, darunter zwei Hotels in Vietnam und jeweils ein Haus in Indien, Singapur und auf den Philippinen sowie zwei in Thailand.

Mövenpick Hotels & Resorts liegen im Trend

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen Segment mit über 16’000 Mitarbeitern und betreibt 78 Hotels und Resorts in 24 Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so in Soma Bay (Ägypten), Chiang Mai und Koh Samui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE), Sanya (Insel Hainan, China) und Djerba (Tunesien). Die Unter-nehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor. Mit Sitz in Zürich, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegenkom-menden Service und kulinarische Genüsse – verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt. Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen finden Sie unter www.moevenpick-hotels.com

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Premiere! Als erste Frau durfte Hanna Rychener Kistler, Direktorin der Internationalen
Schule für Touristik in Zürich, den «Travel Personality Award» entgegennehmen. Im
Interview mit Tanja Gutmann(l)  widerspiegelt sich ihre grosse Freude über die Aus-
zeichnung.                                                                                                    (c) Foto: ROPO/MuA


«Travel Personality Award» zum 7. Mal verliehen

Erste weibliche Persönlichkeit aus der Reiseindustrie in St. Gallen geehrt - Fachleute würdigen Hanna Rychener!

Am 8. Februar 2013  wurde im Rahmen des St. Galler Touristiker-Tages zum 7. Mal der «Travel Personality Award» verliehen. Die Auszeichnung ging mit Hanna Rychener Kistler, Direktorin der Internationalen Schule für Touristik (IST), zum ersten Mal an eine Frau. Mit dem «Travel Personality Award» wird jährlich eine Persönlichkeit aus der Reiseindustrie geehrt, die mit besonderen Leistungen, weitsichtigem Handeln, konstantem Erfolg oder grossem Engagement das letzte Reisejahr geprägt hat.

www.ist-zurich.ch/

Die bisherigen Gewinner waren Christoph Franz (Swiss, 2007), Josef Felder (Flug-hafen Zürich, 2008), Martin Wittwer (TUI Suisse, 2009), André Lüthi (Globetrotter Group, 2010), Werner Twerenbold (Twerenbold Group, 2011) und Karl Kistler (Edel-weiss Air, 2012). Die Laudatio auf die diesjährige Award-Gewinnerin hielt Jury-Präsidentin Katharina Deuber, durch den Festakt führte die Moderatorin Tanja Gut-mann.

Schule für Touristik (IST) zur anerkannten Höheren Fachschule für Tourismus entwickelt

Die im Kanton Zürich aufgewachsene Bernerin Hanna Rychener absolvierte nach dem Gymnasium ein Phil.I.-Studium sowie eine Ausbildung am Höheren Lehramt und war als Dozentin tätig. Es folgten zehn Jahre bei Kuoni im In- und Ausland, zuerst als Reiseleiterin, zuletzt als Product Manager. 1992 übernahm sie die Leitung der serbelnden Internationalen Schule für Touristik (IST) in Zürich, die sie zu einer führenden eidgenössisch anerkannten Höheren Fachschule für Tourismus entwickelte. Zum Angebot des Lehrgangs «dipl. Tourismusfachmann/-fachfrau HF» und der Branchen-Grundkurse mit Diplom kam 2008 im Auftrage des Schweiz. Reisebüroverbandes die gesamtschweizerische Branchenausbildung der Lernenden hinzu, gleichzeitig expandierte die Schule nach Lausanne. Hanna Rychener feiert dieses Jahr ihr 20-Jahr-Jubiläum bei IST und gilt als wichtige Stimme für Aus-bildungsfragen.

Informationen zum Wahlverfahren «Travel Personality Award»

Nachdem die Leserinnen und Leser von TRAVEL INSIDE, der Schweizer Fachzeitung für Touristik, aus einer Auswahlliste von zwölf Persönlichkeiten ihre Favoriten wählen konnten, erkürte eine kompetente Jury aus der resultierenden Shortlist den Sieger. Nominiert waren Daniel Borer (Skywork Airlines), Roger Geissberger (Knecht Reisen), Walter Kamm (Globetrotter), Thomas Kern (Flughafen Zürich) und Rolf Schafroth (Kuoni). Die Jury setzt sich zusammen aus Prof. Christian Lässer (Uni St. Gallen), Kurt Schaad (Publizist), Katharina Deuber (Journalistin), Rolf Brun (Olma Messen) und Beat Eichenberger («Business Traveltip»). (pd)

www.ferienmessestgallen.ch
www.businesstraveltip.ch
www.edelweissair.ch

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Fünf neue Nil-Schiffe für Mövenpick Hotels & Resorts und jetzt grösster Kreuzfahrtanbieter auf dem Nil

Mit der historischen Yacht „Misr“ von König Farouk, dem Segelboot „Fed-dya“, dem Kreuzfahrtschiff „Hamees“ und zwei weiteren neuen Schiffen ist die Hotelgruppe nun der grösste internationale Kreuzfahrtanbieter auf dem Nil.

moevenpnil.jpg Elegant auf dem Nil.

www.moevenpick-hotels.com

Mövenpick Hotels & Resorts bietet Reisenden ab sofort noch mehr Möglich-keiten, den Zauber des Nils zu erleben. Fünf neue Schiffe erweitern die Flotte der Schweizer Gastgeber auf dem ägyptischen Fluss: die SS Misr, einst die repäsentative Yacht des früheren Königs Farouk, das luxuriöse Segelboot Mövenpick SB Feddya, die MS Hamees, die neu die lange Strecke Kairo-Assuan bedient sowie die Schiffe Mövenpick MS Darakum und Mövenpick MS Sunray. Mit nunmehr acht Schiffen ist die Hotelgruppe der grösste internationale Veran-stalter auf dem Nil. Roger Kacou, Senior Vice President der Mövenpick Hotels & Resorts in Afrika: „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung. Mit der histor-ischen SS Misr, dem romantischen Ambiente auf der SB Feddya, der einzig-artigen MS Prince Abbas auf dem Nassersee sowie der Rückkehr der „Grossen Nil- Kreuzfahrt“ auf der MS Hamees bieten wir Ägypten-Besuchern nun eine breitere Auswahl und konkurrenzlose Vielfalt.“

SS Misr – Eine schwimmende Zeitzeugin

Als neues Flaggschiff der Mövenpick-Flotte gilt die SS Misr, das einzige inter-national betriebene Dampfschiff in Ägypten. Vor rund 100 Jahren in Gross-britannien erbaut, stellt die SS Misr eine „schwimmende Zeitzeugin“ aus der Herrschaftszeit König Farouks dar. Er nutzte das Schiff ab 1938 als private Yacht, vor allem für seine Geburtstagsfeierlichkeiten. Historische Gegenstände auf der SS Misr reflektieren die Zeit von König Farouk – zum Beispiel Grammo-phone, Telefone und Radioapparate sowie Briefe des Herrschers an seine Mut-ter. Eine weitere Attraktion für Passagiere ist der sorgsam erhaltene Ma-schinenraum, der originalgetreu mit strahlendem Messing, Chrom und Holz ausgestattet ist. In jeder der 24 individuell gestalteten Suiten auf der SS Misr werden verschiedene Stilepochen zum Leben erweckt: So spiegeln die Räume Louis XV. und XVI. das Frankreich des 18. Jahrhunderts wider. Andere Suiten reflektieren das Art déco der 1930er Jahre, den englischen Landhausstil des 19. Jahrhunderts oder die Opulenz des Osmanischen Reichs. Gäste der SS Misr kommen zudem in den Genuss der bevorzugten Menüs des einstigen Herr-schers, die von Mitarbeitern in historischen Uniformen serviert werden. Zu den Restaurants und Bars an Bord gehört das elegante „Marasem“ auf dem Ober-deck. Gourmet-Menüs werden hier auf Kristall und edlem Porzellan präsentiert.

SB Feddya – Ein Himmel voller Luxus

Das sehr exklusive Segelschiff Mövenpick SB Feddya interpretiert die Tradition der ägyptischen Segelboote, der ‚Dahabeya‘, neu und bietet ihren Passagieren deutlich mehr Komfort als ein traditionelles Boot. Die nur vier Suiten für insge-samt zehn Personen verfügen jeweils über eine private Veranda oder einen Balkon. Für zusätzliche Exklusivität sorgen private Köche, die die Wünsche der Gäste erfüllen. Die SB Feddya ist das einzige Segelboot auf dem Nil mit 24-Stunden Butler- und Wäscheservice für jede Suite. Das Schiff kann sowohl gechartert als auch individuell gebucht werden. Der Namen ‚Feddya’ – ‚Silber‘ auf Arabisch – symbolisiert das charakteristische Dekor mit Edelstahl und Silber. Die Suiten sind mit Satelliten LCD-TV, Klimaanlage, edlen Badezimmern sowie Möglichkeiten zur Zubereitung von Tee oder Kaffee ausgestattet.

Lange erwartet - Die „Grosse Kreuzfahrt“

Nach einer Pause von 18 Jahren ist sie wieder möglich: Die grosse Kreuzfahrt auf dem Nil. Ab April 2013 legt die Mövenpick MS Hamees zur Reise zwischen Kairo, Luxor und Assuan ab. Die 14-tägige Kreuzfahrt erschliesst eine einzig-artige Route zu weniger bekannten Monumenten und Tempeln aus der ägyp-tischen Antike, darunter die Hawara-Pyramiden von Amenemhet III, das Mausoleum der Isadora sowie Tell el-Amarna, die „königliche Stadt“, die der Pharao Achet-Aton kurzzeitig zur Hauptstadt Ägyptens bestimmte. Die Möven-pick MS Hamees ist eines der grössten und am besten ausgestatteten Schiffe auf dem Nil. Gästen werden Cocktail-Partys, Shows, Schatzsuchen und Dinner-Events geboten. Die in zeitgenössischem Design gestalteten Kabinen verfügen über zwei Einzelbetten oder ein Kingsize-Bett, Badezimmer mit Wanne, Fön, Minibar, Satelliten LCD-TV, internes Telefon, Klimaanlage, Safe und Inter-netanschluss mittels USB-Modem. Zur Ausstattung an Bord zählen ein Swim-ming-Pool auf dem Sonnendeck mit einer Pool-Bar, Lese- und Spielzimmer, ein grosses Restaurant sowie Lounge und Bar. Eine Boutique und ärztliche Ver-sorgung an Bord komplettieren das Angebot. Die Schiffe SS Misr, Mövenpick SB Feddya, Mövenpick MS Hamees, Mövenpick MS Dakarum und Mövenpick MS Sun Ray ergänzen die Mövenpick-Flotte, zu der bereits die Mövenpick MS Royal Lotus und Mövenpick MS Royal Lily sowie die Mövenpick MS Prince Abbas auf dem Nassersee gehören. Damit verfügt die Hotelgruppe über eine grosse Vielfalt für Reisende, die Schweizer Gastfreundschaft in Kombination mit der Einzigartigkeit Ägyptens erleben wollen. Informationen und Buchungen in jedem Reisebüro.

Über Mövenpick Hotels & Resorts:

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen Segment mit über 16’000 Mitarbeitern und betreibt 76 Hotels und Resorts in 23 Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so in Paris (Frankreich), Soma Bay (Ägypten), Chiang Mai und Koh Samui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE), Sanya (Insel Hainan, China), Djerba und Tozeur (beide Tunesien). Die Unternehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor. Mit Sitz in Zürich, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Kon-ferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegenkommenden Service und kulinarische Genüsse – verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt. Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen unter www.moevenpick-hotels.com.

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Archiv

Schweizerische Bundesbahnen mit Fahrplanwechsel und Neuheiten

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Zug um Zug. Der neue Fahrplan der SBB bringt attraktive Neuheiten. (c) Foto: zVg

 

Angebotsausbau in der Romandie, in der Nordost-schweiz und im internationalen Verkehr

 

Ab dem kommenden Fahrplanwechsel am 9. Dezember bietet die SBB ihren Kunden im nationalen und im regionalen Verkehr mehr Zugsver-bindungen und mehr Sitzplätze an. Schwerpunkte sind eine deutliche Verbesserung in der Westschweiz mit der Einführung des „Horaire Ro-mandie 2013“, der Halbstundentakt zwischen Schaffhausen und Zürich sowie die Aufnahme von neuen internationalen Verbindungen nach Frankreich und Österreich. Die SBB optimiert zudem die Benutzer-freundlichkeit der elektronischen Verkaufskanäle.

www.sbb.ch

 


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Mövenpick-Hotelchef Jean Gabriel Pérès wird für seine Erfolgs-geschichte und für herausragende Leistungen geehrt

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Jean Gabriel Pérès, Präsident und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts, freut sich über die wertvolle Auszeichnung “Reisepersönlichkeit des Jahres 2012” von TTG Asia.

 

Präsident und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts erhält die Auszeichnung “Reisepersönlichkeit des Jahres 2012” von TTG Asia

Die einflussreiche Reise-Fachpublikation TTG Asia hat Jean Gabriel Pérès, den Präsidenten und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts, zur „Reiseper-sönlichkeit des Jahres 2012 (Travel Personality of the Year 2012)” gewählt. Die Auszeichnung gilt als einer der „Oscars“ der Touristikbranche in Asien. Grund für die Wahl von Pérès ist sein „herausragender Anteil an der Erfolgs-geschichte von Mövenpick Hotels & Resorts”.

www.moevenpick-hotels.com

„Gemeinsam mit seinem Team dient er in der Hotellerie als gutes Beispiel dafür, was echte Leidenschaft und Hingabe für die Branche, Integrität in Bezug auf die Marke sowie Respekt für Menschen bewirken können“, so das Redaktionsteam von TTG Asia zu seiner Entscheidung.

Aspekte einer Erfolgsgeschichte: Von 36 auf 76 Häuser vergrössert!

„Einer der Aspekte dieser Erfolgsgeschichte, der uns am meisten begeistert hat, ist die Fähigkeit von Jean Gabriel Pérès, die richtigen Talente zu entdecken und sie zu besonderen Leistungen zu motivieren.“

Als Pérès im Jahr 1999 zur Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts stiess, über-nahm er ein Portfolio von 36 Häusern – heute sind es 76. Für 2015 hat er sich zum Ziel gesetzt, weltweit 100 Anlagen zu betreiben. Mehr als die Hälfte der 30 neuen Mövenpick Hotels, die derzeit in Planung sind, werden in Asien eröffnen.

Das Schweizer Unternehmen für gehobene Ansprüche betreibt derzeit je zwei Hotels in Thailand und Vietnam sowie je ein Haus auf den Philippinen, in Indien und in Singapur.

Allein im Jahr 2013 …

… werden neue Resorts im thailändischen Pattaya, im chinesischen Sanya sowie das Privatinsel-Resort Huma Island Palawan auf den Philippinen eröffnen. Noch in diesem Jahr gehen das völlig renovierte Mövenpick Resort & Spa Cebu auf den Philippinen und der historische „Heritage“-Flügel mit 62 Suiten im Mövenpick Heritage Hotel Sentosa in Singapur an den Start.

„Ich möchte diese Auszeichnung mit unserem Team in Asien und dem Nahen Os-ten teilen, das von Chief Operating Officer Andreas Mattmüller angeführt wird“, so Jean Gabriel Pérès. „Vor dem Hintergrund unserer Expansion in ganz Asien ist dies eine wundervolle Motivation für uns alle.“

mattm2.jpg Der bekannte Schweizer Andreas Mattmüller ist Chief Operating Officer für Mövenpick Hotels & Resorts Middle East & Asia.

Pérès hat wichtige Beiträge zur Entwicklung der Hotelbranche in Asien geleistet. Bevor er die Leitung von Mövenpick Hotels & Resorts übernahm, spielte er als Managing Director von Le Méridien für die Region Asien/Pazifik eine Schlüssel-rolle, die Hotelgruppe in der Region zu etablieren.

Hervorragende Führungskraft mit verdienter AuszeichnungDas Redaktionsteam von TTG hätte keine bessere Führungskraft wählen kön-nen, die diese Auszeichnung mehr verdient als Jean Gabriel Pérès”, sagt Darren Ng, Managing Director von TTG Asia Media.

Der Preisträger fügt hinzu: „Die Auszeichnung bedeutet mir viel, weil ich meine Hotelkarriere in Asien begonnen habe und zwölf sehr glückliche Jahre hier verbracht habe. Ich freue mich darauf, meine Verbindung zur Region durch die anhaltende Expansion von Mövenpick Hotels & Resorts weiter zu vertiefen.”

Über Mövenpick Hotels & Resorts ...

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen Segment mit über 16’000 Mitarbeitenden und betreibt 76 Hotels und Resorts in 23 Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröff-nung, so in Paris (Frankreich), Soma Bay (Ägypten), Chiang Mai und Koh Sa-mui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE), Sanya (Insel Hainan, Chi-na), Djerba und Tozeur (beide Tunesien). Die Unternehmensstrategie sieht die Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor.

Mit Sitz in Glattbrugg ZH, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung.

Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegen-kommenden Service und kulinarische Genüsse – verbunden mit einer per-sönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am mei-sten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt.

Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der King-dom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen finden Sie unter www.moevenpick-hotels.com.

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Sandiges Festival am Bodenseeufer in Rorschach

www.sandskulpturen.ch

St. Gallen Bodensee Tourismus 


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Archiv

Kulturbewusste kommen ins Schwärmen …

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Schloss und Altstadt von Heidelberg.                                              (c) Fotos: zVg

Karlsruhe und Heidelberg – von bekannt bis weltberühmt!

In der Schweiz sind Karlsruhe und Heidelberg als Orte sehr wohl bekannt, dennoch kennt man diese zwei aussergewöhnlichen Städte wenig. Kulturonline.ch machte sich auf den Weg und besuchte diese Ausflugsziele, die sich sogar als Feriendestinationen – speziell für Kulturinteressierte! – bestens eignen.

www.karlsruhe-tourismus.de
www.kunsthalle-karlsruhe.de
www.heidelberg-marketing.de

www.tourismus-bw.de

Mit Eleonora Steenken, Themenmanager für Genuss und Kultur von Baden-Württemberg Tourismus, Yvonne Halmich, Pressereferentin von Karlsruhe Tourismus, sowie Janina Schmitz, Heidelberg Marketing GmbH, entdeckten wir Karlsruhe und Heidelberg von einer spannenden kultur- und genussreichen Seite. Karlsruhe und Heidelberg ergänzen sich nicht nur aus der Sicht der Universitäten, selbst die Kulturangebote kommen in idealer Art und Weise zum Ausgleich.

Schweizer «Yello»-Multitalent Dieter Meier lebt sich gerade im ZKM aus

«In Karlsruhe gibt es eine reiche Museumslandschaft mit der Staatlichen Kunsthalle, mit dem Badischen Landesmuseum im Schloss, die Städtische Galerie und das Naturkundemuseum. Ein besonderes Erlebnis bietet das ZKM, das Zentrum für Kunst und Medientechnologie, welches aktuell bis zum 19. August 2012 unter anderem die Werke des Schweizers Dieter Meier (Yello, Works 1969 bis 2011) zeigt. Das erste interaktive Museum der Welt, quasi das deutsche „Centre Pompidou“, lädt zum Mitmachen und Staunen ein», berichtete Yvonne Halmich, Pressereferentin von Karlsruhe Tourismus, übrigens die Schwester der legendären Box-Weltmeisterin Regina Halmich.

Wohnbauinteressierte finden im Quartier Dammerstock in Karlsruhe, die 1929 durch die Genossenschaft Hardtwaldsiedlung (die erste in Deutschland überhaupt!) und durch die neu gegründete Volkswohnung lanciert wurden, ein eindrücklicher Lebensraum. Dammerstock, eine kleine und gemütliche Siedlung, welche sich für gesundes Wohnen und für den sozialen Standard der Durchschnittsfamilie einsetzte, zeigte uns die versierte Stadtführerin Christine Miklitz.

Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe präsentiert im Herbst 2012 Camille Corot

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Im Herbst 2012 kommt die Ausstellung mit Werken von Camille Corot in die Kunsthalle.

Wer nicht in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe war, der weilte gar nicht in Karlsruhe. Carmela Thiele, Pressereferentin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, vermittelte bereits erste Informationen zur Grossen Landesausstellung Baden-Württemberg mit Camille Corot mit den Schwerpunktthemen Natur und Traum: «Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe stellt ab Herbst 2012 erstmals in Deutschland das Werk des französischen Künstlers Camille Corot (1796 – 1875) vor. Rund 170 Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten geben einen Überblick über die Vielfalt seines Schaffens – von lichthaltigen Freilichtstudien zu lyrischen Landschaften und grossformatigen Dekorationen, von empfindsamen Porträts zu rätselvollen Fantasiefiguren», sagte sie und fügte bei: «Neben Werken aus dem eigenen Sammlungsbestand sind zahlreiche internationale Leihgaben unter anderem aus dem Pariser Louvre, dem Metropolitan Museum in New York, den Uffizien in Florenz und der National Gallery in London zu sehen.» Die Ausstellung beginnt am 29. September 2012 und dauert bis zum 6. Januar 2013.

Zur Zeit ist «Déjà-vu?» (bis zum 5. August 2012) zu bestaunen, hier handelt es sich um die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe ist bekannt für ihre Kreativität, so erstaunt es nicht, dass sich auch Kinder und Jugendliche künstlerisch animiert ausdrücken dürfen und so Spass an der Malerei und dem Basteln bekommen.

Unsere Hotel- und Restaurant-Empfehlungen

Natürlich dürfen das Hotelleben und die kulinarischen Genüsse in Baden-Württemberg nicht zu kurz kommen. Im zentral gelegenen und ruhigen Renaissance-Hotel Karlsruhe fanden wir eine schöne und gepflegte Unterkunft mit einem ausgezeichneten Service und Preis-/Leistungsverhältnis (Zimmer 401, wer auf unseren Spuren wandeln mag!). Unter den Gästen entdeckten wir schon früh morgens den bekannten jamaikanischen Roots-Reggae-Musiker Stephen Marley, der Sohn von Reggae-Legende Bob Marley, der mit seiner Band in Europa auf «Revelation Part 2»-Tour ist.

Das Abendessen geniessen wir in der «Oberländer Weinstube», unweit von der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Eher unscheinbar ist der Eingang in der Akademiestrasse 7, dafür ist die Adresse unter Insidern um so bekannter. Einer der berühmtesten Sterneköche Deutschlands, Axel Krause, zaubert Unglaubliches in der Küche. Richtige kulinarische Kunstwerke! Sein Vorgänger war der 24-jährige jüngste Sternekoch Deutschlands, Sören Anders. Er hat nun die Absicht, dass er sich schon in jungen Jahren selbständig machen will.

Eine weitere originelle Restaurant-Adresse ist der «Hoepfner Burghof» an der Haid-und-Neu-Strasse 18. Das Lokal mit Blick auf die imposante Hoepfner Burg bietet eine feine (und schnelle) regionale Küche an. Ihr Motto lautet: «Schmeck den Süden», ein Ausspruch analog dem Zusatz von Baden-Württemberg-Tourismus im originellen Werbeauftritt.

Auf nach Heidelberg, um das Herz zu verlieren

Von Karlsruhe nach Heidelberg ist es mit dem Fahrzeug ein Katzensprung. Rund 35 Minuten Fahrzeit muss man einrechnen. Diesmal logieren wir im Hotel Holländer Hof (Zimmer 122), hier haben die Gäste einen einzigartigen Blick auf Neckar, Philosophenweg und Alte Brücke. Gleich um die Ecke sind das Studentenlokal «Schnookeloch» und die Chocoladenmanufaktur & Chocolaterie Knösel an der Haspelgasse 16 bei der Heiliggeistkirche. Bei Frau Knösel ist der «Heidelberger Studentenkuss» ein Muss, dahinter verbergen sich mehr als eine zauberhafte Liebesgeschichte! Langeweile kennt man in Heidelberg nicht, schon allein die vielen Cafés und Kneipen (über 200 in einer eineinhalb Kilometer langen Fussgängerzone!) laden zum Verweilen und Beobachten ein. Eine weitere Sehenswürdigkeit … «Zum Roten Ochsen»! «Unser Haus ist eines der ältesten und traditionsreichsten Studentenlokale von Heidelberg. Das Lokal wurde 1703 erbaut und ist nun seit 170 Jahren im Besitz unserer Familie Spengel», erklärt uns Anne Spengel, die mit ihrem Ehemann Philipp Spengel die Tradition engagiert fortführt und spezielle Banden mit der Ostschweiz pflegen. Auch ein Muss, denn die Küche ist ausgezeichnet! Wein- und Bierliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Rechnung.

Mit der «Bergbahn» zum Königstuhl

Wer hoch hinaus will, der findet in 5 Minuten vom Hotel entfernt am Kornmarkt die Talstation, die zum Königstuhl (568 m, schöne Wanderwege und eine Falknerei, Landessternwarte), seines Zeichens höchster städtischer Hausberg Deutschlands, fährt. «Die Bahnen gelten im unteren Bereich als modernste Bergbahn Deutschlands und auf der oberen Strecke als älteste elektrisch betriebene Standseilbahn. Der Ausblick über Heidelberg und das Neckartal ist einmalig», schwärmt Janina Schmitz, Sales Manager von Heidelberg Marketing GmbH. In der Zwischenstation «Molkenkur» befindet sich rechts ein gemütlicher Laden. Dieser Kiosk wird vom innovativen Kleinunternehmer Fredy Weber (www.reisebasar.de) betrieben. Er verwöhnt seine Gäste mit einer gesunden zwischenmenschlichen Einstellung «Leben und leben lassen» und «Think big!». Mit diesem Credo sind er und seine Gäste im Leben immer gut gefahren. Ein netter Kerl einfach, der uns im angeregten Gespräch spontan zum Kaffee einlädt! Die erste Bergbahnstation führt zum Schloss Heidelberg, wo in der Sommersaison zahlreiche musikalisch-theatralische Veranstaltungen und Führungen stattfinden. Das grösste Weinfass der Welt und das Deutsche Apotheken-Museum sollte man sich nicht entgehen lassen! Auch die studentischen Spuren in der Universitätsstadt Heidelberg sind beeindruckend. Schauen Sie mal die Karzer, die Studentengefängnisse an. Die Geschichten, die uns Stadtführer Klaus Mombrei schilderte, lassen erzittern und die «Sau rauslassen».

«Da geh’ ich ins Maxim» - eine Schlosshof-Gala, wenn es nicht regnet

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Musik und Theater zeigen seit Jahrhunderten in Heidelberg eine grosse Wirkung.

Theater und Orchester Heidelberg, die ein neues Spielhaus bekommen, sind von den Heidelberger  Schlossfestspielen nicht weg zu denken. Eindrücklich die Vorarbeiten vom neuen Intendanten Holger Schultze, der uns zusammen mit Operndirektor Heribert Germeshausen für ein kurzes Gespräch offiziell begrüsst. Beide Kunstvertreter sind jung und lassen schon jetzt hohe Erwartungen zu, die sie dann nach der bald abgeschlossenen Sanierung im Stadttheater und im Schlosshof ausleben dürfen.

Die Saison 2012/13 umfasst ein reichhaltiges Programm mit vielen kulturellen-theatralischen und musikalischen Leckerbissen. Grosses Gewicht wird dabei auf den Nachwuchs gelegt. Auch hier hat das Theater in Heidelberg eine lange und lobenswerte Tradition. Das erste Heidel-berger Theater wurde bereits im Jahr 1619 im Dicken Turm des Heidelberger Schlosses erbaut.

Bei unserem Besuch regnet es erneut, die Aufführung im Schlosshof muss wegen den Instrumenten, die sonst Schaden nehmen würden, in den Königssaal verlegt werden. Nur wer gute Eintrittskarten (Kategorie 1 & 2!) hat, darf in den Königssaal und erlebt dort die Operettengala «Da geh’ ich ins Maxim» von Franz Lehár’s «Die lustige Witwe». Ein zauber-hafter Abend mit Ohrwürmern wie die Overtüre «Der Zigeunerbaron» von Johann Strauss, «Ich bin die Christel von der Post» aus «Der Vogelhändler» von Carl Zeller oder «Millöckers «Bettelstudent» mit «Ach, ich hab’ sie ja nur auf die Schulter geküsst» und Lehár’s «Dein ist mein ganzes Herz» aus «Das Land des Lächelns». Gesungen wurden diese herrlichen Lieder vom hauseigenen und bewundernswerten Ensemble, dabei gab die Sopranistin Irina Simmes ihren musikalischen Einstand. Eine geniale Neuverpflichtung und ein festlicher Operettenabend, der unvergesslich bleiben wird. Für 2013 soll dann wieder das traditionsreiche Stück «Der Studentenprinz» auf dem Programm stehen. Schön, wenn dann die Abendsonne noch scheint …

n Karlsruhe

Renaissance-Hotel in Karlsruhe

Restaurant-Empfehlungen in Karlsruhe

www.oberlaender-weinstube.de

www.hoepfner-burghof.de

Links zu Stephen Marley

Link zur Europa-Tournée von Stephen Marley

 

n Heidelberg

Lied «Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren» (Fred Raymond 1925) auf Youtube

Theater und Orchester Heidelberg (Stadttheater und Schlossfestspiele)

Studentenkarzer Heidelberg


«Heidelberger Studentenkuss» bei Chocoladenmanufaktur & Chocolaterie Knösel an der Haspelgasse 16 bei der Heiliggeistkirche

Restaurant-Empfehlung in Heidelberg
«Zum Roten Ochsen»


Hotel-Empfehlung: Holländer Hof Heidelberg

Geschichte zum Holländer Hof

http://de.wikipedia.org/wiki/Holl%C3%A4nder_Hof_(Heidelberg)

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Archiv

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General Manager Jörg A. Hauri aus Uzwil vor dem Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi.                                                                                                                       (c) Fotos: ROPO/MuA

  

Der erfolgreiche Uzwiler Jörg A. Hauri ist General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi      

Abu Dhabi, ein modernes und weltoffenes Emirat zunehmend auch für Schweizer Feriengäste ideal

Immer mehr Schweizer bereisen Abu Dhabi, welches sich als impulsiver Kultur-Schmelztiegel im Mittleren Osten präsentiert und in einem harten globalen professionellen, touristischen Umfeld steht – nicht zuletzt gegen-über den anderen sechs Emiraten. Die heimische Hotel-Gruppe Rotana, sie hat allein 12 Hotelanlagen in Abu Dhabi und 70 in Ländern des Mittleren Ostens, ist dabei eine beliebte Gastgeberin, sei es für Touristen oder Kong-ress- und Eventveranstalter. Für eine umsichtige Gastfreundschaft und Top-Qualität steht dabei der Schweizer Jörg A. Hauri, der das Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi leitet. Seine langjährige internationale Erfahrung ist Gold wert. Hauri ist mit Herzblut Vorbild und Vordenker für das Kader und seine Mit-arbeitenden auf allen Stufen. Tägliche harte Arbeit ist das Rezept seines Er-folges. Impressionen über Gastfreundschaft, Land und Leute von Kulturon-line.

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (GM Jörg A. Hauri)

www.rotana.com

www.swiss.com

www.visitabudhabi.com

Im Jahr 2011 kamen 26 % mehr Eidgenossen nach Abu Dhabi. Das inter-nationale Ziel von zwei Mio. Touristen wurde mit 2’111'611 Besuchern um 6.5% über-troffen, dabei stieg die Zahl der Übernachtungen um 22 % auf 6,3 Mio., die Be-legungsrate auf 69 % und die Einnahmen um 3 % auf 911 Mio. Euro.

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Badespass beim Swimmingpool im Beach Rotana! Mehrere Badmeister beobachten aufmerksam das Geschehen im Wasser.

Abu Dhabi hat viel zu bieten und ist beliebt

Die Abu Dhabi Tourism Authority (ADTA) würdigte speziell die Zunahme von 26 % der Schweizer Gäste, hier stieg die Zahl der Hotelgäste sogar um 28 % auf 8'577 an. Bei den Übernachtungen steht die heimische Hotel-Gruppe Rotana hoch im Kurs. Von der griechischen Insel Kreta aus, wo er die Maris-Hotelgruppe leitete, ist im Oktober 2011 der Uzwiler Jörg A. Hauri als General Manager (GM) ins Hotel Beach Rotana nach Abu Dhabi gezogen. Seine versierte unternehmerische und gastfreundliche «Handschrift» bringt ihm durch harte Arbeit Erfolge auf vielen Ebenen.

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Blick zum Strand. Das Hotel Beach Rotana verfügt über viele Liegestühle.

Die touristische und gastronomische Entwicklung wird in Abu Dhabi nicht dem Zufall überlassen, dies dokumentiert allein schon der beachtliche Bestand an international ausgewiesenen Hotel- und Restaurant-Managern.

 

Konsequenter Führungsstil mit Herz und Charme

Aus der Gilde der etablierten internationalen Hotelführer sticht der Uzwiler Jörg A. Hauri hervor. Sein qualitäts- und teamorientierter Führungsstil ist konse-quent, hart und fair, dennoch zeigt er Herz und Charme, was bei den Mit-arbeitenden und Gästen sehr gut ankommt. Hauri versteht sich als verlässliches Vorbild nicht nur im Office, sondern vor allem gegenüber den Mitarbeitenden, sei es in der Küche, in den Restaurants, im Room-Service, in der hoteleigenen Wäscheabteilung, im Security-Bereich, im Finanzwesen oder – dort, wo der Gast zuerst ankommt – im Empfangsdienst bei der Haltestelle der Fahrzeuge vor dem Hotelkomplex oder an der Reception.

GM Jörg Hauri: «Verschiedene unternehmerische Förderprogramme werden in der Rotana-Gruppe umgesetzt, so kommen oft Auszubildende zum Beispiel aus den Schweizer Hotelfachschulen in den Genuss von Praktikas. Neben dem Tagesgeschäft gilt es neue Angebote zu entwickeln, intensive Marketing-Aktionen und kundenorientierte Akquisitionen zu betreiben. Seit Jahren ist der Umweltschutzgedanke vorherrschend, dies wirkt sich speziell in der Wäscherei aus. Immer mehr gewinnt zudem das Recycling von Materialien (Glas, Plastik usw.) an Bedeutung. Nicht verwendete Bad- und Toiletten-Fläschen wie Mund-wasser, Shampoo, Shower-Gel oder Body Lotion etc. werden beispielsweise eingesammelt, überprüft und nach Bedarf für heimische soziale Institutionen frisch bereit gestellt.»

Besondere Herausfordernung: 1’200 Mitarbeitende aus rund 50 Nationen im Beach Rotana-Hotel Abu Dhabi

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Im Beach Rotana wird in diesem imposanten Restaurant auch das Frühstück serviert.

«Das Beach Rotana-Hotel in Abu Dhabi, es zählt 1'200 Mitarbeitende aus genau 47 Nationen, umfasst 413 moderne und perfekt ausgestattete Zimmer und Suiten mit Blick zum Meeresarm, acht Räume gehören zum Club Rotana (Executive Floors), 96 Junior Suites, 19 Studios, 15 Ein-Bett-, 16 Zwei-Bett- und 6 Drei-Bett-Appartements mit einem 24-Stunden-Room-Service», erklärt GM Jörg A. Hauri.

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Das grosse und bequeme Doppelbett im Zimmer 424.

Auch die kulinarische Seite im Hotel-Komplex hat für GM Hauri oberste Priorität: «Mehrere Restaurants wie das Prego’s mit der italienischen Küche, das Steakhous Rodeo Grill, Trader Vic’s mit musikalischer Unterhaltung, ein französisch-polynesisches Restaurant, das Brauhaus mit deutschen Speziali-täten, das Seafood-Restaurant Finz beim Meeresausläufer, das indische Lokal Indigo sowie Cafés bieten ideale kulinarische Abwechslungen.»

Der französische Küchenchef Patrick Bischoff ist ein ausgezeichneter Kenner der Kochkunst: «Die Schweiz ist ein wunderbares Land mit vielen köstlichen Spezialitäten. Besonders liebe ich als Franzose die Käsevielfalt, da ist die Schweiz fast ebenso gut wie Frankreich. Ich liebe zum Beispiel den Käse aus Vully … – aber nicht weiter sagen», scherzt er im Gespräch mit Gästen, die unter ganz strengen hygienischen Vorschriften Teile seines Küchenparadieses besuchen dürfen – und schon zückt er diesen aus den waadtländischen Alpen stammenden Käse zum Probieren.

«Kulinarisch so gut mit Lebensmitteln bestückt, lässt sich das Heimweh von manchem Schweizer aushalten», betont ein Geschäftsmann aus Zürich, der im Emirat stationiert ist und oft zwischen der Schweiz, Europa und dem Emirat hin- und herfliegt.

 

Baden, Tauchen, Faulenzen und sich mit Zen-Massagen verwöhnen lassen

Erholung bringt die Beach-Anlage, die sich auf 120 Metern erstreckt und mehrere Swimming Pools und Kinderspielplätze umfasst. Feiner Sand verwöhnt die Füsse. Fitnessräume mit der firmeneigenen Marke Bodyline und die Spa-/Wellness-Abteilung namens Zen bereichern das Freizeitangebot zusätzlich. Die Treatments im zauberhaft eingerichteten «Zen – The Spa at Rotana» sind für Körper und Geist wunderbar. Das Zen-Dienstleistungsangebot umfasst mehr als vierzehn Massage-Varianten (Aromatherapy, Activ Muscle Massage, Lymphatic Drainage Massage, Thai Massage, Hot Stones Massage oder Herbal Compress Masssage etc).

«Viele Gäste wissen diese Standards und Qualitätsnormen sowie das grosse Angebot an Dienstleistungen zu schätzen. Wir haben Gäste, die nach dem ersten Besuch wieder kamen und sich gleich für mehrere Monate hier Suiten oder Apartments mieteten oder gar nach der Pensionierung hier ihren dritten Lebensabschnitt geniessen», sagt Jörg A. Hauri.

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Das Ocean Dive Center (ODC) im Beach Rotana bietet schöne Tauchausflüge an.

Spezielle Angebote für Ausflüge und PADI-Ausbildungsvarianten liegen zudem vom unabhängigen Betrieb Ocean Dive Center (ODC) für Tauchfreunde vor. ODC hat ihre Räumlichkeiten mit kompletter Ausrüstung unweit vom grossen Swimmingpool. Hinter dem ODC-Gebäude liegt der Steg mit den Tauchbooten, innerhalb der Hotelanlage direkt am Strand. Claire ist für die Administration zuständig, während Tauchinstruktor Frederic de los Reyes, er stammt aus den Philippinen, die Tauchausflüge begleitet. Frederic ist ein geduldiger, hilfsbereiter und gut ausgebildeter Tauchinstruktor, die Tauchgänge mit ihm, seinen Helfern und Tauchpartnern machen Spass.

 

Am Puls der Mitarbeitenden

General Manager Jörg A. Hauri will den Herzschlag der Mitarbeitenden fühlen: Regelmässig lädt er – neben den üblichen Kadersitzungen – unterschiedliche Kreise von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Stufen und Arbeitsbereichen zum «teamgemischten Essen» ein, tauscht sich kritisch aus, hinterfragt Arbeitsabläufe, erkundigt sich nach neuen Ideen und fördert das respektvolle Miteinander. Neben den sonstigen Manage-ment-, Verkaufs- und Gästebetreuungs-Aufgaben kein einfaches Unter-fangen mit all den kulturellen Hintergründen, wie wir schnell merken.

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«Ein Lächeln im Umgang mit Gästen kostet nichts!» GM Jörg A. Hauri vor dem Swim-mingpool im Beach Rotana in Abu Dhabi.

Hauri ist nicht der General Manager, der sich hinter dem Computer in seinem Office versteckt, täglich, ja schon früh morgens bis spät abends, steht er auch an der Front. Begrüsst Gäste, notiert sich Anregungen, hört sich allfällige Beschwerden oder Mängel an, sucht nach Lösungen, gibt Aufträge weiter, delegiert, motiviert das Team, fördert den Teamgeist … - und hebt auch ganz unkompliziert beim Rundgang durch die Anlage Papier vom Boden auf. Zwischendurch verarbeitet er hunderte von Mails, unter-schreibt Offerten oder Rechnungen.

Seine Mimik, wenn er was Unpassendes gesehen hat, sagt manchmal mehr als tausend Worte; und die Mitarbeitenden verstehen diese nonverbale Art der Kommunikation und reagieren prompt. Qualität, Hygiene, Sicherheit und Zuverlässigkeit sind ihm im Arbeitsprozess ganz wichtig. Sein Lachen ist im Arbeitsprozess ansteckend, sympathisch und anspornend zu gleich.

 

Spannende Ausflüge: Scheich Zayed-Moschee, Falcon Hospital und Emirates Palace Hotel

 

Bevor man möglicherweise zu Ausflügen im Emirat aufbricht, muss man sich nicht wundern, wenn man plötzlich wichtigen Persönlichkeiten in der imposant gestalteten und grossen Lobby gegenüber steht. Während unserem Aufenthalt weilten Sheikh Khalifa Bin Zayed Bin Sultan Al Nahyan, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate und Emir von Abu Dhabi, sowie Sir Elton John, der auf der Yas Island ein Konzert gab, im Beach Rotana. Die VIP-Besuche laufen sehr diskret ab. Manche Auftritte ge-schehen so schnell, nachträglich fragt sich der Gast: «Habe ich von diesen Prominenten nur geträumt?».

Eigentlich war ein Besuch beim Falcon Hospital geplant, doch die Visite bei der deutschen Tier-Chefärztin, Dr. med. vet. Margit Gabriele Muller, mus-ste wegen einem Krankheitsfall abgesagt werden.

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Die Scheich Zayed-Moschee ... - ein Ort zum Staunen!

Ein Must für kultur- und religionsinteressierte Gäste ist die Scheich Zayed-Moschee am östlichen Ende der Insel Abu Dhabi. Sie gehört zu den weltweit grössten Moscheen (sie soll Platz für 70'000 Gläubige bieten!) und be-eindruckt durch die sechsjährige Bauzeit, viele Bauelemente bestehen aus weissem Marmor. Mit den 111 m hohe Minaretten und den zahlreichen Kuppeln ist die Moschee vergleichbar mit einem Märchenschloss aus 1001 Nacht.

Mit dem Taxi, die im Vergleich zu unseren günstig sind, ist man in rund 20 Minuten dort. Der Preis für die Hinfahrt mit dem Taxi kostet ca. 40 Dirham (10.-- Schweizer Franken). Auf dem Parkplatz vor der Moschee warten Taxifahrer auf die Rückreisenden. Viele Taxifahrer stammen aus Pakistan, Indien oder Nepal, ihr Heimweh nach Familie und Freunde sowie ihrem Land geben sie im persönlichen Gespräch unumwunden zu.

Rechts neben der Scheich Zayed-Moschee befindet sich das Grab von Scheich Zayed, der im Jahr 2004 starb. Viele Besuchende wissen erstaunlicherweise nichts von dieser Grabstätte, wo übrigens ein Fotoverbot angezeigt wird. Als wir die Grabstätte besuchten waren wir praktisch alleine vor dem Grabgitter. Das Grab unter freiem Himmel ist schlicht gestaltet. In der kleinen Moschee nebenan sang ein Muezzin über die Lautsprecheranlage. Ein ergreifender emotionaler Moment und Anblick. Schlichheit dominiert in dieser prachtvollen islamischen Anlage. Der an-grenzende Garten darf nicht besucht werden, Wächter rufen uns zurück als wir uns nach vorne wagten. Im Blickfeld von hier, hinter der Scheich Za-yed-Moschee, befindet sich der Zugang für VIPs, da darf man nicht stören, nicht hinsehen.

«Erst seit 1962 verdient Abu Dhabi mit der Petroleumindustrie Geld. Zu dieser Zeit war die Stadt ein kleiner, verschlafener Fischerort. Das änderte sich, als 1966 Scheich Zayed, der Vater vom heutigen Herrscher und VAE-Präsidenten, seinen Bruder Scheich Shakhbut ablöste und die Macht im Emirat übernahm, die er bis zu seinem Tod 2004 innehatte. Ab 1971 war er auch Präsident der unabhängigen Föderation VAE», heisst es im Polyglott on tour.

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Die glanzvolle Receptions-Halle im Emirates Palace Hotel.

Ortwechsel. Wir besuchen das berühmte Emirates Palace Hotel. Gönnen Sie sich ein Mittagessen (Lunch) oder einen Snack (kleine Sandwiches, feine Tortenstücke mit essbaren Goldblättchen verziert etc.) im Emirates Palace Hotel. Voranmeldung empfehlenswert. Die Kuppel des Emirates Palace Hotel ist so hoch, dass der Petersdom in Rom darunter passt. Ab dem Hotel Beach Rotana ist man in zehn Minuten dort und muss Sicher-heitsposten passieren. Schon die Fahrt durch die Strasse hoch zum Emi-rates Palace Hotel und die Aussicht auf den Garten und später auf die Strandseite … all dies ist phänomenal, schlicht majestätisch.

 

Ferrari-World auf Yas Island

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Der Eingang von Ferrari World in Abu Dhabi auf der Yas Island - gleich neben der FIA Formel-1-Rennstrecke!

Etwas länger fahren muss man, wenn Gäste Ferrari-World auf der Yas Island besichtigen möchten, gleich nebenan ist auch die FIA Formel-1-Rennstrecke (Fahrdauer etwas mehr als 30 Minuten, Hinfahrt ca. 50/60 Dirham mit Taxi). Dieser gigantische Freizeitpark ist schon architek-tonisch nach den Ferrari-Ideen, Motor-Modellen und der Historie von Enzo Ferrari ausgerichtet.

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Im Ferrari-Simulator: Bester Start! Später wird der Top-Fahrer (KO-Chefredaktor), hier im Einsatz im Wagen von Alonso von hinten abgeschossen! Ansonsten wäre der Sieg ganz sicher - ohne Zweifel - eindeutig gewiss gewesen ...

Diverse Bahnen für gross und klein, spannend angelegte Simulatoren und interaktive Kinos faszinieren. Die im Hintergrund laufende Musik ist packend und antreibend, man gewinnt den Eindruck man stehe kurz vor dem Start zu einem Formel-1-Rennen. Je nach Besucherandrang ist An-stehen unausweichlich.

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Uhhh! Der Ferrari-World-Roller-Coaster beim Kick-off. Diese Gesichter und Hände sprechen für sich ...

Highlight ist natürlich der Ferrari-World-Roller-Coaster, die gigantisch-schnelle Achterbahn, wo man manchmal bis zu mehr als einer Stunde ansteht und auf den heissen Ritt wartet. An Tafeln gewarnt werden (allfällige) Fahrgäste, die unter Herz- und Rückenproblemen leiden, manch ein Besucher hat sich dann nicht mehr getraut mitzufahren. Wohl besser so und verständlich, denn der Ferrari-World-Roller-Coaster beschleunigt beim Start von 0 km/h auf 240 km/h in 4,9 Sekunden (Die Gesichtshaut wird durch den Fahrtwind stark nach hinten gepresst!!!) und dann geht die turbuente Reise durch die hohen und tiefen Achterbahnschluchten im freien, sonnenerhitzten Areal erst richtig los! Knapp zwei Minuten dauert der Trip, wo das Herz selbst von gesunden Leuten in die Hose fällt, nur mag man es selten zu geben.

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Enzo Ferrari's Unterschrift und sein Erfindungsgeist ist noch heute präsent. In Abu Dhabi in der Ferrari World hat er einen Ehrenplatz zwischen seinenWeltmeisterpiloten.

Ferrari-World gliedert sich in die drei Unterhaltungsbereiche «Thrill», «Kids» und «Family». Bei unserem Besuch war die G-Force (gehört zu «Thrill»), wo man auf einer Turmanlage auf 62 m Höhe gefahren bzw. geschleudert wird, wegen Wartungsarbeiten geschlossen.

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Spannend und mit viel Tempo vorgetragen und hineingesprungen (siehe Bild!): Die hervorragenden Akrobatik-Show-Einlagen in der Ferrari World.

«Thrill»-Programm! Also kommen wir zum kulinarischen Teil in der Ferrari-World. Mal was anderes ist die Verpflegungsstation, wo man bestellt, Tischnummern erhält, mitnimmt und dann so später vom Servicepersonal die Menüs warm serviert bekommt. Die kulinarische Auswahl ist enorm. Noch ein Gratis-Tipp: Snacks in eingewickelten Tüten haben viel Sauce, achten sie auf das fettreiche Tropfen daraus … Wir haben unsere Hosen im Hotel in die Chemische Reinigung gebracht (un-budgetierte 55 Dirham!).

Abu Dhabi heisst …

… «Vater der Gazelle» und ist mit Abstand das grösste der sieben Emi-rate, zählt rund 1,6 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner bei einer Fläche von 67'340 Quadratkilometer – allerdings sind über vier Fünftel der Fläche unbewohntes Wüstenland. Das Emirat liegt am Arabischen Golf und ist geprägt durch die vielen vorgelagerten Inseln an der Küste mit ihren Lagunen und Mangrovenkolonien. Es sind rund 200 an der Zahl, viele davon sind unbewohnt und zu Naturreservaten erklärt worden. Im Hinter-land erstreckt sich ein weiter Teil Wüstenlandschaft bis hin zu den felsigen Regionen des mächtigen und schroffen Hajar-Gebirges, so die Abu Dhabi Tourism Authority.

Zum Bild von Abu Dhabi gehören zweifellos auch die beiden natürlichen Oasen Al Ain und Liwa, an welchen historisch gesehen die ersten land-wirtschaftlichen Siedlungen Abu Dhabis entstanden.

1971 schlossen sich die sieben Emirate Abu Dhabi, Dubai, Ras al-Khai-ma, Fujairah, Sharjah, Umm al-Quwain und Ajman zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zusammen, um fortan als föderalistische Staatengemeinschaft zu agieren. Abu Dhabi City wurde damit zur Haupt-stadt der VAE ernannt. Die Amtssprache ist Arabisch, Englisch ist aber weit verbreitet und die meisten Einrichtungen sind jeweils zweisprachig angeschrieben. Wer mit dem Flugzeug, beispielsweise mit Swiss, in Dubai landet, erreicht Abu Dhabi am einfachsten mit dem (Miet-)Auto oder Hotel-Chauffeur auf der mehrspurigen Hauptverbindungsstrasse, eine mehrspurige Autobahn, in 90 Minuten. Wer selber mit dem Auto fährt ist gut beraten, wenn er vorsichtig fährt. Monatlich ereignen sich auf dieser Strecke zahlreiche, oft tödliche Unfälle.

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Schnell und enge Strassen. Im Strassenverkehr ist für die Lenker Vorsicht geboten.

Wir waren von Land und Leute beeindruckt. Die Einwohner der Emirate sind stolze, weltoffene und modern eingestellte Landsleute, sie legen wert auf Respekt und Sauberkeit. Sie sind gastfreundlich und geben gerne Auskunft, hingegen lassen sie sich nicht gerne fotografieren. Auf ihre kulturellen Wurzeln und Traditionen legen sie grossen Wert. Touris-ten sind willkommen und werden bevorzugt behandelt, alleinreisende Frauen brauchen selbst abends beim Spazieren (beispielsweise in den Malls) keine Angst zu haben und die Kriminalität ist sehr gering. Das Touristenvisum wird am Flughafen kostenlos in den Reisepass ge-stempelt.

Links:

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi

Tauchen Abu Dhabi

Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi

www.windguru.cz
(dann auf Abu Dhabi und Yas Island !)

Ferrari World Abu Dhabi


Mit Formel-1-Stars Massa und Alonso auf dem Ferrari World Roaster!

FIA Formel-1-Rennstrecke Abu Dhabi / Yas Island

Falcon Hospital
(Chefärztin Dr. med. vet. Margit Gabriele Muller)

Weitere Informationen zur Swiss-Reise nach Dubai und
zum Hotel Towers Rotana unter Rubrik «Momente»!


Ein spannendes Leben als Gastgeber

Das Portrait von Jörg A. Hauri, General Manager Beach Rotana, Abi Dhabi

 

haur2 278 Jörg A. Hauri ist die Gastfreundschaft in Person.

Jörg A. Hauri wurde in Zug geboren, lebte in Uzwil und Niederuzwil SG, absolvierte im Hotel Schweizerhof in Andermatt die Lehre als Koch und wurde an der Hotelfachschule Lausanne zum Hotelier ausgebildet. Seine Berufswege führten ihn unter anderem nach Asien und in den Nahen sowie Mittleren Osten.

 

Opfer einer Geiselnahme im Hotel Sheraton in Bagdad

Vom 1. auf den 2. August 1990 wurde er Opfer einer Geiselnahme im Hotel Sheraton in Bagdad. «Als ich mich im Hotel aufhielt und meinen Job machte, wurden wir in Gefangenschaft genommen. Über die Rahmenbedingungen darf ich nicht sprechen. Von August bis Dezember 1990 war ich mit einer Gruppe von weiteren Personen in Geiselhaft. Dank meinem starken Charakter fand ich genügend Kraft, um diese angstvollen Monate zu überstehen».

Er machte sich dabei auch grosse Sorgen um seine Frau Christina, eine Australierin, und seine Zwillingstöchter. Über verschiedene Kanäle konnte er ihnen mit der Zeit Nachrichten übermitteln. «Ab und zu durften wir telefonieren, auch kamen uns Journalisten besuchen. Diesen Reportern konnten wir Briefe mitgeben. Aber auch die Schweizer Botschaft hat uns unterstützt, so konnte mir meine Frau einen aufmunternden Brief über das Aussenministerium in Bern und über die Schweizer Botschaft in Bagdad zu stellen».

 

Solidarität in der Not

Während der Geiselhaft von Jörg A. Hauri kehrte Christina Hauri mit ihren Töchtern allein ins Wallis zurück, wo sie 25 Jahre lang wohnten. «Wir durften uns im Dorf immer wohl fühlen. Die Einheimischen haben uns gleich zu Beginn sehr freundlich aufgenommen. Im Verlaufe der Jahre entstanden viele wunderbare Freundschaften. Auch mit dem Walliser Fussballtrainer Jean-Paul Brigger haben wir noch heute Kontakt. Während meiner Gefangenschaft hat die Bevölkerung enorme Anteilnahme gezeigt und meine Frau sowie die beiden Mädchen moralisch unterstützt. In der Not rückt man im Wallis zusammen», erinnerte sich Jörg A. Hauri.

Durch die mangelnde Ernährung in der Geiselhaft bekam Hauri Probleme mit seinen Zähnen, die auszufallen drohten. Nach der Freilassung mussten diese Dentalprobleme umgehend behandelt werden.

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GM Jörg A. Hauri freut sich über zufriedene Gäste.

 

Freilassung als ungeheure psychische und physische Erlösung

Die Freilassung war für Jörg A. Hauri eine ungeheure psychische und physische Erlösung. Gefangenschaft und Freilassung haben sein Herz geschüttelt. Zur Erholung reiste er seiner Familie ins Wallis nach.

«In unserem Haus ob Sierre konnte ich neue Kraft tanken und mich vollständig regenerieren. Die Ruhe in dieser herrlichen Bergwelt, die Wanderungen und die Gespräch mit meiner Familie gaben mir wieder viel Kraft. Andere Personen aus der Gruppe der Geiseln haben bis heute psychische Störungen. Es war grauenhaft. Ich bin froh, dass es vorbei ist».

Nach den letzten Stationen als General Manager der Mövenpick-Hotelgruppe in El Gouna/Ägypten, Djerba/Tunesien, Beirut/Libanon war Jörg A. Hauri General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta. Ihm waren dabei sechs Hotels auf Kreta und Santorini unterstellt. Seit Oktober 2011 führt Hauri das berühmte Beach Rotana in Abu Dhabi

Neu in Abu Dhabi im Hotel Beach Rotana

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Archiv Kulturonline.ch


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Jung und farbenfroh. Botschafterinnen für das junge Madeira während der Touris-
mus-Messe BTL in Lissabon.                                                             (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Tourismus-Messe BTL und die Post Tours auf der Blumeninsel Madeira

Unvergesslicher Naturzauber auf Madeira

«Gott selber hat Madeira als Ferienort geplant», lautete die Antwort eines britischen Diplomaten auf die Anfrage von Winston Churchill und seine Frau Clementine im November 1949, ob es im Januar in Madeira warm sei. In der Folge logierte Churchill im legendären Hotel Reid’s Palace, wo er auch seine Memoiren zu Ende schrieb. Jede Besucherin und jeder Besucher wird vom «göttlichen» Naturzauber Madeira’s noch heute begeistert sein.

www.visitportugal.com

www.flytap.ch

www.visitmadeira.pt/

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So weit das Auge reicht ... Blick von der Gondelbahn «Monte» zum Meer.

Schnell hat sich die Blumeninsel in den letzten Jahrzehnten zu einer vielseitigen Feriendestination für Naturfreunde entwickelt. Allerdings kämpft auch diese Region heute mit der Finanz- und Wirtschaftskrise und gegen den Trend zu billigen Preisen ferne Destinationen wie Asien, Amerika, Südamerika oder Mittlerer Osten und Afrika. Früher galt Madeira als Top-Winterdestination, dies hat sich verschoben. Frühlings- und Herbsttouren gewinnen an Bedeutung, was das Hotelgewerbe in einen harten Konkurrenzkampf bringt.

Madeira und ein attraktives Angebot von Hotels …

Bei der BTL-Post-Tour flog die Gruppe von Lissabon nach Funchal auf Madeira in 1 Stunden 30 Minuten mit der Airbus A319 von TAP Portugal. Die DMC Agency mit Chauffeur Rúben Costa von RC Transports holte uns mit dem Kleinbus ab und führte uns ins neue The Vine Hotel mitten in der Stadt Funchal. Das Vine Hotel, welches im 2010 eröffnet wurde, ist in einem Gebäudekomplex eines Einkaufszentrums gebaut und verfügt über ganz modern eingerichtete Zimmer und einen traumhaft schönen Swimming Pool mit Restaurant auf dem Dach. Der Blick über die Dächer von Funchal bis hin zum Meer oder hinauf zu den Bergen, dieser Blick ist einfach herrlich.

Schon beim Ankunftstag standen die ersten Hotelbesichtigungen auf dem Programm: CS Madeira Atlantic Resort & Sea Spa Hotel, Pestana Casino Park Hotel & Congress Center. Das Abendessen gab es im S. Tiago Fortress, welches vom Courtesy Madeira Promotion Büro bestens organisiert wurde.

… und Sehenswürdigkeiten

Der zweite Besuchstag erfreute die Gäste aus Dänemark, Deutschland, Belgien, Niederlande und der Schweiz: Funchal City Tour mit Besuch bei der Madeira Wine Lodges mit Wine Tasting bei Blandy’s, einem Familienunternehmen, welches 1811 gegründet wurde und köstliche Weine herstellt. Ein geschickt gestaltetes Familienmuseum zeigt die Entwicklung über die Jahrhunderte.

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Vistas da Madeira. Ansichtskarten für die Lieben zu Hause.

Der Fisch-, Früchte-und Gemüsemarkt bot eine Vielzahl an Eindrücken und Düften. Ein reges Treiben … Aufmerksam und staunend hörte man gerne den Marktschreiern zu oder bestaunte die Fisch- und Blumenauswahl. Dann ging es mit der Gondelbahn hinauf nach Monte. Mutige durften sich in der Schlittenfahrt vergnügen.

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Abenteuerliche Fahrt mit Schlitten: Ein bewährtes Transportmittel auf Madeira ...

Keine Pause, weiter geht es … Was früher ein Spital war, ist heute ein historisches Fünfsterne-Hotel: Quinta das Vistas aus der Charming Hotel-Gruppe verfügt über einen atemberaubenden Ausblick nach Funchal und zum Meer hinunter. Wenn spezielle Festtage mit Feuerwerk angesagt sind, dann gehört dieses 5-Sterne-Hotel zu den beliebtesten Orten für einen optimalen Überblick. Auf Wunsch gibt es ein ausgefeiltes Wellness-Programm mit Spa-Vergnügen!

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Schöne, feine Früchte, gute Preise. Impressionen vom Markt in Funchal.

Abenteuerliche Jeep-Fahrt zum Pico do Arieiro

Jeep-Fahrer Angelo von Madeira Mountain Jeep Expedition holte uns nach dem köstlichen Fisch-Mittagessen ab, so dass wir den Pico do Arieiro auf 1810 m ü. M. sehen konnten. Dominant und schon fast ein Wahrzeichen auf Pico do Arieiro, die Satellitenanlage, welche einem Ballon gleicht. Eine gute Strasse führt auf diesen Berg, doch Angelo entführte uns mit seinem 4x4-Gefährt durch wilde Wegstrassen. Steil geht’s hoch und steil wieder runter. Über Stock und Stein: Eine abenteuerliche Fahrt, nichts für Gäste mit Rückenbeschwerden.

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Die Weite von Madeira wird auf Pico do Arieiro deutlich. Auch von hier kann man wunderschöne Levada-Wanderungen absolvieren.

 

Die Aussicht auf Pico do Arieiro war genial, Nebelmeer, Berge und darüber blauer Himmel und Sonnenschein. Wanderwetter. Kurz danach konnten wir zum Balcões wandern. Auch dies ein faszinierender Aussichtspunkt, der entlang der Levadas, dem hilfreichen Bewässerungssystem, zu erreichen ist. Levada-Wanderungen sind bei Touristen sehr beliebt. «Das ausgeklügelte Bewässerungssystem der Levadas versorgt die Insel mit Wasser und hat 2'000 km Wanderwege geschaffen», heisst es bei Merian.

Auf Tuchfühlung mit Winston Churchill und George Bernard Shaw

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Reid's Palace mit besonderen Suiten. Noch heute lässt es sich gut schlafen, da wo einst der britische Dramatiker und Politiker George Bernhard Shaw nächtigte.

Abends sind wir Gäste vom Reid’s Palace Hotel, wo u. a. der irisch-britischer Dramatiker und Politiker George Bernard Shaw Tango tanzen lernte. Herrliche Räume, einzigartiger Garten. Die Suite von Shaw ist frei. Für eine Nacht kann man im Bett von Shaw schlafen (2300 Euro pro Nacht). Belegt ist hingegen die Suite von Churchill, die zum gleichen Preis pro Nacht zu haben ist.

Der bekannte Schweizer Medien- und Ausbildungsspezialist Roland P. Poschung (www.mua.ch) hat hier sein Buch «Damals im Militär» mit dem Vorwort vom Bundespräsidenten 2000, Adolf Ogi, fertig geschrieben. In diesem Bestseller, ein wertvolles Zeitdokument aus den Jahren 1939 bis 2000, geht es um die lustigsten und besinnlichsten Momente im «grünen Gewand».

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Kulinarische Genüsse und das Auge isst mit. Ein Hauptgang in der Quinta das Vistas in Lissabon, die auch auf Madeira vertreten ist.

Herrliche Gastfreundschaft und ausgezeichnete Küche

Das Dinner im Porto Mare Hotel von Porto Bay krönte den Tag. Ein prak-tisches Hotel mit einem attraktiven gastfreundlichen und perfekten kulinarischen Angebot. Alle Zimmer sind schön eingerichtet. Erholung pur. Zum Abschluss waren wir Gäste im Meliã Madeira Mare Hotel, wo wir viel über die tiefsinnige Geschichte des Hauses und der traumhaft schönen Insel erfuhren. Schon bald hiess es wieder aufbrechen, zum Flughafen fahren, wo der TAP-Portugal-Flug TP1624 nach Lissabon auf uns wartete.

Die letzte Nacht auf dieser abwechslungsreichen Reise in Portugal im 5-Sterne-Hotel Dom Pedro gehörte dem Fado: Hohe Gesangskunst erlebten wir im Clube de Fado von Mário Pacheco, einem berühmten Gitarrenspieler und Komponisten.

Ein alternatives Unterhaltungsangebot in Estoril und Lissabon: Warum nicht einmal im Casino von Estoril oder Lissabon sein Glück versuchen?

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Gewagter, spielerischer Auftritt. Repräsentantinnen von Casino Estoril an der BTL.

Links

www.visitportugal.com

www.flytap.ch

www.visitmadeira.pt/

www.ap-madeira.pt

www.madeirapromotionbureau.com

 

Besuchte Hotels und mehr …

www.hotelthevine.com/hotel-overview.html

www.cshotelsandresorts.com

www.pestana.com

www.madeira-web.com

www.madeira-live.com

www.blandys.com/

www.love-madeira.com

www.madeira-web.com/camera/cam-01.html

www.quintadasvistasmadeira.com

www.reidspalace.com

www.portobay.com

www.meliamadeira.com

www.mountainexpedition.pt/

www.madeiracablecar.com

www.merian.de (Reiseführer Madeira)

www.aip.pt

www.btl.fil.pt/

Lissabon und Casino Estoril

www.metropolitan.sanahotels.com

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Das neue Wahrzeichen von Lissabon? Das Sana Myriad wird im September 2012 eröffnet.

www.dompedro.com

www.clube-de-fado.com

www.casino-estoril.pt

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Archiv

Schweiz Tourismus und Hotelbranche setzen weiterhin auf Qualität und
vielseitige Innovationen


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Mehr Gäste aus China dank Direktflug Peking-Zürich von Swiss. Die Stadt Zürich
ist nach Luzern die zweitbeliebteste Destination der chinesischen Gäste.
                                                                                                                  (c) Foto: ROPO/MuA

Schweiz Tourismus geht mit Zuversicht und konsequenter Wachstumsstrategie in die Zukunft

www.myswitzerland.com

www.swiss.ch

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Strahlend vor Freude ... - «Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler,
CEO der Edelweiss Air.                                                                          (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Ferienmesse und 23. St. Galler Touristiker-Tag mit rund 400 Aussteller und 300 Branchenteilnehmende (Fortsetzung)

«Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler, CEO von Edelweiss Air

 

Im Rahmen des St. Galler Touristiker-Tages wurde der sechste «Travel Manager Personality Award» verliehen. Die Auszeichnung ging an Karl Kistler, CEO von Edelweiss Air. Mit dem «Travel Manager Personality Award» wird jährlich eine Persönlichkeit aus der Reiseindustrie geehrt, die mit besonderen Leistungen, weitsichtigem Handeln, konstantem Erfolg oder grossem Engagement das letzte Reisejahr geprägt hat. Die bisherigen Gewinner waren Christoph Franz (Swiss, 2007), Josef Felder (Flughafen Zürich, 2008), Martin Wittwer (TUI Suisse, 2009), André Lüthi (Globe-trotter Group, 2010) und Werner Twerenbold (Twerenbold Group, 2011). Die Laudatio auf den diesjährigen Award-Gewinner hielt Jury-Präsident Prof. Hansruedi Müller von der Universität Bern, durch den Festakt führte die Moderatorin Tanja Gutmann.

Karl Kistler begann nach einer technischen Berufslehre seine Luftfahrt-Karriere als Fluglehrer. Danach übte er verschiedene Tätigkeiten als Pilot, BAZL-Experte und Funktionär aus und war auch im Ausland stationiert, so von 1987 bis 1996 als verantwortlicher Leiter des UNO-Flugbetriebs im Nahen Osten.

Massgebliche Verantwortung im Auf- und Ausbau

Mit der Gründung von Edelweiss Air im Jahr 1995 durch Kuoni und ver-schiedene Partner war Kistler als Chefpilot und stv. Geschäftsführer massgeblich am Auf- und Ausbau der Firma beteiligt. Seit 2002 ist Kistler verantwortlicher Geschäftsführer von Edelweiss Air, die 2008 an die Luft-hansa-Gruppe verkauft wurde. Kistler ist es gelungen, die heutige Schwester-Gesellschaft von Swiss mit viel Augenmerk für Service und Qualität unver-ändert und sehr erfolgreich als eigenständige Marke zu etablieren. Er fliegt nach wie vor regelmässig als A320- und A330-Kapitän auf Kurz- und Langstrecken.

Die Leserschaft von «Travel Inside» hat entschieden

Zum Wahlverfahren: Nachdem die Leserinnen und Leser von «Travel Inside», der Schweizer Fachzeitung für Touristik, aus einer Auswahlliste von zwölf Persönlichkeiten ihre Favoriten wählen konnten, erkürte eine kompetente Jury aus der resultierenden Shortlist den Sieger. Nominiert waren Daniel Borer (Sky Work Airlines), Beat Bürer (HRG Switzerland), Marianne Häuptli (Kuoni Schweiz), Karl Kistler (Edelweiss Air) und Carlos Sardinha (Europcar Schweiz). Die Jury setzt sich zusammen aus Prof. Hansruedi Müller (Präsident, Uni Bern), Kurt Schaad (Publizist), Katharina Deuber («Cash TV»), Rolf Brun (Olma Mes-sen) und Beat Eichenberger («Business Traveltip»).

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Im Scheinwerferlicht und auf dem roten Stuhl: Harry Hohmeister, CEO von Swiss, der u. a. we-gen dem neuen Direktflug nach Peking über einen Zuwachs beim Personal berichten konnte.

Der St. Galler Touristiker-Tag ist die führende jährliche Fachtagung für die Schweizer Reiseindustrie. Zu aktuellen und kontroversen Branchenthemen äusserten sich in diesem Jahr u.a. Harry Hohmeister (CEO Swiss), Rolf Schafroth (CEO Global Travel Services Kuoni Group) oder Jürg Herren vom SECO Bern. (pd)

www.travelinside.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.ch

www.ferienmessestgallen.ch

 

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Kulturonline.ch Archiv

Schon etwas in Winter-Stimmung?

«Wohlsein und Weihnachtsmärkte» in Baden-Württemberg

prost034.jpg Prost mit Glühwein.

Wildromantisch und einzigartig – immer mehr Schweizer entdecken den (Hoch-)Schwarzwald und seine «Perlen»

Das Land Baden-Württemberg überrascht immer wieder über das Jahr mit aussergewöhnlichen Besuchsthemen: «Wohlsein und Weihnachtsmärkte» sind eng mit dem familiären 4-Sterne-Super-iore-Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» in Hinter-zarten, mit dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht, gleich neben dem feinen Best Western Hofgut Sternen (wo schon Goethe übernachtete), und dem berühmten Weihnachtsmarkt in Frei-burg im Breisgau verbunden. Das Kulturonline-Reporterteam bringt nützliche Tipps, Links und Informationen.

bergf009.jpg Schlafzimmer 302.
Das Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel in Hinterzarten.


Eine enorme Bereicherung ist das im Jahr 2010 eröffnete Bade-paradies in Titisee-Neustadt. In den drei Bereichen «Galaxy», «Palmenoase» und «Wellnessoase» nimmt man in idealer Art und Weise «Rücksicht auf die Wünsche der Familienmitglieder». Ein herrlicher Familienspass ist auch das Haus der Natur auf dem Feld-berg. Abgerundet wurde unser Reiseprogramm durch eine Stadt- und Münsterführung sowie durch einen Kartoffelschmaus, Wurst- und Glühwein-betonten Besuch des Weihnachtsmarktes in Freiburg im Breisgau, wo wir überraschend dem früheren Deutschen Bundes-präsidenten Roman Herzog begegneten.

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Alt-Bundespräsident Roman Herzog (vorne) am 4. Dezember 2011 unter-wegs in Freiburg im Breisgau.

Sportinteressierte entdecken Sportgeschichte und sportgeprägte Kultur aus einem eindrücklichen Blickwinkel im Schwarzwälder Ski-museum in Hinterzarten.

Kostbare Augeblicke geniessen

Eigentlich begann unsere Reise mit einer kurzweiligen Bahnfahrt über Zürich nach Basel bis nach Freiburg im Breisgau (Fahrzeit 3.15 Std.). Hanka Timm von Tourismus Marketing Baden-Württemberg begrüsste unsere Gruppe. Mit einem Kleinbus ging es weiter nach Hinterzarten, berühmt auch wegen dem internationalen Schanzenspringen und Langlauf-Eldorado. Kaum vor Erfurth’s Bergfried Ferien- und Wellnesshotel angelangt, werden wir schon vom Besitzer Michael Erfurth und seinem Mitarbeiterteam herzlich begrüsst. «Die Ruhe ist unser grösster Schatz», das Versprechen stimmt. Das familiäre 4-Sterne-Superior-Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» verfügt über mehrere Hotel- und Residenzkonzepte, eindrucksvolle ist das Schönheits- und Massage-Angebot. Die Aromaölmassage, die wir geniessen durften, trug wunderbar zum Wohlfühlen bei und legte die Basis zum köstlichen 7-Gang-Galamenü («Kompliment an die Küche!»). Ein Ferien- und Wellnesshotel, welches wir gerne weiter empfehlen.

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Holzschnitzerei der Familie Holzer vom Titisee.

Der abendliche Fackelspaziergang zur Ravennaschlucht wird von den Gästen geschätzt. Bei unserem Weihnachtsmarkt-Besuch fehlt jedoch der Schnee und so bestaunen wir die 40 Ausstellerhäuschen unter der Ravenna-Eisenbahnbrücke bei Regenwetter. Dennoch herrschte eine gute Stimmung und die Besuchenden wurden bei einem attraktiven Angebot von regionaler Kunst und feinen Leckereien bei bester Laune gehalten. Eindrücklich und unterhalt-sam dann der Besuch mit Claudia Hercher, Repräsentantin der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, im Best Western Hotel Hofgut Sternen von Geschäftsführer Thomas Drubba, der uns mit witzigen und geschichtsträchtigen Episoden in die Gegend einführte. Hier lernten wir, dass die Ravennaschlucht zwar von italienischen Bauarbeitern gebaut wurde, der Name jedoch eher mit «Raven»

«Raben» in Verbindung steht. Oder, dass kurz vor ihrer Heirat mit dem französischen König Ludwig XVI., die Erzherzogin von Öster-reich und Prinzessin von Ungarn, Marie Antoinette, hier eine Stras-se bauen liess, um so gepflegter nach Frankreich zur Hochzeit reisen zu können. Auch Goethe stieg hier ab, davon zeugt noch heute das Goethe-Haus.

Um das vielseitige Angebot der Region optimal kennenzulernen, empfehlen wir die «Hochschwarzwald-Card», dazu gibt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH gerne weitere Auskunft: http://www.hochschwarzwald-card.de/

baederpl.jpg Perfekte Planung.

Traumhaft schön ... - Bäderparadiesin Titisee-Neustadt. (Foto: zVg)

Von einem Paradies zum nächsten Paradies

Das Bäderparadies in Titisee-Neustadt ist ein Traumort. Nach einer ruhigen Nacht im Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» besuchen wir (nach dem köstlichen Frühstück!) das Bäderparadies in Titisee-Neustadt. Schon im Umkleideraum staunen wir über die Grösse des Umkleideraumes, vieles ist aus Marmor und sehr praktisch angeordnet, sauber und super gepflegt.

Die drei Bereiche «Galaxy», «Palmenoase» und «Wellnessoase» lassen die Familien-Mitglieder staunen; an alle Wünsche in diesem «Freizeitpark» wurde gedacht. Sogar die Ablageflächen sind so sinnvoll angeordnet wie wir dies noch nie vorher gesehen haben. Manch ein Angebot, so u. a. das Salz-Peeling, ist kostenlos. Mehrere kreativ gestaltete Sauna-Zellen sorgen für ein rundum Wohlgefühl mit entsprechender Animation und diskreter Betreuung.

Ärgere den Ranger nicht ...

Kaum abgetrocknet, geht es weiter hoch zum Feldberg, der uns mit einer leichten Schneedecke endlich in die Winterzeit «ver-führt». Richtiggehend entführt in die Feldberger-Natur werden wir von Dr. Stefan Büchner, Leiter des Naturschutzzentrums am Feldberg. Er weiss viel, sogar von kleinsten und sensibelsten und ausserordentlich schützenswerten (See-)Pflanzen, dabei fordert er mit Leidenschaft die Besuchenden mit Fragen und Gegenfragen absichtlich heraus. Die Aufmerksamkeit ist ihm dadurch augen-blicklich gewiss. Das Haus der Natur bringt uns auch mit dem «virtuellen Ranger» zusammen. Geschickt können vor ihm die meisten Fragen der Besuchenden rund um das Naturschutzgebiet gestellt werden. Mit filmisch umgesetztem Humor und originellen Ausstellungsplattformen kommt keine Langeweile auf.

Das kleine Mittagessen im Hotel Adler Bärental bietet uns Gelegen-heit ein weiteres gemütliches Schwarzwald-Gasthaus kennen und schätzen zu lernen. Die Gastgeberfamilie Wimmer ist nicht nur in der Küche sehr innovativ (aktuell Gänsbraten, sogar ein Gänse-Taxi für Hauslieferdienst gibt es!). Zauberhaft auch der Blick über den idyllischen Titisee, bei unserer Rückfahrt nach Hinterzarten, dabei entfliehen wir dem ersten stürmischen Schneetreiben vom Wochenende auf dem Feldberg.

Spannende Entwicklung des Wintersports im legendären «Hugenhof» … – nur Simon Ammann kommt kaum vor

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Frau Dr. Brigitte Pia von Savigny (rechts) im Skimuseum in Hinterzarten.                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Das Skimuseum in Hinterzarten «ruft». Frau Dr. Brigitte Pia von Savigny führt uns durch die geschichtsträchtigen Sport- und Kultur-räume im einstigen Bauernhof: «Im über 300 Jahre alten Hugenhof ist die Geschichte des Skilaufens seit seinen Anfängen im Schwarz-wald um 1890 am Feldberg und seiner Verbreitung in die europä-ischen Mittelgebirge ausgestellt. Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler wie Georg Thoma als Olympiasieger der Nordischen Kombi-nation und Christl Cranz als alpine Läuferin sind ebenso vertreten wie die Herstellung von Ski und Gerät und andere Abteilungen – bunte Accessoires der Skimode, Skifilme, Vitrinen voller Medaillen, Pokale und Startnummern, kurz: vom alten Holzski zum Snowboard eine spannende Entwicklung des Wintersports. Winterlandschaften, gemalt um 1900, bereichern den historischen Schwarzwaldhof. 1999 ist ein Teil des Dachgeschosses als Fläche für Sonderaus-stellungen eingerichtet worden. Seither zeigt das Skimuseum etwa vier Präsentationen im Jahr mit Werken zeitgenössischer KünstlerInnen.» Das Skimuseum kann aussergewöhnliche Ge-schichten erzählen ...

gaenswein060.jpg Abholbereite Ski ...

Prälat Prof. Dr. Georg Gänstwein (Jahrgang 1956, von Riedern am Wald), von Beruf Privatsekretär des Papstes in Rom, könnte seine reparierten Ski nun im Skimuseum in Hinterzarten abholen. Der Abholzettel steckt noch!

Der berühmte Toggenburger Skispringer und Olympiasieger Simon Ammann kommt jedoch hier kaum zur Geltung, obwohl er hier schon öfters sprang, was selbst von Dr. Brigitte Pia von Savigny be-dauert wird. Einzig kurze Filmszenen von historischen Sportereig-nisse aus dem Fernsehen lassen die sportlichen Topleistungen vom berühmten Schweizer Skispringen erahnen. Spontan will sich Kultur-online.ch dem Missverhältnis annehmen und Simon Ammann auf dieses «museumsmässige Manko» aufmerksam machen. Eine Vitrine mit persönlichen Gegenständen von Simon Ammann dürfen doch hier nicht fehlen … - schon allein wegen den Schweizer Gästen!

Freiburg im Breisgau allein ist eine Reise wert

Freiburg im Breisgau liegt im Südwesten Baden-Württembergs am südöstlichen Rand des Oberrheingrabens und am westlichen Fusse des Schwarzwaldes. Die nächstgelegenen Grossstädte sind Mülhausen im Elsass, etwa 46 km Luftlinie südwestlich, Basel, etwa 51 km südlich, Zürich, etwa 85 km südöstlich.

freibhb325.jpg Vogelperspektive.

Der Bahnhof von Freiburg im Breisgau hat ideale Verbindungen in die Schweiz und innerhalb von Deutschland sowie zu den angrenzenden Ländern.

Eine erste Erwähnung von Siedlungen im Bereich des heutigen Freiburg im Breisgau, der Wiehre, «Zähringen» und Herdern, findet sich in einem Dokument aus dem Jahr 1008. Um 1091 baut der Zähringer-Herzog Bertold II. das Castrum de Friburch (Ruine Leopoldsburg) auf dem Schlossberg. Der Siedlung der Dienstleute und Handwerker am Fusse des Berges verlieh Bertolds Sohn Konrad im Jahre 1120 das Markt- und Stadtrecht. An Stelle der inzwischen zu kleinen Kirche veranlasste Bertold V. um 1200 den grosszügigen Bau des heutigen Münsters, der v. a. durch die Einkünfte der Silberminen im Schwarzwald finanziert wurde, die wesentlich zum Wohlstand der Freiburger Bürger beitrugen, so heisst es auf Wikipedia.

Zahlreiche kirchliche und politische Umstände führten schliesslich dazu, dass das Münster von Freiburg im Breisgau im Jahr 1536 endgültig fertiggestellt werden konnte. Heute ist das «kriegsverschonte» Münster neben der Altstadt von Freiburg, welche im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, ein beliebter religionsgetragener Ort für Einheimische, Gläubige und Touristen. Wir staunen allein über die Religionsgeschichten rund um die Figuren beim Eingang (achten Sie u. a. auf den Teufel mit dem Bäuchlein oberhalb des Eingangs und erkundigen Sie sich nach der Bedeutung seines Tun’s!).

colombi3125.jpg Elegant.

«Leading Hotel of the World»: Das Colombi-Hotel im Herzen von Freiburg mit Weihnachtsambiance.

Frau Lange, unserer Stadtführerin, ist sehr versiert und – wie wir schnelle feststellen durften – stadtbekannt. Spontan bringt sie uns auch mit Roland Burtsche, Geschäftsführer und Besitzer vom berühmten 5-Sterne-Superior-Colombi Hotel, zusammen. Das Colombi-Hotel, es steht an bester Lage zwischen Bahnhof und Altstadtkern, ist ein Leading Hotel of the World … - und obwohl in wenigen Augenblicken ein ausländisches Staatsoberhaupt zum Besuch angekündigt ist, nimmt sich der sympathische Gastgeber Roland Burtsche Zeit, um die Gruppe kurz durch einige Räume zu führen. Wir staunen über die wunderschöne gastronomische Verbindung zwischen Moderne und Altertum. Ein zauberhaftes Hotel, um sich zu verlieben, nicht nur in der vorweihnachtlichen Zeit. Mehr unter www.colombi.de

schwehr240.jpg Zum Wohl!

Tourismusdirektor Wolfgang Schwehr freut sich auf die geschätzten Gäste aus der Schweiz.

Tourismusdirektor Wolfgang Schwehr würdigte denn auch bei unserem Gespräch – mit einem Glühwein in der Hand – das beachtliche Tourismusangebot: «Freiburg im Breisgau und seine schöne Umgebung haben eine spannende Geschichte, die man erst durch mehrere Besuche nachvollziehen kann. Zu unserer grossen Freude kommen viele Gäste aus der Schweiz, dadurch können wir ein enges, positives und gegenseitig nützliches nachbarschaftliches Verhältnis pflegen, welches sich im Tourismusangebot und im Netz des öffentlichen Verkehrs auswirkt.»

Links

Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg

Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Hochschwarzwald-Card

Empfohlene Hotels

Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel

Mehr zum Hotel Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel

Best Western Hotel Hofgut Sternen

Hotel Adler Bärental in Feldberg

Badeparadies Schwarzwald

Naturpark Südschwarzwald

Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten

Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau im Wikipedia

Freiburger Weihnachtsmarkt

Münster in Freiburg

 

Weitere Reise-Tipps in Baden-Württemberg

www.tourismus-bw.de

www.schwaebischalb.de

 

Ergänzende Links zu …

Frankreichs Königin Marie Antoinette

Der Papst in Freiburg im Breisgau

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Phuket (Thailand), Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi (Vietnam)

Mövenpick Hotels & Resorts: Sicherheit und Mehrwert

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Aus Erfahrung gut. Das Hauptgebäude vom Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket im Hintergrund. Der Garten ist ein Paradies.                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

Nach Erdbeben, Tsunami und Atomdesaster in Japan, den Unruhen im Mittleren Osten sowie in Teilen Afrikas richten sich die Mövenpick Hotels & Resorts auf neue Business- und Leisure-Kunden aus. Kulturonline besuchte das Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand), die City-Hotels von Mövenpick in Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi (Vietnam).

www.moevenpick-hotels.com

www.moevenpick-phuket.com

Die Entwicklung der Hotellerie nimmt durch diese gravierenden Ereignisse neue Formen an. Immer mehr Gäste suchen in Asien – neben Mehrwert – vor allem nach Sicherheit als Folge von Erdbeben und Tsunami. In Phuket (Thailand) liegt die Anlage von Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach (359 Zimmer/Suiten mit Haupthaus und vielen Villen in einem sehr schönen Garten, 440 Mitarbeitende) in einem sicheren Gelände zumal das Hotel sechsstöckig gebaut wurde. «Im Meer ist ein modernes Tsunami-Warnsystem aufgebaut worden. Durch die Sirenen können bei Gefahr unsere Gäste sofort und dank kurzen Wegen ins offene Hauptgebäude sowie auf das Hoteldach steigen. Beim Tsunami am 26. Dezember 2004 wurde lediglich die Strasse zwischen Meer und Restaurantareal überschwemmt. Hier bestand keine Gefahr», sagt der Basler General Manager Hansruedi Frutiger gegenüber Kulturonline. Längerfristig sind die Folgen vom kontaminierten Meer bei Japans Ostküste nicht abschätzbar. «Sicherheitshalber haben wir die Einfuhr von Lebensmittel aus Japan sofort gestoppt», ergänzt Frutiger. Inhaber dieses Hotels ist H. E. Prinz Al Waleed bin Talaal, ein Neffe des saudiarabischen Königs, bzw. die Kingdom Holdings in Dubai.

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Das Zimmer in einer wunderschönen Villa mit kleinem Pool im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand).

Gäste aus aller Welt

Im Jahr 2010 reisten 17% der Gäste aus Westeuropa an, die Schweizer Besucher kamen sogar auf 31% (152'022 Personen, durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Person fast sechs Nächte). 12,6 % der Reisenden kommen für Business und Tagungen. Insgesamt konnten 3,5 Mio. Ankünfte in Thailand registriert werden (+ 22%), daraus ergaben sich 530 Mia. Euro Einnahmen. Die durchschnittliche Hotelbelegung liegt bei 71%. Durch Neueröffnungen stieg das Zimmervolumen auf 43'036 Rooms. Die Gäste geben pro Tag rund 280 US-Dollar aus.

Das Thailändische Tourismus Amt (TAT) rechnet laut Suraphon Svetasreni, Gouverneuer Tourism Authority of Thailand, gegenwärtig mit einem Rückgang von über 270'000 internationalen Besuchern, davon 100'000 bis 150'000 Gäste aus dem Nahen Osten.

Mit den komplexen Krisen steigen die Öl- und Flugpreise, was zu negativen Auswirkungen im globalen Tourismus führen wird. GM Frutiger sieht gute Chancen für einen positiven Geschäftsverlauf für die Mövenpick-Gruppe: «Internationale Unternehmen und Investoren buchen statt in Japan neu in den zehn Asean-Ländern, davon profitieren auch Thailand und Vietnam.»

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Gut gelauntes Kader im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach Phuket (Thailand): V.l. GM Hans-ruedi Frutiger, Resident Manager Brigitte Rohling und Küchenchef Amee Ibrahim Al Ali aus Amman (Jordanien).

Besucher aus China, Australien und weiteren asiatischen Ländern

Eine Zunahme der Besucher registriert Thailand aktuell aus China, Australien und weiteren asiatischen Ländern sowie Russland. Fluggesellschaften aus China und dem Nahen Osten, so auch Qatar Airways, haben Charterflüge nach Bangkok und Phuket aufgenommen. Neben den Schweizer Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss Air fliegt seit Oktober 2010 Qatar Airways via Genf bzw. Zürich nach Doha und via Kuala Lumpur (Rückflug über Bangkok) nach Phuket. In 45 Minuten ist man vom Airport im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach.

Einmal angekommen werden die Gäste mit dem bekannten Mövenpick Qualitätsstandard verwöhnt. General Manager Hansruedi Frutiger: «Die Mitarbeiterschulung im Lebensmittelbereich sowie im Kundenmanagement wird regelmässig gefördert. Wir bauen in nächster Zeit die Kommunikationstechnologien, das WIFI-Netzwerk, aus, so können die Gäste das gesamte Angebot der Social Media nutzen. Auch erfährt das Hotel einen Neuanstrich.» Gäste die Tauchen oder das Tauchen lernen möchten werden in der Hotelanlage von Euro Divers umsichtig betreut, mehrere Instruktoren stammen aus der Schweiz und Deutschland.

Link zu Kulturonline Rubrik «Sport»: Tauchen mit Euro Divers bei Mövenpick in Phuket.

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Klare Ideen und Konzepte. Knuth Kiefer aus Karlsruhe (Deutschland) ist General Manager im Mövenpick Hotel Saigon.

Mövenpick Hotelgruppe ist optimistisch

elsersaig088.jpg Konstantin Elser, Küchenchef im Mövenpick Hotel Saigon.

In Vietnam sieht die Mövenpick Hotelgruppe einen aufstrebenden Markt für Business- und Leisure-Kunden. «Vietnam ist ein gut positioniertes Tourismusland mit zweistelligen Wachstumsraten. Die Kombination von Geschichte und Kultur, pulsierenden Städten (7 Mio. Motorräder in Saigon und Hanoi!), atemberaubenden Stränden und schönen Landschaften, dies macht das Besondere für erfahrene Reisende in diesem sozialistischen Staat aus», betont General Manager Knuth Kiefer, er stammt aus Karlsruhe, vom Mövenpick Hotel Saigon (278 Zimmer/Suiten und 360 Mitarbeitende) und fügt bei: «Mövenpick hat einen guten internationalen Ruf und ist Garant für Qualität. Der Anteil an europäischen Gästen beträgt rund 30%, davon machen die Schweizer Gäste einen wichtigen Bestandteil aus.»

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Komfortabel und zentral. Blick in ein Hotelzimmer im Mövenpick Hotel Saigon.

 

Das Mövenpick Hotel Hanoi (154 Zimmer/Suiten und 188 Angestellte) wird seit sieben Monaten vom Churer GM Patrick Manthe geführt.

Sowohl Mövenpick Hotel Saigon (zu 70% im Besitz eines Aktienfonds und zu 30% von einer lokalen Regierungsorganisation) wie auch Mövenpick Hotel Hanoi (ist zu 100% im Besitz eines der grössten Aktienfonds) sind mit ihren modernen Infrastrukturen bestens für Tagungen und Workshops von international tätigen Firmen gerüstet. Beim Besuch von Kulturonline in Hanoi unterschrieb ABB einen neuen Geschäftsvertrag mit China und Siemens führte einen Workshop durch. Die Auslastung pro Jahr beträgt zwischen 70% in Saigon und über 85% in Hanoi. Vietnam verzeichnet gegenwärtig eine Zunahme von Touristen und Geschäftsleuten, die sonst nach Japan gereist wären.

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Gediegen und gepflegt. Das Zimmer 602 im Mövenpick Hotel Hanoi.

Die Gästestruktur wird von Vietnamesen, Japanern und Singapur-Touristen angeführt. Aus Europa stammen die meisten Gäste aus Deutschland, Italien, Skandinavien und der Schweiz. Ein weiterer Schwerpunkt bilden die Reisenden aus den USA und Australien.

Acht neue Hotel-Projekte von Mövenpick im asiatischen Raum

Nach einer erfolgreichen Expansion in den Nahen Osten konzentriert sich Mövenpick Hotels & Resorts auf die Entwicklungen ihrer Hotelprojekte in Asien, Indien und China.

Zügig schreiten die Hotel-Projekte bei Mövenpick voran. Im Jahr 2011 sind oder werden eröffnet:

 

Für das Jahr 2013 sind in Vorbereitung:

mattmko2.jpg Andreas Mattmüller.

Der Basler Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer Naher Osten & Asien kann auf die Erfolge der Mövenpick-Hotelgruppe stolz sein.

«Die Cluster-Entwicklung hat sich sehr gut für uns im Nahen Osten abgezeichnet und wir werden in ähnlicher Weise in ganz Asien vorgehen und die Hotelangebote erweitern», sagt der Basler Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer Naher Osten & Asien, gegenüber Kulturonline. Er erwartet ein erhebliches Wachstum der Reisenden in allen Segmenten des Geschäfts-, Freizeit-und MICE (Meetings, Incentives, Conventions, Events) in der Region aus Indien und China. China wird voraussichtlich über 100 Millionen ins Ausland reisende Touristen bis ins Jahr 2020 «produzieren». Mövenpick Hotels & Resorts sind deshalb zuversichtlich und glauben an eine erfreuliche Auslastung in der asiatisch-pazifischen Region.

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Angenehm und erfrischend. Ein Swimmingpool im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach Phuket.

Als neue Trends sind Kurzaufenthalte von regionalen Gästen spürbar. Für Mövenpick ist weiterhin wichtig, dass neue Märkte für die eigenen Hotels entdeckt und diversifiziert werden. Die Analysen für neue Geschäftsmöglichkeiten im asiatischen Raum und auf dem indischen Subkontinent werden gezielt fortgesetzt.

www.moevenpick-hotels.com

www.moevenpick-phuket.com

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Das Meer in Phuket ruft ...

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Das Heer von Motorradfahrern ist ein übliches Bild in Saigon und Hanoi. Wenn man die Strasse überqueren will, dann gibt es für den Fussgänger nur eines ... - laufen, laufen, laufen. Stehen-bleiben ist gefährlicher.                                                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

Link zum Reisebericht Phuket und Vietnam auf der Startseite von

 www.kulturonline.ch


Reiseführer-Hinweis

www.swisstravelcenter.ch/index-partnerprogramm.html


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Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15 Jahr-Jubiläum mit

Präsentation vom neuen Airbus A330-300

Edelpflanze «Edelweiss Air» wächst und blüht

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«Jetzt ist er da ...!» Flughafen Zürich, Gate E, 4. März 2011, 21.15 Uhr: Edelweiss Air Airbus A330-300 «Chamsin» hat für die Jubiläumsgäste angedockt.

 

Airliner des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly» Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Flughafen Zürich

Flughafen Genf

Flughafen Basel

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Alles startklar! Edelweiss Air-CEO und Captain Karl «Charly» Kistler im Cockpit des A330-300: «Mit über «1100 Sitzplätzen im Markt, welche jeden Tag gefüllt werden wollen, steht uns viel Arbeit bevor.»

 

Der Erstflug ging am 2. März 2011 von Zürich nach Varadero in Kuba. Edelweiss Air, die aktuell über 60 Ferienziele in 31 Ländern weltweit anfliegt, beschäftigt 340 Mitarbeitende (davon 290 Vollzeitstellen) und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 3,5 Mio. Franken.

 

36 Business- und 296 Economy-Plätze und perfekte Unterhaltung

Im Rahmen des Festaktes wurde der Airbus A330-300 zu den Jubiläumsgästen zum Gate E geführt, wo der Flieger unter grossem Applaus begrüsst wurde. Der Airbus A330-300, der mit lediglich 6 Stunden Motorenleistung am 18. Februar 2011 bei Airbus Industries in Toulouse/Frankreich durch CEO und Captain Karl «Charly» Kistler sowie Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni übernommen wurde, zählt 36 Business- und 296 Economy-Plätze (Sitzabstand 122 cm/79 cm) und verfügt über ein topmodernes Unterhaltungssystem In Seat Video und Audio on demand. Die Fluggäste können zudem mit ihren Kamerachips die Bilder direkt am Bildschirm anschauen.

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Blick in die Economy Class für 296 Passagiere. Zweckmässig und mit angenehmer Beinfreiheit.

Zwei Piloten und acht Kabinenmitglieder sorgen für einen optimalen Service im Langstreckenverkehr. Das maximale Startgewicht beträgt 233'000 kg, die Reisegeschwindigkeit kommt auf 875 km/h auf einer maximalen Flughöhe von 12'500 m und einer Reichweite von 10'000 km. Die Spannweite misst 60,3 m und die Länge 63,66 m.

 

Angebotsportofolio mit neuen und attraktiven Destinationen

«Durch den Ausbau der Flotte mit dem fabrikneuen A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und attraktiven Destinationen ergänzen. Die im Sommerflugplan angebotenen Flüge erfreuen sich einer guten Nachfrage. Neben den traditionellen Langstreckendestinationen fliegt Edelweiss Air diesen Sommer dreimal nach Kanada und Alaska, zweimal nach Japan und einmal nach Peking», berichtet CEO Karl «Charly» Kistler.

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Alles glänzend und sauber. Die grossräumigen und gepflegten Toiletten im A330-300.

Seit dem 4. März 2011 ist bei Edelweiss Air der neue Winterflugplan 2011/12 mit Buchungsmöglichkeiten abrufbar. Peter Spring, Chief Commercial Officer, dazu: «Im Winter 2011/12 wird neu Kapstadt zweimal wöchentlich bedient. Nach einem längeren Unterbruch fliegt Edelweiss Air wieder zweimal wöchentlich nach Colombo auf Sri Lanka. Nach Phuket in Thailand wird ein zweiter wöchentlicher Flug angeboten. Die Malediven werden dreimal wöchentlich angeflogen.»

 

Bei Fluggästen ist die «Swissness» von Edelweiss Air hoch im Kurs

Edelweiss Air geniesst einen ausgezeichneten Ruf unter den Fluggästen in Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Viele erinnern sich zudem bei der sympathisch vorgelebten «Swissness» an das Heimatgefühl mit Swissair. Die passende Kommunikation an Bord im Dialekt, eine Verpflegung nach Schweizer Art von First Catering und süsse Schweizer Spezialitäten wie Biberli, «edelweissverzierte» Pralinen und feine Guetzli werden sehr geschätzt.

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Pressekonferenz der Edelweiss Air in der A330-300-Business Klasse: Maitre de Cabine Monika Hof-stetter bedient die Medienvertreter.

 

Maitre de Cabine Monika Hofstetter erinnert sich gerne an eine beliebte Flugplanabweichung: «Mit Erlaubnis durften wir mit einer Edelweiss Air-Maschine den Kilimanjaro zwei-, dreimal tief umfliegen. Die Fluggäste waren begeistert, darunter befanden sich auch Bergsteiger, die den Kilimanjaro besteigen wollten oder ihn schon bestiegen haben. Sie freuten sich ganz speziell über den Anblick ihrer physischen und psychischen Herausforderung.»

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Flughafen Zürich

Flughafen Genf

Flughafen Basel

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Auf Entdeckungstour in der portugiesischen Hauptstadt

Lissabon

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Lissabon ruft: Die schöne Flugreise mit TAP Portugal lässt das Touristenherz in kalten Wintertagen

schnell erwärmen. Regelmässige Flüge in der Woche ermöglichen schnelle Abstecher in wärmere Gefilden.                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA 

«Wo das Land endet und das Meer beginnt»

Einfach die Augen schliessen und schon ist man am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av. Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer. Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo. Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).

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Prachtvolle Landschaften: Kurz nach dem TAP-Überflug der Grenzen, von Südfrankreich herkommend.

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

Fluggesellschaft TAP Portugal

 

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Die Fluggesellschaft TAP Portugal wird von den Schweizer Reisenden wegen ihrer Qualität, Sicherheit

und Pünktlichkeit geschätzt.

Das beste Hotel in Lissabon

Nationaltheater São Carlos

Das Fado-Lokal

Mehr über Lissabon

Mehr über Cascais

Mehr über Sintra

Essen und Trinken

(Versuchen Sie das Seafoodteller «Our Lady of the rocks» für 24 Euro!)

www.casadoalentejo.pt

Strassenkarten von Portugal (und Spanien) von Hallwag International

Lissabon wurde auf sieben Hügeln gebaut. Diese Hügel und die Quartiere kann man gut mit den Bussen, Tramlinien und der Metro kennenlernen. Es lohnt sich, denn so lernt man das Leben in der pulsierenden Grossstadt Lissabon schnell kennen. Wenn Sie mit dem Tram 28 ins Quartier Alfama fahren, steigen Sie oben aus und laufen Sie durch die kleinen Gassen.

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Die Tramfahrt mit der Nr. 28 in Lissabon ist ein Muss für alle Touristen. Manch eine Strecke und Fahr-

weise erinnert an eine Achterbahn. So lernt man die Quartiere und die Einheimischen auf eine be-

queme Art kennen.

Sie werden staunen wie nah die Häuser gebaut sind. An vielen Hausecken trifft man Einheimische, die freundlich und zuvorkommend sind. Freunde von Museen kommen auf ihre Rechnung. Das Tourismusbüro gibt darüber Unterlagen ab. Mit der «Lisboa Card» sind die meisten kostenlos zu besichtigen.

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Dom Pedro Palace, ein Hotel der Extraklasse! Genialer Ausblick über die Dächer von Lissabon. Die ge-

pflegt eingerichteten Zimmer und Suiten verfügen über sehr bequeme Matrazen und einen perfekten

Service.

Dom Pedro Palace – Eine attraktive Luxusherberge mit Rundumsicht

Beginnen wir unsere Reise im Dom Pedro Palace, einem einzigartigen Fünf-Stern-Hotel der Stadt Lissabon, welches perfekt erschlossen ist. Parkhaus, Buslinien und Metrostationen sind in unmittelbarer Nähe.

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Das berühmte Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon ist nur wenige Kilometer vom Flughafen

entfernt. Hier kann man sich verwöhnen lassen. Auch die Spa-Abteilung und die Küche sind lobenswert.

Sónia Matias, die Verkaufsmanagerin, führt uns durch das 21-stöckige Haus mit 263 modern eingerichteten Zimmern und Suiten. Gastfreundschaft, Qualität und Komfort sind drei eindrückliche Merkmale des Hotels, welches auch einen Golf-platz betreibt. Küche und die Restaurants bieten eine nationale und internationale Vielfalt an kulinarischen Menüs. Namhafte Unternehmen führen im Dom Pedro Palace Kongresse, Messen und Meetings durch.

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Stadtläufer kennen das erholsame Pool-Gefühl.       Coole Drinks und herrliche Aussicht im VIP-Raum.

Zur Erholung geht’s nach getaner Arbeit in den Spa-Bereich: Pool, Whirlpool und Massageräume wurden kürzlich auf einer ausgedienten Garageebene eingebaut, seither werden sie von den Gästen gerne benutzt. Frei in der Benutzung sind die Interneträume, die gleich hinter dem Restaurant, wo auch das Frühstück serviert wird, zu finden sind. Schon wegen der Aussicht lohnt sich ein Besuch im VIP-Raum im 19. Stockwerk: Coole Drinks versüssen die überwältigende Aussicht.

Regelmässig kommen prominente Gäste: Von Vladimir Putin bis Bill Clinton, von Ben Kingsley bis José Carreras, von Ex-Astronaut Neil Armstrong bis zu Fussball-star Cristiano Ronaldo … - die Liste will kaum enden.

 

Vom Zauber des Fado

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Fodo ist in vielen Lokalen zu hören. Ein Besuch mit Abendessen ist empfehlenswert. (c) Fotos: ROPO

Auf eine Empfehlung sind wir dann auf das berühmte Fado-Lokal Bacalhau de Molho (Beco dos Armazéns do Linho 2), unweit vom Hafen, gestossen. Tagsüber ist das Lokal kaum auffindbar, so verwinkelt ist es in dieser Gegend. Es lohnt sich deshalb das Lokal vorher auszukundschaften, so dass man es auch nachts noch gut findet.

Dr. Peter Guerra ist Mitinhaber dieses sieben Meter hohen Kellers eines früheren Grafen. In Kombination mit einem köstlichen Menü wird der Fadoabend unvergesslich. Die Preise sind angemessen und vernünftig.

Als wir im Bacalhau de Molho waren, trat der Musiker, Gitarrist und Sänger Jorge Fernando, von ihm gibt es verschiedene CD-Produktionen, mit seiner Truppe auf: Die älteren und erfahrenen Fadosängerinnen Maria Do Carmo Temudo, Cidàlia Moreira traten abwechselnd mit Sara Correia und Fabia Rebordão auf. An der portugiesischen Gitarre spielte José Elmiro Nunes. Ihre feinfühligen und starken Darbietungen begeisterten. Es gibt in Lissabon, je nach Quartier, ganz unterschiedliche Fadolokale mit diversen Qualitäten, aber das Bacalhau de Molho gehört zu den besten. Nicht zuletzt wegen der stimmungsvollen und unvergleichlichen Atmosphäre.

 

Weisse Marmorpaläste und bunt gekachelte Häuser …

… und der silbrig flimmernde Fluss Tejo, der sich durch Lissabon windet, lässt die Winde vom Atlantik aufkommen und die Besuchenden staunen. Unübersehbar, es war nach Griechenland nicht anders zu erwarten, ist die Finanz- und Wirtschaftslage von Portugal. Die Regierung hat ein strenges Sparpaket eingeleitet. An manchen prachtvollen Häusern ist der Zerfall leider offensichtlich, den Eigentümern fehlt das Geld für Renovationen und vom Staat ist wegen den prekären Umständen keine Unterstützung zu erwarten. Dennoch zeigt sich die Bevölkerung in der Stadt, im Dorf und auf dem Lande von einer sympathischen und stolzen Seite. Selbst wenn man den Gürtel enger schnallen muss, die Bevölkerung ist schön gekleidet und gepflegt.

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Ein Teil der Altstadt Alfama von Lissabon mit Blick zum Fluss Tejo, der zum Atlantik führt. Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe machen im Hafen einen Zwischenhalt.

Nur Abends, wenn man in der Stadt und in den Randregionen durch die Gassen schlendert, entdeckt man ausgegrenzte Menschen, die auf Karton und in Plastiksäcken eingewickelt unter freiem Himmel schlafen. Die Behörden lassen sie gewähren, die Touristen zeigen Mitleid und spenden Geld. Dies die andere Seite unserer Impressionen, die wir nicht auslassen wollen.

 

Romantische Saiten in der vielgestaltigen Stadt Lissabon

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Im Jahr 1793 wurde das Nationaltheater São Carlos von Lissabon eingeweiht. Noch heute ist das musika-

lische Erbe zu spüren. Zahlreiche Konzerte kann man sogar kostenlos besuchen.

 

Majestätischer Glanz in prachtvollen Kirchen und prunkhaften Adelshäusern sowie legendären Theatern, Objekte von grosser Bedeutung. Das altehrwürdige Nationaltheater São Carlos im Quartier Baixa-Chiado, welches 1793 eingeweiht wurde, lehnt sich am italienischen Baustil der Scala in Mailand an. Prof. Jorge Salavisa, der uns mit seiner charmanten Mitarbeiterin Maria Gil empfing, fördert die Musik auf seine Art.

Mehrere Klassik-Konzerte sind für Besuchende aus dem In- und Ausland kostenlos. Der imposante Konzertsaal ist eine Pracht, Opernaufführungen kommen in dieser Kulisse und Umgebung optimal zur Geltung. Hier ist das Sinfonie Orchester Portugal unter der Leitung von Erik Nielsen zu hören. Einfach herrlich das Klangvolumen, wenn diese Wände sprechen könnten. Kulturonline besuchte, nach der Führung durch das Theaterhaus, eine Foyeraufführung. Geigen-, Klavier- und Querflötenstücke von verschiedenen Komponisten trugen uns mit geschlossenen Augen in faszinierende Klangwelten. Bei diesem hochstehenden Musikgenuss wünschte man sich in unmittelbarer Nähe zu wohnen, so dass man keine Aufführung verpasst.

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Unter der Theaterleitung von Prof. Jorge Salavisa ist die musikalische Qualität seit Jahren auf einem

ganz hohen Niveau. Viele Interpreten freuen sich mit dem Publikum über die herausragende Musik.

Wer vom städtischen Treiben genug hat, der kann mit dem Zug nach Belem (im Hieronymuskloster wurde der umstrittene EU-Reformvertrag im Kreuzgang unterschrieben) fahren oder zum Expo-Gelände oder hoch nach Sintra oder dem Meer entlang nach Estoril und weiter nach Cascais.

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Täglich frische Fische ... Beim 30-minütigen Ausflug nach Cascais kann man Meerluft schnuppern. In den Dorfrestaurant werden die Fischgerichte nach Grossmutterart zu bereitet. Einfach köstlich ... - und preis-

wert!

Lissabon und Umgebung kann man nicht mit einem Ausflug allein entdecken. Lissabon ist so zauberhaft anziehend, ein nächster Besuch ist wohl in Kürze für alle Besuchenden fast vorprogrammiert.

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Das lichtdurchflutete Hieronymuskloster in Lissabon-Belem war Schauplatz der umstrittenen EU-Re-

formunterzeichnung im Jahre 2007. 27 Mitgliedsländer waren anwesend.

Alles über Portugal Tourismus

Mit dem Auto in Portugal unterwegs - die passende Strassenkarte von Hallwag

Spanien/Portugal - Strassenkarte
Aktuelle Information, übersichtliche Darstellung, einfache Handhabung: das Markenzeichen der Hallwag-Strassenkarten. Das internationale Programm mit neuen Ideen für besseres Reisen bietet Ihnen überzeugende Vorteile. Distoguide - der eingebaute «Kilometerzähler» - auf der Aussenseite des Kartendeckels. Für den einfachen und schnellen Zugriff. Sehr praktisch für Planung und Reise! Mit Leichtigkeit lassen sich auf dem im Kartendeckel integrierten Distanzenschieber über 2000 Entfernungen ablesen. Massstab: 1:1 Mio.

www.swisstravelcenter.com


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Archiv von Kulturonline.ch

Ferientipp von Kulturonline: Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh am Roten Meer in Ägypten

Überwältigende Schönheit vor der Hoteltür

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Da kommt Ferienstimmung auf ... Blick von der Hotelanlage Royal Wing vom Resorthotel Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh (Ägypten).         (c) Fotos: ROPO/MuA und Martim Jolie Ville G&R 

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Das Felsplateau vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort bietet eine wunderbare Aussicht. Dort kann man auch Mittagessen einnehmen oder sich an der Bar vergnügen.

 

Ob als Familie oder Single, ob Golfer oder Taucher, ob Wanderer in den historischen Sinai-Bergen oder bei der Entspannung am Pool … - im schönen Resorthotel Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh fühlt man sich gut aufgehoben – auch kulinarisch! Das auf einem Felsplateau gelegene Hotel umfasst 418 Zimmer und Suiten. Das Freizeitangebot allein in der Anlage ist gross und beliebt, neben dem Golf und Tennis spielen kann man auch bequem Schnorcheln oder mit Subex zum Tauchen gehen bzw. fahren. Ideal ist das Hotel mit angeschlossenem Internationalen Kongress-Zentrum sogar für Tagungen und Meetings. Ägyptens Präsident Mubarak ist prominenter Nachbar, der hier die berühmten Friedensgespräche lancierte. Schweizer Feriengäste sind sehr willkommen. Edelweiss Air fliegt regelmässig von Zürich über Luxor nach Sharm El-Sheikh – und schon ist man an der wärmenden Sonne! Der Rückflug erfolgt direkt: Sharm El-Sheikh-Zürich in nur vier Stunden und 33 Minuten.

www.jolieville-golf.com

Tauchen bei Subex (Link zur Rubrik «Sport»)

Und hier geht's zum ...

Exklusiv-Interview mit «Sternenpaula», Paula Müller, Sharm

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Historische Friedensgespräche für gute Lösungen im Nahen Osten. Ein Denkmal zwischen dem Maritim Jolie Ville Golf & Resort und dem Airport Sharm El-Sheikh erinnert an diese Ereignisse.

 

Der ägyptische General Manager Mootaz Soliman leitet heute das Resorthotel, welches bis 2007 als Mövenpick Jolie Ville Golf & Resort auftrat und vom Schweizer GM Markus Marti sowie Rolf Bauer gemanagt wurde. Marti ist inzwischen im Mövenpick Hotel Doha im Einsatz; Rolf Bauer lebt und arbeitet in Australien. Die Bündnerin Susanne Geissler stammt aus Thusis, und ist als Public Relations-Mitarbeiterin ein wichtiges Teammitglied von General Manager Mootaz Soliman. Sie arbeitet seit fünf Jahren in der Jolie Ville-Gruppe.

 

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Eine wichtige Stütze kommt aus Thusis: Die Bündnerin Susanne Geissler (l) gehört als Public Relations-Mitarbeiterin zum Team von General Manager Mootaz Soliman (r).

Maritim Jolie Ville Golf & Resort ist an bester Lage

Jüngst wurde das Maritim Jolie Ville Golf & Resort mit dem World Travel Award «Egypt’s Leading Golf Resort» ausgezeichnet. Beliebt ist das Resorthotel nicht zuletzt wegen der Nähe zum Flughafen (5 km), zur Naama Bay, dem eigentlichen Zentrum des beliebten Badeortes (7 km) und zu den Sinai-Bergen, zum berühmten Moses-Berg und zum legendären Katharinenkloster (Dornenbusch!). Wo Gott einst zu Moses sprach, ihm die «Zehn Gebote» gab, pilgern heute Menschen aus aller Welt in diese wahrhaft biblische Landschaft, die mit dem Auto, Taxi oder Bus über Checkpoints gut erreichbar ist. Der Reisepass muss unbedingt mitgeführt werden.

Die Deutsche Paula Müller, inzwischen sehr bekannt als «Sternen-Paula», hat sich als Reiseleiterin mit ihren «Astrology-Astronomy-Desert Trips» einen guten Namen geschaffen. Sie holt die Gäste im Hotel ab und führt sie umsichtig durch die Wüste. Nicht verpassen sollte man das «Sterne-Gucken» mit Teleskopen. Nützen Sie die Gelegenheit und entdecken Sie mit eigenen Augen die funkelnden Sternzeichen am Himmelszelt. Für uns war die Erscheinung des aufsteigenden Saturns eine Erleuchtung der besonderen Art.

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Qualität und  Zuverlässigkeit. Mit «Sternenpaula» sind die Gäste in versierter Obhut. Paula Müller organisiert Ausflüge in die Wüste zum Sternen-Gucken oder in die Sinai-Berge zum Katharinenkloster.

 

Vielseitiges Angebot mit Sport und Wellness

Im Maritim Jolie Ville Golf & Resort können die Gäste bei Tennis, beim Golfen und Tauchen gut relaxen. Die Pools verteilen sich auf dem grossen Gelände, für vielseitige Freizeitunterhaltung ist dank einem mehrsprachigen Animationsteam gesorgt. Für Wellness und Schönheit ist eine separate Abteilung im Haupthaus eingerichtet, gleich daneben befindet sich der Fitnessraum mit zahlreichen Geräten.

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Hier schläft man gut und lässt sich gerne verwöhnen. Gepflegte Zimmer und ein prompter Roomservice sind Standard im Maritim Jolie Ville Golf & Resort.                                 (c) Fotos: Maritim Jolie Ville G&R

Von jedem Zimmer ist man schnell im modernen Hauptgebäude, wo sich Restaurants, eine Bar und Aufenthaltsräume befinden. Abendliche Shows versüssen das Dinner. Imposant ist zudem die Eingangshalle; schon alleine hier zu sitzen und das Kommen und Gehen anzuschauen ist nicht langweilig.

Aussergewöhnlich ist die runde Schwimmanlage, die durch den weitläufigen Park führt. Herrlich, wenn man auf dem Rücken schwimmend die Runden unbeschwert drehen kann. Endlos scheint die Schwimmbahn … Abends kann man hier im Park ebenso gut verweilen; eine Grossbild-Leinwand überträgt Sport-Events oder Filme. In der Club-Diskothek «La Luna» lässt man den Tag bei einem guten Drink ausklingen oder tanzt vergnügt in den Morgen.

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Aussichtsplattform mit Naturspektakel. Gegenüber vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort sieht man die Tiran-Insel, die geschützt ist.

 

Die Anziehungskraft vom Golf- und Tauchsport …

… ist im Maritim Jolie Ville Golf & Resort erfreulicherweise für Insider sehr ausgeprägt. Seit mehreren Jahren hat es sich herum gesprochen, dass die Jolie Ville-Golfanlage ein Bijou ist. Die gepflegte 18-Loch-Golfanlage zieht immer wieder neue Gäste aus der Schweiz an.

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Golfen, Schnorcheln und Tauchen sind In-Aktivitäten im Maritim Jolie Ville Golf & Resort. Jedem Gast sein Sport und Vergnügen.

Mit dem Subex-Tauchcenter kommen auch die Taucherinnen und Taucher beim eindrücklichen Hausriff oder bei Ausflügen wie zum Nationalpark Ras Mohammed, zur Strasse von Tiran oder zum Wrack Thistlegorm auf ihre Rechnung.

Die traumhaften Strandbuchten beim Maritim Jolie Ville Golf & Resort am Fuss des Plateaus, welche durch Holzstege bequem erreicht werden, geben das Gefühl von Geborgenheit. Die Bademeister überwachen die Aktivitäten der Gäste und helfen gerne. Wer hier sein Plätzchen hat, kann sich zudem das Mittagessen zum Liegestuhl bringen lassen und dem Treiben am Strand oder den vorbeifahrenden Schiffen zu schauen. Herrliches Nichtstun – Ferien der Extraklasse!

 

Weitere Informationen unter diesen Links …

www.edelweissair.ch

www.jolieville-golf.com

www.jolieville-hotels.com

www.maritim.com

www.subex.org

www.subex.org/de/red_sea/index_red_sea.html

www.sternenpaula.de

Mehr zu Sternen-Paula in Abenteuer-Reisen

www.sinaisimplelife.com

www.marcopolo.de/rotesmeer-sinai (Buchempfehlung/Reiseführer mit Reise-Atlas
und Insider-Tipps)


Friedensgespräche
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/nahost-quartett_1.1240278.html

Impressionen über Sharm und Sinai-Region
http://www.csey.de/egy/sharm.htm

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Portugal – Die Insel Pico (Azoren)PostAuto-Tour «Palm Express»: Von St. Moritz nach Lugano

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Nach St. Moritz vorbei an den Bergseen Richtung Sils und Maloja. Postautochauffeur Ernst Demarmels fährt sicher, ruhig und überlegt. Auch erzählt er viel über Land und Leute.      (c) Fotos: ROPO/MuA

Von der Bergwelt zu den Palmen des Tessins. PostAuto Schweiz bietet jedes Jahr spezielle Reisen mit dem Postauto an. Eine der beliebtesten Strecken der «Route Express Lines» ist der «Palm Express». Kulturonline begleitete Postauto-chauf-feur Ernst Demarmels bei seiner Fahrt von St. Moritz, über die Maloja-Passhöhe hinunter ins Bergell bis nach Lugano, dabei überquerten wir die Grenzen zwischen Italien und der Schweiz (Identitätsausweis nicht vergessen!). Auf der 132 km langen Reise, die stets spannend über Ort, Umgebung, Wanderwege und Persönlichkeiten kommentiert wurde, staunten wir über das herrliche Wetter, die Herbststimmung in den Bergen und die südländische Atmosphäre. An der Südhaldes des Monte Generoso entdeckten wir das gastfreundliche und ruhig gelegene Parkhotel in Rovio. Ein 7000 qm grosser Park mit Swimmingpool, eine ausgezeichnete Küche und herrliche Wanderwege fanden grossen Anklang. Ein Geheimtipp auch für einen Wochenendeausflug!

Die Link-Empfehlungen von der Kulturonline-Redaktion:

www.postauto.ch/alpen

www.postauto.ch/reisen

www.parkhotelrovio.ch

info@parkhotelrovio.ch

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann

http://www.gerhart-hauptmann.de/index.php?page=gerhart_hauptmann

http://www.montegeneroso.ch/de/29/monte_generoso.aspx

http://www.lugano-tourism.ch/de/32/touristinformationen.aspx

http://www.lugano.ch/de/welcome.cfm

http://www.montesansalvatore.ch/funicolare/fuhome.html

Zusatzinformationen finden Sie durch das Anklicken der Fotos!

Von der Ostschweiz starteten wir um 07.10 Uhr via Zürich nach St. Moritz, wo wir kurz vor 12 Uhr ankamen. Gleich beim Bahnhofparkplatz stand das Postauto, welches von Ernst Demarmels gelenkt wurde. Wer reserviert hatte, durfte zuerst seinen Platz suchen und einnehmen. Kulturonline blickte dem versierten Chauffeur über die
Schultern. Von St. Moritz (1810 m über Meer) führte die Route des «Palm Express» den Bergseen entlang nach Silvaplana (1816 m), Sils (1815 m) zur Maloja-Passhöhe (1812 m) und dann kurvenreich hinunter ins Bergell. Schon bei der Abfahrt kurz vor dem Maloja-Pass bat der Postautochauffeur Demarmels alle Fahrgäste ihre Bedürf-nisse und Befindlichkeit zu äussern: «Bitte lieber früher, als zu spät!». Kaum hatten wir talwärts die ersten engen Passkurven geschickt umkurvt, da wussten die letzten Fahrgäste was mit diesem Spruch gemeint war. Aber alle hatten Freude an der sicheren Fahrt und vorallem an der eleganten Fahrkunst von Ernst Demarmels, der beim Ausschwenken die Ruhe in Person war, derweil man im hinteren Teil des Post-autos gar manches «Ahh»- und «Ohh»-Staunen verbal kundtat.

 

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Castasegna: Der Grenzübergang nach Italien.            Wer nicht auf das Postautohorn hören kann ...

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Schon ist der Monte San Salvatore zu sehen... Mit dem Sonnenuntergang gehts zügig nach Lugano, die Endstation vom «Palm Express».

Zwischenhalt beim Bahnhof von Chiavenna
Bei Castasegna (690 m) gings über die Grenze nach Italien (es war um 13.30 Uhr): Einen kurzen Zwischenhalt von 20 Minuten gab es beim Bahnhof in Chiavenna (333 m). Weiter führte die Route nach Dongo (208 m), zum Comersee (199 m), nach Me-naggio (204), Porlezza (275 m), dann bei Gandria fuhren wir wieder über den Zoll und auf Schweizer Strassen Richtung Lugano (335 m). Gegen 16 Uhr nahm der Freitag-Verkehr merklich zu.
Unaufmerksame Autofahrer überhörten gelegentlich das Signalhorn des Postautos in engen Strassenabschnitten, aber mit einer Engelsgeduld beobachtete Chauffeur Ernst Demarmels die entlarvten Fahrkünste der Autofahrer, die sich im Zurückfahren übten, ehe es wieder weiter gehen konnte. Eine wunderschöne Reise im modernen Postauto nahm am Bahnhof in Lugano ihr Ende. Chauffeur Ernst Demarmels war seinem verdienten Feierabend nahe. Vor seiner samstäglichen Rückreise mit neuen Fahrgästen übernachtete er in einem Hotel in Lugano.


«Auf nach Rovio» ...
... hiess unser Motto. Um 16.28 Uhr fuhr der Regionalzug nach Maroggia-Melano. Zehn Minuten dauerte die Fahrt. Am Bahnhof von Maroggia-Melano wurden wir von Gianpiero vom Parkhotel Rovio abgeholt und ins Dreisterne-Hotel auf 500 m über Meer gefahren, wo wir freundlich begrüsst wurden. Im Zimmer 216 hatten wir einen traumhaften Ausblick auf den herrlichen Garten, zum Ausläufer des Luganersees und das Tal Richtung Mendriso. Auch ein kleiner Fitnessraum und eine Sauna fehlten nicht, aber das zauberhafte Herbstwetter lockte uns zum Wandern.

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«Fliegendes Wasser»: Wasserfall «Cascata al Bott»Die katholische Kirche von Rovio.

Der Ausflug zum idyllischen Wasserfall «Cascata al Bott» lohnte sich gleich in doppelter Art und Weise, denn unterwegs fanden wir köstlich grosse Edelkastanien. Glücklicherweise waren wir mit einem Sack ausgerüstet und im Nu hatten wir einige Kilos eingesammelt. Ein sagenhafter Waldabschnitt, wir fühlten uns bei diesen Steinen, die vereinzelt zu kleinen Häusern gestappelt waren (Feng Shui lässt grüssen), und den feinen Moosflächen wie in einer Märchenwelt. In und um Rovio gibt es viel zu entdecken.

Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann weilte im legendären Parkhotel Rovio
Das gastliche und berühmte Parkhotel Rovio mit 80 Betten ist im Besitz der Familie Sabino. Tochter Daniela führt die neue Generation an. Hier logierte einst der be-kannte Schriftsteller Gerhart Hauptmann, wo er auch einige Werke schrieb. Der Park allein umfasst eine Fläche von 7000qm und verfügt über einen kleinen und gedeckten Swimmingpool.

Rovio liegt an der Südhalde des schönen Monte Generoso. In nur 15 Autominuten (es fährt auch ein Postauto) ist man in Lugano. Aber warum in die Ferne schweifen? Die Ruhe liess uns schnell entspannen, ein gutes Buch im Garten lesend und schon freuten wir uns auf das exquisite Abendessen. Das feine Essen war für uns mehr als 4-Sternmässig! Ein Viergang-Menü oder ein Tessiner Buffet: Die vielseitige Kochkunst war verführerisch und die köstlichen Weine von Rovio («was für ein Merlot!») begeistert sein.

www.parkhotelrovio.ch

info@parkhotelrovio.ch

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