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Musik & Comedy Live in «Real Christmas» mit Stéphanie Berger und Patric Scott – Erfolgreiche Premiere in Wil
Himmlische, weihnachtliche Stimmen, herrliche Songs und eine starke Prise Comedy bei der Premiere in «Real Christmas» mit Stéphanie Berger und Patric Scott in der Tonhalle Wil SG. (c) Fotos: ROPO/MuA
Eine bunte Weihnachts-Show präsentieren Sänger-Songwriter Patric Scott mit Comedian Stéphanie Berger in «Real Christmas 2013». Die Premiere in der Tonhalle Wil begeisterte das Publikum. Eine hoch-karätige, vierköpfige Gesangsgruppe, eine herausragende Band sowie die faszinierende Geigerin Anna-Sophie Lang untermalten die abwechs-lungsreichen Auftritte in bester Spiellaune. Kulturonline.ch hat Patric Scott und Stéphanie Berger zum Gespräch getroffen.
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Jubiläumsangebot bis 31.12.13 - oder vorher!

Mehr unter Rubrik «Events» oder www.alpenland-sepp.ch!

In Vorfreude! Sepp Silberberger, Francine Jordi und Stefan Roos (v. r.) können das zehnjährige Alpenland Musikfestival in Bürglen TG vom 3. und 4. Mai 2014 kaum erwarten. (c) Fotos: ROPO/MuA
10. Alpenland
Musikfestival Bürglen TG: Jubiläum mit Spitzenstars aus der Volksmusik- und
Schlagerszene am 3./4. Mai 2014
Wettbewerb 10. Alpenland
Musikfestival 2014 und Ex-klusiv-Interview mit
Alpenland-Sepp
Am 3./4. Mai 2014 feiert die Gruppe um
Alpenland-Sepp, alias Sepp Silber-berger, die zehnte Auflage vom legendären
Alpenland Musikfestival. Mehr als 6’000 Fans aus Deutschland, Österreich und
der Schweiz werden an diesen beiden Tagen erwartet, wenn die Kastelruther
Spatzen, Francine Jordi, Lau-ra Wilde, Combox, Marcel Schweizer, Saso
Avsenik, Stefan Roos, die fidelen Mölltaler, die jungen Zillertaler,
Michelle-Ryser sowie die flotten Gastgeber Alpenland Sepp & Co. in bester
Laune auftreten. Wie hat alles angefangen und welches sind die schönsten
sowie lustigsten Erinnerungen in der Musik-karriere von Sepp Silberberger?
Ein Exklusiv-Interview!
Kulturonline.ch:
Sepp Silberberger, die Jubiläumsveranstaltung, das 10. Alpenland
Musikfestival steht in wenigen Monaten vor der Tür. Wie bist Du seinerzeit
auf diese Musikfestival-Idee gekommen?
Sepp Silberberger:
«Das war noch eine gemeinsame Idee mit Werner Portner, der dann aus
zeitlichen Gründen ausgestiegen ist.»
Kulturonline.ch:
An welche Auftritte erinnerst Du Dich besonders? Und warum?
Sepp Silberberger:
«Die DDR-Tournee im Jahr 1984 wurde für mich zum Erlebnis, welches ich nicht
so schnell vergessen kann. Wir hatten eigene Bewacher von der Stasi (Anm.
Red. Staatssicherheitsdienst), sie waren um uns, damit wir ja nicht zum Volk
Kontakt knüpfen konnten. Das Publikum war einmalig, sie waren von unserer
Show begeistert.»
Kulturonline.ch:
Bist Du selbst bei Deinen Auftritten noch nervös? Oder hat sich das
Lampenfieber über die Jahre gelegt?
Sepp Silberberger:
«Die Nervosität wird immer bleiben und das ist auch gut so, denn sonst wäre
man von diesem Job auf der Bühne abgebrüht, das wäre schlimm.»
Kulturonline.ch:
Gibt es eine lustige Episode aus Deiner Karriere, die Dir speziell in
Erinnerung geblieben ist?
Sepp Silberberger:
«Ja, da kommt mir eine amüsante Geschichte in den Sinn. Wir spielten damals
in Neu St.Johann im Kirchgemeindesaal bei einem Geburtstag und waren mit
unserem Funkmikrofon unerwartet mit der Kirchenfunkanlage verbunden. Zum
gleichen Zeitpunkt war ein Gottesdienst; und plötzlich erklangen unsere
Musik und die witzigen Sprüche sogar in der Kirche. Diese Situation war sehr
peinlich für uns, aber heute noch lacht man im Dorf über diese Episode.»
Kulturonline.ch:
Welche Künstler möchtest Du noch unbedingt einmal für einen Auftritt
engagieren?
Sepp Silberberger:
«Da wäre natürlich Andreas Gabalier und Andrea Berg aber sonst waren alle
Künstler schon bei uns, die wir haben wollten.»
Vielen Dank für das Gespräch!
Sepp Silberberger:
«Gern geschehen, aber jetzt hab ich noch was Tolles für die Leserschaft vom
beliebten Schweizer Internetmagazin
www.kulturonline.ch: Wir schenken für die Verlosung im
Kulturonline-Wettbewerb 3 Doppel-Eintrittskarten der Kategorie 1, sprich 3
mal zwei Karten pro Gewinner! Viel Spass und auf ein frohes Wiedersehen!»
«Nur das Beste vom Besten für
unsere Musikfreunde!»
Schon jetzt steigt die
Vorfreude auf einen Grossanlass im thurgauischen Bürg-len: Soeben hat der
Vorverkauf für die Jubiläumsveranstaltung 10. Alpenland Musikfestival vom 3.
und 4. Mai 2014 begonnen. Rund 6’000 Fans aus Deut-schland, Österreich und
der Schweiz werden an diesen beiden Tagen er-wartet, wenn die Kastelruther
Spatzen, Francine Jordi, Laura Wilde, Combox, Marcel Schweizer, Saso Avsenik,
Stefan Roos, die fidelen Mölltaler, die jungen Zillertaler, Michelle-Ryser
sowie die flotten Gastgeber Alpenland Sepp & Co. in bester Laune auftreten.
Durch das zweitägige attraktive Programm führt Sepp Silberberger, der sein
45-jähriges Bühnenjubiläum feiern kann.
Die Vorverkaufsstellen bis
31. Dezember 2013 mit Jubiläumsangebot (Samstag CHF 69.--, statt CHF 74.-- /
Sonntag CHF 39.--, statt CHF 44.--) sind bei Volg Bürglen, Raiffeisenbank
Weinfelden und Bürglen oder über das Silberberger-Management, Telefon 071
622 82 64,
silberberger.management@bluewin.ch und weitere In-formationen gibt es
unter www.alpenland-sepp.ch!
Rubrik «Events»
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Kompetent und freundlich. Die hilfsbereite Thalasso-Mitarbeiterin im Hotel Royal Tha-lassa Monastir «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes» freut sich auf Schweizer Gäste. (c) Fotos: ROPO/MuA
Kultur und Wellness
Tunesien - Im
spannenden Land des Wohlbefindens
Was 1994 begann, das ist heute in
Tunesien eine Erfolgsgeschichte: Die Tha-lassotherapie, gepaart mit einem
vielseitigen Wellness- und Kulturangebot, ist ein exklusives Erlebnis. Über
40 Zentren entlang der gesamten Küste des Landes begrüssen jährlich mehrere
zehntausend Kur- und Wellnessgäste aus aller Welt, auch immer mehr Gäste aus
der Schweiz sind anzutreffen. Inno-vationen, Besinnung auf Traditionen und
medizinische Spitzenleistungen bilden die Basis für die weiter aufstrebende
«Thalasso-Destination Tune-sien». Kulturonline.ch hat zwei
Hotel-Thalasso-Anbieter besucht: Das preis-werte Hotel Hasdrubal Thalassa &
Spa in Port El Kantaoui sowie das luxuriöse Hotel Royal Thalassa in Monastir
mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes». Fazit: Je nach Budget findet
man hier ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis «im Wohlbefinden»,
qualifiziertes Fachpersonal, gute Hotels mit einer gepflegten Infrastruktur
und einer köstlichen, vielseitigen Küche!
Kontakte und Links:
Fremdenverkehrsbüro Tunesien
www.tunesien.ch
Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa
in Port El Kantaoui
Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Tourismus»!
http://www.kulturonline.ch/tourismus/

Herrliches Wohlfühl-Wetter auch im Herbst. Im Bild die Poolanlage vom luxuriöse Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes».
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«Frau Müller muss weg»: Szenenbild im zweckdienlichen Klassenzimmer mit (v.l.) Iris Boss Gerit Kling Thomas Martin und Katrin Filzen. (c) Foto: ROPO/MuA
Komödie «Frau Müller muss weg» in der Tonhalle Wil
«Auch die Lehrerinnen und Lehrer sind nur Menschen»
Zum Inhalt mehr unter Rubrik «Bühne» ...
www.tonhallewil.ch - - -

TV-Schlagerstar Alexandra Lexer heizt die Stimmung im Festsaal bei der 7. Schlager-
Gala in Weinfelden ein. (c) Fotos: ROPO/MuA
7.
Schlager-Gala mit Grosserfolg in Weinfelden
Ein Feuerwerk der Schlagerszene –
liebevoll, charmant und mehr als sympathisch - einfach ganz persönlich!
Am Freitag,
18. Oktober 2013, war der grosse Festsaal vom Gasthaus zum Trauben in
Weinfelden der Treffpunkt für eingefleischte Schlagerfans. Die berühmten
TV-Lieblinge wie Alexandra Lexer, Laura Wilde, Ladyva, Pascal Silva und der
Stimmungsmacher Martin Kofler sorgten bei der 7. Auflage der Schlager-Gala
für einen unvergesslichen Musikabend mit einem originellen Bühnenbild.
Während 6 Jahren war Aadorf Austragungsort der legendären Schlager-Gala.
Jahr für Jahr kamen über 350 Fans zu diesem Event, der lange als Geheimtipp
galt, denn schon Helene Fischer trat dort auf sowie zahlreiche weitere Stars
der Deutschen Schlagerszene. Nun hatten sich die Veranstalter (Firma
Fenster-Keller mit Jgnaz und Heidi Keller sowie Otmar und Gisela Kas-per von
der Möbelwerkstätte-Schreinerei Kasper AG als Eventpartner) für eine
kleinere, gediegene Durchführung im Festsaal vom Gasthaus zum Trauben an der
Rathausstrasse 1 in Weinfelden entschieden. Mit grossem Erfolg: «So
viel-seitig und mit herrlicher Laune war die Schlager-Gala noch nie!», hiess
es von den Besucherinnen und Besuchern.

Ein Fingerzeig aus der Vergangenheit der Terrakottakrieger. Im Historischen Museum in Bern wird die eindrückliche Ausstellung von «Qin» gezeigt. (c) Fotos: ROPO/MuA
«UNESCO-Weltkulturerbe»: Das Historisches Museum in Bern zeigt erstmals Teile des achten Weltwunders
«Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine
Terrakotta-krieger»
Im Frühjahr 1974 gruben zu Beginn der
Trockenzeit in Lintong, rund vierzig Kilometer nordöstlich von Xi’an in
China, Bauern einen Brunnen. Dabei sties-sen sie auf Scherben menschlicher Figuren
aus gebranntem Ton. Die Bauern hatten zufällig die Terrakottaarmee des
Ersten Kaisers von China entdeckt. Jetzt sind eindrückliche Teile dieser
Ausgrabungen im Historischen Museum in Bern zu bestaunen. Der Besuch ist
sehr empfehlenswert, auch der über 300 Seiten lange gleichnamige Begleitband
von Herausgeberin und Ausstellungs-kuratorin Dr. Maria Khayutina (Verlag Neue
Zürcher Zeitung, NZZ Libro) lohnt sich zu kaufen.
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Unterhaltsame und informative Talkrunde: Marco Baumann, CEO und Inhaber Rausch AG, Kreuzlingen, Moderatorin SRF, Mona Vetsch, Otmar Hofer, CEO Bischofszell Nahrungsmit-tel AG (v.l.) beim 17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden. (c) Fotos: ROPO/MuA
17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden: Fulminant und
geistreich!
«Spuren statt Staub oder wie Wirtschaft
Sinn macht»
Zwischen
Lebensfreude und Leistungsdruck bleibt der Mensch einfach ein Mensch mit
Gefühlen und Erwartungen. Das 17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden
dürfte wohl eines der besten in seiner Geschichte gewesen sein. Namhafte
Referenten und Gesprächspartner wie Anja Förster und Peter Kreuz, Karin
Lenzlinger, Claus Böbel, Ernst «Aschi» Wyrsch, Marco Baumann, Otmar Hofer
sowie Oswald J. Grübel und Prof. Dr. Gottfried Schatz zeigten in ihren
unterschiedlichen Vortragsthemen die Attraktivität und Spannungsfelder von
Mensch und Unternehmertum auf.
Ausführlicher Bildbericht 17. Wirtschaftsforum Thurgau unter Rubrik «Events»!
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Der
grenzüberschreitende «Alpe-Adria-Trail» verzaubert die Sinne

Auf dem Gipfel vom Kamplnock (2'101 m ü M.), unweit von Millstatt/Kärnten, eine Etappe vom «Alpe-Adria-Trail». (c) Fotos: ROPO/MuA
Wander-Genuss in Kärnten/Österreich, Slowenien und
Norditalien
Links
www.hiking-biking-slovenia.com
Ausführliche Bildreportage unter Rubrik «Tourismus»!
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Das
neue Buch von Urs Widmer ist im Diogenes-Verlag erschienen!
Urs Widmer jetzt mit Autobiographie: «Reise
an den Rand des Universums» (Diogenes-Verlag)
«Kein Schriftsteller, der bei Trost ist,
schreibt eine Autobiographie», lautet der erste Satz. Urs Widmer hat die
eigene Warnung in den Wind geschlagen und ein grossartiges Erinnerungsbuch
verfasst. Mit dreissig begann sein Leben als Schriftsteller. Die Zeit davor
bildet das Fundament seines Werks, und ihr ist dieses Buch gewidmet, den
Fakten und Erinnerungen, wie es «tatsächlich» war. Eine persönliche
Geschichte aus den für die Weltgeschichte so entscheidenden Jahren
1938-1968.
Mehr zum Inhalt
Das Besondere dieser Autobiographie: Sie hört
da auf, wo andere gewöhnlich anfangen. Urs Widmers Jahre als Kind, als
junger Mann, als Student, als Lektor. Elternhaus, Freunde, die ersten
Lieben, seine Frau May. Familiengeschichten und Familienmythen. Die Schule,
die Lehrer. Die Ferien, die Reisen. Basel, Montpellier, Griechenland, Paris.
Banales wie Dramatisches in einer Zeit, in der Geschichte geschrieben wurde:
der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die sechziger Jahre. Und immer wieder
die Eltern, die grossen Schatten in seinem Werk. Auch wenn diese
Erinnerungen oft von Tragischem handeln, ihre Vitalität und Anschaulichkeit
sind unübertrefflich.
Kulturonline meint: Ein ganz persönliches Buch
mit Höhen und Tiefen in einem faszinierenden Leben zwischen Wirklichkeit und
Buchdeckel.
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Hinweis
Europäischen Tage des Denkmals
Die 20. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz ist ein Jubiläum, an dem Sie unser Kulturgut unter dem Aspekt des Feuers, des Lichtes und der Energie entdecken können. Das diesjährige Thema ist „brandaktuell“, was die neue Energiepolitik betrifft. Das reichhaltige Programm kann das ganze Jahr bestaunt werden.
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Atemberaubender Psychothriller
mit Oscar®-Preisträgerin N. Kidman
«Stoker – die Unschuld endet» mit Nicole Kidman
(Twentieth Century Fox Home
Entertainment)
Der
atemberaubende Psychothriller mit Oscar®-Preisträgerin Nicole Kidman ist
jetzt als Blu-ray und DVD im Markt erhältlich. Die Hauptrollen spielen eine
entlegene Villa, ein bildgewaltiges Setting, einige undurchsichtige Figuren
und viele hässliche Gedanken. Neben Nicole Kidman ("Moulin Rouge") glänzen
Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") und Matthew Goode ("Watchmen") als
facetten-reiche und mysteriöse Charaktere.
Neues Saisonprogramm 2013/14 der Tonhalle Wil!Tonhalle Wil
im Kanton St. Gallen präsentiert Saisonprogramm 2013/2014
Ein guter Mix von Musikveranstaltungen bis Komödie
und Schauspiel
Die
Gesamtleiterin der Tonhalle Wil SG, Florence Leonetti-Müggler, stellte das
neue Saisonprogramm 2013/2014 vor. Auch in diesem Jahr achteten die
Ver-antwortlichen auf eine vielseitige thematisch-künstlerische und
hoch-stehende Auswahl der Produktionen. Musik-Events wechseln sich ab mit
Ko-mödie, Oper bis Schauspiel sowie einigen Gastveranstaltungen.
Die Tonhalle
beginnt am 14. September 2013 mit dem Auftritt vom Swing Dance Orchestra (21
Mann-Besetzung mit vier Sängern) gefolgt von «Zusammen ist man weniger
allein» unter anderem mit Katharina Pütter (20.9., die Premiere ist für die
Künstler nur drei Tage vorher) und zeigt im Oktober 2013 «Die zwölf
Geschwore-nen» (19.10.), «Frau Müller muss weg» (25.10.), «Frida – viva la
vida» (31.10.), «Viel Lärm um nichts» (23.11.), die bekannte
Schlagerhit-Komödie «Charlies Tante» (29.11.), «Operettts» (4.1.14), «Die
Wahrheit» mit dem bekannten Schauspieler Helmut Zierl (17.1.), «Dirty Hands»
(8.2.14), «Bunbury», die erste Produktion vom Theater des Kantons Zürich,
mit den TV-Schauspielerinnen Katharina von Bock und Esther Gemsch (15.2.14),
«Der Gott des Gemetzels, erneut vom Theater des Kan-tons Zürich, mit
Katharina von Bock (21.2.14), «Prof. Unrat» mit Volker Ranisch (13.3.14),
die Oper «Figaros Hochzeit» (22.3.14) und zum Saisonschluss «Men in Black»
(28.3.14).
Attraktive Showangebote auch für Jugendliche und Kinder
Daneben stehen
zudem Jugendliche- und Kinderaufführungen auf dem Programm: «Young Charity
2013 – Jugendliche stehen für einen guten Zweck auf der Bühne» (26.10.), das
Familienmusical «Die kleine Entführung» (16./17.11.), «Bläserkids
Familienkonzert mit „Peter und der Wolf“» (12.1.14), Mummenschanz
«4families» (9.3.14), «Das tapfere Schneiderlein» (16.3.14). Wie schon in
der letzten Saison wird eine Auslastung von rund 80 Prozent angestrebt.
Bereits liegt die Tonhalle Wil auf Kurs, konnten doch bereits 54 Prozent der
Abos verkauft werden. Das Budget der Tonhalle Wil liegt pro Stück bei rund
12'000 Franken, eine nützliche Misch-rechnung. Getragen wird das kulturelle
Engagement zusätzlich durch die Ortsge-meinde Wil und der Stadt Wil.
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Ein Spass für den Fotografen … Latino-Star Pascal Silva, seine Schwester Vanessa alias
«Ladyva» (rechts) und die österreichische Sängerin Alexandra Lexer tauschten im Hof-
stadl Gossau mit Genuss das Mikrofon mit St. Galler Wurstspezialitäten. Foto: ROPO/MuA
Latino- und Schlagerzauber im Hofstadl
Gossau
Sommerliche
Partystimmung auf dem Bauernhof. Eine exklusive Show boten am Freitagabend
Latino-Sänger und Entertainer Pascal Silva mit seiner Schwester Vanessa
alias «Ladyva» zusammen mit dem österreichischen Schlagerstar Alexandra
Lexer im Hofstadl in Gossau. Pascal Silva und «Ladyva» stammen ursprünglich
aus Biel, wanderten dann nach der Dominikanische Republik aus. Dort
eroberten sie mit Latino- und Karibik-Klängen, Rock’n Roll, Balladen und
Boogie-Woogie ein Millionenpublikum in Fernsehshows. In Europa arbeiten sie
erfolgreich mit dem Musikmanager Jack White und Sony Music zusammen und
haben zahlreiche Alben produziert. Bereits 15 Auftritte in der Schweiz kann
Alexandra Lexer in ihrer Biografie aufführen. Sie unterbrach die letzten
Musikaufnahmen für das neue Album «Komm schon, küss mich». Organisiert wurde
der Anlass von Jgnaz und Heidi Keller, die seit bald zehn Jahren die
Schlager-Gala in Aadorf organisieren und bereits Helene Fischer als
Superstar begrüssen konnten.
Links
Das Erwachsenenschutzgesetzt gilt seit 1. Januar 2013.
«Erwachsenenschutz»-Ratgeber
beim Verlag «Be-obachter edition»
Nach 50 Jahren
Revisionsbestrebungen ist Anfang 2013 das Erwachsenen-schutzgesetz in Kraft
getreten und hat das über 100-jährige Vormundschafts-recht abgelöst. Im
Vordergrund stehen wie im Vormundschaftsrecht das Wohl und der Schutz
hilfsbedürftiger Menschen. Doch das neue Gesetz bietet auch Möglichkeiten,
in guten Tagen für sich selbst vorzusorgen. Es ist ein Gesetz, das uns alle
betrifft.

Der Ostschweizer Personaltag ist unter den Personalverantworlichen sehr beliebt. Die
Veranstalter verzeichneten einen Zuwachs in der Teilnahme von 25 %.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Wirtschaft und Kultur
9. Ostschweizer Personaltag im Zeichen
von Arbeits- und Führungswelt
Über 300
Teilnehmende (+ 25% gegenüber dem Vorjahr!) verfolgten mit Interesse die
Ansichten der Referenten Dr. David Bosshart, Dr. Günter Pfeiffer, Matthias
Mölleney und Dr. Reinhard K. Sprenger zum Tagungsmotto «Neue Arbeitswelt –
neue Führungswelt?». Unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen flossen in
die kritischen Überlegungen ein. Die Personalverant-wortlichen hatten beim Networking viel zu diskutieren. Das Jubiläum, der 10. Ostschweizer
Personaltag, wird am Donnerstag, 26. Juni 2014 zelebriert, wie René Frei,
Leiter FEP, Freie Erfa-Gruppe Personal Ostschweiz, ankündigte.

Tolle Geschichten und Poolspass im Mövenpick Hotel & Resort Phuket.
(c) Foto: ROPO/MuA
40 herrliche und
unterhaltsame Anekdoten zum 40. Ge-burtstag von Mövenpick Hotels & Resorts
Ein vergessenes Gebiss, exzentrische
Professoren, Kellner auf Rollschuhen, ein verschwundenes Hotelbett und eine
bizarre Kuh-Parade: Was wie ein perfektes Drehbuch für eine Komödie klingt,
sind für
Mövenpick Hotels & Resorts unvergessliche Geschichten, die die
Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln in den 40 Jahren ihres Bestehens erleben
durfte.
„Unsere Hotels sind weit mehr als nur
angenehme Aufenthaltsorte“, sagt Jean Ga-briel Pérès, President und CEO von
Mövenpick Hotels & Resorts. „Sie sind auch eine Bühne wundervoller
Geschichten, die uns immer wieder zeigen, dass das echte Leben weitaus
spannender ist als Fiktion. So finden wir es nur angemessen, zum
40-jähr-igen Bestehen unserer Hotelgruppe 40 unserer Lieblingsgeschichten
mit unseren Gästen zu teilen.“ Diese Episoden sind im
Mövenpick-Blog nachzulesen.
Gefühlvolle Hotelgeschichten
Manche der Geschichten sind zu tiefst
berührend, so zum Beispiel die vom kongo-lesischen Bürgerkriegsflüchtling,
der in der Küche des Mövenpick Hotel Münster die Grundlagen gehobener
Gastronomie erlernte und heute in einem mit Michelin-Sternen dekorierten
Restaurant arbeitet. Oder die Ehrlichkeit eines Abteilungsleiters im
Mövenpick Resort & Residence Aqaba in Jordanien, der einem Gast 10.000
US-Dollar Bargeld übergab, die dieser in seinem Zimmer vergessen hatte.
Manchmal sind diese Geschichten auch kurios, wie die vom nächtlich
improvisierten Gäste-Radrennen „Tour de Floor“ im Flur des Mövenpick Hotel
Essen, bei der ein Radler gleichzeitig noch laut auf einer Trompete spielte.
Das Herzstück aller Geschichten sind immer
Menschen mit einer Leidenschaft dafür, ihren Gästen unvergessliche Momente
zu schaffen: Hasan aus dem jordanischen Mövenpick Resort & Spa Dead Sea, der
verlorene Schmuckstücke der Hotelgäste aus dem salzigsten Gewässer der Welt
fischt; oder Hamad, Kellner im Mövenpick Resort & Residence Aqaba, der in
seiner Freizeit Wüstenausflüge für Familien organisiert. Für ein
Hochzeitspaar waren sicher auch die Mitarbeiter im Mövenpick Hotel
Stutt-gart unvergesslich, die der Braut rechtzeitig ihr liegen gelassenes
Hochzeitskleid brachten.
Die Welt der Mövenpick Hotels
und Resorts haben viele Facetten
Jedes Mövenpick Hotel hat Anekdoten und
Begebenheiten zu erzählen, die Bestand-teil der 40-jährigen Geschichte der
Hotelgruppe sind. Im Mövenpick Hotel Zürich Airport – wo die
Unternehmensgeschichte begann – gab Firmengründer Ueli Prager seinen
Abteilungsleitern Geschäftsanteile, anstatt versprochene Boni, als in den
1970er Jahren liquide Mittel im jungen Unternehmen knapp waren. Das
Mövenpick Hotel Hurghada begrüsste ein gewisses Ehepaar Junker stolze 40 Mal
– so oft ver-brachte das Paar seinen Urlaub dort. Markus Marti wiederum,
General Manager im saudi-arabischen Mövenpick Hotel Al Khobar, hatte vor
zwei Jahrzehnten die Ehre, Ueli Pragers Limousine zu parken, als er in
Zürich seine Karriere als Trainee begann.
„Diese Begebenheiten spiegeln die vielen
Facetten der Mövenpick-Welt wider. Sie sind oftmals fröhliche und manchmal
bewegende Beweise für unser Engagement, wenn es um das Wohl unserer Gäste
geht“, betont Jean Gabriel Pérès. „Vor allem aber zeigen sie unsere
Menschlichkeit und Lebensfreude, eine besondere Geistes-haltung, die den
Erfolg unseres Unternehmens seit 1973 prägt.“
Um diese Erfolgsgeschichte gebührend zu
feiern, profitieren Gäste derzeit von der Summer Sunshine Promotion:
Weltweit gibt es bei Buchungen in den Mövenpick Hotels & Resorts bis zu 30
Prozent Preisnachlass. Detaillierte Informationen und Buchungsmöglichkeiten
gibt es im Internet auf
http://www.moevenpick-hotels.com/de/summersunshine-2013/.
Über Mövenpick Hotels & Resorts
Segment mit über 16’000 Mitarbeitern und betreibt 78 Hotels und Resorts in
23
Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so
in
Chiang Mai und Koh Samui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE),
Sanya
(Insel Hainan, China) und Djerba (Tunesien). Die Unternehmensstrategie sieht
die
Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor.
Mit
Sitz in Glattbrugg ZH, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und
Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter
spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im
Rahmen
seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer
Wurzeln,
steht die Hotelgruppe für entgegenkommenden Service und kulinarische Genüsse
verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels &
Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt. Die Hotelgruppe ist im Besitz der
Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen
finden Sie unter
www.moevenpick-hotels.com.
Weitere Reportagen von Kulturonline über Mövenpick Hotels & Resorts unter
diesen Links im Ressort Tourismus und Tauchen/Sport. (Scrollen!)
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Fröhlich und gastfreundlich: Die
Herzlichkeit von Land und Leute ist überall spürbar.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Abwechslungsreicher Abstecher in die Hauptstadt von
Kroatien
Zagreb fasziniert durch die
habsburgische Geschichte und die Moderne
Manches in
Zagreb erinnert an die glanzvollen Zeiten der Habsburger in Wien und Graz
und doch lebt die Hauptstadt Kroatiens mit charmantem Flair und verdientem
Erfolg in der Moderne. Das Eintauchen in diese zwei Welten zieht aus der
ganzen Welt interessierte Besuchende an: Barockbauten und klassizistische
Paläste, attraktive Museen, ein breites kulturelles und kulinarisches
Angebot sowie ein städtisches Leben im mediterranen Rhythmus. Das
Tourismusbüro Kroatien in Zürich hält viele Informationen für Kurz- und
Ferienreisen bereit und bietet eine ausgezeichnete Beratung an. Mit SkyWork
Airlines ab Flughafen Bern-Belp ist man mit einer Dornier 328 (31 Plätze) in
90 Minuten in Zagreb.
http://croatia.hr/de-DE/Homepage
Unsere Hotel-Empfehlung Hotel Esplanade
Lernen Sie das geschichtsträchtige Hotel Esplanade Zagreb näher kennen.
Mehr unter Rubrik «Gastronomie»!
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Ankunft auf dem Flughafen
Lourdes-Tarbes.
Orbis Reisen
fliegt mit Helvetic Airways zum berühmten Wallfahrtsort Lourdes
Lourdes – ein Anziehungspunkt für 6
Millionen Besucher
Das St. Galler Reisebüro Orbis lanciert viele schöne Pilgerreisen nach Lourdes. Seit Jahren wird spürbar, dass sich der berühmte Wallfahrtsort bei den franzöisischen Pyrenäen nicht nur im Religionsangebot, sondern zunehmend auch im Kulturbereich einen guten Namen geschaffen hat. Jährlich wird Lourdes per Bahn, Flugzeug, Bus und Auto von 6 Millionen Gästen besucht. In 75 Minuten fliegt Helvetic Airways die Gäste mit einer Fokker 100 bequem von Zürich nach Lourdes.
«Lourdes ist nach Paris die
zweitgrösste Ortschaft in Frankreich nach Übernachtungen und Hotelbetten.
Wir möchten den internationalen Pilgern neben den religiösen Angeboten
zunehmend auch die kulturellen Seiten unserer Region präsentieren», heisst
es vom Office de Tourisme von Lourdes. In der Tat
zeigt sich das Tourismus-Programm während der Hauptsaison in Lourdes von
April bis Oktober recht vielseitig. Im Mittelpunkt stehen die
Andachtangebote, aber auch Ausflüge in und um Lourdes sowie in die Pyrenäen
oder bis nach Biarritz am Mittelmeer.
500 Angestellte sorgen für Ordnung, Ruhe und Betreuung
Lourdes ist
seit den achtzehn Erscheinungen der Heiligen Bernadette Soubirous mit
Gottesmutter Maria («Ich bin die unbefleckte Empfängnis») zwischen dem 11.
Februar und 16. Juli 1858 enorm gewachsen. Im Heiligen Bezirk (52 Hektar
gross), mit der unterirdischen Basilika für 25'000 Besuchende (!), Krypta
und Grotte neben dem Fluss Gave, sind rund 500 Angestellte beschäftigt, die
für Ordnung, Ruhe und Betreuung sorgen.
Dem Bedürfnis
der Touristen angepasst, sind unzählige Souvenirläden, Restaurants und
wegweisend über 220 Hotels mit rund 35'000 Betten beim Heiligen Bezirk
errichtet worden. Viele Hotels sind inzwischen renoviert und beliebt,
speziell wegen der Nähe zum Heiligen Bezirk. Für manche Pilger ist zwar die
Vermarktung rund um die Heiligen Plätze eher mühsam, aber scheinbar
entsprechen die Produkte dennoch einer regen Nachfrage. Gläubige versuchen
diese Aspekte auszublenden. Die Lichtprozession, die täglich um 21 Uhr
beginnt und live über Internet übertragen wird, ist der Höhepunkt. Das
Wasser von Lourdes, unweit von der Grotte abfüllbar, geniesst eine gute
Qualität und wird gerne von den Pilgern und Gästen nach Hause mitgenommen.
Links
Heilige
Bernadette Soubirous
Lourdes und die
Geschichte von Bernadette
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Volle Konzentration. Die Panflötistin Daniela Brunner aus Züberwangen nahm im
Tonstudio von Mediatec zehn Hits auf. © Fotos: ROPO/MuA
Züberwanger Panflötistin Daniela Brunner
im Tonstudio von Mediatec in Gossau
Kritisches Abhören der Aufnahmen. Daniela Brunner und Mediatec-Tontechniker René
Koeck beurteilen beim Abspielen der Lieder die Qualität.
Kulturonline im Gespräch mit Latino- und TV-Stars Pascal Silva und Vanessa
Ladyva

Tolle Karibikstimmung im winterlicheSchweizer Frühling. Pascal Silva mit seiner ge-
liebten Schwester Vanessa, mit Künstlername Ladyva, vor der Kulisse der Tanzschule
im Dancing «Pasadena» in Volketswil ZH. (c) Fotos: ROPO/MuA
Bieler Latinostars auf Erfolgskurs
zwischen der Domini-kanischen Republik, Deutschland, Österreich und der
Schweiz
Pascal Silva und Vanessa Ladyva
sind singende und musizierende Weltbürger. Im legendären Dancing «Pasadena»
in Volketswil ZH traten sie Ende März 2013 zum ersten Mal auf. Einer von
rund 80 Auftritten in der Schweiz. Sonst sind sie beliebte Stars auf
Tourneen und in Fernsehshows mit einem Millionen-Publikum. Kulturonline.ch
traf das Geschwisterpaar zum Exklusiv-Interview. Als Überraschungsgast trat
die lebensfreudige Berner Sängerin Silva auf. Gemeinsam sorgten sie für eine
wunderbare Latino- und Schlagerstimmung. Das zahlreich erschienene Publikum
war begeistert.
In Harmonie und mit Perfektion. Pascal Silva mit dem hübschen Berner Nachwuchs-talent Silva aus Ostermundigen.
Links:
www.facebook.com/silvamusicofficial
«Gatte
gegrillt» sorgte fast für Angstperlen in der Tonhalle Wil

«Gatte schon fast gegrillt». Ein Mann zwischen zwei eigenartig liebenden Frauen. Von
links: Die Film- und Fernsehstars Anja Klawun, Stefan Lehnen und Eva Wittenzellner.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Besitzsucht kann
fatale Folgen haben
Schon der Titel versprach
eigentlich nichts Gutes: «Gatte gegrillt – Eine schwarze Komödie»! Aber was
sich da Anja Klawun, Eva Wittenzellner und Stefan Lehnen in der Tonhalle in
Wil SG vom eigenen Leib und ihren Aussagen abforderten, all dies liess
manchmal beim Publikum das Lachen im Hals stecken. Anstelle von Edith
Konrath trat Eva Wittenzellner gekonnt und mit einer genialen Mimik auf.
Die abservierte und
ausgenützte Erstfrau wünschte sich in ihrer Besitzsucht «kuli-narische
Rache». Temporeich, mal links, dann mal rechts auf der Bühne auf-tretend, je
nach dem weiblichen Standort, flitzte das Stück und vor allem Stefan Lehnen
als Ex und Lover hin und her.
Liebe, Leben und Tod
«Die besitzergreifende Liebe
ist eine fressende Liebe. Sie will sich den Partner einverleiben. Aber die
Liebe, die sich den anderen einverleiben will, ist in der Re-gel tragisch»,
schreibt Reinhold Rute im Programmheft treffend.
Es geht in der schwarzen
Komödie um alles oder nichts. Daran haben die Künstler auf der Bühne der
Tonhalle Wil nie gezweifelt, so kam es rüber. Ihre rasanten Szenenbilder
beeindruckten, manche fühlten sich gut an, andere schockierten, denn es ging
um Liebe, Leben und Tod. Die Schauspielenden erbrachte eine tolle Leistung
und das Wiler Publikum würdigte das Gebotene mit grossem Applaus.
Liebe, Lust, Verzweiflung und Leidenschaft ... der Stoff aus der schwarzen Komödie «Gatte gegrillt». Grosser Applaus für Anja Klawun, Stefan Lehnen und Eva Wittenzellner.
Man lebt gefährlich ...
... in der
Ehe, und auch nach Beendigung derselben sollte man sich nicht zu sicher
wähnen. Besonders, wenn die Sache nicht gerade friedlich ausgegangen ist.
Vor-sicht! Achte darauf, was du isst, bei wem du isst, ob du überhaupt isst!
Die Komödie wird getragen von den Schauspielenden Anja Klawun, Eva
Wittenzellner
und Stefan Lehnen.
Hilary zum Beispiel hat ihren
Ex-Mann Kenneth zum Essen eingeladen. Zusammen mit seiner neuen Frau Laura.
Die ist, wie es sich gehört, jünger als Hilary und Kenneth ist auch noch
ganz verliebt in sie. Anlässlich des Hochzeitstages des jungen Paares hat
die gute Ex-Gattin zu einem kulinarischen Fest geladen. Aber so richtig
vergnügt ist die Stimmung nicht. Zuviel schwelt und schmort in der
Atmosphäre, was Giftiges, Bedrohliches!
Mit herrlich schwarzem Humor
…
… macht sich Komödienautorin
Debbie Isitt über die Institutionen und Rituale der Liebe her: Paare,
Ex-Paare, Balz und Rache, süsse, ach so süsse Rache, lecker!
«Gatte gegrillt – The Woman Who Cooked Her Husband» ist das erfolgreichste Stück von Debbie Isitt. Der Name der britischen Regisseurin, Theater- und Drehbuchautorin, die 1966 in Birmingham geboren wurde, steht schon längst international für brillantes, scharfzüngiges, urkomisches Unterhaltungstheater, aufgeführt unter anderem an so renommierten Häusern wie dem Royal Court und dem West End Theatre in London und beim Edinburgh Festival. Ihre Werke entwickelt Isitt übrigens immer wieder aus Improvisationen: Ihr Film «Confetti- Heirate lieber ungewöhnlich» etwa ist inspiriert durch die Hochzeit ihrer eigenen Schwester und wurde von den Schauspielern komplett improvisiert.
Weitere Links zum Stück und zu den Darstellenden ...
Das Stück «Gatte gegrillt» von Debbie Isitt
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Schauspieler und TV-Star Horst
Janson spielte «Der alte Mann und das Meer» vor ausverkaufter Tonhalle Wil
Horst Janson als alter, kubanischer Fischer Santiago im Kampf um den Fischfang. Das Meer wird auf der Bühne mit 3'000 Petflaschen beleuchtet und dargestellt.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Hemingway im Roman «Der alte Mann und
das Meer»: «Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben!»
Im Hotel
Schwanen/Swan 21 in Wil treffen wir den deutschen Schauspieler und
TV-Star Horst Janson. Trotz seinen 77 Lebensjahren wirkt er jugendlich,
neu-gierig und attraktiv. Über Jahrzehnte hat er die Rollen als
Jugend- und Schön-heitsidol mit Leichtigkeit perfekt in Spielfilmen, in
TV-Serien und auf der Bühne inszeniert. Seine sympathische Ausstrahlung und
sein legeres Auftreten sind echt. «Das Alter steht mir gut. Jetzt kann ich
„den alten Mann“ im Hemingway-Stück „Der alte Mann und das Meer“ realistisch
und einfühlsam spielen», sagt Horst Janson im Gespräch mit Kulturonline.ch.
Die Aufführung in der Tonhalle wurde vom Ostschweizer Publikum begeistert
aufgenommen.

Am Samstagnachmittag, 23. Februar 2013, wenige Stunden vor der Aufführung, besuch-
te Horst Janson die Wiler Altstadt und die Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen (Bild).
Ein alter Fischer ist 84
Tage herausgefahren, ohne einen einzigen Fisch zu fangen. Als am 85. Tag
ein in den Farben des Regenbogens irisierender riesiger Fisch – länger als
sein Boot – anbeisst, verliert er diesen Fang seines Lebens wieder. Bis er
den Hafen erreicht, haben Haie den Fisch zerrissen und gefressen, so dass er
nur noch das Skelett an der Bootswand hängt. Die Tonhalle Wil hatte erneut
eine grossartige Theateraufführung im Programm
Es sind Geschichten wie
diese, für die das Publikum das Theater liebt. In hypnotischen Bildern
erzählte Geschichten, die nicht nur nachhaltig bewegende Gefühle
beschreiben, sondern diese auch beim Zuschauer wecken. Die schon in der
Erzählung bühnentaug-lichen Selbstgespräche des alten Fischers Santiago,
seine Plaudereien und Fachsimpe-leien in der Kneipe Terrace und seine
Unterhaltungen mit dem jungen Manolin, der ihn bewundert und schon als
5-jähriger mit ihm zum Fischen hinausgefahren ist, machen es leicht, das
Werk, das immer noch zu einem der bedeutendsten und repräsentativ-sten
Meisterwerke der Literatur des 20. Jahrhunderts zählt, fast 1:1 auf die
Bühne zu bringen.
Grosser
alter Mann Janson
Es gibt keinen besseren
Schauspieler für diese Rolle als Horst Janson. Für ihn ist Hemingways alter
Mann eine Traumrolle. Durch Mimik, Gestik und seine prägnante Stimme gewinnt
er grosse Bühnenpräsenz und die Herzen der Zuschauer.
Holger Vonberg in der
Ostseezeitung über die Uraufführung in Arkona am 2. August 2010: «Die
Uraufführung mit Horst Janson in der Titelrolle hat bewiesen, dass die
besondere Intensität von Hemingways sachlich nüchterner und dennoch
poetischer Sprache, für die er berühmt war, das Publikum ebenso in Bann
zieht, wie bis heute die Leser. Zusätzliche Erzähl- und Spielebenen werden
bei dieser Aufführung geschaf-fen durch die Live-Musik und durch die Songs
der Barfrau in der Kneipe, in die der alte Mann und Manolin oft einkehren.»
Unvorstellbare 5,2 Millionen Hefte in zwei Tagen verkauft
Schon bei der ersten
ungekürzten Veröffentlichung der Erzählung im «Life Magazin» wurden die
Kioske gestürmt und in nur zwei Tagen unvorstellbare 5,2 Millionen Hefte
verkauft. Als Bestätigung seiner Bedeutung für die Weltliteratur erhält
Hemingway 1953 für «Der alte Mann und das Meer», mit dem er den Gipfel
seiner Erzählkunst erreicht, den Pulitzer- und 1954 den Nobelpreis für
Literatur.
Unter anderem sind live zu
erleben: Horst Janson als der alte Mann und Marie-Luise Gunst als
Barfrau/Sängerin.
www.horstjanson.de
Infos zu Horst Janson über Google
Horst Janson in Wikipedia
Konzertdirektion Landgraf
Im Hotel
Schwanen in Wil SG übernachten regelmässig viele Prominente aus Wirtschaft,
Politik und Kunst. Darunter waren neben Schauspieler Horst Janson, Pierre
Brice, Karin Dor, Claus
Biederstaedt und viele andere.
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Attraktives
Toggenburg, egal ob im Winter oder im Sommer

Der Schweizer Andreas Mattmüller leitet das Office von Mövenpick Hotels &
Resorts in Dubai und ist zudem für das boomende Geschäft in Asien zuständig.
(c) Fotos ROPO/MuA
Mövenpick Hotels & Resorts eröffnet fünftes Hotel in Dubai
Mit der Eröffnung des
Mövenpick Hotel Apartments The Square Dubai ist die Hotelgruppe als
erstes internationales Hotelunternehmen im Bezirk Al Mamzar präsent.
Mövenpick Hotels & Resorts hat nun ein fünftes Hotel in Dubai er-öffnet
und ist somit als erstes internationales Hotelunternehmen im zum Stadtteil
Deira gehörendem Bezirk Al Mamzar vertreten. Das
Mövenpick Hotel Apartments The Square Dubai ist insbesondere auf
Langzeitgäste und Ge-schäftsreisende ausgerichtet, denn mehr als die Hälfte
der 180 Zimmer sind Ein- oder Zwei-Schlafzimmer-Apartments.
In Dubai befinden sich inzwischen 5 Hotels von Mövenpick Hotels & Resorts. Unser Bild zeigt den Ausblick aus dem Office von «Mövenpick-Urgestein» Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer für Mövenpick Hotels & Resorts Middle East & Asia.
Das Hotel liegt in der Nähe des Al Mamzar
Beach Parks sowie anderer Sehens-würdigkeiten in Deira, dem historischen
Zentrum von Dubai. Die unmittelbare Nähe zum Dubai International Airport und
zum Emirat Sharjah sowie zum Dubai Creek, den Freihandelszonen am Flughafen
und am Hafen machen Deira zu einem dyna-mischen, zentralen Bezirk.
Traumhaft schöne Zimmer im Mövenpick The Square Dubai. Foto: Mövenpick Hotels & Resorts.
Mövenpick Hotels und Resorts
sind in Dubai sehr gut vertreten
Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer
Wurzeln operiert im gehobenen Seg-ment und betreibt bereits vier Häuser in
Dubai, darunter das Mövenpick
Ibn Battuta Gate Hotel und die Hotels in
Jumeirah Beach,
Bur Dubai und
Deira. Das fünfte Hotel komplettiert nun die Positionierung in der Stadt
und im Stadtteil Deira.
Mövenpick Hotels & Resorts wird seine Expansion innerhalb des Emirats
2013 noch weiter führen und ein neues Hotel in den Jumeirah Lake Towers
eröffnen. Das Unternehmen geht von einer stetig positiven Entwicklung in
Dubai aus. Die bestehenden vier Hotels erreichten 2012 eine
durchschnittliche Auslastung von 86 Prozent.
„Wir sind als einzige internationale
Hotelgruppe in Al Mamzar präsent und heben uns durch unsere Schweizer Werte
wie Qualität und Fünf-Sterne-Service ab“, so Chadi Gedeon, Generaldirektor
des Mövenpick Hotel Apartments The Square Du-bai. „Unser Hotel ist perfekt
für Geschäftsreisende und Dauergäste sowie für Familien ausgestattet. Ich
bin davon überzeugt, dass durch unseren Service alle Gäste ihren Aufenthalt
in den eleganten Apartments besonders geniessen werden.“
Hoher Standard
Sämtliche Zimmer und Apartments im Mövenpick
Hotel Apartments The Square Dubai verfügen über eine durchdachte und
hochwertige Küchenzeile und verbinden auf diese Weise ein Zuhause auf Zeit
mit dem Komfort und Service eines Hotels. Die Anlage hat zudem die
Klassifizierung als „Deluxe Hotel Apartments“ des De-partment of Tourism and
Commerce Marketing (DTCM) erhalten und entspricht damit dem höchsten
Standard von Hotel-Apartments in Dubai.
Zum kulinarischen Angebot des ganztägig
geöffneten Restaurants „The
Spices“ zählen asiatische Kreationen und klassische internationale
Gerichte. Am Swimmingpool auf dem Dach des Hotels können Gäste Cocktails,
leichte Snacks oder Shishas geniessen. Auf der sechsten Etage steht ein
modern ausgestattetes Fitness-Center zur Verfügung. Darüber hinaus haben
Geschäftsreisende die Wahl zwischen vier Meetingräumen mit Tageslicht und
Blick auf den Garten.
Das Hotel befindet sich im Besitz der Town
Square Investment LLC und ist Teil der Multifunktions-Komplex The Square.
Die arabesk gestaltete Anlage ist von der Architektur orientalischer
Innenhöfe inspiriert. Sie umfasst Wohngebäude, Gar-ten- und
Wasserarchitektur, Apartments, Büroräume und einen umfangreichen
Einkaufsbereich. Die unweit gelegene Century Mall, das Dubai Bowling Centre
und der Al Shabab Al Arabi Sports Club bieten sich insbesondere für die
Freizeitge-staltung an.
http://www.moevenpick-hotels.com/dubai-thesquare
Zusätzliche News von Mövenpick Hotel & Resorts
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Archiv Kulturonline.ch
«Standing
Ovations»: Das «Rain Man»-Ensemble beeindruckte das Publikum in der Tonhalle
Wil – Interview mit «Schauspiel-Zehnkämpfer» Rufus Beck
Im Spiegelbild der Autismus-Krankheit
Der
Spielfilm «Rain Man» von Barry Morrow hat es vorgemacht, seit dem 23.
September 2010 ist nun auch das Ensemble vom Alten Schauspielhaus Stutt-gart
mit den Hauptdarstellern Rufus Beck als Charlie Babbitt und Karl Walter
Sprungala als sein handicapierter Bruder Raymond Babbitt erfolgreich auf
Tournee. In der Tonhalle Wil bekamen sie für ihre hervorragenden
darstel-lerischen Leistungen am Schluss in der 110. Aufführung «Standing
Ovations». Kulturonline.ch traf Rufus Beck, der zudem als Regisseur,
Produzent, Sänger und Sprecher von Hörbüchern berühmt ist, zum offenen
Gespräch über Er-fahrungen mit dem Publikum, Emotionen und über die
Krankheit Autismus.
Das ausführliche Interview finden Sie unter Rubrik «Bühne»!
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Ausflugstipp und Archiv

«Walter Zoo Gossau SG»: Zoodirektor Ernst «Fedi» Federer erhielt viele Kompli-
mente für die eindrückliche und spannende Ausstellung «Körperwelten der Tiere»
von Gunther van Hagen, die am 13. Januar 2013 zu Ende ging. (c) Fotos: ROPO/MuA
Walter Zoo» in Gossau SG
Mit der faszinierenden Ausstellung «Körperwelten der Tiere» von Gunther von Hagen präsentierte sich das «Abenteuerland Walter Zoo» in Gossau SG einmal mehr als Magnet für ausserordentliche Events rund um die Tierwelt. Kulturonline.ch machte einen Blick unter die Haut der Tiere und traf Zoo-direktor Ernst «Fedi» Federer: «Über die menschliche und tierische Körper-welt kann man nur staunen.» Di
e «Körperwelten der Tiere» werden nun nach den USA verschifft.«Das Abenteuerland
«Walter Zoo» zeigte viele Attraktionen mit Tieren. Zudem bietet
das Zoogelände eine spannende Kulisse für private oder firmenspezifische
Events wie Apéros, Geburtstagsfeste, Tagungen oder Hochzeitsfeiern»,
erklärte uns Stefan Specht, der im «Walter Zoo» für
Marketing und Events zuständig ist.
Auch Tiger kann man im Walter Zoo bei der Fütterung bestaunen.
www.Koerperweltendertiere.de- - -

Wie echt ... Ron Williams (links) als Harry Belafonte. Im Hintergrund das ausge-
zeichnet eingespielte Ensemble mit Maaike Schuurmans, Gerhard Haase-Hinden-
berg, Karsten Kenzel und Dominique Siassia (v.l.n.r.). (c) Fotos: ROPO/MuA
Tonhalle
Wil-Publikum mit Standing Ovations
Interview mit dem Schauspieler und
Entertainer Ron Williams in «The Harry Belafonte Story»
Aktives Künstlerleben für
Liebe, Respekt und Toleranz
Der in Oakland
(Kalifornien) geborene 70-jährige Schauspieler, Sänger, Kabarettist und
Moderator Ron Williams kann auf eine vielseitige und erfolgreiche Karriere
zurückblicken. Gegenwärtig ist er mit dem Schau-spiel «Die Harry Belafonte
Story» auf Tournee. Das «historisch-elektri-sierte Publikum» war vom
harmonischen und authentischen Ensemble begeistert, fieberte und sang mit.
Standing Ovations ist Programm, selten hat man so etwas Stürmisches in
jüngster Zeit in der Tonhalle Wil erlebt. Kulturonline.ch traf Ron Williams
zu einem angeregten «OLMA-Bratwurst-Gespräch» (mit Nüsslisalat und Ei) in
privater Ambiance.
Ron Williams mit OLMA-Bratwurst.
www.united-music-service.de/ronwilliamsperformingraycharles/
www.kempf-theater.de/belafonte/index.shtml

«Felix ...!»
TV-Stars Leonard Lansink und
Heinrich Schafmeister in der Komödie «Oscar und Felix» von Neil Simon mit
Schweizer Premiere in der Tonhalle Wil
Ein seltsames
(TV-)Paar als Kassenmagnet
Die Komödie «Oscar und Felix»
von Neil Simon wurde 1965 am Broadway in New York uraufgeführt und später
mit Walter Matthau (Oscar) und Jack Lemmon (Felix) international erfolgreich
verfilmt. Im deutschsprachigen Raum traten im Frühling 2011 Leonard Lansink
und Heinrich Schafmeister die Nachfolge in diesen Rollen an. Am 24. November
2012 hatte diese Besetzung ihre Schweizer Premiere in der Tonhalle Wil.
Kulturonline.ch traf die beiden Bühnenkünstler und TV-Stars vor der
Aufführung zum angeregten Garderoben-Gespräch.
Erfolgreiche
Buchpräsentation «Stolperstein Frau» von Werner Alex Walser in der
Stadtbibliothek Wil
Von eigenen, spannenden
Lebenserfahrungen und der liebevollen Kunst des Schreibens
Über 120 gut gelaunte Gäste nahmen an der Buchpräsentation «Stolperstein Frau»
von Werner Alex Walser in der Stadtbibliothek Wil teil. Claus P. Schmidt, Verleger
der CMS Verlagsgesellschaft, schilderte in seiner Begrüssungsansprache die ersten
Kontakte zu Werner Alex Walser. Besonders begeistert seien er und seine Frau
Marlies gewesen, als das Manuskript von «Stolperstein Frau» vorgelegen sei.
Diese Art der Romane seien beliebt, in einem gekonnten Schreibstil verfasst, mit
anspruchvollen Inhalten, gepaart mit Spannung und Erotik, und alle diese Aspekte
kämen bei der Leserschaft sehr gut an. Danach übernahm Dr. phil. Gerhard Kasper
das Zepter und führte versiert sowie schalkhaft durch den literarischen Teil, dabei
stellte er auch provozierende Fragen an den Buchautor, der mit diesem Werk sei-
nen zweiten Roman präsentierte und daraus vorlas. Werner Alex Walser sprach
zudem aus seinem (Berufs-)Leben, seinen Erfahrungen als Schreibender, von sei-
nen Fantasien, die sich diesmal in Wil und Umgebung abspielten. Umrahmt wurde
der Anlass von der bekannten Panflötistin Daniela Brunner, die mit einem speziel-
len Musikstück auch einen eindrücklichen Bezug zum Buch herstellte.

Nach der Karriere als Militär- und Swissair-Pilot, jetzt Buchautor. Werner
Alex Walser (r) und Moderator Dr. phil. Gerhard Kasper.
www.cms-verlag.ch
St. Galler Buchautor Werner Alex Walser legt seinen zweiten Roman
«Stolperstein Frau» mit Erfolg beim CMS Verlagsgesellschaft auf.

Das neue Buch von Werner Alex Walser bringt der Leserschaft die Stadt
Wil SG und Umgebung, das Toggenburg und die Churfirsten näher.
Spannung und Erotik: Erlebnisse mit Romanfiguren lassen Leserschaft das Buch kaum mehr auf die Seite legen.
Werner Alex
Walser hat sich in wenigen Jahren – nach seiner Karriere als Militärpilot
und MD-11 Captain bei der Swissair – schnell einen ausgezeichneten Namen als
Buchautor geschaffen. Schriftsteller mag er gegenwärtig nicht genannt
werden: «Zu mir – so meine ich – passt der Terminus
„Schriftsteller“ noch nicht. Ich habe dazu zu wenig Werke publiziert und
bewege mich ausschliesslich in der Gattung Epik. Als Schriftsteller müsste
man sich auch in der Lyrik und Dramatik vertiefen. Klar habe ich mich dazu
auch etwas gebildet, müsste aber einen viel zu grossen Aufwand treiben, um
Nennenswertes hervorzubringen. Ich beschränke mich deshalb auf gute
Prosa.» In der Schweizer CMS Verlagsgesellschaft GmbH, sie hat ihren Sitz
in Zug, ist nun der zweite Walser-Roman ver-öffentlicht worden. Die CMS
Verlagsgesellschaft GmbH fördert und unterstützt in der deutschsprachigen
Literaturszene in lobenswerter Art und Weise junge und talentierte
Autorinnen und Autoren.
finden Sie unter der Rubrik Bücher!
- - -
Der berühmte
Ferienort Gstaad mit eindrücklichen 360 Grad-Panoramabildern
Das Wetter in der Region Gstaad-Schönried
Kulturonline.ch - Unsere Hotel-Empfehlung ...
Hotel Kernen (von Ex-Skirennfahrer Bruno Kernen!), Schönried ob Gstaad
- - -
Kulturonline-Archiv
Ausflugsziele im Grenzland
Schweiz – Deutschland
Baden-Württemberg: Karlsruhe, die
Stadt für Kultur
Karlsruhe ist nicht nur ein erfolgreicher
Wirtschafts- und Wissenschafts-standort, hier kommen Kulturbegeisterte voll
auf ihre Kosten. Davon konnten sich am 23. und 24. Juni 2012 Journalisten
aus der Schweiz überzeugen. Auch das Schweizer Internetmagazin
www.kulturonline.ch konnte
wertvolle Impressionen sammeln.
www.kunsthalle-karlsruhe.de
www.tourismus-bw.de
Bildbericht Karlsruhe-Heidelberg unter Rubrik «Tourismus»
- - -
Kulturonline-Archiv
Nach der eindrücklichen Aufführung, kaum aus der Garderobe getreten, nahm sich John Malkovich Zeit für seine Verehrerinnen. (c) Fotos: ROPO/MuA
«The Giacomo Variations» mit John Malkovich im
Theater
Super Erfolg für das
Musiktheaterprojekt von Michael Sturminger und Martin Haselböck, die mit
Opernszenen von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte das Leben von
Casanova seit 2011 neu aufleben lassen. Das Theater Winterthur hat mit John Malkovich
in der Hauptrolle ein Zugpferd der Extra-klasse für das Festival «Winterthur
fliegt!» gewonnen. Das Publikum erlebte den Hollywood-Star sogar mehrmals
(als ursprünglich angekündigt) als «ver-liebter» Sänger.
Mittels
- - -

General Manager Jörg A. Hauri aus Uzwil vor seinem
Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Uzwiler Jörg A. Hauri ist General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi
Abu
Dhabi, ein modernes und weltoffenes Emirat zunehmend auch für Schweizer
Feriengäste ideal
Immer mehr
Schweizer bereisen Abu Dhabi, welches sich als impulsiver
Kul-tur-Schmelztiegel im Mittleren Osten präsentiert und in einem harten
glo-balen Umfeld steht – nicht zuletzt gegenüber den anderen sechs Emiraten.
Für eine umsichtige Gastfreundschaft und Top-Qualität steht dabei der
Ost-schweizer Jörg A. Hauri, der das Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi leitet.
Im-pressionen von Kulturonline.ch.
Tauchen im Beach Rotana in Abu Dhabi unter Rubrik «Sport»
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Swiss fliegt regelmässig nach Dubai
Bequem mit Swiss International Air Lines
der arabischen Schönheit entgegen
Vom Wüstendorf
zum Duty-free-Paradies. Dubai lockt jährlich tausende von Schweizerinnen und
Schweizern an. Swiss International Air Lines ist dabei ein zuverlässiger,
komfortabler und stressfreier Zubringer der anfliegenden Fluggesellschaften.
In knapp 5 Stunden haben die Reisenden die 4'765 km lange Flugstrecke
«überwunden»: Von Müdigkeit keine Spur, dafür hat das Swiss-Personal mit
seiner umsichtigen Gastfreundschaft und einem perfekten Service gesorgt.
Abwechslungsreiche Tage im und um das Hotel Towers Rotana Dubai.
Swiss fliegt Dubai ab Zürich täglich an (Quelle: neuer Sommerflugplan 2012).
Eingang zum zentral gelegenen Towers Rotana Hotel in Dubai.
Hier geht es zum Bild-Bericht aus Abu Dhabi: Beach Rotana-Hotel, Land und Leute!
Tauchen in Abu Dhabi mit Ocean Dive Center
Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi
Kulturonline-Empfehlungen von Reisekarten und Reiseführer:
- Reiseführer und -karten www.swisstravelcenter.ch
(Hallwag 1912 - 2012: 100 Jahre Hallwag!)
- Polyglott-Reiseführer unter www.polyglott.de/
Kommen Sie mit in die Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island!
Ferrari World
Weitere wichtige Links von der Reise Abu Dhabi und Dubai
und
Ankunft der Tauchergruppe vor dem Hauptquartier vom Ocean Dive Center im Beach Rotana-Areal.
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«Jedes neue
Buch ist eine Expedition ins Niemandsland»- eine Begegnung mit
Schriftsteller Martin Walser zum 85. Geburtstag am 24. März 2012

Optimistischer
Blick in die Zukunft. Auch mit 85 Jahren ist Martin Walser nicht müde
weitere Werke zu schreiben. Allein im Jahr 2012 erscheinen drei
Neuerscheinungen.
«Geliebt werden heisst leben»
Über Jahre galt
der bekannte und kritische deutsche Schriftsteller Dr. Martin Walser als
Chronist der Bedrückten und Gedemütigten. Seit dem Roman «Muttersohn» wirkt
er zuversichtlicher. Am 24. März 2012 wird er 85 Jahre jung. Aufhören zu
Schreiben ist für ihn kein Thema. Martin Walser über sein Leben, über das
Älterwerden und über seinen verstorbenen Thurgauer-Freund Ernst Mühlemann.
Rubrik «Varia»!
Weitere Links:
www.rowohlt.de (Rowohlt hat diverse ältere und neue Romane und Tagebücher
von Martin Walser im Sortiment!)
www.corso-willkommen.de (Corso-Verlag «Meine Lebensreisen», Auszüge von
Reisen aus den bisher veröffentlichten Tagebüchern)
www.ofv.ch
Martin Walser auf «YouTube»
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Rückblick / Archiv Kulturonline.ch
St. Gallen und das Gallus-Jubiläum
Mehr unter
…
Gallusjubiläum mit spirituellen Angeboten
www.gallustv.ch (ab 19. März 2012!)
Archiv
Schweizer
Reiseveranstalter besuchten Tourismus-Messe BTL in Lissabon und gingen auf
Post-Tours

Portugal
Portugal ist als Feriendestination sehr
beliebt trotz schwieriger Wirtschaft
An der
portugiesischen Tourismus-Messe BTL in Lissabon trafen sich alle wichtigen
Anbieter aus der internationalen Reisebranche. Auch aus der Schweiz
entsandten viele Reisebüros ihre Portugal-Spezialisten, um neue und
attraktive Programme und Preise zu diskutieren und auszu-handeln. 800
Aussteller aus 50 Ländern sowie 40 Berufs- und Wirt-schaftsverbände sorgten
für ein abwechslungsreiches Angebot und spannende Gesprächsplattformen. Aus
der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig ab Zürich oder Genf.
Wertvolle Begegnungen mit 30
Reisebüros und 60 Reiseveranstaltern sowie Institutionen,
Kongressveranstalter, Firmen im Zusammenhang mit Luft-, Eisenbahn-, See- und
Landverkehr, sowie alle Arten von Unterkünften, Hotels und Service-
Unternehmen vermittelten nützliche Hinweise für die nicht ganz einfache
wirtschaftliche und touristische Zukunft. Der Optimismus und die Hoffnung
auf zahlreiche Feriengäste aus der Schweiz, Europa sowie Ostblock
dominieren. Die BTL dürfte wiederum gegen 70'000 Besuchende gezählt haben.
Rund 20 % neue Firmen nahmen an der BTL-Messe teil. 38'000 Besuchende
stammen von Reiseunternehmen, allein aus dem Ausland reisten rund 2'800
Reise-spezialisten an, darunter viele international tätige
Reisejournalisten. Besonders attraktiv waren die Ehrengäste aus Angola und
Brasilien, die von TAP Portugal angeflogen werden. Sogar Dubai, Tunesien und
Japan fehlten nicht. Alle Messestände waren oft stark frequentiert.
Offen sein für neue Ideen
«Wirtschafts- und
Finanzprobleme können nicht wegdiskutiert werden. Aber wir denken, dass
Portugal für die Feriengäste und Kongressver-anstalter viel zu bieten hat.
Wir müssen einfach offen sein für neue Ideen, neue Konzepte. Alte
eingefahrene Strukturen und Programme müssen revitalisiert werden, dann
haben wir gute Chancen am Markt bestehen zu können», sagte der
Tourimus-Verantwortliche von Alentejo, António Lacerda.
Die Vielfalt von Portugal
zeigt sich in den Regionen sehr ausgeprägt. «Land, Leute, Gastronomie,
Hotellerie, Kultur und Geschichte sind die Grundlagen von unserem Erfolg in
der Tourismus-Szene. Alle sind willig, motiviert, sind gastfreundlich und
lieben Menschen. Ideale Voraus-setzungen für einen wunderschönen Aufenthalt
in einem faszinierenden Land, welches schon früher Geschichte schrieb.»
Schweizer
Reiseanbieter sind für Portugal zuversichtlich
Viele Einwanderer aus Portugal haben das Leben in der Schweiz be-reichert. So ist es nicht erstaunlich, dass es auch immer weniger zu Sprachproblemen kommt. Viele ältere Portugiesen, die früher in der Schweiz, Deutschland oder in Österreich gearbeitet haben, sind zurück in ihrer Heimat und begegnen den Touristen mit einem offenen Herzen, mit viel Sinn für echte Gastfreundschaft … - und sie sprechen gut Deutsch!
Die Schweizer Reiseanbieter
sind für das Ferienland Portugal zuver-sichtlich. «Wir haben viele
Schweizerinnen und Schweizer auch mit Kinder, die die Vorteile von Portugal
sehen und für ihren Urlaub berücksichtigen. Die TAP Portugal-Flieger sind in
2 Stunden und 20 Minuten in Lissabon. In die Stadt, in die Altstadt sind es
30 Minuten. Es gibt diverse Angebote allein schon von der Unterkunft her
be-trachtet. Hotels in unterschiedlichen Preisklassen, von Ferien-wohnungen
und –häusern bis zu historischen Gasthäusern, zu den legendären «Pousadas».
Dementsprechend attraktiv sind die Preise. Ja, und an Ausflugsmöglichkeiten
oder Regionen fehlt es nicht. Für sportbegeisterte Personen – in jedem Alter
– gibt es Angebote von Wandern, bis Golfen, Segeln, Reiten bis Tauchen –
alles, was das Herz begehrt», sagte eine Schweizer Reisespezialistin
optimistisch gegenüber Kulturonline.ch und fügte bei: «Portugal wird seinen
Weg im Tourismus auch in der neuen Saison machen, denn die einheimische
Bevölkerung hat das Herz am rechten Fleck.»
Aufschlussreiche Post-Tours
Ein Kongressveranstalter meinte: «Gerade für die Schweizer Unter-nehmen, die im Ausland Workshops oder Seminare und Kongresse durchführen wollen, finden hier attraktive Preise und Dienstleistungen rund um die Uhr.»
Noch während der BTL konnten sich viele Experten und Reisejour-nalisten vom attraktiven Reise- und Hotelangebot vor Ort überzeugen. Die Post-Tours führten nach Porto und Nord-Portugal, ins zentral gelegene Portugal, speziell durch die Hauptstadt Lissabon, in die Gegend von Alentejo, die auch wegen dem ausgezeichneten Wein berühmt ist, ans Meer zur Algarve, auf die Azoren und auf die Blumeninsel Madeira.
Weiter unter Rubrik «Tourismus»- - -
Mehr zu Portugal (Archiv Kulturonline.ch)
Lissabon und Umgebung zum
Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen
nach Portugal!
Gerade hat Portugal einen neuen (alten)
Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen
Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft
durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt
wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach
Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine
touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten
preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten
entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im
legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten
Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher
in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche
Erlebnisse.
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Lisboa Card
Fluggesellschaft TAP
Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional
Design Hotel»
Rua da Betesga 3 –
Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.
General Manager ist der
ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.
www.idesignhotel.com
info@idesignhotel.com
Clube de
Fado
Der lediglich 150-minütige Flug
mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und
nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in
Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional
Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und
hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.
Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»
Wer glaubt, dass es hier in der
Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen
keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte geschlossen.
Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção,
der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personalärztin
in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet
einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen
daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu»,
«Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an.
Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst
bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist
reichhaltig, so kann man perfekt gestärkt in den
neuen Tag starten.
Auf die «Lisboa Card» sollte kein
Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle
Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.
Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon
Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.
Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.
Unter dem Titel «Be the Orchestra»
wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London
dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Be-sucher – nach Anleitung – mit
Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.
Im Untergeschoss vom MUDE befindet
sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier
verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken,
kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen
«Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...
Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.
Mit der Tramlinie 28 fahren wir in
die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren
sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama),
Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der
Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche
Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de
São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre
mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im
unzugänglichen Badezimmer starb die Fado-Sängerin.
Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter
zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Figuren.
Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungs-präsidenten möglich.
«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio
Pacheco
Der Abend ist für die beliebte
portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für
Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist
und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».
Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.
Kulturonline trifft ihn zum
exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir
Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt,
wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau
geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente,
Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter
Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf»,
berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!
Besucherinnen und Besucher sind
jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch!
Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die
CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs.
Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A
Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von
Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige
Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt
Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und
Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das
einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so
wie im «Clube de Fado» - bestaunen.
Der prunktvolle Palast von Pena
ob Sintra
Über Sintra thront der Palast von Pena.
it der «Lisboa Card» fährt man ab
Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein
Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft
und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im
Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit
fahren.
Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die
Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt
prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit
hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.
Wir machen einen Rundgang.
Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen
Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die
hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann,
dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das
Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang
20. Jh.) nicht verpassen.
Und wer mit dem Mietauto unterwegs
ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt
einlegen.
Für uns heisst es schon bald
Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein
Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles
sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut
könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in
Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent.
Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise
präsentiert.
Links
Mehr über
Lissabon
http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon
Clube de
Fado
Mehr über
Cascais
http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA
Mehr über
Sintra
http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA
Museum Design und Mode - MUDE
www.mude.com
Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues
www.amalia.com
www.kulturonline.ch
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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)
Entdeckungstour
Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt
Lissabon
«Wo das Land endet und das Meer beginnt»
Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann
diese herrliche
Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen.
Einfach die Augen schliessen und schon ist man
am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert
zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt
unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av.
Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer.
Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die
Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die
öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das
traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die
typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo.
Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São
Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais
möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft
schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela
de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).
P
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Fluggesellschaft TAP Portugal
Das beste Hotel in Lissabon
Das
Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten
Ruf als eines der besten Hotels.
Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben
schon Bill Clinton und anderen
VIPs gefallen.
Nationaltheater
Eine zauberhafte Fado-Stimmung
kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom
Hafen im Alfama-Quartier, auf.
Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches Menü geniessen.
Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter.
Das Fado-Lokal
Die asiatischen Gäste
lieben das «Heidiland» – Und die geschätzten Schweizer Gäste sind treu
Archiv

Glänzender Erfolg. Der «Travel Manager Personality Award 2012» ging an Karl
Kistler, CEO der Edelweiss Air (rechts). Im Bild von links Jury-Präsident Prof. Hans-
ruedi Müller, Beat Eichenberger, Chefredaktor «Business Traveltip» und Tanja
Gutmann als Moderatorin. (c) Fotos: ROPO/MuA
Ferienmesse und 23. St. Galler
Touristiker-Tag mit rund 400 Aussteller und 300 Branchenteilnehmende
«Travel Manager Personality Award 2012»
an Karl Kistler CEO sowie A320- und A330-Kapitän von Edelweiss Air
Bei winterlichen Verhältnissen
zelebrierte die Ostschweiz ihre Ferienmesse mit dem Ehrengast Thailand in
den OLMA-Hallen in St. Gallen. Während die ersten ferienhungrigen die
Reiseangebote (unter anderem auch von Busunternehmen), Destinationen, Hotels
und kulinarischen Spezialitäten auskundschafteten, trafen sich knapp 300
Experten aus der Reisebranche zum 23. St. Galler Touristiker-Tag, dabei
konnte feierlich zum Abschluss der Fachtagung der «Travel Manager
Personality Award 2012» an Karl Kistler, CEO der Edelweiss Air, ein
Tochterunternehmen der Swiss/Lufthansa-Gruppe, übergeben werden.
Lange war es ein Geheimnis seitens «Travel Inside», ein beliebtes Schweizer Reisefachmagazin, Herausgeber und Chefredaktor ist Angelo Heuberger, wer diesmal die begehrte Auszeichnung gewinnen würde. Als dann Jury-Präsident Prof. Hansruedi Müller von der Universität Bern Schritt für Schritt Einzelheiten über die Person verriet, da ging eine Begeisterung durch die Reihen und allen war schnell klar, wer der Glückliche ist.
Bescheiden
wartete …
… derweil Karl Kistler in der hintersten Zuschauereihe bis ihn die Moderatorin Tanja Gutmann auf die Bühne bat. Mit viel Augenmerk für Service und Qualität sowie mit Sinn für zahlreiche kleine Extras etablierte sich Edelweiss Air seit 2002 mit einem engagierten Kader und einsatzfreudigen, charmanten Mitarbeitenden am Boden und in den Flugzeugen.
Das Wohl und die Sicherheit der Fluggäste sowie die Ambiance – für viele Reisende wie einst bei der Swissair – stehen täglich im Mittelpunkt der komplexen Aufgaben, die die Edelweiss Air mit Bravour meistert. CEO Kistler ist dabei kein typischer Büromensch, er fliegt nach wie vor selber als A320- und A330-Kapitän auf Kurz- und Langstrecken, dabei begrüsst und verabschiedet er die Passagiere – «wenn immer möglich» – persönlich. Auch ist er bei den Angestellten dank seiner sympathischen Ausstrahlung und Menschlichkeit sehr beliebt. Heute ist die Edelweiss Air sehr erfolgreich als eigenständige Marke unterwegs und im Markt bestens etabliert.
Bei der Ferienmesse ist zum die traditionsreiche Ostschweizerische Camping-Ausstellung angegliedert.
Mehr unter Rubrik «Tourismus»!- - -
Archiv

Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg
Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt
Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein
Im vergangenen Jahr
registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater
732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100
Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden.
Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter
in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das
Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der
Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen.
2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an
Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und
inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den
damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv
auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters
waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und
Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der
Schweiz.
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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»
Der Wiler Arzt
Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen
Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen
Wenn aus einem humanitären
Einsatz ein Katastropheneinsatz wird …
Eigentlich
sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph
Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer
Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi»
über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte
sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz
erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind.
Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr.
Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein
Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei
ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte
Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen.
Link zu Ärzte in der Dritten Welt
Weitere Berichte zum Taifun «Washi»
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.
Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende
Wer viel
unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles!
Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine
und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten,
ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte
Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.
Daher hat
Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket
für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den
besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält
einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein
Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis
18 Uhr.
Wünsche der Gäste berücksichtigt
Der Hintergrund:
Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein
später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den
geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren
Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident
Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.
So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.
Mehr als
eine stilvolle und angenehme Unterkunft
„Mövenpick Hotels
& Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer
erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen
und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz-
und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für
Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt
weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt
Toufic Tamim.
Das Paket Business
Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in
folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich
Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam,
Philippinen und Thailand.
Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!
GM
Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA
Archiv

Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta. (c) Foto: ROPO/MuA
Traumhafte schöne Momente auf hoher See
Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
www.globusreisen.ch
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Süsse Weine!Weinregion Ascoli Piceno erwartet
eine grossartige Ernte
Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz
Im Reich von
Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben
sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre
ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen
Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und
Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der
Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die
Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero
Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an
Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren
Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen
und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz
fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir
von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine
Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der
ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010
eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische
Kunst.
Reisetipps von Kulturonline.ch
Holidaycheck.ch das Hotel Taormina
Insgesamt
organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten,
dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede
Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der
Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.
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SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil
SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.
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Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was
Rei-senden wirklich wichtig ist
In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern. (c) Fotos: ROPO/MuA
Franzosen sparen
beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften,
Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood,
Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden
Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur
einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus
12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden
Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien
zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte
Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global
Holiday Report des Unternehmens.
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Archiv

«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air
Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni
sowie
CEO und Captain Karl «Charly» Kistler.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15
Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300
Edelpflanze
«Edelweiss Air» wächst und blüht
Airliner
des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edel-weiss Air
durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der
HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly»
Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen
zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im
Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien
zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und
grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittel-punkt
stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der
Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».
Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.
Die
Homepage von Edelweiss Air
Zur Online-Buchung bei
Edelweiss Air
Die Destinationen von
Edelweiss Air
Verpflegung an
Bord von First Catering
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ArchivSchlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da».
(c) Foto: ROPO/MuA
Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Redaktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine immer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter entwickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren: «Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».
Homepage von Alexandra Lexer
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Gesellschaft, Rettung und Kultur
Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammen-arbeit für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau
Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte. (c) Foto: ROPO/MuA
Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.
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Ein neuer Stern am Musikhimmel:
Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft
«Was mir gefällt,
sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen
machen!»
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.
Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kulturonline.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.
Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !
www.barbarazanetti.com
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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!
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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammen-prall mit einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz. Foto (c) ROPO/MuA
Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...
... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschenformat» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009, zwischen Bronschhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und versorgte sich und seine lieben Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi» Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
Mehr unter ... - RIP, Sämili!
http://www.kulturonline.ch/momente/
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