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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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Musik & Comedy Live in «Real Christmas» mit Stéphanie Berger und Patric Scott – Erfolgreiche Premiere in Wil

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Himmlische, weihnachtliche Stimmen, herrliche Songs und eine starke Prise Comedy bei der Premiere in «Real Christmas» mit Stéphanie Berger und Patric Scott in der Tonhalle Wil SG.                                                    (c) Fotos: ROPO/MuA

Eine bunte Weihnachts-Show präsentieren Sänger-Songwriter Patric Scott mit Comedian Stéphanie Berger in «Real Christmas 2013». Die Premiere in der Tonhalle Wil begeisterte das Publikum. Eine hoch-karätige, vierköpfige Gesangsgruppe, eine herausragende Band sowie die faszinierende Geigerin Anna-Sophie Lang untermalten die abwechs-lungsreichen Auftritte in bester Spiellaune. Kulturonline.ch hat Patric Scott und Stéphanie Berger zum Gespräch getroffen.

Mehr unter Rubrik «Event».

www.realchristmas.ch

www.stephanie-berger.ch/

www.patricscott.com/

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Bestellen Sie das Jubiläumsangebot bis 31.12.13 - oder vorher!

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Mehr unter Rubrik «Events» oder www.alpenland-sepp.ch!


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In Vorfreude! Sepp Silberberger, Francine Jordi und Stefan Roos (v. r.) können das zehnjährige Alpenland Musikfestival in Bürglen TG vom 3. und 4. Mai 2014 kaum erwarten.                                                                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

10. Alpenland Musikfestival Bürglen TG: Jubiläum mit Spitzenstars aus der Volksmusik- und Schlagerszene am 3./4. Mai 2014

Wettbewerb 10. Alpenland Musikfestival 2014 und  Ex-klusiv-Interview mit Alpenland-Sepp

Am 3./4. Mai 2014 feiert die Gruppe um Alpenland-Sepp, alias Sepp Silber-berger, die zehnte Auflage vom legendären Alpenland Musikfestival. Mehr als 6’000 Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden an diesen beiden Tagen erwartet, wenn die Kastelruther Spatzen, Francine Jordi, Lau-ra Wilde, Combox, Marcel Schweizer, Saso Avsenik, Stefan Roos, die fidelen Mölltaler, die jungen Zillertaler, Michelle-Ryser sowie die flotten Gastgeber Alpenland Sepp & Co. in bester Laune auftreten. Wie hat alles angefangen und welches sind die schönsten sowie lustigsten Erinnerungen in der Musik-karriere von Sepp Silberberger? Ein Exklusiv-Interview!

Kulturonline.ch: Sepp Silberberger, die Jubiläumsveranstaltung, das 10. Alpenland Musikfestival steht in wenigen Monaten vor der Tür. Wie bist Du seinerzeit auf diese Musikfestival-Idee gekommen?

Sepp Silberberger: «Das war noch eine gemeinsame Idee mit Werner Portner, der dann aus zeitlichen Gründen ausgestiegen ist.»

Kulturonline.ch: An welche Auftritte erinnerst Du Dich besonders? Und warum?

Sepp Silberberger: «Die DDR-Tournee im Jahr 1984 wurde für mich zum Erlebnis, welches ich nicht so schnell vergessen kann. Wir hatten eigene Bewacher von der Stasi (Anm. Red. Staatssicherheitsdienst), sie waren um uns, damit wir ja nicht zum Volk Kontakt knüpfen konnten. Das Publikum war einmalig, sie waren von unserer Show begeistert.»

Kulturonline.ch: Bist Du selbst bei Deinen Auftritten noch nervös? Oder hat sich das Lampenfieber über die Jahre gelegt?

Sepp Silberberger: «Die Nervosität wird immer bleiben und das ist auch gut so, denn sonst wäre man von diesem Job auf der Bühne abgebrüht, das wäre schlimm.»

Kulturonline.ch: Gibt es eine lustige Episode aus Deiner Karriere, die Dir speziell in Erinnerung geblieben ist?

Sepp Silberberger: «Ja, da kommt mir eine amüsante Geschichte in den Sinn. Wir spielten damals in Neu St.Johann im Kirchgemeindesaal bei einem Geburtstag und waren mit unserem Funkmikrofon unerwartet mit der Kirchenfunkanlage verbunden. Zum gleichen Zeitpunkt war ein Gottesdienst; und plötzlich erklangen unsere Musik und die witzigen Sprüche sogar in der Kirche. Diese Situation war sehr peinlich für uns, aber heute noch lacht man im Dorf über diese Episode.»

Kulturonline.ch: Welche Künstler möchtest Du noch unbedingt einmal für einen Auftritt engagieren?

Sepp Silberberger: «Da wäre natürlich Andreas Gabalier und Andrea Berg aber sonst waren alle Künstler schon bei uns, die wir haben wollten.»

Vielen Dank für das Gespräch!

Sepp Silberberger: «Gern geschehen, aber jetzt hab ich noch was Tolles für die Leserschaft vom beliebten Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch: Wir schenken für die Verlosung im Kulturonline-Wettbewerb 3 Doppel-Eintrittskarten der Kategorie 1, sprich 3 mal zwei Karten pro Gewinner! Viel Spass und auf ein frohes Wiedersehen!»

«Nur das Beste vom Besten für unsere Musikfreunde!»

Schon jetzt steigt die Vorfreude auf einen Grossanlass im thurgauischen Bürg-len: Soeben hat der Vorverkauf für die Jubiläumsveranstaltung 10. Alpenland Musikfestival vom 3. und 4. Mai 2014 begonnen. Rund 6’000 Fans aus Deut-schland, Österreich und der Schweiz werden an diesen beiden Tagen er-wartet, wenn die Kastelruther Spatzen, Francine Jordi, Laura Wilde, Combox, Marcel Schweizer, Saso Avsenik, Stefan Roos, die fidelen Mölltaler, die jungen Zillertaler, Michelle-Ryser sowie die flotten Gastgeber Alpenland Sepp & Co. in bester Laune auftreten. Durch das zweitägige attraktive Programm führt Sepp Silberberger, der sein 45-jähriges Bühnenjubiläum feiern kann.

Die Vorverkaufsstellen bis 31. Dezember 2013 mit Jubiläumsangebot (Samstag CHF 69.--, statt CHF 74.-- / Sonntag CHF 39.--, statt CHF 44.--) sind bei Volg Bürglen, Raiffeisenbank Weinfelden und Bürglen oder über das Silberberger-Management, Telefon 071 622 82 64, silberberger.management@bluewin.ch und weitere In-formationen gibt es unter www.alpenland-sepp.ch!

Francine Jordi Homepage

Stefan Roos Homepage

Link zu weiteren Informationen über das 10. Alpenland Musikfestival unter
Rubrik «Events»

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Kompetent und freundlich. Die hilfsbereite Thalasso-Mitarbeiterin im Hotel Royal Tha-lassa Monastir «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes» freut sich auf Schweizer Gäste.                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Kultur und Wellness

Tunesien - Im spannenden Land des Wohlbefindens

Was 1994 begann, das ist heute in Tunesien eine Erfolgsgeschichte: Die Tha-lassotherapie, gepaart mit einem vielseitigen Wellness- und Kulturangebot, ist ein exklusives Erlebnis. Über 40 Zentren entlang der gesamten Küste des Landes begrüssen jährlich mehrere zehntausend Kur- und Wellnessgäste aus aller Welt, auch immer mehr Gäste aus der Schweiz sind anzutreffen. Inno-vationen, Besinnung auf Traditionen und medizinische Spitzenleistungen bilden die Basis für die weiter aufstrebende «Thalasso-Destination Tune-sien». Kulturonline.ch hat zwei Hotel-Thalasso-Anbieter besucht: Das preis-werte Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui sowie das luxuriöse Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes». Fazit: Je nach Budget findet man hier ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis «im Wohlbefinden», qualifiziertes Fachpersonal, gute Hotels mit einer gepflegten Infrastruktur und einer köstlichen, vielseitigen Küche!

Kontakte und Links:

Fremdenverkehrsbüro Tunesien, Bahnhofstrasse 69, 8001 Zürich, Telefon 044 211 48 30

www.tunesien.ch, info@tunisie.ch

Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes»

Hotel Hasdrubal Thalassa & Spa in Port El Kantaoui

Mövenpick Resort & Marine Spa Sousse mit Thalasso

Link zu Wirtschaftsmagazin Cash.ch: Wirtschaftliche und touristische Aspekte in Tunesien in schwierigen Zeiten. Ein Filmbericht von Pascal Meisser, stv. Chefredaktor Cash.ch

Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Tourismus»!
http://www.kulturonline.ch/tourismus/


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Herrliches Wohlfühl-Wetter auch im Herbst. Im Bild die Poolanlage
vom  luxuriöse Hotel Royal Thalassa in Monastir mit dem «Royal Elyssa Thalaso & Spa 5 mondes».
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«Frau Müller muss weg»: Szenenbild im zweckdienlichen Klassenzimmer mit (v.l.) Iris Boss Gerit Kling Thomas Martin und Katrin Filzen.                               (c) Foto: ROPO/MuA

Komödie «Frau Müller muss weg» in der Tonhalle Wil

«Auch die Lehrerinnen und Lehrer sind nur Menschen»

Wer am Freitagabend, 25. Oktober 2013, in Wil die Lehrerschaft suchte, der fand sie bestens unterhalten – quasi mit einem Spiegel vorgesetzt – in der Tonhalle Wil bei der Komödie «Frau Müller muss weg» von Lutz Hübner. Das Ensemble vom Eurostudio Landgraf mit Claudia Rieschel, Gerit Kling, Wolf-gang Seidenberg, Iris Boss, Katrin Filzen und Thomas Martin erbrachte eine lautstarke und emotionale Leistung mit einem unglaublichen und realitäts-nahen Verlauf sowie einer ungeahnten «blödsinnigen» Wendung. Für die Wiler Lehrerschaft war am Schluss klar: «Auch die Lehrerinnen und Lehrer sind nur Menschen mit ihren Stärken und Schwächen».
Zum Inhalt mehr unter Rubrik «Bühne» ...
www.tonhallewil.ch

www.landgraf.de

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TV-Schlagerstar Alexandra Lexer heizt die Stimmung im Festsaal bei der 7. Schlager-
Gala in Weinfelden ein.                                                                             (c) Fotos: ROPO/MuA


7. Schlager-Gala mit Grosserfolg in Weinfelden

Ein Feuerwerk der Schlagerszene – liebevoll, charmant und mehr als sympathisch - einfach ganz persönlich!

 

Am Freitag, 18. Oktober 2013, war der grosse Festsaal vom Gasthaus zum Trauben in Weinfelden der Treffpunkt für eingefleischte Schlagerfans. Die berühmten TV-Lieblinge wie Alexandra Lexer, Laura Wilde, Ladyva, Pascal Silva und der Stimmungsmacher Martin Kofler sorgten bei der 7. Auflage der Schlager-Gala für einen unvergesslichen Musikabend mit einem originellen Bühnenbild. Während 6 Jahren war Aadorf Austragungsort der legendären Schlager-Gala. Jahr für Jahr kamen über 350 Fans zu diesem Event, der lange als Geheimtipp galt, denn schon Helene Fischer trat dort auf sowie zahlreiche weitere Stars der Deutschen Schlagerszene. Nun hatten sich die Veranstalter (Firma Fenster-Keller mit Jgnaz und Heidi Keller sowie Otmar und Gisela Kas-per von der Möbelwerkstätte-Schreinerei Kasper AG als Eventpartner) für eine kleinere, gediegene Durchführung im Festsaal vom Gasthaus zum Trauben an der Rathausstrasse 1 in Weinfelden entschieden. Mit grossem Erfolg: «So viel-seitig und mit herrlicher Laune war die Schlager-Gala noch nie!», hiess es von den Besucherinnen und Besuchern.

Mehr zur 7. Schlager-Gala in Weinfelden unter Rubrik «Events»!

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Ein Fingerzeig aus der Vergangenheit der Terrakottakrieger. Im Historischen Museum in Bern wird die eindrückliche Ausstellung von «Qin» gezeigt.     (c) Fotos: ROPO/MuA

«UNESCO-Weltkulturerbe»: Das Historisches Museum in Bern zeigt erstmals Teile des achten Weltwunders

«Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakotta-krieger» - Ausstellung noch bis zum 17. November 2013

 

Im Frühjahr 1974 gruben zu Beginn der Trockenzeit in Lintong, rund vierzig Kilometer nordöstlich von Xi’an in China, Bauern einen Brunnen. Dabei sties-sen sie auf Scherben menschlicher Figuren aus gebranntem Ton. Die Bauern hatten zufällig die Terrakottaarmee des Ersten Kaisers von China entdeckt. Jetzt sind eindrückliche Teile dieser Ausgrabungen im Historischen Museum in Bern zu bestaunen. Der Besuch ist sehr empfehlenswert, auch der über 300 Seiten lange gleichnamige Begleitband von Herausgeberin und Ausstellungs-kuratorin Dr. Maria Khayutina (Verlag Neue Zürcher Zeitung, NZZ Libro) lohnt sich zu kaufen.

http://bhm.ch/

http://www.qin.ch/

Mehr unter Rubik «Momente»
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Unterhaltsame und informative Talkrunde: Marco Baumann, CEO und Inhaber Rausch AG, Kreuzlingen, Moderatorin SRF, Mona Vetsch, Otmar Hofer, CEO Bischofszell Nahrungsmit-tel AG (v.l.) beim 17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden.            (c) Fotos: ROPO/MuA

17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden: Fulminant und geistreich!

«Spuren statt Staub oder wie Wirtschaft Sinn macht»

Zwischen Lebensfreude und Leistungsdruck bleibt der Mensch einfach ein Mensch mit Gefühlen und Erwartungen. Das 17. Wirtschaftsforum Thurgau in Weinfelden dürfte wohl eines der besten in seiner Geschichte gewesen sein. Namhafte Referenten und Gesprächspartner wie Anja Förster und Peter Kreuz, Karin Lenzlinger, Claus Böbel, Ernst «Aschi» Wyrsch, Marco Baumann, Otmar Hofer sowie Oswald J. Grübel und Prof. Dr. Gottfried Schatz zeigten in ihren unterschiedlichen Vortragsthemen die Attraktivität und Spannungsfelder von Mensch und Unternehmertum auf.

www.wft.ch

Ausführlicher Bildbericht 17. Wirtschaftsforum Thurgau unter Rubrik «Events»!

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Der grenzüberschreitende «Alpe-Adria-Trail» verzaubert die Sinne von Schweizer Wanderfreunden

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Auf dem Gipfel vom Kamplnock (2'101 m ü M.), unweit von Millstatt/Kärnten, eine Etappe vom «Alpe-Adria-Trail».                                          (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Wander-Genuss in Kärnten/Österreich, Slowenien und Norditalien

Eine aussergewöhnliche Kooperation finden Wanderfreunde im abwechslungs-reichen «Alpe-Adria-Trail» (AAT), eine insgesamt 750 km lange Route der drei Länder Österreich, Slowenien und Norditalien. Vom Grossglockner (3'798 m. ü. M.) bis ans Adriatische Meer erleben die Besuchenden paradiesische Ausblicke, vom Naturschauspiel, zu einem Staunen über die vorhandene und intakte Tier- und Pflanzenwelt, entlang von eindrücklichen Seen, Bächen und Flüssen bis zur Adria. Nicht auf Anhieb müssen es ja gleich alle 43 Etappen sein, dem kulinarischen Genuss von regionalen Spezialitäten und köstlichen Weinen sollte man sich nicht versagen und sich entsprechend Zeit nehmen. Ein Erlebnisbe-richt von Kulturonline.ch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links

www.alpe-adria-trail.com/de/

www.austria.info

www.kaernten.at

www.kraftquelle-natur.at

www.millstaettersee.com

www.slovenia.info

www.hiking-biking-slovenia.com

www.turismo.fvg.it

www.walksinsidefvg.it

Ausführliche Bildreportage unter Rubrik «Tourismus»!

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srflogo.bmp www.srf1.ch
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widmerurs.jpgDas neue Buch von Urs Widmer ist im Diogenes-Verlag erschienen!

Urs Widmer jetzt mit Autobiographie: «Reise an den Rand des Universums» (Diogenes-Verlag)

«Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiographie», lautet der erste Satz. Urs Widmer hat die eigene Warnung in den Wind geschlagen und ein grossartiges Erinnerungsbuch verfasst. Mit dreissig begann sein Leben als Schriftsteller. Die Zeit davor bildet das Fundament seines Werks, und ihr ist dieses Buch gewidmet, den Fakten und Erinnerungen, wie es «tatsächlich» war. Eine persönliche Geschichte aus den für die Weltgeschichte so entscheidenden Jahren 1938-1968.

www.diogenes.ch

Mehr zum Inhalt

Das Besondere dieser Autobiographie: Sie hört da auf, wo andere gewöhnlich anfangen. Urs Widmers Jahre als Kind, als junger Mann, als Student, als Lektor. Elternhaus, Freunde, die ersten Lieben, seine Frau May. Familiengeschichten und Familienmythen. Die Schule, die Lehrer. Die Ferien, die Reisen. Basel, Montpellier, Griechenland, Paris. Banales wie Dramatisches in einer Zeit, in der Geschichte geschrieben wurde: der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die sechziger Jahre. Und immer wieder die Eltern, die grossen Schatten in seinem Werk. Auch wenn diese Erinnerungen oft von Tragischem handeln, ihre Vitalität und Anschaulichkeit sind unübertrefflich.

Kulturonline meint: Ein ganz persönliches Buch mit Höhen und Tiefen in einem faszinierenden Leben zwischen Wirklichkeit und Buchdeckel.

www.diogenes.ch

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Hinweis

Europäischen Tage des Denkmals

 

 

Die 20. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz ist ein Jubiläum, an dem Sie unser Kulturgut unter dem Aspekt des Feuers, des Lichtes und der Energie entdecken können. Das diesjährige Thema ist „brandaktuell“, was die neue Energiepolitik betrifft. Das reichhaltige Programm kann das ganze Jahr bestaunt werden.

www.nike-kultur.ch

 

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Atemberaubender Psychothriller mit Oscar®-Preisträgerin N. Kidman

 

«Stoker – die Unschuld endet» mit Nicole Kidman

(Twentieth Century Fox Home Entertainment)

Der atemberaubende Psychothriller mit Oscar®-Preisträgerin Nicole Kidman ist jetzt als Blu-ray und DVD im Markt erhältlich. Die Hauptrollen spielen eine entlegene Villa, ein bildgewaltiges Setting, einige undurchsichtige Figuren und viele hässliche Gedanken. Neben Nicole Kidman ("Moulin Rouge") glänzen Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") und Matthew Goode ("Watchmen") als facetten-reiche und mysteriöse Charaktere.

www.foxmovie.ch

www.fox.ch

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Neues Saisonprogramm 2013/14 der Tonhalle Wil!

Tonhalle Wil im Kanton St. Gallen präsentiert Saisonprogramm 2013/2014

Ein guter Mix von Musikveranstaltungen bis Komödie und Schauspiel

 

Die Gesamtleiterin der Tonhalle Wil SG, Florence Leonetti-Müggler, stellte das neue Saisonprogramm 2013/2014 vor. Auch in diesem Jahr achteten die Ver-antwortlichen auf eine vielseitige thematisch-künstlerische und hoch-stehende Auswahl der Produktionen. Musik-Events wechseln sich ab mit Ko-mödie, Oper bis Schauspiel sowie einigen Gastveranstaltungen.

www.tonhallewil.ch

Die Tonhalle beginnt am 14. September 2013 mit dem Auftritt vom Swing Dance Orchestra (21 Mann-Besetzung mit vier Sängern) gefolgt von «Zusammen ist man weniger allein» unter anderem mit Katharina Pütter (20.9., die Premiere ist für die Künstler nur drei Tage vorher) und zeigt im Oktober 2013 «Die zwölf Geschwore-nen» (19.10.), «Frau Müller muss weg» (25.10.), «Frida – viva la vida» (31.10.), «Viel Lärm um nichts» (23.11.), die bekannte Schlagerhit-Komödie «Charlies Tante» (29.11.), «Operettts» (4.1.14), «Die Wahrheit» mit dem bekannten Schauspieler Helmut Zierl (17.1.), «Dirty Hands» (8.2.14), «Bunbury», die erste Produktion vom Theater des Kantons Zürich, mit den TV-Schauspielerinnen Katharina von Bock und Esther Gemsch (15.2.14), «Der Gott des Gemetzels, erneut vom Theater des Kan-tons Zürich, mit Katharina von Bock (21.2.14), «Prof. Unrat» mit Volker Ranisch (13.3.14), die Oper «Figaros Hochzeit» (22.3.14) und zum Saisonschluss «Men in Black» (28.3.14).

Attraktive Showangebote auch für Jugendliche und Kinder

Daneben stehen zudem Jugendliche- und Kinderaufführungen auf dem Programm: «Young Charity 2013 – Jugendliche stehen für einen guten Zweck auf der Bühne» (26.10.), das Familienmusical «Die kleine Entführung» (16./17.11.), «Bläserkids Familienkonzert mit „Peter und der Wolf“» (12.1.14), Mummenschanz «4families» (9.3.14), «Das tapfere Schneiderlein» (16.3.14). Wie schon in der letzten Saison wird eine Auslastung von rund 80 Prozent angestrebt. Bereits liegt die Tonhalle Wil auf Kurs, konnten doch bereits 54 Prozent der Abos verkauft werden. Das Budget der Tonhalle Wil liegt pro Stück bei rund 12'000 Franken, eine nützliche Misch-rechnung. Getragen wird das kulturelle Engagement zusätzlich durch die Ortsge-meinde Wil und der Stadt Wil.

Reservationen und weitere Infos unter www.tonhallewil.ch!
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Ein Spass für den Fotografen … Latino-Star Pascal Silva, seine Schwester Vanessa alias
«Ladyva» (rechts) und die österreichische Sängerin Alexandra Lexer tauschten im Hof-
stadl Gossau mit Genuss das Mikrofon mit St. Galler Wurstspezialitäten. Foto: ROPO/MuA


Latino- und Schlagerzauber im Hofstadl Gossau

Sommerliche Partystimmung auf dem Bauernhof. Eine exklusive Show boten am Freitagabend Latino-Sänger und Entertainer Pascal Silva mit seiner Schwester Vanessa alias «Ladyva» zusammen mit dem österreichischen Schlagerstar Alexandra Lexer im Hofstadl in Gossau. Pascal Silva und «Ladyva» stammen ursprünglich aus Biel, wanderten dann nach der Dominikanische Republik aus. Dort eroberten sie mit Latino- und Karibik-Klängen, Rock’n Roll, Balladen und Boogie-Woogie ein Millionenpublikum in Fernsehshows. In Europa arbeiten sie erfolgreich mit dem Musikmanager Jack White und Sony Music zusammen und haben zahlreiche Alben produziert. Bereits 15 Auftritte in der Schweiz kann Alexandra Lexer in ihrer Biografie aufführen. Sie unterbrach die letzten Musikaufnahmen für das neue Album «Komm schon, küss mich». Organisiert wurde der Anlass von Jgnaz und Heidi Keller, die seit bald zehn Jahren die Schlager-Gala in Aadorf organisieren und bereits Helene Fischer als Superstar begrüssen konnten.

Links

www.pascal-silva.com

www.ladyva.com

www.alexandra-lexer.com

www.hofstadl.ch

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erwachs.jpg   Das Erwachsenenschutzgesetzt gilt seit 1. Januar 2013.

 

«Erwachsenenschutz»-Ratgeber beim Verlag «Be-obachter edition»

 

Nach 50 Jahren Revisionsbestrebungen ist Anfang 2013 das Erwachsenen-schutzgesetz in Kraft getreten und hat das über 100-jährige Vormundschafts-recht abgelöst. Im Vordergrund stehen wie im Vormundschaftsrecht das Wohl und der Schutz hilfsbedürftiger Menschen. Doch das neue Gesetz bietet auch Möglichkeiten, in guten Tagen für sich selbst vorzusorgen. Es ist ein Gesetz, das uns alle betrifft.

www.beobachter.ch/buchshop/

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Der Ostschweizer Personaltag ist unter den Personalverantworlichen sehr beliebt. Die
Veranstalter verzeichneten einen Zuwachs in der Teilnahme von 25 %.
(c) Fotos: ROPO/MuA

 

Wirtschaft und Kultur

9. Ostschweizer Personaltag im Zeichen von Arbeits- und Führungswelt - Jubiläumsevent am 26. Juni 2014

Über 300 Teilnehmende (+ 25% gegenüber dem Vorjahr!) verfolgten mit Interesse die Ansichten der Referenten Dr. David Bosshart, Dr. Günter Pfeiffer, Matthias Mölleney und Dr. Reinhard K. Sprenger zum Tagungsmotto «Neue Arbeitswelt – neue Führungswelt?». Unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen flossen in die kritischen Überlegungen ein. Die Personalverant-wortlichen hatten beim Networking viel zu diskutieren. Das Jubiläum, der 10. Ostschweizer Personaltag, wird am Donnerstag, 26. Juni 2014 zelebriert, wie René Frei, Leiter FEP, Freie Erfa-Gruppe Personal Ostschweiz, ankündigte.

Ausführlicher Bericht unter Rubrik «Events»

www.personaltag.ch

www.fep-ostschweiz.ch

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Tolle Geschichten und Poolspass im Mövenpick Hotel & Resort Phuket.
(c) Foto: ROPO/MuA


40 herrliche und unterhaltsame Anekdoten zum 40. Ge-burtstag von Mövenpick Hotels & Resorts

Ein vergessenes Gebiss, exzentrische Professoren, Kellner auf Rollschuhen, ein verschwundenes Hotelbett und eine bizarre Kuh-Parade: Was wie ein perfektes Drehbuch für eine Komödie klingt, sind für Mövenpick Hotels & Resorts unvergessliche Geschichten, die die Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln in den 40 Jahren ihres Bestehens erleben durfte.

www.moevenpick-hotels.com

„Unsere Hotels sind weit mehr als nur angenehme Aufenthaltsorte“, sagt Jean Ga-briel Pérès, President und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Sie sind auch eine Bühne wundervoller Geschichten, die uns immer wieder zeigen, dass das echte Leben weitaus spannender ist als Fiktion. So finden wir es nur angemessen, zum 40-jähr-igen Bestehen unserer Hotelgruppe 40 unserer Lieblingsgeschichten mit unseren Gästen zu teilen.“ Diese Episoden sind im Mövenpick-Blog nachzulesen.

Gefühlvolle Hotelgeschichten

Manche der Geschichten sind zu tiefst berührend, so zum Beispiel die vom kongo-lesischen Bürgerkriegsflüchtling, der in der Küche des Mövenpick Hotel Münster die Grundlagen gehobener Gastronomie erlernte und heute in einem mit Michelin-Sternen dekorierten Restaurant arbeitet. Oder die Ehrlichkeit eines Abteilungsleiters im Mövenpick Resort & Residence Aqaba in Jordanien, der einem Gast 10.000 US-Dollar Bargeld übergab, die dieser in seinem Zimmer vergessen hatte. Manchmal sind diese Geschichten auch kurios, wie die vom nächtlich improvisierten Gäste-Radrennen „Tour de Floor“ im Flur des Mövenpick Hotel Essen, bei der ein Radler gleichzeitig noch laut auf einer Trompete spielte.

Das Herzstück aller Geschichten sind immer Menschen mit einer Leidenschaft dafür, ihren Gästen unvergessliche Momente zu schaffen: Hasan aus dem jordanischen Mövenpick Resort & Spa Dead Sea, der verlorene Schmuckstücke der Hotelgäste aus dem salzigsten Gewässer der Welt fischt; oder Hamad, Kellner im Mövenpick Resort & Residence Aqaba, der in seiner Freizeit Wüstenausflüge für Familien organisiert. Für ein Hochzeitspaar waren sicher auch die Mitarbeiter im Mövenpick Hotel Stutt-gart unvergesslich, die der Braut rechtzeitig ihr liegen gelassenes Hochzeitskleid brachten.

Die Welt der Mövenpick Hotels und Resorts haben viele Facetten

Jedes Mövenpick Hotel hat Anekdoten und Begebenheiten zu erzählen, die Bestand-teil der 40-jährigen Geschichte der Hotelgruppe sind. Im Mövenpick Hotel Zürich Airport – wo die Unternehmensgeschichte begann – gab Firmengründer Ueli Prager seinen Abteilungsleitern Geschäftsanteile, anstatt versprochene Boni, als in den 1970er Jahren liquide Mittel im jungen Unternehmen knapp waren. Das Mövenpick Hotel Hurghada begrüsste ein gewisses Ehepaar Junker stolze 40 Mal – so oft ver-brachte das Paar seinen Urlaub dort. Markus Marti wiederum, General Manager im saudi-arabischen Mövenpick Hotel Al Khobar, hatte vor zwei Jahrzehnten die Ehre, Ueli Pragers Limousine zu parken, als er in Zürich seine Karriere als Trainee begann.

„Diese Begebenheiten spiegeln die vielen Facetten der Mövenpick-Welt wider. Sie sind oftmals fröhliche und manchmal bewegende Beweise für unser Engagement, wenn es um das Wohl unserer Gäste geht“, betont Jean Gabriel Pérès. „Vor allem aber zeigen sie unsere Menschlichkeit und Lebensfreude, eine besondere Geistes-haltung, die den Erfolg unseres Unternehmens seit 1973 prägt.“

Um diese Erfolgsgeschichte gebührend zu feiern, profitieren Gäste derzeit von der Summer Sunshine Promotion: Weltweit gibt es bei Buchungen in den Mövenpick Hotels & Resorts bis zu 30 Prozent Preisnachlass. Detaillierte Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es im Internet auf http://www.moevenpick-hotels.com/de/summersunshine-2013/.

Über Mövenpick Hotels & Resorts

Mövenpick Hotels & Resorts ist eine internationale Hotelgruppe im gehobenen
Segment mit über 16’000 Mitarbeitern und betreibt 78 Hotels und Resorts in 23
Ländern. Über 30 Projekte befinden sich in der Planung oder Voreröffnung, so in
Chiang Mai und Koh Samui (Thailand), Palawan (Philippinen), Dubai (VAE), Sanya
(Insel Hainan, China) und Djerba (Tunesien). Die Unternehmensstrategie sieht die
Expansion in den Kernmärkten Europa, Afrika, im Nahen Osten und Asien vor. Mit
Sitz in Glattbrugg ZH, ist Mövenpick Hotels & Resorts auf Geschäfts- und Konferenzhotels, Nil-Kreuzfahrtschiffe sowie auf Resorts mit individuellem Charakter spezialisiert. „Global denken - lokal handeln“ ist das Leitmotiv für jedes Haus im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Geprägt durch ihre Schweizer Wurzeln, steht die Hotelgruppe für entgegenkommenden Service und kulinarische Genüsse verbunden mit einer persönlichen Note. Darüber hinaus ist Mövenpick Hotels & Resorts das am meisten Green Globe zertifizierte Hotelunternehmen und dokumentiert so den Respekt für die Umwelt. Die Hotelgruppe ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7%) und der Kingdom Gruppe (33,3%). Weitere Informationen finden Sie unter www.moevenpick-hotels.com.

Weitere Reportagen von Kulturonline über Mövenpick Hotels & Resorts unter

diesen Links im Ressort Tourismus und Tauchen/Sport. (Scrollen!)

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Fröhlich und gastfreundlich: Die Herzlichkeit von Land und Leute ist überall spürbar.
                                                                                                                         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Abwechslungsreicher Abstecher in die Hauptstadt von Kroatien

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Der Markt, hinten die Kathedrale, die einst bei einem Erdbeben stark beschädigt wurde.

Zagreb fasziniert durch die habsburgische Geschichte und die Moderne - Kultur-Events auf hohem Niveau!

 

Manches in Zagreb erinnert an die glanzvollen Zeiten der Habsburger in Wien und Graz und doch lebt die Hauptstadt Kroatiens mit charmantem Flair und verdientem Erfolg in der Moderne. Das Eintauchen in diese zwei Welten zieht aus der ganzen Welt interessierte Besuchende an: Barockbauten und klassizistische Paläste, attraktive Museen, ein breites kulturelles und kulinarisches Angebot sowie ein städtisches Leben im mediterranen Rhythmus. Das Tourismusbüro Kroatien in Zürich hält viele Informationen für Kurz- und Ferienreisen bereit und bietet eine ausgezeichnete Beratung an. Mit SkyWork Airlines ab Flughafen Bern-Belp ist man mit einer Dornier 328 (31 Plätze) in 90 Minuten in Zagreb.

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Das beste Hotel in der Hauptstadt von Kroatien ist das Esplanade Zagreb Hotel.

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In 90 Minuten fliegt SkyWork Airline von Bern-Belp nach Zagreb International Airport.

www.visitkroatien.ch

http://croatia.hr/de-DE/Homepage

Unsere Hotel-Empfehlung Hotel Esplanade Zagreb

www.esplanade.hr/

www.flyskywork.com/de

Der ausführliche Bildbericht über die Reise nach Zagreb, die Hauptstadt von Kroatien, finden Sie unter der Rubrik «Tourismus»!


Lernen Sie das geschichtsträchtige Hotel Esplanade Zagreb näher kennen.
Mehr unter Rubrik «Gastronomie»!

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Ankunft auf dem Flughafen Lourdes-Tarbes. Orbis Reisen bringt die Gäste mit Helvetic Airways in 75 Minuten zum beliebten Wallfahrtsort.                            (c) Fotos: ROPO/MuA

Orbis Reisen fliegt mit Helvetic Airways zum berühmten Wallfahrtsort Lourdes

Lourdes – ein Anziehungspunkt für 6 Millionen Besucher

Das St. Galler Reisebüro Orbis lanciert viele schöne Pilgerreisen nach Lourdes. Seit Jahren wird spürbar, dass sich der berühmte Wallfahrtsort bei den franzöisischen Pyrenäen nicht nur im Religionsangebot, sondern zunehmend auch im Kulturbereich einen guten Namen geschaffen hat. Jährlich wird Lourdes per Bahn, Flugzeug, Bus und Auto von 6 Millionen Gästen besucht. In 75 Minuten fliegt Helvetic Airways die Gäste mit einer Fokker 100 bequem von Zürich nach Lourdes.

 

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Der heilige Ort der Erscheinungen. Täglich besuchen Pilger und Gäste aus aller Welt die Grotte von Lourdes. Im Lourdes-Wasser kann man auch baden.

 

«Lourdes ist nach Paris die zweitgrösste Ortschaft in Frankreich nach Übernachtungen und Hotelbetten. Wir möchten den internationalen Pilgern neben den religiösen Angeboten zunehmend auch die kulturellen Seiten unserer Region präsentieren», heisst es vom Office de Tourisme von Lourdes. In der Tat zeigt sich das Tourismus-Programm während der Hauptsaison in Lourdes von April bis Oktober recht vielseitig. Im Mittelpunkt stehen die Andachtangebote, aber auch Ausflüge in und um Lourdes sowie in die Pyrenäen oder bis nach Biarritz am Mittelmeer.

500 Angestellte sorgen für Ordnung, Ruhe und Betreuung

Lourdes ist seit den achtzehn Erscheinungen der Heiligen Bernadette Soubirous mit Gottesmutter Maria («Ich bin die unbefleckte Empfängnis») zwischen dem 11. Februar und 16. Juli 1858 enorm gewachsen. Im Heiligen Bezirk (52 Hektar gross), mit der unterirdischen Basilika für 25'000 Besuchende (!), Krypta und Grotte neben dem Fluss Gave, sind rund 500 Angestellte beschäftigt, die für Ordnung, Ruhe und Betreuung sorgen.

Dem Bedürfnis der Touristen angepasst, sind unzählige Souvenirläden, Restaurants und wegweisend über 220 Hotels mit rund 35'000 Betten beim Heiligen Bezirk errichtet worden. Viele Hotels sind inzwischen renoviert und beliebt, speziell wegen der Nähe zum Heiligen Bezirk. Für manche Pilger ist zwar die Vermarktung rund um die Heiligen Plätze eher mühsam, aber scheinbar entsprechen die Produkte dennoch einer regen Nachfrage. Gläubige versuchen diese Aspekte auszublenden. Die Lichtprozession, die täglich um 21 Uhr beginnt und live über Internet übertragen wird, ist der Höhepunkt. Das Wasser von Lourdes, unweit von der Grotte abfüllbar, geniesst eine gute Qualität und wird gerne von den Pilgern und Gästen nach Hause mitgenommen.

Links

Lourdes

TV Lourdes (Webcam)

Orbis Reisebüro, St. Gallen

Helvetic Airways

Heilige Bernadette Soubirous (aus Wikipedia)

Lourdes und die Geschichte von Bernadette


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Volle Konzentration. Die Panflötistin Daniela Brunner aus Züberwangen nahm im
Tonstudio von Mediatec zehn Hits auf.                                                 © Fotos: ROPO/MuA


Züberwanger Panflötistin Daniela Brunner im Tonstudio von Mediatec in Gossau

Premiere für die Panflötistin Daniela Brunner aus Züberwangen. Sie gilt als grosses musikalisches Talent und spielt – neben ihrem Masterstudium in Agrarwissenschaft an der ETH Zürich – regelmässig bei Firmen-Events, Hochzeiten, Geburtstagspartys, Vernissagen und Abdankungen. Über das bekannte TV-Produktionsunternehmen Mediatec in Gossau bekam sie erstmals die Chance CD-Aufnahmen herzustellen. In Koordination mit Mediatec-Geschäftsführer Reto Osterwalder und Tontechniker René Koeck entstanden zehn bekannte Panflötenlieder. Unter den eingespielten Liedern befinden sich u. a. die Hits «El condor pasa» von Simon und Garfunkel, «Country roads» von John Denver, «Clare de lune» von Gheorghe Pulca, «Ave Maria» eine Komposition von Johann Sebastian Bach, «Über sieben Brücken» von U. Swillms, «I bi dä Schacherseppeli» von Ruedi Rymann, «Das Feyr vo dr Sehnsucht» von Mustac und Jordi sowie das berühmte Kirchenlied «Wie gross bisch du».










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Kritisches Abhören der Aufnahmen. Daniela Brunner und Mediatec-Tontechniker René

Koeck beurteilen beim Abspielen der Lieder die Qualität.

Mehr zu Daniela Brunner auf Kulturonline.ch

Link zu Mediatec in Gossau SG

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Kulturonline im Gespräch mit Latino- und TV-Stars Pascal Silva und Vanessa
Ladyva

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Tolle Karibikstimmung im winterlicheSchweizer Frühling. Pascal Silva mit seiner ge-
liebten Schwester Vanessa, mit Künstlername Ladyva, vor der Kulisse der Tanzschule
im Dancing «Pasadena» in Volketswil ZH.                                            (c) Fotos: ROPO/MuA


Bieler Latinostars auf Erfolgskurs zwischen der Domini-kanischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz

Pascal Silva und Vanessa Ladyva sind singende und musizierende Weltbürger. Im legendären Dancing «Pasadena» in Volketswil ZH traten sie Ende März 2013 zum ersten Mal auf. Einer von rund 80 Auftritten in der Schweiz. Sonst sind sie beliebte Stars auf Tourneen und in Fernsehshows mit einem Millionen-Publikum. Kulturonline.ch traf das Geschwisterpaar zum Exklusiv-Interview. Als Überraschungsgast trat die lebensfreudige Berner Sängerin Silva auf. Gemeinsam sorgten sie für eine wunderbare Latino- und Schlagerstimmung. Das zahlreich erschienene Publikum war begeistert.

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In Harmonie und mit Perfektion. Pascal Silva mit dem hübschen Berner Nachwuchs-talent Silva aus Ostermundigen.

Links:

www.pascal-silva.com

www.boogiewoogielady.com

www.facebook.com/silvamusicofficial

www.jgnazkeller-fensterbau.ch

www.pasadena.ch

Link zum ausführlichen Exklusiv-Gespräch mit Pascal Silva und Vanessa Ladyva

unter Rubrik «Events»!

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«Gatte gegrillt» sorgte fast für Angstperlen in der Tonhalle Wil

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«Gatte schon fast gegrillt». Ein Mann zwischen zwei eigenartig liebenden Frauen. Von
links: Die Film- und Fernsehstars Anja Klawun, Stefan Lehnen und Eva Wittenzellner.
                                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA


Besitzsucht kann fatale Folgen haben

Schon der Titel versprach eigentlich nichts Gutes: «Gatte gegrillt – Eine schwarze Komödie»! Aber was sich da Anja Klawun, Eva Wittenzellner und Stefan Lehnen in der Tonhalle in Wil SG vom eigenen Leib und ihren Aussagen abforderten, all dies liess manchmal beim Publikum das Lachen im Hals stecken. Anstelle von Edith Konrath trat Eva Wittenzellner gekonnt und mit einer genialen Mimik auf.

www.tonhallewil.ch

Die abservierte und ausgenützte Erstfrau wünschte sich in ihrer Besitzsucht «kuli-narische Rache». Temporeich, mal links, dann mal rechts auf der Bühne auf-tretend, je nach dem weiblichen Standort, flitzte das Stück und vor allem Stefan Lehnen als Ex und Lover hin und her.

Liebe, Leben und Tod

«Die besitzergreifende Liebe ist eine fressende Liebe. Sie will sich den Partner einverleiben. Aber die Liebe, die sich den anderen einverleiben will, ist in der Re-gel tragisch», schreibt Reinhold Rute im Programmheft treffend.

Es geht in der schwarzen Komödie um alles oder nichts. Daran haben die Künstler auf der Bühne der Tonhalle Wil nie gezweifelt, so kam es rüber. Ihre rasanten Szenenbilder beeindruckten, manche fühlten sich gut an, andere schockierten, denn es ging um Liebe, Leben und Tod. Die Schauspielenden erbrachte eine tolle Leistung und das Wiler Publikum würdigte das Gebotene mit grossem Applaus.

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Liebe, Lust, Verzweiflung und Leidenschaft ... der Stoff aus der schwarzen Komödie «Gatte gegrillt». Grosser Applaus für Anja Klawun, Stefan Lehnen und Eva Wittenzellner.

Man lebt gefährlich ...

 

... in der Ehe, und auch nach Beendigung derselben sollte man sich nicht zu sicher wähnen. Besonders, wenn die Sache nicht gerade friedlich ausgegangen ist. Vor-sicht! Achte darauf, was du isst, bei wem du isst, ob du überhaupt isst! Die Komödie wird getragen von den Schauspielenden Anja Klawun, Eva Wittenzellner und Stefan Lehnen.

 

Hilary zum Beispiel hat ihren Ex-Mann Kenneth zum Essen eingeladen. Zusammen mit seiner neuen Frau Laura. Die ist, wie es sich gehört, jünger als Hilary und Kenneth ist auch noch ganz verliebt in sie. Anlässlich des Hochzeitstages des jungen Paares hat die gute Ex-Gattin zu einem kulinarischen Fest geladen. Aber so richtig vergnügt ist die Stimmung nicht. Zuviel schwelt und schmort in der Atmosphäre, was Giftiges, Bedrohliches!

 

Mit herrlich schwarzem Humor …

… macht sich Komödienautorin Debbie Isitt über die Institutionen und Rituale der Liebe her: Paare, Ex-Paare, Balz und Rache, süsse, ach so süsse Rache, lecker!

«Gatte gegrillt – The Woman Who Cooked Her Husband» ist das erfolgreichste Stück von Debbie Isitt. Der Name der britischen Regisseurin, Theater- und Drehbuchautorin, die 1966 in Birmingham geboren wurde, steht schon längst international für brillantes, scharfzüngiges, urkomisches Unterhaltungstheater, aufgeführt unter anderem an so renommierten Häusern wie dem Royal Court und dem West End Theatre in London und beim Edinburgh Festival. Ihre Werke entwickelt Isitt übrigens immer wieder aus Improvisationen: Ihr Film «Confetti- Heirate lieber ungewöhnlich» etwa ist inspiriert durch die Hochzeit ihrer eigenen Schwester und wurde von den Schauspielern komplett improvisiert.

www.tonhallewil.ch

Weitere Links zum Stück und zu den Darstellenden ...

Das Stück «Gatte gegrillt» von Debbie Isitt

«Gatte gegrillt» ist eine Produktion von «theaterlust».

Anja Klawun

Eva Wittenzellner

Stefan Lehnen

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Schauspieler und TV-Star Horst Janson spielte «Der alte Mann und das Meer» vor ausverkaufter Tonhalle Wil

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Horst Janson als alter, kubanischer Fischer Santiago im Kampf um den Fischfang. Das Meer wird auf der Bühne mit 3'000 Petflaschen beleuchtet und dargestellt.

                                                                                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

Hemingway im Roman «Der alte Mann und das Meer»: «Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben!»

Im Hotel Schwanen/Swan 21 in Wil treffen wir den deutschen Schauspieler und TV-Star Horst Janson. Trotz seinen 77 Lebensjahren wirkt er jugendlich, neu-gierig und attraktiv. Über Jahrzehnte hat er die Rollen als Jugend- und Schön-heitsidol mit Leichtigkeit perfekt in Spielfilmen, in TV-Serien und auf der Bühne inszeniert. Seine sympathische Ausstrahlung und sein legeres Auftreten sind echt. «Das Alter steht mir gut. Jetzt kann ich „den alten Mann“ im Hemingway-Stück „Der alte Mann und das Meer“ realistisch und einfühlsam spielen», sagt Horst Janson im Gespräch mit Kulturonline.ch. Die Aufführung in der Tonhalle wurde vom Ostschweizer Publikum begeistert aufgenommen.

Zum ausführlichen Gespräch mit Horst Janson unter Rubrik «Bühne».

www.horstjanson.de

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Am Samstagnachmittag, 23. Februar 2013, wenige Stunden vor der Aufführung, besuch-
te Horst Janson die Wiler Altstadt und die Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen (Bild).

 

Ein alter Fischer ist 84 Tage herausgefahren, ohne einen einzigen Fisch zu fangen. Als am 85. Tag ein in den Farben des Regenbogens irisierender riesiger Fisch – länger als sein Boot – anbeisst, verliert er diesen Fang seines Lebens wieder. Bis er den Hafen erreicht, haben Haie den Fisch zerrissen und gefressen, so dass er nur noch das Skelett an der Bootswand hängt. Die Tonhalle Wil hatte erneut eine grossartige Theateraufführung im Programm.

Es sind Geschichten wie diese, für die das Publikum das Theater liebt. In hypnotischen Bildern erzählte Geschichten, die nicht nur nachhaltig bewegende Gefühle beschreiben, sondern diese auch beim Zuschauer wecken. Die schon in der Erzählung bühnentaug-lichen Selbstgespräche des alten Fischers Santiago, seine Plaudereien und Fachsimpe-leien in der Kneipe Terrace und seine Unterhaltungen mit dem jungen Manolin, der ihn bewundert und schon als 5-jähriger mit ihm zum Fischen hinausgefahren ist, machen es leicht, das Werk, das immer noch zu einem der bedeutendsten und repräsentativ-sten Meisterwerke der Literatur des 20. Jahrhunderts zählt, fast 1:1 auf die Bühne zu bringen.

Grosser alter Mann Janson

Es gibt keinen besseren Schauspieler für diese Rolle als Horst Janson. Für ihn ist Hemingways alter Mann eine Traumrolle. Durch Mimik, Gestik und seine prägnante Stimme gewinnt er grosse Bühnenpräsenz und die Herzen der Zuschauer.

Holger Vonberg in der Ostseezeitung über die Uraufführung in Arkona am 2. August 2010: «Die Uraufführung mit Horst Janson in der Titelrolle hat bewiesen, dass die besondere Intensität von Hemingways sachlich nüchterner und dennoch poetischer Sprache, für die er berühmt war, das Publikum ebenso in Bann zieht, wie bis heute die Leser. Zusätzliche Erzähl- und Spielebenen werden bei dieser Aufführung geschaf-fen durch die Live-Musik und durch die Songs der Barfrau in der Kneipe, in die der alte Mann und Manolin oft einkehren.»

Unvorstellbare 5,2 Millionen Hefte in zwei Tagen verkauft

Schon bei der ersten ungekürzten Veröffentlichung der Erzählung im «Life Magazin» wurden die Kioske gestürmt und in nur zwei Tagen unvorstellbare 5,2 Millionen Hefte verkauft. Als Bestätigung seiner Bedeutung für die Weltliteratur erhält Hemingway 1953 für «Der alte Mann und das Meer», mit dem er den Gipfel seiner Erzählkunst erreicht, den Pulitzer- und 1954 den Nobelpreis für Literatur.

Unter anderem sind live zu erleben: Horst Janson als der alte Mann und Marie-Luise Gunst als Barfrau/Sängerin. Vier Live-Musiker sorgen für ideale Unterhaltung. Jens Hasselmann führt Regie und amtet als Musik-Leiter.

Links:

www.tonhallewil.ch
www.horstjanson.de
Infos zu Horst Janson über Google
Horst Janson in Wikipedia
Konzertdirektion Landgraf

Im Hotel Schwanen in Wil SG übernachten regelmässig viele Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kunst. Darunter waren neben Schauspieler Horst Janson, Pierre Brice, Karin Dor, Claus Biederstaedt und viele andere.

www.hotel-schwanen.ch/

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Attraktives Toggenburg, egal ob im Winter oder im Sommer

www.toggenburg.ch

www.toggenburgbergbahnen.ch

www.wolzen.ch

Skischule Wolzen

Toggenburg im Winter

Bergbahnen im Toggenburg

www.nesslau-krummenau.info

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Der Schweizer Andreas Mattmüller leitet das Office von Mövenpick Hotels &
Resorts in Dubai und ist zudem für das boomende Geschäft in Asien zuständig.
(c) Fotos ROPO/MuA


Mövenpick Hotels & Resorts eröffnet fünftes Hotel in Dubai

Mit der Eröffnung des Mövenpick Hotel Apartments The Square Dubai ist die Hotelgruppe als erstes internationales Hotelunternehmen im Bezirk Al Mamzar präsent. Mövenpick Hotels & Resorts hat nun ein fünftes Hotel in Dubai er-öffnet und ist somit als erstes internationales Hotelunternehmen im zum Stadtteil Deira gehörendem Bezirk Al Mamzar vertreten. Das Mövenpick Hotel Apartments The Square Dubai ist insbesondere auf Langzeitgäste und Ge-schäftsreisende ausgerichtet, denn mehr als die Hälfte der 180 Zimmer sind Ein- oder Zwei-Schlafzimmer-Apartments.

www.moevenpick-hotels.com

Zusätzliche News von Mövenpick Hotels & Resorts

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In Dubai befinden sich inzwischen 5 Hotels von Mövenpick Hotels & Resorts. Unser Bild zeigt den Ausblick aus dem Office von «Mövenpick-Urgestein» Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer für Mövenpick Hotels & Resorts Middle East & Asia.

Das Hotel liegt in der Nähe des Al Mamzar Beach Parks sowie anderer Sehens-würdigkeiten in Deira, dem historischen Zentrum von Dubai. Die unmittelbare Nähe zum Dubai International Airport und zum Emirat Sharjah sowie zum Dubai Creek, den Freihandelszonen am Flughafen und am Hafen machen Deira zu einem dyna-mischen, zentralen Bezirk.

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Traumhaft schöne Zimmer im Mövenpick The Square Dubai. Foto: Mövenpick Hotels & Resorts.

Mövenpick Hotels und Resorts sind in Dubai sehr gut vertreten

Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln operiert im gehobenen Seg-ment und betreibt bereits vier Häuser in Dubai, darunter das Mövenpick Ibn Battuta Gate Hotel und die Hotels in Jumeirah Beach, Bur Dubai und Deira. Das fünfte Hotel komplettiert nun die Positionierung in der Stadt und im Stadtteil Deira.

Mövenpick Hotels & Resorts wird seine Expansion innerhalb des Emirats 2013 noch weiter führen und ein neues Hotel in den Jumeirah Lake Towers eröffnen. Das Unternehmen geht von einer stetig positiven Entwicklung in Dubai aus. Die bestehenden vier Hotels erreichten 2012 eine durchschnittliche Auslastung von 86 Prozent.

„Wir sind als einzige internationale Hotelgruppe in Al Mamzar präsent und heben uns durch unsere Schweizer Werte wie Qualität und Fünf-Sterne-Service ab“, so Chadi Gedeon, Generaldirektor des Mövenpick Hotel Apartments The Square Du-bai. „Unser Hotel ist perfekt für Geschäftsreisende und Dauergäste sowie für Familien ausgestattet. Ich bin davon über­zeugt, dass durch unseren Service alle Gäste ihren Aufenthalt in den eleganten Apartments besonders geniessen werden.“

Hoher Standard

Sämtliche Zimmer und Apartments im Mövenpick Hotel Apartments The Square Dubai verfügen über eine durchdachte und hochwertige Küchenzeile und verbinden auf diese Weise ein Zuhause auf Zeit mit dem Komfort und Service eines Hotels. Die Anlage hat zudem die Klassifizierung als „Deluxe Hotel Apartments“ des De-partment of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) erhalten und entspricht damit dem höchsten Standard von Hotel-Apartments in Dubai.

Zum kulinarischen Angebot des ganztägig geöffneten Restau­rants „The Spices“ zählen asiatische Kreationen und klassische internationale Gerichte. Am Swimmingpool auf dem Dach des Hotels können Gäste Cocktails, leichte Snacks oder Shishas geniessen. Auf der sechsten Etage steht ein modern ausgestattetes Fitness-Center zur Verfügung. Darüber hinaus haben Geschäftsreisende die Wahl zwischen vier Meetingräumen mit Tageslicht und Blick auf den Garten.

Das Hotel befindet sich im Besitz der Town Square Investment LLC und ist Teil der Multifunktions-Komplex The Square. Die arabesk gestaltete Anlage ist von der Architektur orientalischer Innenhöfe inspiriert. Sie umfasst Wohngebäude, Gar-ten- und Wasserarchitektur, Apar­tments, Büroräume und einen umfangreichen Einkaufsbereich. Die unweit gelegene Century Mall, das Dubai Bowling Centre und der Al Shabab Al Arabi Sports Club bieten sich insbesondere für die Freizeitge-staltung an.

Weitere Informationen unter
http://www.moevenpick-hotels.com/dubai-thesquare

Zusätzliche News von Mövenpick Hotel & Resorts
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Archiv Kulturonline.ch

 

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«Standing Ovations»: Das «Rain Man»-Ensemble beeindruckte das Publikum in der Tonhalle Wil – Interview mit «Schauspiel-Zehnkämpfer» Rufus Beck (Bild).

(c) Fotos: ROPO/MuA

Tonhalle Wil: «Rain Man» auf der Bühne mit Rufus Beck und Karl W. Sprungala 

Im Spiegelbild der Autismus-Krankheit

Der Spielfilm «Rain Man» von Barry Morrow hat es vorgemacht, seit dem 23. September 2010 ist nun auch das Ensemble vom Alten Schauspielhaus Stutt-gart mit den Hauptdarstellern Rufus Beck als Charlie Babbitt und Karl Walter Sprungala als sein handicapierter Bruder Raymond Babbitt erfolgreich auf Tournee. In der Tonhalle Wil bekamen sie für ihre hervorragenden darstel-lerischen Leistungen am Schluss in der 110. Aufführung «Standing Ovations». Kulturonline.ch traf Rufus Beck, der zudem als Regisseur, Produzent, Sänger und Sprecher von Hörbüchern berühmt ist, zum offenen Gespräch über Er-fahrungen mit dem Publikum, Emotionen und über die Krankheit Autismus.

Das ausführliche Interview finden Sie unter Rubrik «Bühne»! 

Homepage von Rufus Beck

 

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Ausflugstipp und Archiv

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«Walter Zoo Gossau SG»: Zoodirektor Ernst «Fedi» Federer erhielt viele Kompli-
mente für die eindrückliche und spannende Ausstellung «Körperwelten der Tiere»
von Gunther van Hagen, die am 13. Januar 2013 zu Ende ging.  (c) Fotos: ROPO/MuA

Walter Zoo» in Gossau SG - Ein Ausflugstipp von Kulturonline.ch

 

Mit der faszinierenden Ausstellung «Körperwelten der Tiere» von Gunther von Hagen präsentierte sich das «Abenteuerland Walter Zoo» in Gossau SG einmal mehr als Magnet für ausserordentliche Events rund um die Tierwelt. Kulturonline.ch machte einen Blick unter die Haut der Tiere und traf Zoo-direktor Ernst «Fedi» Federer: «Über die menschliche und tierische Körper-welt kann man nur staunen.» Die «Körperwelten der Tiere» werden nun nach den USA verschifft.

www.walterzoo.ch

www.Koerperweltendertiere.de

«Das Abenteuerland «Walter Zoo» zeigte viele Attraktionen mit Tieren. Zudem bietet das Zoogelände eine spannende Kulisse für private oder firmenspezifische Events wie Apéros, Geburtstagsfeste, Tagungen oder Hochzeitsfeiern», erklärte uns Stefan Specht, der im «Walter Zoo» für Marketing und Events zuständig ist.

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Auch Tiger kann man im Walter Zoo bei der Fütterung bestaunen.

www.walterzoo.ch

www.Koerperweltendertiere.de

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Unterhaltung für Zwischendurch: Ein spezieller Geburtstagstanz ...

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Wie echt ... Ron Williams (links) als Harry Belafonte. Im Hintergrund das ausge-
zeichnet eingespielte Ensemble mit Maaike Schuurmans, Gerhard Haase-Hinden-
berg, Karsten Kenzel und Dominique Siassia (v.l.n.r.).             (c) Fotos: ROPO/MuA


Tonhalle Wil-Publikum mit Standing Ovations

Interview mit dem Schauspieler und Entertainer Ron Williams in «The Harry Belafonte Story»

Aktives Künstlerleben für Liebe, Respekt und Toleranz

Der in Oakland (Kalifornien) geborene 70-jährige Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Moderator Ron Williams kann auf eine vielseitige und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Gegenwärtig ist er mit dem Schau-spiel «Die Harry Belafonte Story» auf Tournee. Das «historisch-elektri-sierte Publikum» war vom harmonischen und authentischen Ensemble begeistert, fieberte und sang mit. Standing Ovations ist Programm, selten hat man so etwas Stürmisches in jüngster Zeit in der Tonhalle Wil erlebt. Kulturonline.ch traf Ron Williams zu einem angeregten «OLMA-Bratwurst-Gespräch» (mit Nüsslisalat und Ei) in privater Ambiance.

ron03827.jpg Ron Williams mit OLMA-Bratwurst.

 

 

 

Das persönliche und aussergewöhnliche «Kulturonline-OLMA-Bratwurst-Gespräch» mit Ron Williams unter Rubrik «Bühne».

www.tonhallewil.ch

www.united-music-service.de/ronwilliamsperformingraycharles/

www.kempf-theater.de/belafonte/index.shtml

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«Felix ...!»

 

TV-Stars Leonard Lansink und Heinrich Schafmeister in der Komödie «Oscar und Felix» von Neil Simon mit Schweizer Premiere in der Tonhalle Wil

Ein seltsames (TV-)Paar als Kassenmagnet

Die Komödie «Oscar und Felix» von Neil Simon wurde 1965 am Broadway in New York uraufgeführt und später mit Walter Matthau (Oscar) und Jack Lemmon (Felix) international erfolgreich verfilmt. Im deutschsprachigen Raum traten im Frühling 2011 Leonard Lansink und Heinrich Schafmeister die Nachfolge in diesen Rollen an. Am 24. November 2012 hatte diese Besetzung ihre Schweizer Premiere in der Tonhalle Wil. Kulturonline.ch traf die beiden Bühnenkünstler und TV-Stars vor der Aufführung zum angeregten Garderoben-Gespräch.

Das ausführliche Interview mit Leonard Lansink und Heinrich Schafmeister lesen Sie in der Rubrik «Bühne»!

www.tonhallewil.ch

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Erfolgreiche Buchpräsentation «Stolperstein Frau» von Werner Alex Walser in der Stadtbibliothek Wil

Von eigenen, spannenden  Lebenserfahrungen und der liebevollen Kunst des Schreibens

Zum Interview mit Buchautor Werner Alex Walser unter Rubrik «Bücher».

Über 120 gut gelaunte Gäste nahmen an der Buchpräsentation «Stolperstein Frau»
von Werner Alex Walser in der Stadtbibliothek Wil teil. Claus P. Schmidt, Verleger
der CMS Verlagsgesellschaft, schilderte in seiner Begrüssungsansprache die ersten
Kontakte zu Werner Alex Walser. Besonders begeistert seien er und seine Frau
Marlies gewesen, als das Manuskript von «Stolperstein Frau» vorgelegen sei.
Diese Art der Romane seien beliebt, in einem gekonnten Schreibstil verfasst, mit
anspruchvollen Inhalten, gepaart mit Spannung und Erotik, und alle diese Aspekte
kämen bei der Leserschaft sehr gut an. Danach übernahm Dr. phil. Gerhard Kasper
das Zepter und führte versiert sowie schalkhaft durch den literarischen Teil, dabei
stellte er auch provozierende Fragen an den Buchautor, der mit diesem Werk sei-
nen zweiten Roman präsentierte und daraus vorlas. Werner Alex Walser sprach
zudem aus seinem (Berufs-)Leben, seinen Erfahrungen als Schreibender, von sei-
nen Fantasien, die sich diesmal in Wil und Umgebung abspielten. Umrahmt wurde
der Anlass von der bekannten Panflötistin Daniela Brunner, die mit einem speziel-
len Musikstück auch einen eindrücklichen Bezug zum Buch herstellte.


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Nach der Karriere als Militär- und Swissair-Pilot, jetzt Buchautor. Werner
Alex Walser (r) und Moderator Dr. phil. Gerhard Kasper.


www.cms-verlag.ch

St. Galler Buchautor Werner Alex Walser legt seinen zweiten Roman

«Stolperstein Frau» mit Erfolg beim CMS Verlagsgesellschaft auf.

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Das neue Buch von Werner Alex Walser bringt der Leserschaft die Stadt
Wil SG und Umgebung, das Toggenburg und die Churfirsten näher.


Spannung und Erotik: Erlebnisse mit Romanfiguren lassen Leserschaft das Buch kaum mehr auf die Seite legen.

Werner Alex Walser hat sich in wenigen Jahren – nach seiner Karriere als Militärpilot und MD-11 Captain bei der Swissair – schnell einen ausgezeichneten Namen als Buchautor geschaffen. Schriftsteller mag er gegenwärtig nicht genannt werden: «Zu mir – so meine ich – passt der Terminus „Schriftsteller“ noch nicht. Ich habe dazu zu wenig Werke publiziert und bewege mich ausschliesslich in der Gattung Epik. Als Schriftsteller müsste man sich auch in der Lyrik und Dramatik vertiefen. Klar habe ich mich dazu auch etwas gebildet, müsste aber einen viel zu grossen Aufwand treiben, um Nennenswertes hervorzubringen. Ich beschränke mich deshalb auf gute Prosa.» In der Schweizer CMS Verlagsgesellschaft GmbH, sie hat ihren Sitz in Zug, ist nun der zweite Walser-Roman ver-öffentlicht worden. Die CMS Verlagsgesellschaft GmbH fördert und unterstützt in der deutschsprachigen Literaturszene in lobenswerter Art und Weise junge und talentierte Autorinnen und Autoren.

www.cms-verlag.ch

Exklusiv auf Kulturonline.ch: Das Interview mit Buchautor Werner Alex Walser
finden Sie unter der Rubrik Bücher!


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Der berühmte Ferienort Gstaad mit eindrücklichen 360 Grad-Panoramabildern - Lust auf Ferien in der Region?

www.gstaad.ch

Das Wetter in der Region Gstaad-Schönried

Webcam Palace Gstaad

Live Wetter Webcam

Kulturonline.ch - Unsere Hotel-Empfehlung ...

Hotel Kernen (von Ex-Skirennfahrer Bruno Kernen!), Schönried ob Gstaad

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Kulturonline-Archiv 


Ausflugsziele im Grenzland Schweiz – Deutschland

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Karlsruhe von oben. Ein herrlicher Blick zur Altstadt.                                     (c) Foto: zVg

 

Baden-Württemberg: Karlsruhe, die Stadt für Kultur

Karlsruhe ist nicht nur ein erfolgreicher Wirtschafts- und Wissenschafts-standort, hier kommen Kulturbegeisterte voll auf ihre Kosten. Davon konnten sich am 23. und 24. Juni 2012 Journalisten aus der Schweiz überzeugen. Auch das Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch konnte wertvolle Impressionen sammeln.

www.karlsruhe-tourismus.de
www.kunsthalle-karlsruhe.de
www.tourismus-bw.de

Bildbericht Karlsruhe-Heidelberg unter Rubrik «Tourismus»

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Kulturonline-Archiv 

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Nach der eindrücklichen Aufführung, kaum aus der Garderobe getreten, nahm sich John Malkovich Zeit für seine Verehrerinnen.                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

 

«The Giacomo Variations» mit John Malkovich im Theater Winterthur sorgte für Grossandrang

 

Super Erfolg für das Musiktheaterprojekt von Michael Sturminger und Martin Haselböck, die mit Opernszenen von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte das Leben von Casanova seit 2011 neu aufleben lassen. Das Theater Winterthur hat mit John Malkovich in der Hauptrolle ein Zugpferd der Extra-klasse für das Festival «Winterthur fliegt!» gewonnen. Das Publikum erlebte den Hollywood-Star sogar mehrmals (als ursprünglich angekündigt) als «ver-liebter» Sänger. Allerdings gab es vereinzelte Zuschauer, die sich in «Stan-ding Ovations» auslebten, dennoch war der Applaus stark und lang andau-ernd. Die Darbietung begeisterte speziell durch ihr wechselhaftes Spiel der Gesangs- und Jugendrollen der vielseitigen Sängerinnen und Sängern, sprich KünstlerInnen.

www.theater.winterthur.ch

www.ruhrfestspiele.de

Links zu John Malkovich

Links zu Michael Sturminger

Links zu Martin Haselböck

Das Leben von Casanova bei Wikipedia

Links zu Casanova über Google

Mittels Google weitere Links zu ...

Lorenzo Da Ponte

Wolfgang Amadeus Mozart

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General Manager Jörg A. Hauri aus Uzwil vor seinem Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi.
                                                                                                                           (c) Fotos: ROPO/MuA

Uzwiler Jörg A. Hauri ist General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi

Abu Dhabi, ein modernes und weltoffenes Emirat zunehmend auch für Schweizer Feriengäste ideal 

Immer mehr Schweizer bereisen Abu Dhabi, welches sich als impulsiver Kul-tur-Schmelztiegel im Mittleren Osten präsentiert und in einem harten glo-balen Umfeld steht – nicht zuletzt gegenüber den anderen sechs Emiraten. Für eine umsichtige Gastfreundschaft und Top-Qualität steht dabei der Ost-schweizer Jörg A. Hauri, der das Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi leitet. Im-pressionen von Kulturonline.ch.

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (GM Jörg A. Hauri)

www.rotana.com

www.visitabudhabi.com

Mehr unter Rubrik «Tourismus» 

Tauchen im Beach Rotana in Abu Dhabi unter Rubrik «Sport»

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Swiss fliegt regelmässig nach Dubai - Die Hotelgruppe Rotana als Topadresse!

Bequem mit Swiss International Air Lines der arabischen Schönheit entgegen

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In knapp 5 Stunden ab Zürich mit Swiss Airbus A330-300 in Dubai. (c) Fotos: ROPO/MuA

Vom Wüstendorf zum Duty-free-Paradies. Dubai lockt jährlich tausende von Schweizerinnen und Schweizern an. Swiss International Air Lines ist dabei ein zuverlässiger, komfortabler und stressfreier Zubringer der anfliegenden Fluggesellschaften. In knapp 5 Stunden haben die Reisenden die 4'765 km lange Flugstrecke «überwunden»: Von Müdigkeit keine Spur, dafür hat das Swiss-Personal mit seiner umsichtigen Gastfreundschaft und einem perfekten Service gesorgt. Abwechslungsreiche Tage im und um das Hotel Towers Rotana Dubai.

www.swiss.com

Flüge nach Dubai bzw. Abu Dhabi
Swiss fliegt Dubai ab Zürich täglich an (Quelle: neuer Sommerflugplan 2012).
 
Abu Dhabi kann man mit Lufthansa von Frankfurt aus erreichen. Oder mit Ethiad Airways aus Genf, dies dann täglich.

 

www.rotana.com

www.dubaitourism.ae

Ausführliche Kulturonline-Reportage in der Rubrik «Momente»! 

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Eingang zum zentral gelegenen Towers Rotana Hotel in Dubai.

Hier geht es zum Bild-Bericht aus Abu Dhabi: Beach Rotana-Hotel, Land und Leute!

Tauchen in Abu Dhabi mit Ocean Dive Center

Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi

www.windguru.cz (dann auf Abu Dhabi und Yas Island !)

Kulturonline-Empfehlungen von Reisekarten und Reiseführer:
- Reiseführer und -karten www.swisstravelcenter.ch
  (Hallwag 1912 - 2012: 100 Jahre Hallwag!)
- Polyglott-Reiseführer unter www.polyglott.de/


Kommen Sie mit in die Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island!
Ferrari World Abu Dhabi

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Machen Sie mit beim Ferrari World Abu Dhabi-Wettbewerb und gewinnen Sie mit Kulturonline.ch eine Familien-Tageskarte für 2 Erwachsene und 4 Kinder!

Weitere wichtige Links von der Reise Abu Dhabi und Dubai

und

Tauchen in Abu Dhabi mit dem Ocean Dive Center

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Ankunft der Tauchergruppe vor dem Hauptquartier vom Ocean Dive Center im Beach Rotana-Areal.

 

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«Jedes neue Buch ist eine Expedition ins Niemandsland»- eine Begegnung mit Schriftsteller Martin Walser zum 85. Geburtstag am 24. März 2012

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Optimistischer Blick in die Zukunft. Auch mit 85 Jahren ist Martin Walser nicht müde weitere Werke zu schreiben. Allein im Jahr 2012 erscheinen drei Neuerscheinungen.

                                                                                                                         (c) Fotos: ROPO/MuA

«Geliebt werden heisst leben»

Über Jahre galt der bekannte und kritische deutsche Schriftsteller Dr. Martin Walser als Chronist der Bedrückten und Gedemütigten. Seit dem Roman «Muttersohn» wirkt er zuversichtlicher. Am 24. März 2012 wird er 85 Jahre jung. Aufhören zu Schreiben ist für ihn kein Thema. Martin Walser über sein Leben, über das Älterwerden und über seinen verstorbenen Thurgauer-Freund Ernst Mühlemann.

Das ausführliche Kulturonline-Interview mit Schriftsteller Martin Walser unter
Rubrik «Varia»!


Weitere Links:
www.rowohlt.de (Rowohlt hat diverse ältere und neue Romane und Tagebücher
von Martin Walser im Sortiment!)

www.corso-willkommen.de (Corso-Verlag «Meine Lebensreisen», Auszüge von
Reisen aus den bisher veröffentlichten Tagebüchern)


www.ofv.ch

Martin Walser auf «YouTube»

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Rückblick / Archiv Kulturonline.ch

St. Gallen und das Gallus-Jubiläum

Mehr unter …

www.gallusjubilaeum.ch

Gallusjubiläum mit spirituellen Angeboten

www.st.gallen-bodensee.ch

www.gallustv.ch (ab 19. März 2012!)

www.ganzschoenheilig.ch

www.myswitzerland.com

www.schweizmobil.ch

Wanderland Ostschweiz

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Archiv

Schweizer Reiseveranstalter besuchten Tourismus-Messe BTL in Lissabon und gingen auf Post-Tours

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Portugal - schon Lust auf Ferien? Madeira zeigt sich ganz hübsch an der Ferien-Messe BTL 2012 in Lissabon! TAP Portugal fliegt regelmässig aus der Schweiz in das herrliche Urlaubsland                                                         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Portugal ist als Feriendestination sehr beliebt trotz schwieriger Wirtschaft

 

An der portugiesischen Tourismus-Messe BTL in Lissabon trafen sich alle wichtigen Anbieter aus der internationalen Reisebranche. Auch aus der Schweiz entsandten viele Reisebüros ihre Portugal-Spezialisten, um neue und attraktive Programme und Preise zu diskutieren und auszu-handeln. 800 Aussteller aus 50 Ländern sowie 40 Berufs- und Wirt-schaftsverbände sorgten für ein abwechslungsreiches Angebot und spannende Gesprächsplattformen. Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig ab Zürich oder Genf.

www.flytap.com

www.visitportugal.com

www.visitmadeira.pt

www.sanahotels.com

www.btl.fil.pt/

www.aip.pt

Wertvolle Begegnungen mit 30 Reisebüros und 60 Reiseveranstaltern sowie Institutionen, Kongressveranstalter, Firmen im Zusammenhang mit Luft-, Eisenbahn-, See- und Landverkehr, sowie alle Arten von Unterkünften, Hotels und Service- Unternehmen vermittelten nützliche Hinweise für die nicht ganz einfache wirtschaftliche und touristische Zukunft. Der Optimismus und die Hoffnung auf zahlreiche Feriengäste aus der Schweiz, Europa sowie Ostblock dominieren. Die BTL dürfte wiederum gegen 70'000 Besuchende gezählt haben. Rund 20 % neue Firmen nahmen an der BTL-Messe teil. 38'000 Besuchende stammen von Reiseunternehmen, allein aus dem Ausland reisten rund 2'800 Reise-spezialisten an, darunter viele international tätige Reisejournalisten. Besonders attraktiv waren die Ehrengäste aus Angola und Brasilien, die von TAP Portugal angeflogen werden. Sogar Dubai, Tunesien und Japan fehlten nicht. Alle Messestände waren oft stark frequentiert.

Offen sein für neue Ideen

«Wirtschafts- und Finanzprobleme können nicht wegdiskutiert werden. Aber wir denken, dass Portugal für die Feriengäste und Kongressver-anstalter viel zu bieten hat. Wir müssen einfach offen sein für neue Ideen, neue Konzepte. Alte eingefahrene Strukturen und Programme müssen revitalisiert werden, dann haben wir gute Chancen am Markt bestehen zu können», sagte der Tourimus-Verantwortliche von Alentejo, António Lacerda.

Die Vielfalt von Portugal zeigt sich in den Regionen sehr ausgeprägt. «Land, Leute, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Geschichte sind die Grundlagen von unserem Erfolg in der Tourismus-Szene. Alle sind willig, motiviert, sind gastfreundlich und lieben Menschen. Ideale Voraus-setzungen für einen wunderschönen Aufenthalt in einem faszinierenden Land, welches schon früher Geschichte schrieb.»

Schweizer Reiseanbieter sind für Portugal zuversichtlich

Viele Einwanderer aus Portugal haben das Leben in der Schweiz be-reichert. So ist es nicht erstaunlich, dass es auch immer weniger zu Sprachproblemen kommt. Viele ältere Portugiesen, die früher in der Schweiz, Deutschland oder in Österreich gearbeitet haben, sind zurück in ihrer Heimat und begegnen den Touristen mit einem offenen Herzen, mit viel Sinn für echte Gastfreundschaft … - und sie sprechen gut Deutsch!

Die Schweizer Reiseanbieter sind für das Ferienland Portugal zuver-sichtlich. «Wir haben viele Schweizerinnen und Schweizer auch mit Kinder, die die Vorteile von Portugal sehen und für ihren Urlaub berücksichtigen. Die TAP Portugal-Flieger sind in 2 Stunden und 20 Minuten in Lissabon. In die Stadt, in die Altstadt sind es 30 Minuten. Es gibt diverse Angebote allein schon von der Unterkunft her be-trachtet. Hotels in unterschiedlichen Preisklassen, von Ferien-wohnungen und –häusern bis zu historischen Gasthäusern, zu den legendären «Pousadas». Dementsprechend attraktiv sind die Preise. Ja, und an Ausflugsmöglichkeiten oder Regionen fehlt es nicht. Für sportbegeisterte Personen – in jedem Alter – gibt es Angebote von Wandern, bis Golfen, Segeln, Reiten bis Tauchen – alles, was das Herz begehrt», sagte eine Schweizer Reisespezialistin optimistisch gegenüber Kulturonline.ch und fügte bei: «Portugal wird seinen Weg im Tourismus auch in der neuen Saison machen, denn die einheimische Bevölkerung hat das Herz am rechten Fleck.»

Aufschlussreiche Post-Tours

Ein Kongressveranstalter meinte: «Gerade für die Schweizer Unter-nehmen, die im Ausland Workshops oder Seminare und Kongresse durchführen wollen, finden hier attraktive Preise und Dienstleistungen rund um die Uhr.»

Noch während der BTL konnten sich viele Experten und Reisejour-nalisten vom attraktiven Reise- und Hotelangebot vor Ort überzeugen. Die Post-Tours führten nach Porto und Nord-Portugal, ins zentral gelegene Portugal, speziell durch die Hauptstadt Lissabon, in die Gegend von Alentejo, die auch wegen dem ausgezeichneten Wein berühmt ist, ans Meer zur Algarve, auf die Azoren und auf die Blumeninsel Madeira. 

Weiter unter Rubrik «Tourismus»
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Mehr zu Portugal
(Archiv Kulturonline.ch)


Lissabon und Umgebung zum Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen

 

Finanz- und Wirtschaftskrise: Jetzt erst recht

nach Portugal!

 

Gerade hat Portugal einen neuen (alten) Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche Erlebnisse.

 

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Lisboa Card

www.askmelisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

 

Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional Design Hotel»

Rua da Betesga 3 – Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.

General Manager ist der ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.

www.idesignhotel.com

info@idesignhotel.com

 

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Reiseführer-Tipp von Kulturonline.ch

 

Der lediglich 150-minütige Flug mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.

 

 

Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»

Wer glaubt, dass es hier in der Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte geschlossen. Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção, der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personalärztin in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu», «Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an. Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist reichhaltig, so kann man perfekt gestärkt in den neuen Tag starten.

 

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Blick aus dem Hotelzimmer zum Praça Dom Pedro IV. Hinten das Nationaltheater D. Maria II.

Auf die «Lisboa Card» sollte kein Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.

 

Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon

Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.

 

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Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.

Unter dem Titel «Be the Orchestra» wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Be-sucher – nach Anleitung – mit Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.

Im Untergeschoss vom MUDE befindet sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken, kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen «Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...

 

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Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.

 

Mit der Tramlinie 28 fahren wir in die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama), Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im unzugänglichen Badezimmer starb die Fado-Sängerin. Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Figuren. Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungs-präsidenten möglich.

 

«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio Pacheco

Der Abend ist für die beliebte portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».

 

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Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.

 

 

Kulturonline trifft ihn zum exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt, wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente, Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf», berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!

Besucherinnen und Besucher sind jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch! Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs. Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so wie im «Clube de Fado» - bestaunen.

 

Der prunktvolle Palast von Pena ob Sintra

 

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Über Sintra thront der Palast von Pena.

it der «Lisboa Card» fährt man ab Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit fahren.

Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.

Wir machen einen Rundgang. Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann, dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang 20. Jh.) nicht verpassen.

Und wer mit dem Mietauto unterwegs ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt einlegen.

Für uns heisst es schon bald Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent. Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise präsentiert.

 

Links

Mehr über Lissabon

www.visitlisboa.com

http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Mehr über Cascais

http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA

 

Mehr über Sintra

http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA

 

Museum Design und Mode - MUDE

www.mude.com

 

Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues

www.amalia.com

 

Mehr zu Lissabon auf dem Schweizer Internetmagazin
www.kulturonline.ch

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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)

Entdeckungstour Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon

 

«Wo das Land endet und das Meer beginnt»

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Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann

diese herrliche Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen. 

Einfach die Augen schliessen und schon ist man am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av. Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer. Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo. Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

Das beste Hotel in Lissabon: Dom Pedro Palace

www.dompedro.com

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Das Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten Ruf als eines der besten Hotels. Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben schon Bill Clinton und anderen VIPs gefallen. Die zentrale Lage ist ideal.

Nationaltheater São Carlos

www.saocarlos.pt

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Eine zauberhafte Fado-Stimmung kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom Hafen im Alfama-Quartier, auf. Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches Menü geniessen. Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter. 

 

Das Fado-Lokal «Bacalhau de Molho» im Alfama-Quartier

www.casadelinhares.com

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Die asiatischen Gäste lieben das «Heidiland» – Und die geschätzten Schweizer Gäste sind treu

www.myswitzerland.com

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Archiv

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Glänzender Erfolg. Der «Travel Manager Personality Award 2012» ging an Karl
Kistler, CEO der Edelweiss Air
(rechts). Im Bild von links Jury-Präsident Prof. Hans-
ruedi Müller, Beat Eichenberger, Chefredaktor «Business Traveltip» und Tanja
Gutmann als Moderatorin.                                                                  (c) Fotos: ROPO/MuA


Ferienmesse und 23. St. Galler Touristiker-Tag mit rund 400 Aussteller und 300 Branchenteilnehmende

«Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler CEO sowie A320- und A330-Kapitän von Edelweiss Air

Bei winterlichen Verhältnissen zelebrierte die Ostschweiz ihre Ferienmesse mit dem Ehrengast Thailand in den OLMA-Hallen in St. Gallen. Während die ersten ferienhungrigen die Reiseangebote (unter anderem auch von Busunternehmen), Destinationen, Hotels und kulinarischen Spezialitäten auskundschafteten, trafen sich knapp 300 Experten aus der Reisebranche zum 23. St. Galler Touristiker-Tag, dabei konnte feierlich zum Abschluss der Fachtagung der «Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler, CEO der Edelweiss Air, ein Tochterunternehmen der Swiss/Lufthansa-Gruppe, übergeben werden.

Lange war es ein Geheimnis seitens «Travel Inside», ein beliebtes Schweizer Reisefachmagazin, Herausgeber und Chefredaktor ist Angelo Heuberger, wer diesmal die begehrte Auszeichnung gewinnen würde. Als dann Jury-Präsident Prof. Hansruedi Müller von der Universität Bern Schritt für Schritt Einzelheiten über die Person verriet, da ging eine Begeisterung durch die Reihen und allen war schnell klar, wer der Glückliche ist.

Bescheiden wartete …

… derweil Karl Kistler in der hintersten Zuschauereihe bis ihn die Moderatorin Tanja Gutmann auf die Bühne bat. Mit viel Augenmerk für Service und Qualität sowie mit Sinn für zahlreiche kleine Extras etablierte sich Edelweiss Air seit 2002 mit einem engagierten Kader und einsatzfreudigen, charmanten Mitarbeitenden am Boden und in den Flugzeugen.

Das Wohl und die Sicherheit der Fluggäste sowie die Ambiance – für viele Reisende wie einst bei der Swissair – stehen täglich im Mittelpunkt der komplexen Aufgaben, die die Edelweiss Air mit Bravour meistert. CEO Kistler ist dabei kein typischer Büromensch, er fliegt nach wie vor selber als A320- und A330-Kapitän auf Kurz- und Langstrecken, dabei begrüsst und verabschiedet er die Passagiere – «wenn immer möglich» – persönlich. Auch ist er bei den Angestellten dank seiner sympathischen Ausstrahlung und Menschlichkeit sehr beliebt. Heute ist die Edelweiss Air sehr erfolgreich als eigenständige Marke unterwegs und im Markt bestens etabliert.

www.travelinside.ch

www.ferienmessestgallen.ch

www.edelweissair.ch

Bei der Ferienmesse ist zum die traditionsreiche Ostschweizerische Camping-Ausstellung angegliedert.

Mehr unter Rubrik «Tourismus»!

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Archiv


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Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg

Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt

Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein

 

Im vergangenen Jahr registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater 732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100 Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden. Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen. 2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der Schweiz. (pd)

www.verkehrshaus.ch

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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»

Der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen

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Wenn aus einem humanitären Einsatz ein Katastropheneinsatz wird … Rechts der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger bei einer medizinischen Kontrolle.

                                                                                   (c) Privatfotos: Dr. Christoph Niederberger

Eigentlich sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi» über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind. Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr. Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen. Mehr unter Rubrik «Varia»!

Link zu Ärzte in der Dritten Welt

Weitere Berichte zum Taifun «Washi»

Informationen über die Philippinen
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.

Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende

Wer viel unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles! Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten, ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.

Daher hat Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis 18 Uhr.

Wünsche der Gäste berücksichtigt

Der Hintergrund: Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.

So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.

Mehr als eine stilvolle und angenehme Unterkunft

„Mövenpick Hotels & Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz- und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt Toufic Tamim.

Das Paket Business Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam, Philippinen und Thailand.

Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!

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GM Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA

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Archiv

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Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta.      (c) Foto: ROPO/MuA

Traumhafte schöne Momente auf hoher See


Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
 
Jeden Tag einen neuen Ort entdecken. Dabei eine vielfältige Mischung aus Kultur, Unterhaltung und Kulinarik geniessen. Und das eigene Hotel erst noch immer mit dabei haben: Globus Reisen, Oceanstar – der Spezialist für Polarreisen und Schiffs-Expeditionen von Travelhouse – und Hotelplan bieten vielseitige Tage an Bord in der Ostsee, rund um die Azoren und Madeira, Spitzbergen, vor Ostgrönland, in Senegal und Gambia oder im Panama-Kanal an.
 
Segeltörn um die Azoren und Madeira
Der Stoff, aus dem die Träume sind: Weisse Segel wecken das Fernweh und stehen für den Wunsch nach Freiheit. Segelschiffe verbinden den Zauber vergangener Zeiten mit einer Prise Abenteuer-Romantik. Reisegäste entdecken diese Kombination unter anderem auf der „Sea Cloud II“: Die luxuriöse Segeljacht bietet grosszügige Kabinen für maximal 94 Passagiere, einen Fitnessraum, eine Bibliothek, ein Restaurant mit freier Sitzwahl sowie eine Outdoor-Badeplattform. Betreut von der aufmerksamen Crew können Segel-Enthusiasten und Atlantik-Liebhaber mit der „Sea Cloud II“ im April 2012 während 12 Tagen von den Azoren über Madeira nach Lissabon segeln.
Die 12-tägige Segel-Kreuzfahrt „Frühlingsfarben auf den Azoren und Madeira“ vom 18. bis 30. April 2012 mit der 5-Sterne-Segeljacht „Sea Cloud II“ ist bei Globus Reisen ab CHF 5‘634.- pro Person buchbar. Im Preis inbegriffen sind 11 Übernachtungen in der De-Luxe-Aussenkabine mit Vollpension, An- und Abreisepaket, Transfers sowie täglich frisches Obst in der Kabine. Für Buchungen bis 30. November 2011 gewährt Globus Reisen zusätzlich einen Rabatt in Höhe von CHF 360.- pro Person. (pd)

www.globusreisen.ch
www.aida.de/
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markena345.jpg Süsse Weine!

Weinregion Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte

Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz

Im Reich von Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010 eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische Kunst.

Link zu Consorzio Vini Picenos

markenl284.jpg Das Weinland! 

Flüge nach Rom mit SWISS

www.swiss.ch

Reisetipps von Kulturonline.ch

Holidaycheck.ch das Hotel Taormina

MAXXI Museum, Rom

Insgesamt organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten, dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.

Mehr unter Rubrik «Gastro»
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SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil

 

SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.

www.swiss.ch

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Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was Rei-senden wirklich wichtig ist


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In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern.           (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Franzosen sparen beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften, Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood, Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus 12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global Holiday Report des Unternehmens.

www.kuoni.ch

www.kuoni-group.com

www.kuoni.com/holidayreport

 

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Archiv

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«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni sowie
CEO und Captain Karl «Charly» Kistler.                                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA
 

 

Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15 Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300

Edelpflanze «Edelweiss Air» wächst und blüht

Airliner des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edel-weiss Air durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly» Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittel-punkt stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».

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Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Mehr unter Rubrik «Tourismus»

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Archiv

Schlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline


«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

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Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da». 
(c) Foto: ROPO/MuA


Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Redaktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine immer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter entwickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren: «Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».

Homepage von Alexandra Lexer

Link zum Exklusiv-Interview in Rubrik «Bühne»

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Gesellschaft, Rettung und Kultur

 

Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammen-arbeit für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau

 

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Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte.                                                                                 (c) Foto: ROPO/MuA

 

Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.

 

www.tg.ch

Weiter unter Rubrik «Varia»

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Ein neuer Stern am Musikhimmel: Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft

Das Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

«Was mir gefällt, sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen machen!»

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Lieder, die das Leben schrieb. Barbara Zanetti kann ihre Talente ausleben und würde auch gerne die
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.



Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kulturonline.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.


Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

www.barbarazanetti.com

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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!

www.zeitboerse.ch

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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammen-prall mit einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz.          Foto (c) ROPO/MuA

Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...

... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschenformat» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009, zwischen Bronschhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und versorgte sich und seine lieben Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi» Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
Mehr unter ... - RIP, Sämili!


http://www.kulturonline.ch/momente/

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